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And Then You Came Along

GeschichteDrama, Liebesgeschichte / P12 / Gen
Dimitri Belikov Rosemarie "Rose" Hathaway
24.08.2015
28.01.2018
9
22.920
14
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Dieses Kapitel
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02.12.2016 2.647
 
OK! OK! OK!

Ich weiß, am liebsten würdet ihr mich jetzt mit Fackeln und Heugabeln aus dem Internet vertreiben.....
Ich kann euch verstehen, dennoch hoffe ich auf erbarmen, denn ich kann es erklären:
Zuerst war ich im letzten Jahr schwer krank, musste sogar operiert werden.
Dann zur Feier, der Genesung habe ich Gemeinsam mit meinem Mann, unsere kirchlich Hochzeit geplant und auch durchgezogen.
Doch der Hammer schlechthin.... ich bin mal gerade 35 und wurde trotzdem dieses Jahr schon zu Oma gemacht....
Zusätzlich habe ich mir meinen Laptop selbst auf kyrillsisch eingestellt und war zu blöd das wieder zu ändern....

Lange Rede, kurzer Sinn:

Ein riesengroßes Dankeschön an euch, die ihr so Geduldig mit mir wart.....
und allen anderen....
die finden mich bei Kari im Bunker

Viel Spaß beim lesen

Eure Henni



Chapter 7


„Ernsthaft Christian, wenn du dir nicht bald Eier wachsen lässt wird nie etwas passieren,“ sagte ich zu ihm während wir über den Campus liefen. Er musste wirklich bald etwas wegen seiner Schwärmerei für Lissa unternehmen, denn dieses ständige Gejammere von Ihm machte mich langsam aber sicher verrückt.

„Bald wird sie sich nicht mehr an dich erinnern, wenn du nicht bald anfängst mit ihr zu reden,“ ermahnte ich ihn.

„Ich weiß, ich weiß,“ murrte er und schob beide Hände tief in die Taschen seiner Jeans. „Ich werde mit ihr reden, wenn ich sie mal alleine treffe, oder so.“

Ich seufzte tief. „Mach einfach, weil das ist einfach nur noch lächerlich. Sie hat mich nach dir gefragt, also für mich ist es schon mal klar das sie dich bemerkt hat, und vielleicht sogar mag.“

Dieses Gespräch hatten wir bereits vor Wochen. Kurz nachdem Lissa und ich zusammen gestoßen waren, führte ich diese Unterhaltung mit ihm, dennoch hat er sich bisher nicht getraut sie anzusprechen.

Ich schielte kurz auf meine Uhr. „ Ich muss jetzt wirklich gehen. Dimitri kommt mich gleich abholen.“

Christian zog fragend eine Augenbraue nach oben. „Dimitri?“

Mist, das hätte ich vielleicht nicht sagen sollen. „Ähm, ja.“ Gab ich etwas verlegen zu.

„Ich gehe mit ihm und den Kindern schwimmen. Sie wollten unbedingt das ich mitkomme, also ja....“

„Wow,“ sagte er sichtlich überrascht. „Sie scheinen dich wirklich sehr zu mögen. Kann mir nur nicht erklären warum.“ versuchte er mich zu necken.

Dafür kassierte er einen meiner Ellbogen in seine Rippen was ihn nur zum grinsen brachte. „Nun, dann wünsche ich viel Spaß.“

„Danke,“ sagte ich bevor ich mich umdrehte und in Richtung meines Wohnheimes verschwand.


DPOV


Ich wünschte ich hätte es genauer durchdacht, ehe ich Rose zum schwimmen eingeladen hatte. Ein Blick auf sie, in ihrem knappen roten Bikini hatte gereicht um mir einzugestehen, dass dies ein Fehler gewesen war.

Schnell wandte ich den Blick ab, bevor sie bemerkte wie ich sie und ihren Körper anstarrte. Sie musste nicht wissen das ich mich zu ihr hingezogen fühlte. Es würde nur Probleme bereiten und nicht auszudenken, wie peinlich es werden würde, würde sie es herausfinden und nicht im entferntesten genauso empfinden.

