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KurzgeschichteHumor, Romanze / P18
Captain America / Steven "Steve" Grant Rogers Iron Man / Anthony Edward "Tony" Stark Loki Quicksilver / Pietro Maximoff Spider-Man / Peter Parker Winter Soldier / James Buchanan "Bucky" Barnes
25.08.2015
26.03.2020
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Dieses Kapitel
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Wörter: 1667
Genre: ROMANTIK ;)
Warnungen: Das ganze Kapitel ist voll mit sexuellen Handlungen. Ich habe versucht, das ganze geschlechtsneutral zu schreiben, damit sich jeder dabei angesprochen fühlen kann. Deshalb fallen auch die Beschreibungen "eures" Körpers nicht ganz explizit aus ;)
Lesen auf eigene Gefahr!



Du bist ein(e) begnadete(r) Kämpfer(in) in der Galaxie. Sobald deine Gegner hören, mit wem sie es zu tun bekommen werden, ist der Kampf bereits beenden. Ja, du bist der Inbegriff einer/s Kriegerin/s. Dein Freund? Peter Quill. Eigentlich nicht ganz so furchterregend wie du, aber aus irgendeinem komischen Grund habt ihr doch zueinandergefunden. Jetzt könntest du dir ein Leben ohne ihn schon fast nicht mehr vorstellen.

Du weißt, dass du dein Versprechen gebrochen hast. Eigentlich hast du Peter versichert, in einer Woche wieder zurück zu sein; das ist jetzt fast einen Monat her. Natürlich vermisst du ihn, aber du hattest auf deiner letzten Mission nicht die Chance dazu, dich bei ihm zu melden. Deine Gegner hätten jedes Signal abfangen und dich somit erwischen können. Gerade befindest du dich auf dem Heimflug, in freudiger Erwartung, deinen Freund Peter endlich wieder in die Arme schließen zu können. Es ist hart, ständig so lange von ihm getrennt zu sein, doch er versteht dich – schließlich gehört er zu den Guardians of the Galaxy.
In freudiger Erwartung gibst du die Koordinaten zu ihrem Aufenthalt ein. Sie scheinen sich gerade auf einem Planeten zu befinden. Nach ihrem letzten Abenteuer haben sie sich eine Pause auch wirklich verdient. Du lehnst dich zurück und wartest voller Sehnsucht darauf, dass du endlich landest…


„Endlich. Alter, sie/er ist wieder da, du kannst also damit aufhören, uns die Ohren vollzuheulen.“, ruft Rocket und verdreht genervt die Augen.
„(D/N), du kannst dir gar nicht vorstellen, wie schön es ist, dich hier zu sehen. Peter ist ganz außer sich.“, bemerkt Drax wie üblich tonlos und tritt beiseite.
Du beäugst sie verwirrt. Natürlich warst du länger weg, als du eigentlich versprochen hattest, aber ging es ihm deshalb wirklich so schlecht?
„Hört auf mich zu verarschen. Das war schon nach dem fünften Mal nicht mehr witzig, ihr Vollidioten.“, ertönt Peters genervte Stimme aus einem anderem Raum.
Lächelnd folgst du ihrem Klang und landest in einem kleinen, vermüllten Zimmer, in dessen Mitte Peter auf einem Bett liegt. Warum sieht es hier aus wie auf einer Müllhalde?
„Du hättest ruhig ein wenig aufräumen können, Quill.“, bemerkst du trocken.
Beim Klang deiner Stimme schreckt er sofort hoch. Für einen Moment beäugt er dich fassungslos.
„Ja, ich bin es tatsächlich.“, bestätigst du mit einem breiten Grinsen seine Gedanken.
„Oh mein Gott, (D/N), ich dachte, sie hätten dich getötet!“, ruft er aus.
Bevor du irgendetwas antworten kannst, springt er auf, rennt auf dich zu und schließt dich so fest in seine Arme, dass du kaum atmen kannst. Er hebt dich hoch, wirbelt dich herum und betrachtet verliebt dein Lachen. Wie sehr er diesen Anblick, dieses Geräusch, vermisst hat.
„So schnell bringt mich keiner zur Strecke.“, erwiderst du und drückst ihm einen leidenschaftlichen Kuss auf die Lippen.
„Warum hast du dich nicht gemeldet? Ich habe mir echt Sorgen gemacht.“, sagt er vorwurfsvoll.
