Mein irres Leben

von Natsuki13
GeschichteAllgemein / P18
Akane Tendo Nodoka Saotome Ranma Saotome Ryouga Hibiki Tatewaki Kuno Ukyo Kuonji
24.08.2015
24.05.2017
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Ein Dankeschön...geht schief

°Oh Mann... was mach ich hier nur?°
Er fühlte sich mehr als nur fehl am Platz zwischen all den Familien und den verliebten Pärchen, doch er konnte die Situation nicht mehr ändern. Sein Schicksal sah nun so aus, dass er hier auf der Bank sitzen und auf eine junge Frau warten musste. Und obwohl er sich darauf freute, sie zu sehen, so fühlte er sich gar nicht so wohl in seiner Haut.
Die Geschichte mit den heissen Quellen, wo sie um ein Haar ertrunken war – durch seine Schuld, da machte er sich nichts vor – lag nun einen Monat her und Ranma war mit seinem Vater von den Tendos weggezogen, da Nodoka ihre Familie beisammen haben wollte. Gut, das konnte er ihr gar nicht verübeln, zumal der junge Mann sich riesig darüber freute, endlich eine normale Familie in einem normalen Haus zu haben – auch wenn er das laut nie zugeben würde. Es war schön zu wissen, dass jemand da war, der auf einen wartete, der sich um einen sorgte und bedingungslos für dich da war. Zwar erlaubte sich seine Mutter zum Teil recht böse Spässe wegen dem Seppuku, aber das meistens dann, wenn er das durch sein Verhalten auch wirklich verdient hatte oder sie etwas durchsetzen wollte. Wie dies am Vortag der Fall war.
Eine ihrer Freundinnen hatte zwei Tickets für den Freizeitpark übrig gehabt, hatte aber keine Möglichkeit, dort hinzugehen. So gelangten die Karten zu Nodoka und diese ihrerseits hatte diese ihrem Sohn übergeben, mit dem Kommentar, er solle doch Akane dazu einladen.
Ranma hatte da nur eine Augenbraue hochgezogen:
„Wieso in aller Welt sollte ich sie einladen?“
„So wie ich das gesehen habe, hält sie immer zu dir und hilft dir auch viel. Ausserdem habt ihr so lange im Haus der Tendos gratis wohnen können. Glaubst du nicht, dass eine kleine Wiedergutmachung da angemessen ist?“
Immer zu ihm halten... ja, klar. Die meiste Zeit hielt sie ihn für einen Lustmolch und einen Weiberheld und verprügelte ihn mit dem Hammer, wenn auch immer sie die Gelegenheit dazu kriegte. Nie hörte sie seinen Erklärungen zu und war immer zu bereit, ihn für einen Kuss oder Geschmuse zu bestrafen, welches er nicht einmal erwidert hatte. Es war schon schlimm genug, dass Shampoo ihm kaum Luft zum Atmen liess oder dass eine Irre wie Kodachi ihn für die Rolle ihres Ehemannes ausgesucht hatte – er fragte sich sowieso, wer so gestört sein würde, DIE Frau zu heiraten – aber nein, da musste auch noch Akane kommen und statt ihm zu helfen, ihn den beiden Furien auch noch entgegendrücken. OK, Shampoo war immerhin süss und freute sich über jedes noch so kleine Anzeichen von Freundlichkeit von ihm. Aber sie, wie auch Kodachi und auch Ukyo, interessierte sich keinen Augenblick lang dafür, was ER wollte und dachte.
Die einzige Frau in seiner Umgebung, die das mehr oder weniger tat, war Akane.
Und da war er wieder in seiner üblichen Zwickmühle. Sie stritten sich so oft, dass es an ein Wunder grenzte, dass sie sich gegenseitig noch nicht umgebracht hatten. Doch kaum trennte man sie von einander – oder versuchte sie zu trennen – klammerten sie sich so fest an einander, dass man glatt eine Hochzeit feiern konnte. Sie waren wohl verdammt, mit dem Gezanke und Gestreite weiter zu leben, denn allem Anschein nach konnten sie weder mit noch ohne einander leben. Eine grandiose Aussicht auf eine glückliche Zukunft.
