50 Dinge in meinem Zimmer

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16.08.2015
16.08.2015
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Da mein Beitrag von 2012 nicht mehr den geänderten Regelungen entspricht, habe ich mich daran gemacht, einen neuen Beitrag zum Projekt 50 things I found in my room  zu schreiben.  Hier nun also die neue Liste der Dinge in meinem Zimmer ;)





Laptop
Seit 2009 in meinem Besitz, mittlerweile schon fast eine Antiquität und dementsprechend langsam, trotzdem heißgeliebt und vielgenutzt – zum Lesen, Internetsurfen und Schreiben, wobei letzteres schon deutliche Abnutzungsspuren auf der Tastatur hinterlassen hat.


Notizheft
Ein Geschenk von meiner Schwester, mit der motivierenden Aufschrift „Tschacka, du schaffst das!“. Stets griffbereit direkt links neben dem Laptop, enthält es im Inneren zahllose, in kreativen Phasen notierte Namen für Haupt- und Nebencharaktere.


Pinnwand
50 x 70 Zentimeter groß, direkt über dem Schreibtisch aufgehängt und gefüllt mit Karteikärtchen, auf denen ich Notizen zu einer geplanten NCIS-Fanfiction vermerkt habe. Dient hauptsächlich der Übersicht, die ich andernfalls wohl ziemlich schnell verlieren würde.


DVDs
NCIS-Staffeln drei und vier, Stargate Atlantis-Staffeln eins bis fünf, diverse Katastrophenfilme und einige Bully-Herbig-Filme – ein kleiner Teil meiner umfangreichen DVD-Sammlung, den ich aus Faulheit noch nicht an seinen Platz zurückgeräumt habe.


Ordner
Hauptsächlich in der Farbe Dunkelblau, die sie auf den ersten Blick als FF-Ordner ausweist. Hort unzähliger Notizen, Szenen und Ideen zu ebenso unzähligen verschiedenen Fanfictions, die ich mir zum Teil schon vor Jahren zu schreiben vorgenommen habe.


Ablage
Gestell aus schwarz lackiertem Metall mit drei ausziehbaren Fächern, von denen das oberste schon fast überquillt. Enthält ein buntes Sammelsurium aus Briefpapier, Geburtstagskarten, Namensaufklebern, Notizen zu Fanfictions und vereinzelten Rechnungen und Dokumenten, die ich noch nicht in den entsprechenden Ordnern abgeheftet habe.


Karteiboxen
Zwei Stück, je eine in Schwarz und Weiß. Während die schwarze Box lediglich leere Karteikarten im Format DinA6 enthält, finden sich in der weißen weitere Notizen zu Fanfictions, eigenen Charakteren und recherchierten Themen.


Aktenstapel  
Links neben meinem Laptop, stets bedenklich schwankend und häufig als Ablage für DVD-Hüllen missbraucht. Enthält verschieden farbige Pappmappen, in denen bereits geschriebene Szenen oder Kapitel zu diversen Fanfictions gesammelt sind.


Papierkorb
Aus Peddingrohr, handgeflochten und eines der Dinge, die ich in den Ergotherapie-Stunden während meines Aufenthalts in der Tagesklinik fabriziert habe. War ursprünglich Teil eines Korb-Duos, deren andere Hälfte ich jedoch inzwischen verschenkt habe.


Expedit-Regale
Insgesamt vier Stück in verschiedenen Größen, wobei drei davon rund um meinen Schreibtisch gruppiert sind und als Stauraum für Ordner, Schreibkram, Computerzubehör und Ähnliches dienen, während das vierte und größte neben dem Bett steht und meine Wolle-Vorräte beinhaltet.


Blumentopf
Aus Keramik, mit metallisch schimmernder dunkelgrauer Glasur. Enthält eine Aloe Vera Pflanze, die trotz meines nicht vorhandenen grünen Daumens und wochenlanger Trockenzeiten so wild wuchert, dass vom Übertopf kaum noch etwas zu sehen ist.


Externe Festplatte
Klein, handlich und mit einer Speicherkapazität von einem Terabyte. Immer mit dem Laptop verbunden, so dass ich jederzeit auf die darauf gespeicherten Fotos und Dokumente zugreifen kann. Enthält unter anderem auch Backups von allen bereits geschriebenen Szenen und Kapiteln.