Also saß ich am Rand des Schwimmbeckens, und sah meinen Kindern zu, wie sie mit Rose im Wasser spielten. Liam lies ich nie aus den Augen, er hatte gerade erst gelernt zu schwimmen. Ich wusste dennoch das er mit Rose sicher aufgehoben war.

„Dad, Jetzt komm schon rein,“ rief Alisa und winkte mich zu ihnen.
Ich wäre zwar lieber hier am Rand geblieben, in sicherem Abstand zu Rose, aber meine Tochter sah mich mit flehendem Blick an, also sprang ich ins Wasser und schwamm zu ihnen. Sofort kletterte Liam auf meinen Rücken und setzte sich anschließend auf meine Schultern.

„Steh auf, Daddy,“ befahl er.

„Hey, sei vorsichtig,“ sagte ich und stellte mich aufrecht hin.

Ich bemerkte wie Liams griff sich lockerte, also griff ich nach seinen Beinen um ihn vor einem Fall zu bewahren.

„Schau wie groß ich jetzt bin!“ rief er freudig aus. „Rose, schau!“

Rose schaute auf und lächelte.

„Jetzt bin ich größer als du,“ stellte er, stolz grinsend, fest.

Rose piekste ihm in die Seite. „Yeah, du hast leicht reden, jetzt wo du auf den Schultern deines Vaters sitzt.“

Ich nahm ihn von meinen Schultern und entließ ihn zurück ins Wasser, wo er sich augenblicklich zu seinen Schwestern gesellte, um mit ihnen zu spielen.

„Hey, geht nicht zu weit weg,“ rief ich ihnen ermahnend hinterher.

Rose schwamm zum Poolrand und legte ihre Unterarme darauf ab. Obwohl ich es besser wusste schwamm ich ihr hinterher.

„Also, ähm, danke das du uns heute begleitest,“ sagte ich nachdem ein paar Minuten vergangen waren. „Sie scheinen wirklich Spaß, mit dir hier zu haben.“

Sie lächelte. „Das ist gut. Ich habe auch eine menge Spaß mit ihnen.“

„Hast du?“ fragte ich überrascht nach. Ich dachte sie hätte nur zugestimmt uns zu begleiten um Liam einen Gefallen zu tun.

„Ja. Du hast wundervolle Kinder, Dimitri,“ entgegnete Sie lächelnd. „Ich verbringe gerne Zeit mit ihnen- selbst wenn ich nicht dafür bezahlt werde,“ neckte sie mich. Doch dann wurde ihr Gesichtsausdruck wieder ernsthafter.
„ Und mit dir verbringe ich auch gerne Zeit.“

Ich weiß nicht warum, aber diese Bemerkung, hatte meinen Tag gerettet.
Ich lächelte sie an und sie erwiderte es ebenfalls mit einem lächeln.

Meinen Blick abwendend, sagte ich: „ Wir haben solche Dinge nie gemacht, als Familie, verstehst du? Tascha...“ Ich seufze, noch nie hatte ich wirklich über Tascha gesprochen, außer Ivan. Es fühlte sich seltsam an, mich jemand fremden anzuvertrauen, aber es fühlte sich seltsam auf eine gute Art und Weise an. Ich vertraute Rose.

„Tascha wollte nie, sie war kein Freund von großen zur Schaustellungen, schon gar nicht als Familie. Also zog sie es vor, uns nicht zu begleiten. Allerdings jetzt zu sehen, wie glücklich meine Kinder sind, weil du dabei bist, nun,.... dass weiß ich wirklich zu schätzen.“

„Gern geschehen, Dimitri,“ sagte sie mit einem kleinen lächeln auf den Lippen. „ Und wenn du jemals jemanden zum reden brauchst, also über Tascha, oder über sonst irgendetwas, kannst du immer zu mir kommen....natürlich nur wenn du möchtest.“

Ich wollte gerade antworten, als mich jemand an meinem Arm zog um meine Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen. Ich sah hinunter und erkannte Alisa.

