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Invasion

von Nessa07
Kurzbeschreibung
GeschichteAbenteuer, Sci-Fi / P12 / Gen
Doc Ock Harry Osborn Jonah Jameson May Parker Peter Parker / Spiderman
26.08.2015
31.01.2016
8
11.605
1
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26.08.2015 741
 
Die Nacht war klar und zeigte viel Sterne am schwarzen Himmelszelt. Nick Fury stand mit den Avengers und Agent Coulsen auf dem Deck der Tricarrier. Das fliegende Schiff war noch nass und rutschig, da sie gerade erst aus den tiefen des Meeres entstiegen waren. Nun waren sie ein paar Minuten in Richtung der Küste von New York geflogen und warteten dort bei den vereinbarten Koordinaten auf ihre Gäste. Die Skyline der großen Metropole thronte am Horizont und schien ihnen zu zu winken. Es dauerte nicht lange da kam auch schon der windschnittige Flieger der X-Men und landete sanft auf dem langen Deck. Kurze Zeit später wurde die Lucke am Heck des Fliegers herunter gelassen und in Zweierreihen kamen die Gäste von Shield heraus geklettert. Allen voran ein junger Mann mit einer interessanten Brille, neben ihm eine silberhaarige Frau, die sich freundlich und offenherzig umsah. Dahinter kamen junge weitere Mutanten und ein großer Mann. Wolverine. Dieser schob den Rollstuhl von Charles Xavier, bekannt als Professor X. Die Gruppe Mutanten blieb vor den Shieldagents und den Avengers stehen.
     „Schön, dass wir uns endlich mal kennenlernen“, meinte Fury und schüttelte kurz die Hand des Rollstuhlfahrers.
     „Oh, die Freude ist ganz meinerseits. Und dass müssen die legendären Avengers sein“, erwiderte der Professor und nickte den angesprochenen freundlich lächelnd zu. „Allerdings hatte ich gehofft euch alle unter weniger unerfreulichen Umständen kennenzulernen.“
     „Das lässt sich nun nicht mehr ändern, aber gehen wir erst einmal hinein. Dann könnt ihr uns sagen, wobei wir euch helfen sollen“, sagte der Captain und lief mit großen Schritten auf den Eingang zu. Die anderen folgten ihm. Bald darauf fanden sie sich alle in einem großen, sterilen Raum wieder. Die einzige Möbellierung stellten ein großer, eiförmiger Tisch und die Stühle darum dar. Nachdem jeder einen Platz für sich in Anspruch genommen hatte, fing der Professor an zu erzählen.
     „Nun, wie ihr vielleicht wisst, sind wir nicht die einzigen Mutanten auf unserem Planeten. Während wir auf ein friedliches Leben zwischen Mutanten und Menschen hoffen, sind einige andere der festen Überzeugung, dass dies nicht möglich sei. Angeführt wird diese Bruderschaft der Mutanten von Eric Lehnsherr, auch bekannt als Magneto“, erzählte Xavier und trank einen Schluck Wasser bevor er fortfuhr. „Eric hat im Laufe der Zeit schon öfters versucht, der Menschheit zu schaden und daher halten wir immer ein Auge auf ihn und seine Anhänger. Wir wissen, dass die Bruderschaft in den letzten Jahren sehr gewachsen ist. Wir wissen, dass sie nicht nur hier in Amerika fungiert, sondern auch in anderen Ländern. Und wir wissen, dass Eric wieder etwas plant.“
     „Und was?“, fragte Tony Stark gedämpft durch seine Eisenmaske.
     „Das wissen wir wiederum nicht genau“, meinte nun die Silberhaarige, Storm. „Wir haben einen Spion in die Bruderschaft einbringen können, der uns aber nichts genaues berichten konnte. Nun ist er verschwunden und das einzige, was wir von ihm erfahren konnten ist, dass Magneto sich nach New York City aufgemacht hat. Und das was er geplant hat, scheint etwas großes zu sein, daher brauchen wir eure Hilfe. Wir haben zwar ein paar gute Kämpfer, aber das wird nicht gegen die Masse an Mutanten reichen, die mittlerweile für Eric kämpft. Und wir glauben nicht, dass wir allzu große Hilfe von den Menschen und dem Militär bekommen.“
     „In Ordnung“, sagte Captain America nach einer Weile, in der die Gastgeber erst einmal verdauen mussten, was sie gerade gehört hatten. „Wir werden euch helfen.“
     „Gut, dann sollten wir nun herausfinden, wo wir diesen Magneto finden können“, meinte Stark. „Jarvis, such nach jedem Verdächtigen, der in den letzten Wochen nach New York gekommen ist. … Es ist mir Scheiß egal, ob das eine genaue Suche ist oder nicht! Such einfach!“
     „Eric hat vermutlich einen Helm auf, daher kann der Professor ihn auch nicht finden“, meldete sich Cyclops zu Wort.
     „Hast du das gehört, Jarvis? Dann bring das in die Suche mit ein.“
     „Ich werde meine Leute auch mal an piepen, damit sie eine Suche starten“, meinte Fury und erhob sich bestimmt, um genauso aus dem Raum zu gehen. Es dauerte eine Weile bis Jarvis und die Agenten von Shield quasi gleichzeitig ein Ergebnis fanden. Beide hatten sich erst in die Flughafensysteme und anschließend in die Verkehrskameras gehackt. Schnell wurde ein zusammengewürfeltes Team aus X-Men und Avengers gleichermaßen zusammengestellt, da nicht alle durch die große Stadt, die in den vergangenen Stunden immer näher gekommen war, pilgern konnten, auf der Suche nach ein paar Mutanten, um herauszufinden, was Eric Lehnsherr im Schilde führte.
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