Terminkalender
Schwarz, im DinA6-Format und mit einem Tageskalendarium. Zuhause stets unbeachtet, da alle wichtigen Termine auf dem Wandkalender in der Küche notiert werden, aber unentbehrlich, um trotz meines Nudelsieb-Gedächtnisses auch unterwegs den Überblick über bereits verabredete Termine zu bewahren.


Kaffeetasse
Unverzichtbarer Koffein-Spender, der jeden Morgen mindestens zweimal aufgefüllt wird und seinen fixen Platz neben dem Schreibtisch hat. Heute in Form der neu angeschafften Tasse aus dem FF.de-Fanshop und mit einem Plotbunny als Motiv.


Aschenbecher
Ebenfalls ein unverzichtbares und vielgenutztes Accessoire. Aus silbernem Metall, rund und eher klein, weshalb er meist kurz vor dem Übergehen ist. Am Häufigsten benutzt, wenn ich schreibe, weshalb er einen fixen Platz links neben dem Laptop hat.


Rollcontainer
Aus blauem Kunststoff, etwa siebzig Zentimeter hoch und eingezwängt zwischen dem Schreibtischregal und dem Kleiderschrank. Mit vier unterschiedlich großen Laden, in denen neben Computer- und Druckerzubehör hauptsächlich Schreibzeug zu finden ist.


Schränke
Drei Stück, von Ikea, mit insgesamt 225 Zentimeter Breite. Aufgeteilt in einen dreitürigen, anderthalb Meter breiten Kleiderschrank und einen offenen, 75 Zentimeter breiten Schrank, der als Stauraum für Handtücher, Bettwäsche und Teppiche dient.


Schuhregal
Ebenfalls von Ikea, ca. sechzig Zentimeter breit und knapp zwei Meter hoch. Auf dem obersten Fach sind selten verwendete Parfüms und alte Stofftiere untergebracht, in den restlichen Fächern finden sich in Form von verschiedenen Pumps und High-Heels die Ergebnisse meines phasenweise auftretenden Schuhticks.


Kommode
Wieder von Ikea, aus der Malm-Serie und wie die Regale in heller Birke gehalten. Die Oberfläche dient als Abstellfläche für zwei Schmuckständer, eine Spardose und einen Korb mit Wolle, die im Regal keinen Platz mehr hatte, während in den vier Schubladen Unterwäsche, Socken, Pyjamas und Badezeug untergebracht sind.


Pinnwand, die Zweite
Direkt oberhalb der Kommode, in den Maßen 50 x 70 Zentimeter und der quer nach aufgehängt. Dient hauptsächlich als Sammelplatz für Visitenkarten, Fotos, Postkarten und Karten mit lustigen oder motivierenden Sprüchen.


Spardose
Aus Metall, mit Strandmotiv, gefüllt mit Centmünzen und vereinzelten Euros, mit einem Schloss versehen, das aber nie geschlossen ist, weil ich sowieso ständig die vereinzelten Euromünzen wieder raus klaube, um Kleingeld für den Zigarettenautomaten zu haben.


Wollregal  
Mit knapp anderthalb mal anderthalb Meter das Größte der drei Expedit-Regale in meinem Zimmer, trotzdem bis an die Kapazitätsgrenzen vollgestopft. In den oberen Fächern befinden sich Anleitungshefte, Bücher, einzelne Wollknäuel und Strickzubehör, in den mittleren zwei Reihen stehen durchsichtige Plastikboxen mit Pulloverwolle und die unterste Reihe ist gefüllt mit Pappboxen, in denen sich mein umfangreicher Vorrat an Sockenwolle befindet.


Schachtelsammlung
Auf dem Wollregal in Stapeln angeordnetes Sammelsurium aus Pappboxen und Geschenkschachteln in diversen Größen, Farben und Formen, das den Großteil des Jahres vor sich hin verstaubt und nur zu Weihnachten oder bei Geburtstagen Verwendung findet.


Karton mit Wolle
Noch mehr Wolle, die keinen Platz mehr im Regal gefunden hat und deshalb immer noch im Karton, mit dem die Bestellung gekommen ist, ruht. Geschenk von meiner Mutter und Material für die beiden Aran-Pullover, die ich für meine Schwester und mich stricken will.


Geschenkpapierkorb
Aus dunklem Peddingrohr geflochten, mit zwei Tragegriffen aus Holz und gefüllt mit Geschenkpapierrollen in verschiedenen Farben und Mustern. Neben einigen alljahrestauglichen Mustern und übrig gebliebenem Weihnachtsgeschenkpapier finden sich dank meiner beiden kleinen Neffen auch zahlreiche Rollen mit kindertauglichen Motiven.


