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And Then You Came Along

GeschichteDrama, Liebesgeschichte / P12 / Gen
Dimitri Belikov Rosemarie "Rose" Hathaway
24.08.2015
28.01.2018
9
22.920
14
Alle Kapitel
26 Reviews
Dieses Kapitel
2 Reviews
 
 
24.08.2015 2.511
 
And Then You Came Along



Hallo Ihr lieben,
Dies ist eine genehmigte Übersetzung aus dem Englischen.
Diese Geschichte ist Fertiggestellt und beläuft sich mit Epilog und einem Bonuskapitel auf 46 Kapitel.
Die Story gehört RozaBelikova-x und den Link zum Original findet ihr hier:

https://www.fanfiction.net/s/10173162/1/And-Then-You-Came-Along

Disclaimer:
Vampire Academy, alle Charaktere (bis auf die neu hinzugekommenen) und Schauplätze gehören Richelle Mead. Die Story gehört RozaBelikova-x . Ich besitze keine Rechte und Übersetze mit Genehmigung. Des weiteren verdiene ich keinen müden Cent damit und mache es nur zum Spaß. Mein Lohn sind eure Reviews, also spart daran nicht ;-)




Summary:
Dimitri Belikov ist ein junger Vater von drei Kindern. Seine Frau starb vor kurzem bei einem Autounfall. Nun muss er sich alleine um seine Kinder kümmern. Allerdings ist ihm das beinahe unmöglich mit einem Vollzeitjob, also möchte er einen Babysitter anheuern. An diesem Punkt trifft er auf Rose Hathaway, eine Studentin die dringend einen Job sucht. Werden die Funken zwischen den beiden fliegen? Dimitri fühlt sich unbestreitbar zu Rose hingezogen, doch fühlt sie auch so für ihn?




DpoV


„Inna, kannst du bitte deiner Schwester sagen, das sie runter kommen soll?“ fragte ich während ich Liam in seine Jacke half.
„Wir müssen wirklich los.“
Sie nickte und rannte die Treppen, zurück nach oben, hinauf. Erneut warf ich einen schnellen Blick auf meine Armbanduhr und fluchte stumm in mich hinein. Wir waren schon wieder spät dran und würden es nie einigermaßen pünktlich schaffen, wenn wir nicht sofort losfahren.

Glücklicherweise kam Inna in diesem Augenblick die Treppen wieder runter mit Alisa im Schlepptau.
„Habt ihr alles was ihr für die Schule braucht?“ fragte ich beide. Sie nickten und ich sties erleichtert den Atem aus.
„Großartig. Dann los jetzt.“

Liam nahm ich auf den Arm und trug ihn nach draußen zum Auto. Nachdem ich seinen Sicherheitsgurt festgeschnallt hatte, beeilte ich mich zur Fahrerseite zu kommen und stieg ein. Ich lies Inna und Alisa an ihrer Schule raus und schaute ihnen hinterher bis sie im Gebäude verschwunden waren bevor ich zu Liams Vorschule weiter fuhr.

Als wir dort ankamen begann Liam sich in seinem Kindersitz zu winden.
„Daddy, ich will nicht gehen.“ weinte er und klammerte sich an seinen Teddybär.
Ich stieg seufzend aus dem Auto und öffnete die Beifahrertür.
„Ich weiß, aber du wirst wohl hingehen müssen, Sportsfreund.“ sagte ich während ich ihm durch seine Haare strich.

Er schmollte weiter, nickte aber schließlich widerstrebend und lies seinen Teddy los bevor er aus dem Auto kletterte. Ich ging mit ihm zum Spielplatz, doch sobald wir da waren klammerte er sich an mein Bein.

