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And Then You Came Along

GeschichteDrama, Liebesgeschichte / P12 / Gen
Dimitri Belikov Rosemarie "Rose" Hathaway
24.08.2015
28.01.2018
9
22.920
14
Alle Kapitel
26 Reviews
Dieses Kapitel
3 Reviews
 
25.09.2015 2.569
 
Hallo ihr lieben,

weil heute so schönes Wetter ist, mir die Reviews so gut gefallen, die ihr mir hinterlassen habt, und weil ich mich total über die neuen Favos freue....

Darum bekommt ihr heute schon ein neues Kapitel.

Ich wünsche viel Spaß beim lesen und freue mich auf eure Kommentare.

Eure Henni





Chapter 6



Wochen vergingen und schon bald hatte ich eine Routine entwickelt, meine Kurse und das Babysitten in Dimitris Haus, unter einen Hut zu bekommen. Ich liebte diesen Job. Dimitris Kinder sind großartig und so süß. Inna hat sich aufgerafft und beginnt sich mir gegenüber zu öffnen.

Darüber war ich sehr froh, weil ich für einen Augenblick meine Anstellung dahin schwinden sah, als sie Dimitri erzählte, ich wäre in seinem Zimmer gewesen. Aber schon am darauf folgenden Tag entschuldigte sie sich und seitdem lief es ziemlich gut.

Bis jetzt.

Nun, mit den Kinder lief es weiterhin fantastisch, aber nicht bei mir selbst. Mal wieder hatte ich Probleme mit meinem Laptop, und ich hatte keinen blassen Schimmer, wie ich es wieder richten sollte. Das verdammte Ding lief dermaßen langsam und ich hatte einen Abgabetermin für eine Hausarbeit am morgigen Tag. Ich musste es wirklich, heute Abend noch fertig bekommen, aber so wie die Dinge jetzt liefen, hatte ich nicht die Hoffnung das ich es rechtzeitig abgeben würde können.

„Gott verdammt noch Mal!“ fluchte ich. Glücklicherweise waren die Kinder nicht in der Nähe um mich fluchen zu hören.

„Was ist denn los, Rose?“

Ich sprang beinahe einen Meter hoch, als ich seine Stimme hörte. „Fuck, Dimitri! Du hast mich zu Tode erschreckt.“

Er gluckste. „Wenn ich gewusst hätte, dass du so fluchen kannst, hätte ich mir das zweimal überlegt dich einzustellen.“ foppte er mich.

„Klar, nun jetzt ist es dafür zu spät,“ entgegnete ich grinsend.
Er hob eine seiner Augenbrauen. „Ich könnte dich immer noch kündigen.“

„Das würdest du nicht,“ sagte ich und verschränkte dabei meine Arme vor meiner Brust. „Ich bin der beste Babysitter aller Zeiten, und das weißt du. Du würdest mich nicht feuern.“

„Na das weiß ich noch nicht. Wo sind meine Kinder?“ er versuchte streng auszusehen während er sprach, aber das lächeln verriet ihn.

Es war Donnerstag abend und das hieß, dass Dimitri, mit seinem Freund Ivan, ins Fitnessstudio ging und später als üblich noch Hause käme. Sie waren danach noch etwas trinken gegangen, so das es heute noch etwas später geworden war. Ich hatte die Kinder schon ins Bett gebracht, genau so wie er mich, am morgen, darum gebeten hatte.

„Tief schlafend in ihren Betten,“ antwortete ich lächelnd.

„Gut,“ sagte er und stellte seine Tasche ab. „Nun, warum fluchst du? Ist irgendwas passiert?“

„Ach, mein Laptop,“ sagte ich mürrisch. „Er läuft so verdammt langsam. Ich muss diese Arbeit wirklich fertig bekommen, aber wenn das so weiter geht...“

„Soll ich mal drauf schauen?“ bot Dimitri an.