Bett
Aus hellem Kiefernholz, 140 Zentimeter breit und mit einem etwa fünfzig Zentimeter hohen Kopfteil, das durch Stangen in drei Abschnitte unterteilt ist. Ausgestattet mit einer Nackenrolle, einem Federpolster und einer leichten Sommerdecke, die ich dank der derzeit vorherrschenden Hitzewelle jedoch kaum benutze.


Bodylotions
Sammlung bestehend aus mehreren Dosen Bodybutter, Körpermilch und Fussbutter mit verschiedenen Duftnoten. Angeschafft in dem immer wieder kehrenden und doch selten in die Tat umgesetzten Vorhaben, etwas für meine trockene Haut zu tun.


Tablettenschachteln
Zwei verschiedene Präparate. Kieselerdekapseln für meine Fingernägel, da ich die schlechte Angewohnheit habe, an ihnen zu knabbern und ein Antipsychotikum, das mir aufgrund meiner Panikstörung verschrieben wurde und das ich jeden Abend vor dem Schlafengehen einnehme.


Wecker
Rot, rechteckig und mit einem Display, das auf Knopfdruck beleuchtet wird und die Zeit anzeigt. Verstaubt des Großteil des Jahres vor sich hin, da der Weckton ziemlich unangenehm ist und ich daher meistens lieber den Wecker vom Handy benutze.


Gießkanne
Ebenfalls rot, aus Plastik und mit einem langen, an einen Rüssel erinnernden Ausguss. Steht meist vergessen neben der ebenso vergessenen Aloe-Vera und wird nur alle paar Wochen genutzt, um der Pflanze endlich mal wieder Wasser zuzuführen.


Duftlampe
Aus silbernem Metall, röhrenförmig und mit ausgestanzten Löchern in Form von Sternen. Während der herausnehmbare Einsatz für das Teelicht ebenfalls aus Metall ist, besteht die Schale für das Duftöl aus schwarz glasierter Keramik.


Zeitschriftenstapel
Kleinere Ansammlung von Magazinen und Zeitschriften, die ich irgendwann einmal gekauft, gelesen und am Fensterbrett abgelegt habe. Enthält mehrere Psychologie-Magazine, Reisezeitschriften und Wissensmagazine zu diversen Themen.


Gießkanne, die Zweite
Aus Metall, weiß emailliert und schon beim Kauf im Vintage-Look leicht angeschlagen. War ursprünglich als Vase gedacht, wurde jedoch kaum benutzt und dient mittlerweile eher als Deko-Objekt, das aber meistens ohnehin übersehen wird.


Duftkerze
Anti-Tabak-Wachskerze in konisch geformtem, klarem Glas und einer dezenten Orange-Duftnote, die es nicht wirklich schafft, den Tabakgeruch im Zimmer zu überdecken. Kommt hauptsächlich dann zum Einsatz, wenn ich am Computer lese oder schreibe.


Drucker
All-in-One-Gerät, das Drucker, Kopierer und Scanner in einem vereint. Wird hauptsächlich benutzt, um Rechnungen einzuscannen, Kopien von wichtigen Dokumenten zu erstellen und fertig geschriebene Szenen und Kapitel auszudrucken.


Schubladenturm
Aus blauem Kunststoff, etwa zwanzig Zentimeter hoch, dreißig Zentimeter breit und mit fünf schmalen Schubladen für Inhalte mit maximal DinA4-Größe. Dient hauptsächlich als Lager für Briefpapier und Gratulationskarten, enthält aber auch Sticker und Briefmarken.


Kalligraphie-Set
Dunkelbraune Pappbox, die ich vor einigen Jahren geschenkt bekommen habe und ein komplettes Kalligraphie-Set enthält. Neben Büttenpapier, einem Federhalter mit verschiedenen Spitzen und einem kleinen Fass Tinte enthält die Box auch einen Stift Siegelwachs und ein Lilien-Siegel.  


Metallbox
Orange mit beigefarbenem Deckel, auf dem groß das Logo von Fossil prangt. Verpackung der silbernen Armbanduhr mit Datumsanzeige, die ich mir – nach langem Suchen nach der perfekten Uhr – bei Amazon bestellt habe und die seitdem ein ständiger Begleiter ist.