„Quill, ich kann mir eben nicht aussuchen, wie lange meine Missionen dauern. Aber jetzt bin ich wieder hier. Nur für dich.“, flüstere ich gegen seine Lippen.
Augenblicklich verdunkeln sich Peters Augen. Er hat dich ewig nicht mehr gesehen, deinen Körper unter seinem gespürt. Jedes Mal, wenn er nachts alleine im Bett lag, hat er an dich, deine wunderschönen Kurven und wie sie sich in seinen Händen anfühlen gedacht. Er konnte dich schon lange nicht mehr berühren – zu lange.
„Weißt du, das ist mir gerade scheißegal. Ich würde jetzt lieber etwas anderes machen.“, erwidert er leise.
Seine Hände wandern zu seiner Taille. Du weißt sofort, was als nächstes passieren wird und kannst deine Aufregung kaum verbergen. Darauf wartest du schon seit Wochen.
„Achja? Und was?“, fragst du herausfordernd.
Sofort presst er seine Lippen auf deine und verwickelt dich in einen leidenschaftlichen Kuss. Du schmilzt fast dahin, kannst deine Begierde fast nicht mehr unterdrücken. Wie ist es nur möglich, dass du dich zu einem einzigen Mann so sehr hingezogen fühlst? Du legst deine Hände auf der Suche nach Halt um seine kräftigen Oberarme, während er deinen Körper näher an sich heranzieht.
„Ich will dich.“, gesteht er atemlos.
„Dito.“, antwortest du.
Ohne Vorwarnung hebt er dich hoch und legt seine Hände auf deinen Hintern, wofür er ein Stöhnen von dir erntet. Du hältst es fast nicht mehr aus, platzt schon vor Lust.
„Mach endlich weiter.“, weist du ihn frustriert an.
Du explodierst noch, wenn er dich nicht endlich dort anfasst. Er lächelnd gegen deine Lippen und lässt dich auf das Bett fallen.
„So ungeduldig.“
„Sei endlich still, Peter.“, zischst du, ziehst seinen Kopf abrupt an dich heran und verwickelst seine Zunge in einen Tanz mit deiner.
Begierde durchströmt deinen Körper. Ganz automatisch streichen deine Hände über seinen muskulösen Oberkörper, seinen Sixpack. Du ziehst ihm mit einer schnellen Bewegung sein Shirt aus, erkundest mit deinen Händen seinen nun halbnackten Körper. Verdammt, Quill ist wirklich ein Adonis. Du könntest ihn den ganzen Tag anstarren und anfassen.
„Gleichberechtigung für alle.“, nuschelt er und zieht auch dir dein Oberteil aus.
Seine Hände streifen über deine hochsensible Haut, während er den süßen Punkt an deinem Hals mit seinen Lippen neckt. Nun kannst du dich gar nicht mehr zurückhalten. Stöhnend legst du den Kopf in den Nacken, fährst durch seine Haare. Dein Körper verzerrt sich nach ihm, will mehr.
„Ich will dich, Quill.“, hauchst du und öffnest mit geschickten Fingern seine Hose.
Ohne einen dummen Kommentar zieht er sie aus und entfernt auch seine Boxershorts, sodass du nun seine (riesige) nackte Pracht bewundern kannst. Quill ist echt ein Leckerbissen – dein Leckerbissen.
„Hunger?“, fragt er neckend und zieht auch dich vollends aus.
„Ja, aber nicht auf Essbares.“, gestehst du und gibst ihm einen Klaps auf den Po.
Er schenkt dir ein Lächeln, bevor seine Lippen wieder ihre Arbeit aufnehmen. Er küsst deine Lippen, deinen Hals, deine Brust, deinen Bauch, bis er dort, an der empfindlichsten Stelle deines Körpers, ankommt. Du saugst scharf die Luft ein und wirfst den Kopf in den Nacken, als er beginnt, sich mit seinem Mund, seiner Zunge und seinen Händen zu verwöhnen. Deine Lust wächst ins Unermessliche, du wirst immer lauter. Wenn das so weitergeht, dann kommst du, bevor es richtig zur Sache ging.
Gerade als du kurz davor bist, deinen Höhepunkt zu erreichen, hört er abrupt auf. Frustriert siehst du ihn an. Was soll dieser Scheiß? Du bist gerade so richtig auf deine Kosten gekommen!
„Du bist dran.“, verkündet er und legt sich neben dich.
„Ist das so?“, fragst du und versuchst, deinen schweren Atem unter Kontrolle zu bringen.
