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Kleiner Engel

GeschichteDrama, Liebesgeschichte / P18 / MaleSlash
Akashi Seijūro Kuroko Tetsuya
27.08.2015
24.11.2017
58
95.885
26
Alle Kapitel
146 Reviews
Dieses Kapitel
2 Reviews
 
13.05.2016 1.068
 
Hey ^^' Ja, ich lebe noch. Es war dann doch ein wenig Stressiger als erwartet, muss ich zugeben. Nachdem mein Freund wieder weg war hab ich diese Woche 2 Abschlussprüfungen schreiben müssen. Und das schlimmste: Mathe kommt noch!!! >.< Ich will nicht! Ich hoffe ihr verzeiht die enorme Verzögerung! Aber da kann ich mir nicht so sicher sein, da die Reviews ausbleiben. Nur die liebe icefairy schreibt jedes mal eine <3 Aber sonst...? Wo seid ihr? 0.0
Trd viel spaß beim lesen







Kuroko POV

Ich erwachte in seinen Armen. Er umklammerte mich, als wäre ich sein größter Schatz. Als würde mich jemand stehlen wollen.
Ich kuschelte mich näher an seinen warmen Körper und vergrub meine Nase an seiner Brust. Gierig sog ich seinen betörenden Duft ein, der von einer Alkohol und Rauch Note durchzogen war. Mir war es egal, was Akashi tat, wenn es um das Konsumieren von Alkohol oder Tabak ging. Allerdings befand ich seine Art mit Problemen umzugehen echt störend. Es war normal, dass sich Paare stritten. Es ist vollkommen natürlich und auch wichtig um sich besser kennenzulernen. Allerdings nur, wenn man miteinander redet. Und das lag Akashi überhaupt nicht.
Ich spürte wie er sich regte. Langsam öffnete er die Augen. „Guten Morgen, mein Engel“, murmelte er verschlafen.
Ich grinste. „Guten Morgen“, entgegnete ich.
„Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag“
„Dankesehr“
Wir standen zusammen auf, wobei man bei Akashi eher weniger von stehen reden konnte. „Lass uns duschen gehen“, schlug er vor.
Ich nickte und küsste ihn. Dann schob ich ihn ins Bad, unter die Behindertenfreundliche Dusche. Genüsslich wusch ich seinen Körper. Ich bewunderte ihn. Es waren immer noch Muskeln vorhanden, obwohl sich Akashi schon für einige Zeit nur eingeschränkt bewegen konnte. Er war so wunderschön, so göttlich. Ja, ich vergötterte ihn. Er war der Sinn meines Lebens.
„Warum starrst du so?“, fragte Akashi belustigt und musterte mich.
Ertappt sah ich zu Seite. „N-Nichts“, sagte ich schnell und lief rot an.
„Aha“, sagte Akashi immer noch lächelnd. „Und was genau ist dieses 'Nichts' was du anstarrst?“, fragte er weiter neugierig.
„Es ist wirklich nichts, Seijuro! Alles in Ordnung“
Offensichtlich belustigt zog Akashi die Augenbraue hoch und sah mich weiterhin an. Dann entfihr ihm ein leichtes Kichern.
„Was ist so lustig?“, fragte ich hastig.
„Nichts“, antwortete er neckend.
Ich verzog den Mund zu einem Schmollen. „Das ist gemein!“, warf ich ihm mit gespielter Gekränktheit ein.
„Was?“, fragte er unschuldig und grinste.
„Nichts“, antwortete ich nun.
Wir beide verfielen in ein Symbiotisches Lachen.
„Wie geht es deinen Wunden?“, fragte Akashi plötzlich wieder vollkommen ernst.
„Welchen Wunden?“, fragte ich verdattert.
Akashi sah mich durchdringend an. Dann verstand ich.
„Denen geht es gut“, versicherte ich mit einem Lächeln. Tatsächlich merkte ich die Wunden nur nebenbei. Sie waren mir egal. Ich spürte sie, ja, aber sie waren mir gleichgültig. Ich strich über die verkrusteten Schnittwunden und Prellungen die überall meinen Körper zeichneten.
Akashi betrachte sie und Trauer lag in seinen Augen. Bereute er seine Entscheidung? Ich wusste, dass er mir das 'angetan' hatte. Aber ich wusste auch, dass er es getan hatte um mich zu beschützen. Er hatte mich beim Essen extra noch gefragt, ob ich mir sicher war, dass ich ihn Unterstützen wollte. Er hatte mich vorgewarnt. Ich war damit einverstanden gewesen und akzeptiere die Konsequenzen. Denn auch das gehört dazu, Verantwortung zu übernehmen.  
Als wir fertig mit duschen waren hob ich ihn heraus, setzte ihn auf einen Stuhl, trocknete ihn ab und zog ihn an. Dann hob ich ihn in einen Rollstuhl. „Dann mache ich uns mal was zu essen“, grinste ich und küsste ihn.
Er strich mir durch das nasse Haar. „Mach das“, flüsterte er und küsste mich noch einmal.
Ich schlüpfte in eine Boxershorts und in eines seiner T-Shirts und rubbelte meine Haare trocken. Dann machte ich mich auf den Weg in die Küche. Dort richtete ich den Tisch her, stellte die Croissants und die Brötchen auf den Tisch und fügte noch Aufschnitt hinzu.
Akashi kam zu mir und begab sich an den Tisch. Ich setzte mich zu ihm. „Wie lange bist du noch auf den Rollstuhl angewiesen?“, fragte ich zögerlich.
Akashi sah mich musternd an. „Ich weiß es nicht.“, gab er zu. „Aber ich hoffe nicht mehr allzu lange.“
„Das schränkt dich so verdammt stark ein“, merkte ich an.
„Ich weiß“, seufzte er. „Es ist so furchtbar“
Ich sah ihn an. „Wie soll ich eigentlich anfangen mit dem Geschäft?“, fragte ich plötzlich.
Akashi sah mich an. Lange. „Sobald du gebraucht wirst. Organisatorisches mache ich, aber die Treffen musst du übernehmen. Aber dann sage ich dir noch einmal Bescheid. Die sind meist unregelmäßig.“, sagte er dann langsam.
Ich nickte und kaute auf meinem Croissant herum.
„Mach dir nicht allzu viele Gedanken. Das schaffst du schon“, lächelte er leicht angestrengt. Ich wusste wie sehr er es hasste mich für so etwas einzusetzen. Aber er konnte nicht anders.