Plötzlich fiel mir wieder ein, dass er ein Computerspezialist war. Warum hatte ich nicht schon früher daran gedacht? Er konnte das Problem bestimmt mit Leichtigkeit beheben.

„Ja klar,“ nahm ich sein Angebot an. „Wenn es dir nichts ausmacht.“

Er stellte sich hinter mich und beugte sich, zu meinem Laptop, vor. Mein Herz begann etwas schneller zu schlagen als mir auffiel wie nah er mir war. Sein Gesicht war direkt neben meinem, während er auf den Bildschirm schaute und ich konnte sein Aftershave riechen, welches, was ich hinzufügen muss, absolut lecker roch.

Ich wusste nicht was es war, aber bereits vom ersten Tag an, fühlte ich mich zu ihm hingezogen. Ich konnte es einfach nicht abstreiten. Ich meine, er war der Inbegriff von Heiß, wie konnte man sich dann nicht von ihm angezogen werden? Aber es war nicht nur sein gutes Aussehen, was mich dazu brachte ihn zu mögen. Ich hatte ihn über die vergangenen Wochen besser kennegelernt und er war wirklich lieb und nett, süß und eine großherzige Person. Und wie er mit seinen Kindern Umging, wie er sich um sie sorgte, es war einfach so -“

„Jetzt läuft es wieder,“ sagte Dimitri und unterbrach damit abrupt meine Gedanken über ihn. „Du kannst weiter machen.“
Ich blinzelte. „Was? Du hast es schon repariert?!“

„Klar, da war kein richtiges Problem, du hattest nur unnötige Programme im Hintergrund mit laufen, welche das gesamte System verlangsamt haben.“

„Oh okay,“ sagte ich stirnrunzelnd. Ich hatte keine Idee wovon er sprach. „Danke Genosse.“

Spielerisch starrte er mich nieder und ich grinste. Ich hatte mir den Kosenamen vor ein paar Wochen ausgedacht und als ich bemerkte, dass er ihn hasste, benutzte ich ihn noch öfter um ihn damit zu ärgern.

„Gern geschehen.“ sagte er und lächelte zurückhaltend.

Er stand immer noch sehr nah bei mir und ich mochte es nicht wie seine Gegenwart auf mich wirkte. Obwohl er kein Problem damit zu haben schien.

Sofort schimpfte ich mich selbst, zu denken er könnte ein Problem damit haben. Natürlich hatte er kein Problem damit. Er trauerte immer noch um seine Frau. Offensichtlich dachte er nicht auf die selbe Art und Weise wie ich. Ich wünschte ich würde es auch nicht, aber verdammt, es war hart.

Ich blickte nach unten und registrierte das er nicht mehr seinen Ehering trug. Hatte das zu bedeuten, dass er nicht mehr trauerte? Aber seine Frau war erst vor etwas mehr als zwei Monaten ums Leben gekommen...Er konnte noch nicht darüber hinweg sein, oder konnte er doch?

Ich fragte mich wann er ihn abgenommen hatte. War es erst kürlich geschehen oder doch schon länger her und ich hatte es die ganze Zeit nicht bemerkt?

Leicht schüttelte ich den Kopf. Warum dachte ich überhaupt darüber nach? Es ging mich nichts an und ich sollte mich wahrhaftig auf etwas anderes, als ihn, konzentrieren – meine Hausarbeit zum Beispiel.

„Danke,“ sagte ich, und realisierte zu spät, das ich mich bereits bedankt hatte. Er schenkte mir einen belustigten Blick, sagte aber nichts dazu. Ich begann mich aufzurichten und er trat endlich von mir, und meinem Laptop, zurück. „Ich sollte gehen. Es wird schon spät und ich muss das hier wirklich fertig machen.“

„Okay,“ sagte er. „Du weißt, das nächste mal, wenn du für die Uni lernen musst, musst du mir bescheid sagen, dass du nicht Babysitten kannst, damit du ordentlich lernen kannst.“