Rechner
Schwarzer PC-Tower mit vor Ewigkeiten mal aktuell gewesener Hardware, seit Anschaffung des Laptops aber ungenutzt und daher auf dem Regal neben dem Schreibtisch abgestellt. Verstaubt den Großteil des Jahres unbeachtet vor sich hin und sieht daher meist eher grau aus.


Karton
Den Aufdrucken nach ursprünglich einmal Verpackung für Servietten und beim letzten Umzug genutzt, um meine Ordner zu transportieren. Steht seitdem auf dem Regal neben dem PC-Tower und dient als Behälter für leere und ungenutzte Ordner.


Klappbox
Aus stabilem Kunststoff, mit grünem Boden und roten Seiten. Steht auf dem Karton mit den Ordnern und enthält Computerzubehör, das nur selten gebraucht wird, Verpackungen von Soft- und Hardware sowie mehrere Magnetleisten, die ich ursprünglich dort platzieren wollte, wo jetzt die Pinnwand hängt.

 
Schreibtischunterlage
Großer Block im DinA2-Format mit Firmenwerbung, daher umgedreht liegend und mit der blanken Rückseite benutzt. Dient vor allem als Merkzettel, auf dem ich Telefonnummern, wichtige Termine oder Notizen zu FFs notiere.


Diktiergerät
Etwa halb so groß wie eine Zigarettenschachtel, schwarz mit silbernen Seiten und Knöpfen und erstaunlich unkompliziert zu bedienen. Erst vor kurzem angeschafft, um in Zukunft eventuelle Geistesblitze zu Fanfictions sofort festhalten zu können.


Thriller
Zuletzt gekauftes Buch, dessen Klappentext spannende Lesestunden verspricht. Trägt den Titel „Um Leben und Tod“ und stammt vom Autor Michael Robotham, was letztlich ausschlaggebend für den Kauf war, da ich bereits ein anderes Buch von ihm gelesen habe und mir sein Schreibstil sehr gut gefallen hat.


Wörterbuch
Englisch – Deutsch Universal-Wörterbuch von Langescheidt und im handlichen Kleinformat. Schon seit meiner Schulzeit in meinem Besitz und dementsprechend abgenutzt, jedoch nach wie vor in Gebrauch. Dient hauptsächlich als Nachschlagewerk, wenn mir beim Lesen englischer Bücher und Fanfictions Vokabeln unterkommen, die ich nicht kenne.


Digitalkamera
Kompaktes kleines Ding in der Größe einer Zigarettenschachtel, mit vielen Funktionen und großem  Display, auf dem sich die geknipsten Fotos gut anschauen lassen. Lässt sich einfach bedienen und hat neben einer 14 Megapixel Kamera auch eine Video- und Panorama-Aufnahmen-Funktion, die jedoch selten genutzt werden.


Spiele
Umfangreiche Sammlung von Computerspielen, hauptsächlich bestehend aus Wimmelbildspielen und Point&Click-Adventures. Früher gern gespielt, inzwischen aber kaum noch genutzt und daher in einer großen Tasche angesammelt, um sie beim nächsten Besuch eines Freundes für dessen Tochter mitgeben zu können.


Taschen
Ebenfalls eine umfangreiche Sammlung, mit zahlreichen Handtaschen, Umhängetaschen und Rucksäcken in verschiedenen Größen, Formen und Farben. Großteils ungenutzt und daher in einer Box im Schrank verstaut, während die aktuell benutzte Handtasche an meinem Platz in der Küche auf ihren nächsten Einsatz wartet.


Umzugskarton
Stabiler, großer Pappkarton von Ikea und nur einer von zahlreichen ähnlich großen Kartons, die beim demnächst anstehenden Umzug zum Einsatz kommen werden. Beinhaltet den Großteil meiner Pullover, Rollkragenpullis und ähnlicher Wintersachen, die ich bereits für den Umzug eingepackt habe.


Ventilator
Last but not least das derzeit wichtigste Utensil in meinem Zimmer; der Standventilator. Mit Netzstecker, stabilem Standfuß, höhenverstellbarer Halterung und großen, in einem Drahtkäfig untergebrachten Ventilatorflügeln. Drei verschiedene Gebläsestufen, die von sanfter Brise bis kräftiger Wind reichen und dafür sorgen, dass ich trotz der derzeitigen Hitze nachts schlafen kann.
 
 
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