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Onkel Dagoberts verschollene (nun wieder aufgetauchte) Nichte

von Myrthe
GeschichteAbenteuer, Familie / P12
Dagobert
11.08.2015
19.03.2016
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641
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11.08.2015 366
 
Langsam ging ich den Weg zum Geldspeicher hinauf. Die Schilder schreckten mich nicht ab, allerdings war ich immer darauf bedacht, nicht eine der Fallen auszulösen. Endlich am Geldspeicher angekommen, drückte ich auf die Klingel. Sie klemmte, kein Wunder sie hatte schon einige Jährchen hinter sich. Noch einmal drückte ich die Klingel und hörte endlich, das es klingelte. Sofort hörte ich die Stimme von Onkel Dagobert oben: "ICH KAUFE NICHTS!" , "und ich will nichts verkaufen." rief ich zurück, doch sogleich hatte Baptist mir geöffnet. Ich trat rein und er führte mich zum Büro von Dagobert Duck. Wir blieben davor stehen und Baptist sagte: "Sind sie sicher, das sie da rein wollen, Herr Duck ist zur Zeit mit den Nerven am Ende." Ich nickte nur und klopfte an. Ein knurren erklang aus dem Büro und Baptist öffnete die Tür einfach. Ich ging ein Stück in das Zimmer hinein, ohne mich davon beeindrucken zu lassen, das ein ziemlich wütender Onkel Dagobert mit einem Gewehr hinter seinem Schreibtisch stand. Ich hörte noch, wie Baptist schluckte und die Tür schnell wieder zu machte. Der noch immer sehr wütende Onkel Dagobert und ich waren nun alleine im Raum. "Sie sollten ihre Edelsteinbrüche etwas mehr fördern, dafür dann die produktion der Öl-Quellen senken" meinte ich. Sofort machte er ein verdutztes Gesicht und prüfte Formulare. "Sie haben recht, dadurch würden meine Einnahmen steigen" meinte er und hatte zugleich das Telefon in der Hand. Außerdem hatte er  Geld-Zeichen in den AUgen, was mich nicht wunderte. Als er fertig war, fragte er: "Wer sind sie eigentlich?" Ich legte meine Papiere vor und sprach dabei: "Danika Duck" ein "Glbs" drang aus seiner Kehle und er kippte um. Ich holte das Riech-gold von einem Regal und es dauerte nicht lange, bis er wieder zu sich gekommen war. "Noch eine Erbin"  brachte er hervor, wärend er noch immer geschockt auf dem Boden lag. Er sprach weiter: "Mein Talerchen werden nicht zusammen bleiben" dann fing er an zu heulen. "Vorerst würde ich ihnen allerdings gerne einen Vorschlag unterbreiten." Sofort wurde er hellhörig.
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