„Daddy, ich muss mal,“ murmelte sie, zu den Toilettenräumen schielend. „Ich mag aber nicht alleine gehen.“

Ich sah ebenfalls in diese Richtung und entdeckte eine Gruppe Jungs in der Nähe der Tür stehen. Wahrscheinlich fürchtete sie sich an ihnen vorbei zu gehen.

„Ich werde dich begleiten,“ bot Rose an und hatte die Jungs ebenfalls bemerkt.

Dankbar lächelte Alisa: „Dankeschön.“

Rose kletterte aus dem Becken und ich blickte schnell in eine andere Richtung. Jedoch konnte ich es nicht verhindern ihr hinterher zu schauen als sie mit Alisa wegging. Mein Blick rutschte hinunter zu ihrem Hintern und ich musste mich zwingen wo anders hin zu schauen.

Die Jungs, die bei den Toilette standen starrten sie ebenfalls an, als sie an ihnen vorbei ging. Ich konnte es ihnen nicht verübeln, Rose war einfach wunderschön. Trotzdem mochte ich es nicht wie sie sie anstarrten. So als wäre sie ein Stück Fleisch. Ich wusste das ich selbst gestarrt hatte, aber nicht so.

Schnell wandte ich mich von ihnen ab, genau in dem Augenblick kamen Inna und Liam auf mich zu geschwommen.

„Können wir nachher zu Mc Donalds gehen?“ fragte Liam und schaute mich mit großen Hundeaugen an.

„Klar.“ Inna und Liam strahlten begeistert.
„Aber nur das ihr es wisst, jede Woche passiert das nicht,“ fügte ich noch schnell hinzu.

Ein paar Minuten später kam Alisa zurück.

„Wo ist Rose?“ fragte ich und versuchte beiläufig zu klingen.

„Diese Jungs reden mit ihr,“ sagte sie und zeigte auf die Gruppe von eben. „ Sie hat gesagt ich soll zu dir zurück gehen.“

Ich sah wie die Kerle mit Rose sprachen. Sie hatte die Arme vor der Brust verschränkt und sah nicht besonders erfreut aus, nein, in Wirklichkeit sah sie sogar sehr angepisst aus.

„Ich komme sofort wieder,“ murrmelte ich und stieg nun auch aus dem Becken. „ ich bleibt hier, Inna, du passt bitte auf Liam auf.“ fügte ich etwas deutlicher hinzu.

Sie nickte und ich machte mich auf den Weg zu der Gruppe die sich nun um Rose herum formiert hatte. Als ich näher kam, konnte ich einen Teil der Unterhaltung hören.

„....sag dir was, warum suchen wir uns nicht ein ruhiges Plätzchen, und haben etwas Spaß?“ sagte einer der Kerle und kam dabei Rose immer näher um schließlich einen Arm um Ihre Schultern zu legen.

Diesen streifte Rose aber ohne großes zögern wieder ab. „Nein, Danke,“ sagte sie in einem abweisenden Ton.

Ich räusperte mich um ihre Aufmerksamkeit zu erlangen und sofort schaute jeder zu mir.

„Ist hier alles in Ordnung?“

„Ja klar, wir haben uns nur gerade darüber Unterhalten, was wir, und diese Schönheit, heute noch alles machen können,“ sagte ein anderer der Kerle zwinkernd.

„ Nun, Ja. Das wird nicht passieren, Sie gehört zu mir,“ sagte ich und starrte die Jungs böse an. Ich hielt Rose meine Hand hin, die sie auch dankbar lächelnd nahm. „Lass uns gehen, Roza.“

Als wir gingen legte ich meine Hand auf die schmale Stelle ihres Rückens und führte sie zurück zum Schwimmbecken, aber nicht ohne nochmals, einen wütenden Blick über meine Schulter hinweg, zurück zu den Jungs zu werfen.

„Dankeschön,“ sagte Rose.

„Schon gut,“ antwortete ich. Ich realisierte das sich meine Hand immer noch auf ihrem unteren Rücken befand, also lies ich sie schnell fallen.