„Kannst du mich nicht zurück nach Hause bringen?“ flüsterte er, als er mit tränenfeuchten Augen zu mir aufsah. Erneut seufzte ich und kniete mich zu ihm hinunter. „Ich wünschte ich könnte es, Liam.“
Er sah nach unten. „Ich vermisse Mami.“

Mein Herz sank. „Ich weiß,“ flüsterte ich und zog ihn in meine Arme. Es tat mir so leid für ihn. Ich wünschte ich könnte ihn, irgendwie,  aufmuntern aber das einzige was ihn aufmuntern würde, wäre seine Mutter und die war nun mal gegangen.
„Ich weiß, Liam.“
Er zog sich aus der Umarmung zurück und sah mich an. „ Du wirst mich doch nicht auch verlassen?“

Ich schenkte ihm ein kleines, trauriges Lächeln. „Natürlich nicht.“ Nachdem ich den Kloß aus meiner Kehle hinunter geschluckt hatte, sagte ich zu ihm:
„Ich hole dich um ein Uhr wieder ab, okay?“

Liam runzelte seine Stirn. „Aber, Daddy, Ich gehe doch heute zu Toby spielen nach der Schule. Ich gehe zu ihm nach Hause. Erinnerst du dich nicht?“
„Oh richtig!“ sagte ich. Ich hatte es ehrlich komplett vergessen. „Richtig. Dann hole ich dich vor dem Abendessen da ab.“
„Aber ich esse doch da“ Sagte er. „Tobys Mutter macht Pfannkuchen. Letzte Woche hast du gesagt es wäre in Ordnung das ich zum Essen bleibe.“
Jetzt da er es erwähnte, konnte ich mich vage daaran erinnern so etwas gesagt zu haben. „Okay“ stimmte ich zu. „Dann hole ich dich nach dem Abendessen ab.“
„Okay. Tschüss Daddy.“ Sagte Liam bevor er sich umdrehte und zu seinen Freunden rannte.

Ich sah ihm noch einige Augenblicke hinterher, ehe ich mich selbst abwandte und zurück zu meinem Auto ging. Ich sah noch mal auf meine Uhr, nur um feststellen zu müssen, dass ich zu spät zu Arbeit kam. Wieder. Dies war wahrscheinlich bereits das dritte Mal diese Woche, dass ich zu Spät kam. Ich konnte von Glück reden das ich noch nicht gefeuert wurde.

Eilig stieg ich ein und düste ab Richtung Arbeit. Wie immer war es hektisch, aber ich habe es hinbekommen. Nach der Arbeit fuhr ich Inna und Alisa an der Schule abholen um sie zu ihrem Tanzkurs zu bringen. Ich wünschte ich hätte dort bleiben und zuschauen können, aber ich musste noch Lebensmittel einkaufen.

Ich kam gerade aus dem Supermarkt als mein Handy begann zu klingeln. Ich zog es aus der Tasche und hielt es mir ans Ohr.
„Hallo?“

„Hey Dimitri.“

„Oh, Christian,“ sagte ich als ich seine Stimme erkannte. „Was geht?“

„Ich wollte nur sicher gehen das du daran denkst das meine Freundin in weniger als einer halben Stunde vorbei kommt.“ sagte er lässig.

Abrupt blieb ich stehen. „Was?“

Christian seufzte. „Natürlich hast du es vergessen. Weshalb überrascht mich das nicht?“

„Wovon redest du?“ fragte ich, verwirrt, als ich meinen weg fortsetzte.

„Meine Freundin! Sie kommt zu dir nach Hause, zu dem Vorstellungsgespräch als-“

Plötzlich fiel es mir wieder ein. „Scheiße!“ fluchte ich laut.

„Erinnerst du dich jetzt?“

Ich biss die Zähne zusammen.
„Ja.“ Kurz schielte ich hinunter zu meiner Uhr, zum bestimmt hundertsten Mal für heute. Ich hatte noch ungefähr eine Stunde bevor ich die Mädchen wieder abholen musste.

„Ich fahre jetzt nach Hause. Mach das sie pünktlich ist.“

Christian lachte. „Sei du lieber pünktlich.“

„Ich bin auf dem Weg.“ sagte ich noch ehe ich auflegte.

