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Fesseln der Liebe

von Tsukumo
Kurzbeschreibung
GeschichteDrama, Liebesgeschichte / P18 / MaleSlash
Yuki Sakurai Zess (Luka Crosszeria)
02.08.2015
29.01.2016
11
48.764
3
Alle Kapitel
16 Reviews
Dieses Kapitel
4 Reviews
 
 
29.01.2016 3.404
 
(So Trommelwirbel bitte: Hier das letzte Kapitel. Es ist etwas kürzer und meiner Meinung nach irgendwie komisch.)

Die beiden Nekromanten begannen nach dem sie durch das Portal gezogen wurden direkt wieder zu kämpfen. Luca der mitgezogen wurde, weil er Takashiro festhielt, schaute sich um: "Wo sind wir hier?" Die Beiden bemerkten ihn gar nicht und brüllten sich gegenseitig an. "Ich muss wieder zurück!", lief er durch die Gegend und suchte nach einem Ausgang. "Warum bin ich hier gelandet? Was soll ich tun? Yuki!", dachte er und konnte nicht aufhören zu laufen.
Er wusste noch nicht, dass er sich in einer Zwischendimension befand. Die ganze Gegend war trostlos. Alles lag in Trümmern, nichts lebte dort, selbst die Bäume waren abgestorben.
"Er ist hier.", sagte Jemand weit entfernt von Luca doch nah genug um seine Präsenz zu spüren.
Völlig außer Atem blieb der Duras stehen und holte Luft. "Ich muss wieder zurück zu Yuki, ihr dreh noch durch, wenn ich die Beiden länger ertragen muss." Die Person die Lucas Anwesenheit spürte, näherte sich ihm, nur so weit, das der Schwarzhaarige ihn nicht bemerken konnte und sprach etwas. Luca sackte auf die Knie und hielt sich die Brust. "Was?", er starrte Bewegungsunfähig auf den Boden. Ein stechender Schmerz fuhr durch seinen Ganzen Körper. Er erinnerte sich wieder an etwas, das er vergessen hatte.
Der Duras brauchte eine ganze Weile um sich wieder zu beruhigen und ging dann in eine Höhle, aus der er Kampfgeräusche hörte. "Könnt ihr damit nicht aufhören?", fragte er die Nekromanten genervt. Doch sie antworteten nicht und kämpften verbittert weiter gegeneinander. Luca verdrehte die Augen und machte es sich auf einem Stein bequem. "Ihr seid echt anstrengend.", nuschelte er. "Ruhe!", funkelten die Beiden ihn an. "Na wenigstens was das angeht, seid ihr euch einig.", seufzte der Schwarzhaarige Duras.