„Nein, das geht schon,“ entgegnete ich schnell. „Ich liebe es Zeit mit deinen Kindern zu verbringen. Sie sind wundervoll und meine Hausarbeit ist fast fertig, nur der Computer hat mich geärgert.“

Dimitri schenkte mir ein kleines lächeln. „Gut, wenn du noch Mal ein Problem mit deinem Laptop hast, sag es mir einfach und ich werde dir helfen.“
Dankbar lächelte ich zurück. „Dankeschön.“

Er brachte mich zur Türe und öffnete diese für mich. Er verzog sein Gesicht und ich wusste Augenblicklich was ihn störte.

„Ehrlich, es geht klar,“ sagte ich. „Es macht mir nichts aus, im Dunkeln, nach Hause zu gehen.“

„Aber mir macht es etwas aus.“ beharrte er. „Ich weiß das es nur ein kurzer Weg ist, aber was ist wenn etwas passiert? Ich wäre nicht so besorgt wenn du ein Auto hättest, oder jemanden der dich begleitet. Ich würde dich ja fahren, aber ich kann die Kinder nicht ganz alleine lassen.“

„Gut, wenn du mir zahlst, wäre ich in der Lage, mir ein Auto zu kaufen,“ scherzte ich.

„Dann muss ich das wohl,“ antwortete er lächelnd.

Meine Augen weiteten sich. „Nein! Das war ein Scherz. Ich brauche keine Lohnerhöhung.“ ich schielte auf meine Uhr. „Ich muss jetzt wirklich gehen, Dimitri. Gute Nacht.“

„Gute Nacht, Roza,“ sagte er leise.

Ich lächelte kurz und ging dann. Ich wusste nicht warum, aber manchmal benutzte er meinen russischen Namen. Zuerst, wusste ich nicht das Roza mein Name in russisch ist, also hatte ich ihn danach gefragt. Er erklärte nicht, warum er mich ab und zu so nannte, er sagte nur das es mein Name in russisch sei.. Es machte mir nichts aus, dass er mich Roza nannte, in Wahrheit mochte ich den Klang, besonders wenn es von seinen Lippen kam.

Mental schimpfte ich mich selbst. Ich musste wirklich damit aufhören, auf diese Art an ihn zu denken. Es begann mich zu frustrieren. Warum, oh warum nur, musste ich mich zu einem älteren Mann hingezogen fühlen, der auch noch drei Kinder hatte?! Warum war es niemand in meinem alter?

Ich kam gerade an der Türe meines Wohnheimzimmers an, als mein Handy begann zu klingeln. Schnell zog ich es aus der Tasche meiner Jeans und beantwortete den Anruf.

„Hallo?“ sagte ich und öffnete gleichzeitig meine Tür.

Avery saß auf ihrem Bett und blätterte irgendein Magazin durch. Sie sah noch nicht Mal auf als ich hereinkam.

„Rose?“

Ich legte meine Stirn in Falten. Warum rief Dimitri mich jetzt an. Wir hatten uns gerade noch gesehen. Hatte ich vielleicht etwas bei ihm liegen gelassen? Ich hoffte nicht, weil ich ncht den ganzen Weg nochmals laufen wollte.

„Hey,“ sagte ich langsam. „Was ist los?“

„Ich wollte nur wissen ob du sicher angekommen bist,“ sagte er.

Ich rollte mit den Augen, konnte das Lächeln, dass sich auf mein Gesicht schlich aber dennoch nicht aufhalten. „Ja Dimitri. Mir geht es sehr gut.“ Er stieß einen Seufzer der Erleichterung aus. „Ehrlich, hör auf dir solche Sorgen zu machen. Du hast schon drei Kinder um die du dich sorgen musst. Ich glaube das reicht.“

„Ich kann es nicht verhindern,“ sagte er sachte. „Ich will nicht das dir irgendwas zustößt.“
Gott verdammt, warum ist der so süß?!