In einem Punkt musste er seiner Mutter jedoch Recht geben. Wenn es wirklich darauf ankam, war sie immer für ihn da. Oft auch sich selbst in grosse Gefahr bringend, um ihm zu helfen.
Ein Seufzen entkam dem jungen Mann, was Nodoka zu Recht als seine Kapitulation entgegennahm. Er konnte es drehen und wenden, wie er wollte – er schuldete Akane eine ganze Menge. Ausserdem hatte er eh schon selbst daran gedacht, sich für all die Hilfe irgendwie zu bedanken – auch wenn er wusste, dass er sich dabei so ulkig wie ein Elefant im Porzellanladen anstellte. So gesehen half ihm seine Mutter mit ihrer Aktion ungemein.
Das führte zu der aktuellen Situation, wo er auf einer Bank im Freizeitpark sass und auf seine Verlobte wartete, da sie gerade das Badezimmer benutzte. Ranma war immer noch baff, dass sie dem überhaupt zugestimmt hatte. Dabei hatte er immer gedacht, sie würde solche Unterhaltung nicht mögen. Wieder mal etwas, was er an ihr lernte.
„Tut mir leid, es hat wieder eine Schlange gegeben.“
Ein kleines Lächeln erschien auf seinem Gesicht. Er hatte ihre Schritte schon lange vernommen, hatte sich aber absichtlich nicht umgedreht. Allgemeint hatte der Kampfsportler eine Art neues Hobby für sich entdeckt – er schloss die Augen und versuchte anhand der Geräusche erraten, was er machte. Bisher hatte er so nach den Bewegungen seiner Mutter gelauscht, ertappte sich jedoch beim Gedanken, so was mal mit Akane durchzuführen. Das würde jedoch wohl nur dann klappen, wenn er bei den Tendos irgendwann mal wieder übernachten würde.
„Kein Problem.“, meinte er nur und erhob sich von der Bank, um die junge Frau schief anzugrinsen. „Solange auf den Bahnen kein Unfall passiert.“
Wie erwartet, wurde sie rot um die Nase, rief ihm „Dummkopf“ zu und boxte in den Bauch, jedoch nicht stark, was Ranma bewertete, dass sie ihm wegen dem Spruch nicht böse war.
„Und? Wo willst du als erstes hin?“, überliess er ihr die Freiheit der Wahl, nicht ganz ohne einen Hintergedanken zu haben, denn während sie überlegte, warf er einen genauen Blick auf seine Begleitung.
Sie hatte eine kurze Hose und ein eng anliegendes, recht freizügiges Oberteil an. Auf den Füssen trug sie bequeme Sandalen und den benötigten Kleinkram in eine kleine Handtasche verstaut, welche sie sich über die Schulter gehängt hatte. Sommerlich, passend zum Wetter und dem Ort. Aber auch reizend genug, dass viele Männer die Köpfe nach diesen Beinen verdrehten. Sollten die Warmduscher nur weiter sabbern, sie war SEINE Verlobte.
„Dort hin.“, entschied sich in der Zwischenzeit die junge Frau und zeigte mit dem Finger auf eine Wasserbahn. „Es ist so heiss, ich könnte die Abkühlung gut gebrauchen.“
Ranma nickte nur, machte sich jedoch eine gedankliche Notiz, wo er sich heisses Wasser besorgen könnte, falls die Wellen gross genug sein würden, um ihn zu übergiessen, und ging dann mit der Tendo in die besagte Richtung, als sie plötzlich stehen blieb.
„Hm?“ Er drehte sich fragend um. „Was ist?“
„Wasser... tut mir leid, ist mir komplett aus dem Kopf...“, nuschelte sie verlegen, doch der junge Mann winkte sorglos ab.