Dieser Mann raubt dir noch komplett den Verstand. Er nickt zustimmend, legt die Hände in den Nacken und nickt in die Richtung seines Penis. Natürlich weißt du, was er von dir will. Und du willst es ihm so richtig besorgen.
Genüsslich langsam setzt du dich auf ihn, streichst noch einmal über seine Muskeln, lässt deine Finger über seine spärliche Behaarung fahren.
„Das ist deine Landebahn zum Glück, Baby.“, erklärt er mir und zeigt auf den Flaum Haare, der sich tatsächlich bis zu seinem Glied fortsetzt.
Du verdrehst über diese Bemerkung lächelnd die Augen, bevor du vorsichtig seinen Penis in die Hand nimmst, leichten Druck ausübst und sie auf und ab bewegst. Sein Mund bleibt leicht offen stehen, während er jede einzelne Bewegung deiner geschickten Finger mitverfolgt. Er sieht zum Anbeißen aus, wenn er sich vor Lust kaum noch zurückhalten kann. Du wirst schneller und fester. Als er immer wieder leise stöhnt, kannst du dich selbst nicht mehr länger davon abhalten, endlich deinen Mund einzusetzen. Du entfernst deine Hand von seinem Penis und ersetzt sie mit deinem Mund. Deine Lippen fahren über seine Eichel, mit der deine Zunge spielt. Du hörst, wie er scharf die Luft einsaugt. Du lässt ihn tiefer in dich hineingleiten und beginnst, sanft zu saugen und deinen Kopf zu bewegen.
„(D/N)…“, stöhnt Peter und legt seine Hand auf deinen Hinterkopf.
Wie beflügelt wirst du schneller, saugst härter, nimmst deine Hand mit dazu. Auch er verfällt in stetiges und lautes Stöhnen. Er scheint dich wirklich sehr vermisst zu haben.
„Komm‘ her.“, zischt er plötzlich und zieht dich an sich heran.
Noch bevor du ihn ärgern kannst, versenkt er sich in dir. Du hältst dich an seinen Schultern fest, genießt das Gefühl seiner Länge, die dich vollends auszufüllen scheint. Er beginnt, sich langsam in dir zu bewegen, umfasst mit beiden Händen deinen Hintern und bewegt sich unter dir mit. Du kannst kaum atmen, er raubt dir den Verstand. Ihn nach so langer Zeit endlich wieder zu fühlen ist unbeschreiblich.
Er wird schneller, du hörst eure Haut, die bei jedem Kontakt eurer verschwitzten Körper aneinander klatscht. Dieser Mann ist einfach unglaublich.
„Steh‘ auf.“, weist er dich plötzlich an.
Verwirrt, aber gleichzeitig von deiner Lust gelenkt erhebst du dich mit zitternden Beinen. Egal was er vorhat, es kann nur gut sein.
„Beug‘ dich nach vorne und halt‘ dich gut fest, Prinzessin.“
Du tust sofort, was er sagt. Als du ihn wieder in dir spürst, viel intensiver und tiefer als zuvor, stöhnst du laut auf. Anstatt wieder langsam anzufangen, nimmt Peter sofort ein hartes, gnadenloses Tempo auf – und du liebst es. Schreiend wirfst du den Kopf in den Nacken, er legt einen Arm um dich, um dich näher an sich zu ziehen. Immer und immer wieder versenkt er sich in dir, schnell, hart, so, wie es dir gefällt. Du spürst das bekannte Ziehen in deinem Unterleib, die Ankündigung deines nahenden Orgasmus. Auch Peter wird auffällig laut, verkrampft sich. Du weißt, dass er kurz davor ist.
„Komm‘ für mich, Baby.“, stöhnst du.
Gerade als er sich ein letztes Mal in dir versenkt, zerberstest du in tausend kleine Teile. Du wirst von einem gigantischen Orgasmus überschwemmt, der dich benebelt und furchtbar erschöpft zurück lässt. Stöhnend lässt du dich auf das Bett vor dir fallen, dicht gefolgt von Peter, dessen verschwitzter Körper nun auf deinem liegt. Ihr ringt beide nach Atem, schwebt noch immer im Nachbeben eurer Lust.
„Wenn du mich immer so empfängst, dann breche ich meine Versprechen in Zukunft gerne öfter.“, keuchst du.
„Das nächste Mal fasse ich dich nicht an, du wirst schon sehen. Mach‘ sowas nie wieder.“, droht er, wenig überzeugend.
„Schon klar, Quill.“
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