Die Zeit verging und die Nekromanten hörten nicht auf zu kämpfen. Viereinhalb Jahre befanden sie sich jetzt schon in dieser Dimension. Immer wieder Diskutierten sie, stritten sie, brüllten sich an und schlugen sich die Köpfe ein. Luca hatte sich unterdessen immer mal wieder umgesehen, weil es ihm irgendwann zu langweilig und zu stressig wurde den Beiden zu zu sehen oder zu hören. Er kam grade weider zurück um nach einem Monat zu sehen,  ob sich etwas geändert hatte. "Habt ihr immer noch nicht genug?", stapfte er in die Höhle. "Wir kämpfen nicht mehr.", sagte Reiga und lag auf dem Boden. "Wir können nicht mehr.", fügte Takashiro hinzu und lag ebenfalls dort, nicht weit von dem schwarzhaarigen Nekromanten entfernt. "Wird aber auch Zeit. Was tut ihr da?", wollte Luca wissen. "In die Sterne schauen.", sagte Reiga. "Wir sind in einer Höhle hier gibt es keine Sterine.", zog der Duras eine Braue hoch. "Ach was, das war Ironie.", drehte Takashiro den Kopf zu ihm und sah ihn an. "Jetzt versteht ihr euch oder was?", wollte Luca wissen. Die Beiden drehten nur ihre Köpfe wieder weg und stammelten rum. "Wir reden.", sagten sie dann. "Na das ist doch schon mal ein Anfang. Dann könnt ihr jetzt auch drüber nach denken, wie ich hier wieder raus komme.", setzte er sich zwischen sie. "Das solltest du eigentlich wissen.", sagte Reiga. "Du hast uns immerhin her gebracht.", fügte Takashiro hinzu. "Wenn ich wüsste wie ich das gemacht habe, wäre ich nicht mehr hier.", funkelte Luca sie an. "Da hast du deine Antwort.", schloss der halb Duras seine Augen. "Kein Ausweg?", wollte der Schwarzhaarige sich noch einmal vergewissern. "Nope.", sagten die Nekromanten gleichzeitig. "Wenn du es nicht weißt nein.", sah Takashiro wieder zu ihm. "Ihr nervt.", stand Luca auf und verkrümelte sich auf einen großen Felsen. Am nächsten Tag oder so etwas Ähnliches, den ein Zeitgefühl hatte keiner von ihnen dort, versuchten Reiga und Takashiro sich wieder aufzurichten, doch es funktionierte nicht."Luca, Luca, Luuca.", rief Reiga nach dem Duras und jammerte dabei künstlich. "Wie ein kleines Kind.", seufzte der der Blonde und schmunzelte. "Was?!", brüllte der Duras. "Wir können uns nicht bewegen.", sagte Takashiro. "Pech!", ignorierte er Beide.