„Nur die Ruhe, schmelzen werde ich nicht. Ausserdem kann ich jederzeit zu irgendeiner Toilette gehen und dort heisses Wasser holen.“ Er kreuzte die Arme hinter seinem Kopf. „Also? Was ist jetzt? Kommst du oder bleiben wir hier den ganzen Tag so stehen?“
Trotz seiner rüpelhaften Antwort lächelte Akane und lief auf ihn zu, um gemeinsam zu der besagten Bahn zu gehen, den neuesten Tratsch aus der Schule besprechend. Und so wie es aussah, wollte das Schicksal an dem Tag den beiden zulächeln, denn Ranma wurde nur an den Armen und Beinen mit Wasser bespritzt und blieb daher in seinem eigenen Körper. Und nach einer weiteren Achterbahn war die Blauhaarige so auf den Geschmack gekommen, dass sie den Kampfsportler einfach am Arm packte und dort hin zerrte, wo sie selbst hin wollte. Na sowas... sie schien den Ausflug doch zu geniessen...
„Shampoo!!!“, konnten die beiden Jugendlichen gerade noch vernehmen und schon wurde Akane von hinten von einer Person in weisser Kleidung mit langem, schwarzem Haar umarmt. Das... war doch...
„Kauf dir endlich Kontaktlinsen, du blinde Gans!“, brüllte der Kampfsportler genervt und jagte dem Kerl einen Elenbogen auf den Kopf.
Das konnte doch nicht wahr sein! Kaum hatte er sich auf einen NORMALEN Tag eingestellt, tauchte Mouse auf!
Moment Mal... Aber das würde ja bedeuten, dass...
„Ai ja, Ranma!“ Und schon klebte eine gewisse Amazone an ihm und versuchte, ihn zu küssen. OK, das Chaos war vorprogrammiert. Drei... zwei... eins...
„Ranma, ich werde Shampoo ganz sicher für mich gewinnen!“
„Airen gehen heute auf ein Date mit Shampoo, nicht mit gewalttätiges Mädchen, ja?“
„Ranma, also echt jetzt, hast du sonst nicht genug davon?!“
°Erschiess mich bitte jemand.° Aber den Gefallen würde ihm garantiert niemand tun. Stattdessen hatte einer der Kinder es für witzig gefunden, diverse Leute aus Wasserpistolen zu beschiessen. Auch gewisse, hm, falsche Personen.
Das Geschrei, welches durch den Freizeitpark hallte, lies die meisten Menschen erschrocken zusammen zucken, einige Kinder haben vor Schreck zu weinen angefangen, während andere aus riesigen Augen einem rothaarigen Mädchen zusahen, wie diese in Panik gleichzeitig in alle Richtungen zu rennen schien, dabei wild mit den Armen wedelnd und weiterhin schreiend wie am Spiess.
„AAAAAHHHHH!!!! Katzeeeee!!!! Nimm sie weg!!! Nimm sie weg!!! Irgendjemand, nimm sie WEEEEEEG!!!!“
Ein dumpfes Geräusch beendete die peinliche Szene, denn Akane hatte einfach die Schnauze voll von dem Mist und haute Ranma einfach mit einer Bank auf den Kopf. Der Schock des Schlages brachte wahre Wunder, denn er schaffte es tatsächlich, Shampoo von seinem Gesicht zu nehmen und sie zu Mouse rüber zu schmeissen.
„Viel Spass euch beiden noch.“, rief die Rothaarige, packte seine Verlobte an der Hand und schon waren die beiden weg.

Irgendwo auf einer grünen Wiese erlaubte Ranma sich, anzuhalten und sich hinzusetzen. Mann, konnte er denn echt keinen einzigen Tag als NORMALER MENSCH verbringen? War es denn wirklich so viel verlangt?
„Was war denn das schon wieder?“
Auch Akane war nicht gerade glücklich. Nun, das konnte er ihr schlecht übel nehmen.