Wir klingelten und warteten im Schein der Straßenlaterne. Aus dem inneren des Hauses hörte man heitere Stimmen und klirrende Gläser. Es war Punkt 19 Uhr. Kise öffnete die Tür und fiel mir sofort um den Hals. „Happy Birthday“, gratulierte er mir euphorisch. Ich erwiderte seine Umarmung leicht überfordert. „Danke“, entgegnete ich eingeschüchtert.
Dann endlich löste sich Kise von mir. „Hallo Akashi-cchi“, begrüßte er auch Akashi. Dieser nickte ihm nur stumm zu. „Kommt doch herein“, lud uns Kise ein.
Ich schob Akashi ins Haus und schloss die Tür hinter mir. Wir betraten das Esszimmer, welches hinter dem Wohnzimmer auf der rechten Seite lag. Es hatte direkten Anschluss zur Küche, was einen enormen Komfort bot. Es sah alles so gemütlich und freundschaftlich aus. Es war ungewohnt. Ich kannte es von zu Hause, dass ich immer aufpassen musste, was ich sagte und was nicht. Hier hatte man das Gefühl, als wären all diese Dinge nur noch nebensächlich.
„Happy Birthday“, kam es im Chor von den Anwesenden als sie mich erblickten. Aomine sprang sofort auf und nahm mich in eine weniger unangenehme Umarmung. Ich erwiderte diese auch gern. „Alles gute, Kleiner“, grinste er mit seinem Typischen Aomine Grinsen.






Tjaa~ das wars auch schon wieder ^^' Und jaaa, ich schiebe das treffen immer noch vor mir her, aber jetzt muss ich es schrieben :D also kommt es gaaaanz sicher im nächsten Kapi! Versprechtet!!!!! (ja, das war absichtlich xD)
Vielen Dank fürs lesen und lasst eine Review da ~

Bis dann

Sabi-chan :3
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