Ein weiteres halbes Jahr verging, in dem sie sich nicht bewegen konnten und Luca auf die Nerven gingen. Sie hatten viel geredet und langsam schien es so, als könnten sie ohne sich an die Gurgel zu springen, leben. "Na endlich.", dachte Luca und ging zu ihnen. "So und nu?", stand er vor ihnen und schaute auf sie runter. "Gute Frage.", sagte Takashiro. "Nächste Frage.", sagte Reiga. "Ist das sein wahrer Charakter?", zog Luca eine Braue hoch und sah den Blonden an. "Nein, definitiv nicht.", antwortete der Nekromant. "Ooooookay, sie sind Beide durchgedreht.", dachte der Duras.
Plötzlich stand eine Verhüllte gestallt in der Höhle. Nach dem Reiga und Takashiro ein halbes Jahr lang sich nicht bewegt hatten, richteten sie sich auf. "Wer bist du? Woher kommst du?", fragte Luca und ging langsam auf die Gestallt zu. "Ich habe keinen Namen.", antwortete die Gestallt. Es war eindeutig eine männliche Stimme. Luca sah etwas verwirrt aus, vor ihm stand ein Duras, ein sehr starker dazu oder war es doch keiner? "Willst du mich verarschen?", zog Luca eine Braue hoch. "Jeder hat einen Namen.", sagte Reiga und sah die Gestallt an. Die Gestallt schüttelte den Kopf und dabei rutschte die Kapuze runter: "Ich habe keinen." Alle starrten den jungen Mann an, der zum Vorscheinen kam. "Er erinnert mich an jemanden.", sah Takashiro den Mann genauer an. Luca ging weiter auf ihn zu, bis er direkt vor dem Blondhaarigen stand. Er sah ihm in die Augen: "Du bist ein Duras richtig?" Er nickte: "Hier in dieser Welt bin ich ein König. In eurer wäre ich ein Prinz." "Was meint er?", schaute Reiga zu Luca. "Ich habe keine Ahnung.", antwortete dieser. Der junge Duras griff nach der Kette um Lucas hals und murmelte: "Mama." "Das kann nicht sein.", ging Takashiro so schnell er konnte rüber und drehte den Kopf des Blondhaarigen zu sich. "Wer bist du?", fragte er. "Er hat doch schon gesagt, das er keinen Namen hat.", sah Luca ihn an. "Schau ihn dir genauer an.", erwiderte der Nekromant. Luca fing an ihn zu begutachten. Plötzlich fiel es ihm wie Schuppen von den Augen und ihm kamen die Tränen. "Sag mir wer ich bin. Gib mir einen Namen! Vater!", schauten traurige Augen den Schwarzhaarigen an. "Hat er Vater zu ihm gesagt?", kam Reiga dazu. "Yuki war im letzten Leben schwanger als sie starb.", antwortete Takashiro. "Aber wie ist das möglich?", schaute Reiga verwirrt. "Ich hab keinen Schimmer.", erwiderte Takashiro genauso verwirrt. "Yoshino.", liefen Luca die Tränen über die Wangen. Der Blonde legte den Kopf gegen die Burst seines Vaters. Vorsichtig und nur zögerlich legte Luca seine Arme um ihn und drückte ihn an sich. "Papa.", begann Yoshino zu weinen. "Yuki wollte das du so heißt, wenn du ein Junge wirst.", hielt Luca ihn weiter fest und streichelte ihm vorsichtig über den Rücken. "Also ist das Yukis und Lucas Sohn?", fragte Reiga nochmal um sicher zu gehen. Takashiro nickte. "Dann ist er auch ein Wächter und ein Dämonenkönig.", sagte der Schwarzhaarige. "Er ist wie du, halb Duras, halb Mensch.", sah der Blonde Nekromant zu Reiga. Yoshino löste sich von Luca: "Danke." "Wofür?", schaute sein Vater verwirrt. "Das ich endlich einen Namen habe.", antwortete sein Sohn. "Ich werde euch helfen wieder zurück in eure Welt zu gelangen. Mir mir als zweiten Dämonenkönig sollte es kein Problem sein.", fügte er noch hinzu. "Und was ist mit dir? Kommst du mir?", ging Luca wieder zu ihm. "Das hier ist meine Welt. Ich kann nicht. Unsere Kraft reicht grade so für euch Drei.", antwortete er. "Dann bleiben die Beiden halt hier. Sie richten nur Unheil an, es ist besser so.", sagte der Schwarzhaarige. "Das geht nicht. Ihr gehört hier nicht her. Sie wurden genug bestraft und werden es für den Rest ihres Lebens sein.", erwiderte Yoshino. "Aber.", wollte Luca etwas sagen. "Nichts aber Papa.", unterbrach der junge Mann ihn. "Dann bleibe ich hier.", sagte sein Vater. "Und was ist mit Mama?", sah sein Sohn ihn an. "Yuki.", blickte Luca auf den Boden. "Siehst du.", legte der Blonde Duras seinen Umhang weg und malte mit einem Stück Kreide einen Zirkel auf den Boden. "Können wir nichts tun?", sah Reiga zu Takashiro, der den Kopf schüttelte: "Nein, leider nicht." "Dann lass uns anfangen.", ging Yoshino auf seine Position. "Yoshino warte.", lief Luca zu ihm. Er nahm die Kette ab und hing ihn um den Hals seines Kindes. "Es tut mir leid, es ist meine Schuld, das du hier bist.", ging er nach hinten in den Zirkel zu den beiden Nekromanten. "Ist es nicht. Du hast das Richtige getan.", lächelte Yoshino ihn an. Beide begannen gleichzeitig eine Formel zu sprechen, der Zirkel unter den Drei fing an zu leuchten und ein Spiegelbild tauchte über ihren Köpfen auf. "Ich kann ihn nicht hier lassen.", dachte Luca. "Das ist nicht fair.", dachte Reiga. "Wenn wir nur etwas tun könnten.", sagte Takashiro leise. "Wir haben viele Fehler gemacht. Das ist der größte.", erwiderte der Schwarzhaarige Nekromant. Das Portal öffnete sich und ein starker wind begann zu wehen. Luca konnte nicht anders. Er lief zu Yoshino und zog ihn an sich in den Zirkel hinein und hielt ihn fest: "Ich lass dich nicht zurück." Der Wind drängte sie förmlich in das Portal und sie flogen hindurch.