„Das frage ich mich auch. Ich habe das Gefühl, die zwei haben von irgendwo erfahren, dass wir hier sind.“ Der Rotschopf lag auf dem Gras, alle Viere von sich gestreckt, und sah gen Himmel. Dann jedoch setzte Ranma sich mit einem Ruck auf und schaute zur Blauhaarigen. „Hast du Hunger?“ Und als sie zu überlegen schien: „Ich lade dich heute ein.“
Die Augen der Blauhaarigen wurden so gross wie zwei Essschalen.
„Seit wann bist du denn so grosszügig?“
„Ähm...“ Wieso war er nun auf einmal so verlegen? War ja nicht so, als wäre die Frage nicht berechtigt. „Mam hat zu meinem Taschengeld was dazugelegt.“ Und zwar eine gute Menge. Als würde er mit seinem Vater unterwegs sein. Oder hatte sie geglaubt, er würde Akane in ein teures Restaurant ausführen? Sie waren zwangsverlobt, keine Turteltäubchen. War ja nicht so, als wären sie an einem Date...
Da machte es bei ihm kurz Klick. Wenn das kein Date war... wie sollte er den Ausflug sonst nennen? Eine Wiedergutmachung für Akane dafür, dass sie wegen seinem Mist immer hergehalten hatte? Ja, genau das war es. Zumindest versuchte er sich dies einzureden.
„Also? Wie sieht’s aus?“ Noch Mal würde er sein Angebot nicht wiederholen und seine Verlobte schien dies auch zu begreifen, denn sie nickte etwas zögerlich und stand dann vom Gras auf. Hoffentlich würden sie nun ihre Ruhe haben...
„Ranma-Schatz!!!!“
OK, nun wünschte er sich WIRKLICH eine Kugel. Was zum Donnerwetter machte Ukyo hier?!!!! Nicht, dass er sie nicht mochte, aber sie war seine Kindheitsfreundin. Sie hingegen sah ihn als ihren Verlobten an, da sein Vater wieder irgendwelchen beschissenen Deal eingegangen war. Aber vielleicht würde sie sich normal verhalten, wie dies in der Schule oder in ihrem Café meistens der Fall war...
Akane nahm Ukyos Anwesenheit erstaunlich locker entgegen, ja, sogar freudig. So wie es aussah, wären die beiden wohl zu besten Freundinnen, wenn da seine bescheidene Person nicht da wäre. Manchmal fragte er sich echt, ob es da keine anderen Männer auf der Welt gab. Es schmeichelte seinem Ego ungemein, aber mit der Zeit fing die ganze Aufmerksamkeit der Frauen richtig zu nerven an. Langsam kriegte er das Gefühl, er könne nirgendwohin gehen, ohne dass ihn jemand ansprang oder sich in ihn verliebte.
Daisuke und Hiroshi waren klasse Jungs und gute Freunde, aber er konnte mit ihnen nicht über die Frauen wie über Gegenstände reden. Erstens war ihm das ungemein peinlich und zweitens gingen solche Sachen seiner Meinung nach nur die beteiligten Personen an. Sie fragten ihn immer so viel wegen Akane aus, dass ihm schon die Ohren abfielen. Sie waren sich sicher, er hätte die Frau mindestens eine Million Mal nackt gesehen und dass die beiden jede Nacht im selben Bett verbringen würden. Würden die erfahren, dass er sie erst bei den heissen Quellen zum ersten Mal geküsst hatte – und auch nur deswegen, weil er durch das ganze emotionelle Durcheinander seine Selbstbeherrschung ihren Dienst versagt hatte – würden sie ihm dies keinen Augenblick lang glauben.
Wenn er das so überlegte, war das nicht nur sein erster Kuss mit Akane, sondern ÜBERHAUPT sein erster Kuss...
„Hallooo! Erde an Ranma!“
Er blinzelte und sah verwirrt in die Gesichter der beiden Frauen vor ihm.
„Ranma-Schätzchen, es sieht dir nicht ähnlich, plötzlich wegzudriften.“
Wo sie Recht hatte...