„ Die sahen nicht besonders freundlich aus, da dachte ich ich komme mal rüber...“

„Ja die waren ziemlich aufdringlich,“ murmelte sie. „ Arschlöcher. Wenn ich alleine mit denen gewesen wäre, hätten die meine Faust im Gesicht gehabt, aber ich wollte keinen Aufstand machen.“ Skeptisch hob ich eine Augenbraue. „ Und, nunja, ich wäre auch kein gutes Vorbild für die Kinder gewesen, oder?“ fügte sie grinsend hinzu.

Ich konnte nur mit dem Kopf schütteln. „ Ich glaube nicht, das ihnen auf die Nase zu hauen, für dich, eine gute Idee gewesen wäre.“

„Was soll das denn bedeuten?“ fragte sie empört. „Glaubst du ich könnte es nicht mit denen aufnehmen?“

„Ich stelle nicht deinen Mut in Frage, aber sie waren in der Überzahl,“ entgegnete ich etwas zögerlich. Sie konnte ab und an sehr tenperamentvoll sein und ich würde nicht behaupten, sie hätte nicht zugeschlagen, wenn es nötig gewesen wäre, aber das hätte die Sache für sie nur schlimmer gemacht. „Und stärker wären sie bestimmt auch gewesen.“

„Warum? Weil es Jungs sind und ich ein Mädchen?“

„J-Ja,“ sagte ich mich langsam von ihr entfernend.

Sie keuchte.

„Dafür wirst du büßen,“ und bevor ich wusste was geschieht, hatte sie mich ins Wasser gestoßen. Sie sprang sofort, grinsend, hinterher.

„Euer Vater war nicht besonders nett zu mir,“ teilte sie meinen Kindern mit,
die gerade zu unss herüber kamen. „ Dafür sollten wir ihn bestrafen.“

Die drei attackierten mich alle zur selben Zeit, laut schimpfend und schreiend. Mit offenen Mund sah ich entsetzt zu Rose, die nur teuflisch grinste. Als ich sie böse ansah, zwinkerte sie mir zu.

Nachdem ich mich endlich erfolgreich von meinen Kindern befreit hatte, ging ich auf Rose zu. Diese versuchte mir schwimmend zu entkommen, war aber leider nicht schnell genug.

„Oh nein, so nicht,“ sprach ich und legte meine Arme um sie um sie zurück zu ziehen. „Das war unfair, weißt du?“

Grinsend schaute sie zu mir auf. „Wie, du kannst dich nicht gegen drei Kinder durchsetzen? Was bist du, ein Mädchen?“ neckte sie mich.

„Dafür wirst du büßen,“ antwortete ich, benutzte ihre eigenen Worte und begann sie zu kitzeln.

Sie kicherte und versuchte sich aus meinen Armen zu winden. „Stop! Dimitri, hör auf damit!“

Sie schaffte es sich zu befreien und augenblicklich landete ein Schwall Wasser in meinem Gesicht. Sie lachte laut. Ich konterte ihre Attacke und bespritzte sie ebenfalls mit Wasser, doch sie tauchte unter.

Ich spürte etwas an meinen Beinen und wurde dann an selbigen unter Wasser gezogen. Als ich wieder auftauchte lachte Rose noch lauter.

„Verdammt, Roza,“ knurrte ich und griff erneut um ihre Taille.

„ Du hättest dein Gesicht sehen müssen,“ kicherte sie. „Es war einfach zum schießen.“

„Schön das du es so lustig findest,“ entgegnete ich trocken. Sie drehte sich in meinen Armen um und legte ihre Hände auf meine Oberarme. „Oh, jetzt sei nicht so miesepetrig.“ sagte sie neckend.

„Ich bin nicht miesepetrig,“ sagte ich und lächelte dabei.

„So ist besser.“ lobte sie ebenfalls lächelnd.

Erst jetzt fiel mir auf das ich meine Hände immer noch auf ihren Hüften hatte, und das wir uns vielleicht ein wenig zu nahe waren. Sie schien dies auch zu bemerken, denn ihre Augen weiteten sich ein wenig. Schnell lies ich sie los, trat einen Schritt zurück und lenkte meinen Blick von ihr weg.