Schnell lud ich alles in den Kofferraum und fuhr nach Hause.Hoffentlich war dieses Mädchen ernsthaft an dem Job interessiert und nicht wieder eine bloße Verschwendung meiner Zeit.




RpoV:




Ich checkte noch ein letztes Mal selbst mein aussehen im Spiegel, ehe ich mich zu meinem besten Freund umdrehte, der auf meinem Bett saß.
„Bist du sicher das es gut aussieht?“ fragte ich. „ich meine gut genug für ein Vorstellungsgespräch?“

Ich trug eine weiße Bluse und einen schwarzen Bleistift Rock. Ich wusste das es formell war, vielleicht sogar zu formell für den Hintergrund des Vorstellungsgespräches, aber ich wollte mich von meiner besten Seite zeigen. Ich wollte diesen Job wirklich und um ehrlich zu sein, brauchte ich dringend das Geld.

Christian rollte mit den Augen und seufzte verzweifelt. „Ja, du siehst Großartig aus, Rose. Im Ernst, hör auf dir sorgen zu machen. Du gehst nicht zu einem Vorstellungsgespräch.“

„Aber genau das tue ich.“ sagte ich stirnrunzelnd.

Erneut seufzte er. „ Es ist kein richtiger Job Rose. Es ist nur Babysitting.“

„Wie auch immer,“ sagte ich schulterzuckend. „Ich muss gut aussehen wenn ich den Job haben will.“

„Solange du nicht aussiehst wie ein blondes Dummchen wirst du keine Schwierigkeiten haben.“ versicherte Christian mir. „Dimitri mag die nicht.“

Ich drehte mich zurück zum Spiegel. „Soll ich meine Haare offen lassen oder sie doch lieber zum Pferdeschwanz binden?“

Er stöhnte kurz auf. „Gott; Rose. Ist das nicht egal?“

„Beantworte einfach die Frage, Christian.“ sagte ich.

„Lass es offen,“ legte er mir nahe. „Sonst sieht es wirklich zu formell aus.“

„Okay.“

Nun, da ich fertig war, mich zurecht zu machen, setzte ich mich neben ihn auf mein Bett in der Hoffnung, das die Zeit schnell vorüber gehen würde, so das ich das Gespräch schon hinter mir hätte.

„Erzähl mir mehr von ihm,“ sagte ich. „und von seinen Kindern.“

Christian stieß geräuschvoll den Atem aus. „Ich habe dir doch schon von ihnen erzählt.“

„Ja schon, aber ich möchte mehr wissen.“ forderte ich. „Ich möchte vorbereitet sein für das Gespräch.“

„Na gut,“ er seufzte. „ Du weißt ja schon das er drei Kinder hat, richtig?“

„Ja. Inna, Alisa und Liam.“ sagte ich schnell.

„Inna ist die älteste. Sie ist zehn. Alisa ist acht und Liam wird bald fünf.“

Ich nickte, runzelte dann aber meine Stirn.

„Warte. Wie alt, sagtest du nochmal, ist er?“

„Habe ich nicht. Dimitri ist 28 Jahre alt.“ antwortete Christian.

Meine Augen wurden groß. „Wow. Also war er 18 als er Vater wurde. Das ist sehr jung!“

„ Ja, nun, er war es selber Schuld.“ murmelte Christian schulterzuckend.

„Er hat meine Tante geschwängert.“

Ein unangenehmes Schweigen entstand zwischen uns, bei der Erwähnung seiner Tante und er schaute schnell zur anderen Seite. Vor ein paar Wochen starb seine Tante bei einem Autounfall und nun musste Dimitri sich alleine um deren Kinder kümmern. Christian hatte mir erzählt das Dimitri eine Babysitterin suchte, weil er alleine es nicht schaffte, einen Haushalt mit drei Kindern und einen Vollzeitjob unter einen Hut zu bekommen.

Und nun wo Tascha, seine Frau, gestorben war, brauchte er den Job mehr denn je.