„Sorry, hab mich wirklich etwas in Gedanken verloren.“, lachte der Rotschopf verlegen, sich dabei den Nacken kratzend. „Hab ich was verpasst?“
„Während du den Rückweg aus deiner Gedankenwelt gesucht hast, hat Ukyo erklärt, warum sie hier ist.“, meinte Akane, jedoch weder böse noch genervt.
„Ja, in den Sommermonaten komme ich hin und wieder an Wochenenden hierher. Das Zeug verkauft sich wahnsinnig gut.“, strahlte die Köchin glücklich, so dass Ranma sich etwas entspannen konnte. Sie war doch nicht auf Konflikt oder Ähnliches aus.
„Wenn das so ist, kannst du uns gleich zwei von deinen Leckereien geben.“, grinste der Kampfsportler in Mädchenkörper voller Vorfreude. „Für mich kannst du machen, wonach es dir gerade ist.“ Sein Blick wanderte zur Tendo. „Was nimmst du?“
„Ohm...“ Peinlich, aber er fand sie immer so süss, wenn sie die Qual der Wahl hatte. Zum Glück hatte er gelernt, sich nichts anmerken zu lassen. „Ich nehme das mit Oktupus.“
„Wird gleich gemacht, meine Lieben.“, verkündete Ukyo fröhlich und machte sich an die Arbeit.
„Und ihr beiden?“, fragte die gute Frau irgendwann während des Kochens. „Seid ihr hier ganz alleine, ohne Anhang?“
„Mehr oder weniger.“, meinte Akane leicht verstimmt, was Ranma einen Seufzer entlockte.
„Meine Mutter hat von einer Freundin zwei Tickets geschenkt bekommen und meinte, Akane und ich sollten doch gehen. Aber wir haben schon Shampoo mit Mouse getroffen.“
Ukyo hielt mitten in der Bewegung an.
„Lass mich raten: Sie hat sich dir an den Hals geschmissen und ihr wurdet mit Wasser übergossen.“
„Jap.“
Die Köchin lächelte.
„Na, wenn das so ist.“ Sie richtete kurz das Okonomiyaki und strahlte den Rotschopf an. „Ich gebe dir heisses Wasser,“
„Yay!“
„wenn ich das nächste Mal zum Date eingeladen werde.“
Ranma klappte glatt die Kinnlade runter. Das… das war doch nicht ihr Ernst, oder? Und das war doch gar kein Date zwischen ihm und Akane, höchstens ein Dankeschön für ihre Hilfe bei der komplizierten Geschichte zwischen ihm und seiner Mutter. Würde er dies jedoch so sagen, würde Akane bestimmt durchdrehen und ihn wieder verprügeln – sie wurde immer so leicht wegen jedem noch so kleinen Mist wütend, dass er sich drei-vier Mal überlegen musste, was er überhaupt sagen durfte.
Doch die Entscheidung wurde ihm genommen. Plötzlich erschien ein Arm um seine Taille und er wurde an irgendeinen Körper gepresst. Ein Blick zur Seite zeigte ihm, dass es der Blauhaarigen nicht viel besser erging, und so sahen beide synchron hoch und hinter sich… nur um Kuno zu erblicken.
„Akane Tendo, die zarte Magnolie voller Anmut zwischen allen Frauen. Das Mädchen mit dem Zopf, die Amazone der Unschuld. Ich wusste gar nicht, dass ihr mich so sehr vermisst, dass ihr mir bis hierher folgt! Eure Liebe zu mir muss wirklich grenzenlos sein.“
„IN DEINEN TRÄUMEN, TROTTEL!!!“, erklang es unison von den beiden Umarmten und schon konnte man einen Stern am Horizont sehen, der noch vor einem Augenblick Kuno gewesen war. Verdammt noch mal, hatte man denn nirgendwo seine Ruhe?!






Nein, Ranma, bei dir ist das ein Ding der Unmöglichkeit :D
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