„Ähm, ich werde mal schauen wo die Kinder sind,“ sagte ich, mich räuspernd. „Wir sollten bald gehen, die Kinder wollten noch zu Mc Donalds, also, ähm, ja.“ stammelte ich.

„Okay, ich komme mit dir,“ sagte sie leise, ohne mich dabei anzusehen.

Glücklicherweise waren die Kinder nicht allzu weit entfernt und eine halbe Stunde später waren wir soweit zum Abendessen zu gehen. In diesen dreißig Minuten hatte ich kein Wort mit Rose gesprochen, ich wagte es nicht mal sie anzusehen, nachdem was im Schwimmbad passiert war. Nun, eigentlich war nichts passiert, nicht wirklich, aber dennoch.... ich denke ich habe mich etwas zu sehr verleiten lassen.

Aber es war so einfach mit Rose zu reden, sie um mich herum zu wissen. Sie lies mich mich gut fühlen, nicht wie mit Tascha. Mit ihr war es nie so einfach, rein gar nichts war einfach mit Tascha.

„Also, ähm, möchtest du uns beim Abendessen Gesellschaft leisten?“ fragte ich Rose auf dem Weg zum Auto und vergrub meine Hände tief in den Taschen meiner Jeans.

„Oh, gerne,“ stimmte Rose meiner Einladung zu und grinste dabei. „ Ich könnte nie Nein zu ein paar Fritten und einem Burger sagen.“

Ich lächelte, froh, dass diese peinliche stille zwischen uns vorbei war. „Großartig.“

Wie sich herausstellte, konnte Rose weitaus mehr als nur einen Burger und ein paar Fritten verdrücken. Es waren zwei Burgen und sehr viele Fritten. Ich hätte es wissen müssen, schließlich hatte ich sie bereits in der Pizzeria erlebt, und gesehen was sie alles essen konnte. Trotzdem erstaunte es mich.

„Danke noch Mal, das du uns heute begleitet hast.“ bedankte ich mich als ich sie auf dem Campus absetzte.

„Kein Problem. Ich hatte eine schöne Zeit.“ antwortete Rose lächelnd. Sie drehte sich im Sitz nach hinten und sah zu den Kindern. „Euch sehe ich ja nächste Woche wieder.“

Rose stieg aus und trat zur Seite, winkte uns hinterher als ich losfuhr. In den Rückspiegel blickend, sah ich das Liam fest am schlafen war. Alisas Kopf lag auf Innas Schulter und sie gähnte herzhaft.

„Hat es euch heute Spaß gemacht?“ fragte ich die Mädchen. Beide nickten, anscheinend zu müde um wirklich zu antworten. Als wir zu Hause ankamen, schlief Liam noch Immer tief und fest, also trug ich in nach oben in sein Zimmer und legte ihn in sein Bett.

Inna und Alisa blieben noch eine Weile wach und schauten fern, aber auch die beiden verschwanden relativ schnell in ihre Betten. Ich ging mit ihnen nach oben und gab ihnen einen Gute-Nacht-Kuss. Ich schaute noch ein letztes Mal nach Liam und ging dann in mein eigenes Zimmer.

Als ich wach in meinem Bett lag, konnte ich nicht anders, als an Rose zu denken. Ich stellte sie mir in diesem roten Bikini vor, und kam nicht drum herum daran zu denken wie schön sie war. Schön und heiß.

Heiß auf jeden Fall.

Aber sie war noch so viel mehr, nett, lustig, klug...

Hör auf so über sie zu denken, schimpfte ich mich gedanklich selbst. Sie ist der Babysitter deiner Kinder, und nur um es zu erwähnen, einige Jahre jünger als du.

Frustriert, über mich selbst, schloss ich meine Augen und zwang mich an etwas anderes zu denken, bis ich endlich eingeschlafen war.


Und jetzt stellen wir uns alle den heißen, großen, gutausehenden Russen in Badehose vor. Seufzen ein kurzes Mal verträumt und klicken auf den Review Button ;-)
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