Ich legte meine Tasche ab und setzte mich auf mein Bett. „Warum? Weil du sonst niemanden hättest der nach deinen Kindern schaut?“ versuchte ich ihn zu ärgern.

„Nein, natürlich ist das nicht der Grund. Weißt du, ich – Mist. Ich muss Schluss machen. Liam hat wieder einen Albtraum,“ unterbrach er sich selbst.
Ich verzog das Gesicht. „Oh ich hoffe ihm geht es gleich wieder gut. Wir sehen uns morgen.“

Dimitri beendete das Gespräch. Seufzend legte ich mein Handy auf meinen Nachtschrank. Armer Liam. Dimitri hatte mir erzählt das Liam, seit Taschas Tod, oft Albträume hatte. Der kleine wollte nie darüber sprechen, was er geträumt hatte, aber es musste schon schlimm sein, wenn er davon, jede Nacht, schreiend aufwachte. Hoffentlich würde es bald besser werden.

„So,“ sagte Avery beiläufig und schenkte meiner Präsenz damit Beachtung. „wie läuft es mit dem Babysitten? Bist du glücklicher jetzt?“
Fragend sah ich sie an. „Wovon redest du?“

Sie hob eine Augenbraue. „Du scheinst dich gut mit dem Vater der Kinder zu verstehen. Ich frage mich nur ob du schon heiß und heftig mit ihm zur Sache gegangen bist. Ich meine, er ruft dich ständig an, also dachte ich...“
Ungläubig starrte ich sie an. „Wie bitte?“
Sie grinste. „Das nehme ich als ein Nein.“

„Wie, zum Teufel noch Mal, kommst du auf solche Ideen?“ rief ich aus und sprang von meinem Bett.

Avery schien nicht beeindruckt und meine Frage ignorierend, sagte sie: „Obwohl ich mich wundere, was seine Frau wohl dazu sagen würde, wenn sie es herausfinden würde, das du Ihrem Ehemann so Nahe stehst.“

„Nicht das es dich was angehen würde,“ knurrte ich ihr entgegen, „Aber seine Frau ist gestorben. Dimitri und ich sind nur Freunde.“ Irgendwie, denke ich, fügte ich still hinzu. „Er ist gar nicht auf der Suche nach einer Beziehung und ich genauso wenig. Ich bin nur dort um auf seine Kinder aufzupassen, das ist alles.“
Sie zuckte mit den Achseln. „Wenn du das so sagst.“
„Warum scherst du dich überhaupt darum?“ knurre ich.

„Tue ich nicht,“ sagte sie in ruhigem Ton. „ Aber ich denke Christian würde es gerne wissen, wenn du und Dimitri euch näher kommt. Ich meine, er ist doch mit Dimitris Frau verwandt, richtig? Ich meine war mit ihr verwandt.“ Sie grinste boshaft.

Ich presste meine Kiefer zusammen und zählte in meinem Kopf bis zehn, in dem Versuch mich selbst zu beruhigen, bevor ich etwas sehr dummes tat, wie ihr zum Beispiel ins Gesicht zu boxen.

„Wir kommen uns nicht näher,“ sagte ich noch. „Und für jemanden, der uns nicht leiden kann, weißt du ganz schön viel über Christians und mein Leben. Spionierst du uns aus?“

„Ich bin deine Mitbewohnerin. Ich habe es nicht nötig zu spionieren,“ entgegnete sie. „Ich höre alles worüber ihr euch hier drin unterhaltet, wenn ich hier bin.“

„Nun, dann werden wir uns hier über gar nichts mehr unterhalten,“ spie ich ihr entgegen.

Wir redeten diese Nacht und den kommenden Morgen nicht mehr miteinander, ich hatte noch immer, wegen Averys Anschuldigungen, schlechte Laune.

Das ich genervt war, musste mir buchstäblich ins Gesicht geschrieben sein, denn als ich Dimitris Haus erreichte, sah er mich an und hob fragend seine Augenbraue.