Ich legte meine Hand auf Christians Arm und drückte diesen leicht. Er mochte es nicht über seine Tante zu sprechen, also drängte ich ihn nicht dazu, weitere Informationen über sie preiszugeben.

Er räusperte sich kurz und sagte dann: „Nun, wie auch immer, Dimitri ist Computer Techniker in irgendeiner Firma, und gerade jetzt ist er ziemlich verzweifelt auf der Suche, nach einer Kinderbetreuung, also wirst du ganz sicher diesen Job bekommen, Okay?“ Er zwang sich zu einem Lächeln. „ Ich will jemanden vertrauenswürdigen der nach meinen Cousinen und meinem Cousin schaut.“

Ich grinste ihn an. „Warum machst Du es dann nicht?“

„Niemals,“ Sagte er kopfschüttelnd. „Versteh mich nicht falsch, ich liebe sie, aber schon nach einer Stunde bin ich reif für die Irrenanstalt. Sie können ziemlich laut sein, vor allem Liam.“

Ich lachte.
„Aber seit...du weißt schon, meine Tante...“ fuhr er leise fort. „Sie sind irgendwie nicht mehr sie selbst, verstehst du? Sie sind ruhiger.“

„Es muss wirklich hart für sie sein,“ sagte ich nickend. „ Für dich ebenfalls,“ fügte ich noch hinzu und schenkte ihm ein mitfühlendes Lächeln.

Er lächelte traurig zurück. „Ich denke es wird einfacher mit der Zeit.“
„Erzähl mir mehr von Dimitri,“ schlug ich vor, im Versuch ihn von seiner
Tante abzulenken. „Wie ist er so?“

Er runzelt überlegend die Stirn. „Ich kenne ihn nicht allzu gut, um ehrlich zu sein. Er redet nicht viel.“

„Oh, ihr versteht euch nicht?“ fragte ich ein wenig besorgt.

„Sicher tun wir das. Er ist ein netter Kerl, aber er ist halt ruhig. Er mag es für sich selbst zu sein.“

„Oh. Und was ist mit den Kindern?“ fragte ich. „ Ist er auch so still ihnen gegenüber?“

Christian lachte, ein waschechtes lachen, für welches ich dankbar war. „Oh Nein. Er vergöttert seine Kinder:“

Ich lächelte. „Nun, das ist gut zu wissen.“

Er nickte seufzend. „Ich denke ich sollte Dimitri anrufen. Er hat bestimmt vergessen das du vorbei kommst.“

„Okay.“

Ich wartete geduldig als Christian Dimitri anrief und verdrängte das er total vergessen hatte das wir dieses Treffen vereinbart hatten. Gut das Christian angerufen hatte um sicher zu gehen. Anderseits hätte ich, für wer weiß wie lange, vor seiner Türe gestanden.

„Er ist auf dem Weg nach Hause.“ sagte Christian während er sein Telefon zurück in seine Hosentasche steckte. „Du gehst jetzt besser, bevor du zu spät kommst.“

Ich schnaufte. „Es sieht eher so aus als würde er zu spät kommen.“

„Nun, wenn du zu früh da bist, verdienst du dir damit bestimmt ein paar Pluspunkte.“ antwortete Christian indessen er mich vom Bett hoch zog.

Ich grinste. „Hmmm. Das ist wahr.“

Plötzlich wurde die Tür zu meinem Zimmer aufgerissen und meine Mitbewohnerin kam herein.

„Ugh, Du schon wieder,“ stöhnte sie als sie Christian sah.

Christian grinste sie blöde an. „Auch nett dich zu sehen, Avery.“

Sie rollte nur mit den Augen und ging dann hinüber, in ihre Hälfte des Zimmers. „Hast du kein eigenes Zimmer, oder warum bist du immer hier?“

„Ich weiß es nicht. Da ist etwas faszinierendes in so einem Mädchenzimmer.“ antwortete Christian langsam, wobei ihm der Schalk deutlich in den Augen anzusehen ist. „Man weiß nie, was man hier drin so alles finden kann.“

Sie schaute ihn angewidert an und dreht sich dann um, wobei sie das Wort ‚Widerling‘ murmelte.

