Ryomas Schwester

GeschichteAllgemein / P12
Echizen Ryoma Kikumaru Eiji
17.08.2015
03.08.2017
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17.08.2015 516
 
Ich hab letzten meine ganzen Collegeblocks mal wieder durch gestöbert und sogar etwas gutes gefunden. Nur ein wenig hier und da abgeändert und tada, hoffe euch wird die Geschichte gefallen. LG Akiko <3

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Es war lange her das ich hier war, das letzte mal war kurz bevor mein Bruder uns verlassen hatte. Und das lag schon eine wirklich lange Zeit zurück, aber lassen wir das auch in der Vergangenheit. Ich könnte euch dafür jedoch erzählen warum ich nach all der Zeit mal wieder nach Japan gekommen war. Mein kleiner Bruder war vor einigen Tagen wieder zurück nach Amerika gekommen, mit anderen Worten ich hab ihn nach fast mehr als einem halben endlich wieder gesehen. Und natürlich hat er gleich was mit mir gemacht nachdem wir uns so lange nicht gesehen hatten...Zumindest würde ich das gerne sagen, aber zu meinem Pech ist das einzige was ihn wirklich interessiert Tennis und noch mehr Tennis. Ich war mir nicht mal sicher ob noch irgendwas anderes in seinem Kopf war, außer diesem Sport in dem er unbedingt gegen unseren Vater gewinnen wollte. Wo mir einfällt, auch wenn ihr euch wohl langsam denken könnt wer mein Bruder ist, das ich mich noch gar nicht vorgestellt habe. Mein Name ist Echizen Mai und mein in Tennis vernarrter Bruder, der lieber Trainiert als mit seiner Schwester einmal zu unternehmen, ist Echizen Ryoma. Und genau aus diesem Grund war ich ihm hinter her, naja und weil meine Eltern mich etwas dazu gedrängt hatten in letzter Zeit wieder mal bei einem seiner Spiele vorbei zu schauen. Okay ich gab ja zu, das wir so wenig machten lag vielleicht nicht nur an ihm. Aber ihr würdet wohl auch nur noch selten, oder in meinem Fall gar nicht mehr, zu den Spielen eurer Geschwister gehen wenn ihr sehen würdet das diese nur noch stärker werden wollen und den Spaß an sich dabei einfach zu vergessen scheinen. Es tat einfach weh ihm weiter spielen zu sehen, ihn ohne das mir so geliebte lächeln seiner Augen auf dem Court zu sehen. Und hätten unsere Eltern mich nicht dazu gedrängt endlich zu einem seiner Spiele zu gehen, dabei war es ihnen anscheinend total egal das ich erst mal nach Japan musste, würde ich wohl auch jetzt noch alles dagegen tun irgendwas von diesem Match mit zu kriegen.
„Miss wir sind da! Wenn sie sich beeilen kriegen sie bestimmt noch etwas mit!“
„Danke nochmal das sie sich für mich so beeilt haben!“
„Für die Schwester von einem der Spieler doch immer.“
„Der Rest ist für Sie, vielen Dank noch mal.“
Ich bedankte mich noch einmal bei dem Taxifahrer, bevor ich meine Tasche nahm und in Richtung des Stadiums rannte. Wenn ich Glück hatte habe ich nur die ersten beiden Spiele verpasst, warum musste mein Flug auch unbedingt Verspätung haben. Wer er pünktlich gewesen, dann wer ich fast eine Stunde vorher dagewesen und hätte vielleicht noch mit Ryoma reden können. Aber nein er musste zu spät abfliegen und nun musste ich den ganzen Weg rennen und hoffen noch nicht s verpasst zu haben, zumindest nicht das meiste.
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