„Guten Morgen, bist du mit dem falschen Fuß aufgestanden?“ fragte er.
Ich zimmerte mir ein falsches lächeln ins Gesicht und meinte: „Ich weiß nicht wovon du sprichst.“
Er gluckste. „Also, hast du deine Hausarbeit noch rechtzeitig fertigstellen können?“

„Oh Ja,“ antwortete ich. Ich musste dafür zwar früher aufstehen, weil ich nach dem Streit, mit Avery gestern Abend keine Lust mehr hatte. Ich räusperte mich und sagte dann: „ Nun gut, ist Liam fertig für die Schule?“
Dimitri nickte. „Er ist im Flur. Ich muss jetzt fahren. Ich will nicht zu spät zur Arbeit kommen.“
Ich trat zur Seite, damit Dimitri vorbeikam. „Hab einen schönen Tag.“

Er öffnete den Mund um etwas zu sagen, aber Laim kam rennd auf mich zu und warf sich in meine Arme.

„Rose!“ rief er laut. „Weißt du was? Daddy geht morgen mit uns schwimmen!“
Ich lächelte. „Oh das klingt nach Spaß.“

„Ja! Willst du mit kommen?“ fragte er erwartungsvoll.

Ich schaute zu Dimitri, der neben seinem Auto stand und uns zusah. „Ähhhhm...Ich weiß nicht ob das so eine gute Idee ist, Liam,“ sagte ich vorsichtig. Er sah mich enttäuscht an. „Euer Vater möchte sicherlich Zeit mit euch, alleine, verbringen.“

„Dad macht das nichts aus wenn du mitkommst.“ Er drehte sich um und sah Dimitri an. „Richtig Daddy?“

Dimitri sah auf und lächelte. „Sicher, aber nur wenn du es möchtest. Du hast sicherlich schon genug von uns,“ sagte er scherzend.

„Bitte Rose. Bitte komm mit uns,“ bettelte Liam und zupfte an meinem Ärmel.
Ich lächelte ihn an. „ Wenn du wirklich möchtest das ich mitkomme, dann werde ich mitkommen.“

„Ja!“ jubelte er.

„Ich muss jetzt wirklich los,“ sagte Dimitri. Er hatte immer noch ein klenes lächeln auf dem Gesicht. „Ich hole dich, morgen Nachmittag, gegen zwei, ab. Ist das in ordnung für dich?“
Ich nickte. „Das ist gut.“

„Großartig,“ sagte er noch bevor er ins Auto stieg und aus der Einfahrt fuhr.

Ich winkte ihm hinterher und wandte mich dann zu Liam.

„Lass uns dich zur Schule bringen,“ sprach ich und nahm seine Hand.

Er grinste immer noch, total Aufgeregt wegen morgen. Ich wünschte ich könnte mich auch so freuen wie er, denn aus unbestimmten Grund war ich etwas besorgt. Könnte Avery Recht haben? Kam ich Dimitri zu Nahe? Wir mögen ja freundschaftlich miteinander umgehen, aber er war immer noch mein Boss. Überschritt ich hier vielleicht eine unsichtbare Grenze?

Hör auf dir Sorgen zu machen, schimpfte ich mich selbst. Es ist nur ein Schwimmbadbesuch. Abgesehen davon, hatte er gesagt das es in Ordnung wäre, wenn ich mitkäme.

„Und vergiss nicht, Rose,“ ermahnte mich Liam als wir an seiner Schule ankamen. „Morgen Nachmittag um zwei.“

Ich lächelte darüber wie erwartungsvoll er deswegen war. „Ich werde da sein,“ versprach ich ihm.

Er lächelte breit und rannte dann zu seinen Freunden, rief mir noch einen Abschiedsgruß über seine Schulter inweg, zu. Seufzend drehte ich mich um und ging schnell zum Campus. In einer halben Stunde hatte ich einen Kurs und ich wollte nicht zu Spät kommen.
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