Ich gluckste. „Gib es auf, Chris.“

Er zuckte nur mit den Schultern und öffnete anschließend die Tür, um den Raum zu verlassen.

„Ich werde bald zurück sein.“ murmelte ich Avery zu.

„Was auch immer.“ sagte sie schulterzuckend.

Ich seufzte und schloss die Tür hinter mir. Avery und ich kamen nicht allzu gut klar, und es hatte den Anschein als würde es von Schlimmer zu Schlimmer werden. Ich wünschte ich könnte in ein anderes Zimmer wechseln, aber das war leider nicht möglich. Alle Räume waren besetzt und ich hatte bereits rum gefragt ob jemand tauschen wolle, aber sobald sie hörten, dass sie sich dann einen Raum mit Avery teilen müssten, haben sie abgelehnt. Es schien als hätte sich Avery eine guten Ruf in unserem
Wohnheim aufgebaut – bemerkt den Sarkasmus.

Christian wartete am Ende des Ganges und zusammen, verließen wir das Wohnheim. Er hielt außerhalb des Gebäudes inne und drehte sich, mit einem lächeln, zu mir.

„Viel Glück, Rose.“

„Danke,“ antwortete ich ebenfalls lächelnd. „Ich werde dir später alles berichten.“

Er nickte und verschwand dann in Richtung seines Wohnheimes. Ich überquerte den Campus. Währenddessen nahm ich noch mal das Stück Papier zur Hand, auf dem Dimitris Adresse stand. Es war nicht allzu weit entfernt, weshalb ich mich dafür entschied, zu laufen, anstatt den Bus zu nehmen.

Nach etwa zehn Minuten erreichte ich sein Haus. Ein Auto stand in der Einfahrt. Gut. Das bedeutete das er zu Hause war.

Ich blickte auf meine Armbanduhr und sah das ich pünktlich war. Augenblicklich fühlte ich mich ein bisschen nervös. Ich ging Richtung Haustür. Als ich am Auto vorbei kam, kontrollierte ich noch einmal schnell in der Scheibe des Fensters mein Aussehen. Ich strich ein weiteres Mal meine Haare glatt und trug etwas Lipgloss auf, anschließend setzte ich meinen Weg fort.

Einen tiefen Atemzug nehmend drückte ich auf den Klingelknopf und wartete. Als sich die Türe endlich öffnete, konnte ich das kleine keuchen, das meinen Lippen entfloh, nicht aufhalten.
Da stand ein großer, wirklich gutaussehender Mann direkt vor mir.Er bugsierte gerade eine Strähne, seines schulterlangen, braunen Haares hinter sein Ohr, sah mich an und lächelte.

Verdammt Christian! Konntest du mir nicht sagen wie heiß er ist!
„Hi. Bist du Christians Freundin?“ fragte Dimitri.
Gott verdammt...sein Akzent!
Er begann seine Stirn zu runzeln und in diesem Moment realisierte ich das ich ihn anstarrte. Ich blinzelte ein paar Mal schnell und tauchte aus meiner Starre auf und schloss vor allem meinen Mund.

Ich räusperte mich kurz und sagte dann ziemlich nervös: „Ähm, Ja, ich bin Rose.“

„Mein Name ist Dimitri,“ sagte er „Aber das wird Christian dir ja bereits gesagt haben.“

Ich nickte zustimmend.

„Nun, dann komm mal rein.“ lud er mich, mit einem lächeln, ein.
Ich lächelte zurück und er trat einen Schritt zur Seite damit ich eintreten konnte und schloss dann die Tür hinter mir.





Ich hoffe euch hat das erste Kapitel gefallen. Wenn ja hinterlasst ein Review, wenn nicht dann auch.    ;-)
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