Im Tasogarekan waren unterdessen wieder einmal alle zusammen. Es war auf den Tag genau 5 Jahre her das der Kampf beendet wurde. Touko hatte vor knapp einen Monat ihre und Luzes Tochter auf die Welt gebracht und sie konnten die Augen nicht von der kleinen Efonie lassen. Hotsuma saß zusammen mit Shusei auf dem Sofa und schauten die Kleine an. "Sie ist echt niedlich.", lächelte Shusei. Hotsuma spielte unterdessen "Wo ist das Baby" mit ihr. "Du machst ihr noch Angst", kam Ria mit ihrem 1 Jährigen Sohn, Shinoru und Masamune dazu. Senshiro kam ohne seine Freundin, sie wollten heute unter sich bleiben. "Schau mal, ich hab dir jemanden mitgebracht.", kniete er sich zu dem kleinen Jungen, der noch nicht richtig laufen konnte und setzte seinen etwa gleich alten Sohn ab. Die Beiden kleinen starrten sich mit großen Augen an und Senshiro drückte jedem einen Lolly in die kleinen Hände. Der Rothaarige Anuba, Senshiros Sohn, setzte sich auf den Boden und fing an dran zu lutschen. "Du verziehst die Bengel noch.", kam Kuroto dazu. "Nenn mein Sohn nicht Bengel.", sah Masamune ihn Böse an. Yuki kam die Treppe nach unten mit Sodom auf der Schulter. Er war das einzige, was Luca zurückgelassen hatte. "Yuki.", sahen die Anderen zu ihm. Luze fühlte sich sichtlich unwohl. Er hatte Angst Yuki zu sehr an seinen Bruder zu erinnern und wollte den Raum lieber verlassen. "Wo willst du hin?", hielt Tsukumo ihn fest und schleppte ihn wieder zurück. "Aber.", drückte er sich dagegen. Aya setzte sich mit ihrem noch kleinen Bauch in einen Sessel: "Meine Füße tun weh." "Ich massiere sie dir nach her wenn du willst.", lächelte Tsukumo und drückte Luze neben Touko auf´s Sofa. "Schön hier bleiben Schwager.", klopfte der Weißhaarige auf seine Schultern und setzte sich dann auch in einen Sessel neben Aya. Yuki ging zu Touko, es war das erste Mal, das er ihre Tochter sah und spielte ein wenig mit ihr. "Willst du sie mal haben Yuki?", schaute Touko ihn an. "Sie sieht dir sehr ähnlich Luze.", lächelte er das kleine Mädchen an. "Findest du?", schluckte der Duras. "Komm nicht auf doofe Ideen, sie auch noch vor ihm zu verstecken.", stupste Hotsuma Luze an. "Wieso verstecken?", sah Yuki zu den beiden Männer. "Deine Chance, Schatz.", sagte Touko und betonte das Schatz dabei. Luze ging wiederwillig mit Yuki nach draußen auf den Hof. "Yuki, sag mal, ist es schlimm für dich mich zu sehen?", fragte der Duras vorsichtig. "Wie kommst du da drauf?", schaute Yuki ihn an. "Erinnere ich dich nicht zu sehr an ihn?", schaute Luze ihn an. "Nein, du bist nicht Luca, du bist Luze.", lächelte der Blonde Vorsichtig.

Plötzlich zog rasend schnell ein Sturm auf. Sodom begann zu knurren, sprang von Yukis Schulter und verwandelte sich in seine Wolfsgestallt. Auch Luze nahm etwas war, was ihn zu beunruhigen schien. "Was hast du?", sah Yuki zu ihm hoch. "Ich spüre die Anwesenheit eines Duras.", antwortete er. "Was wie kann das sein? Warum?", sah Yuki sich um. Die Anderen konnten es nicht erklären aber auch sie bemerkten etwas und kamen nach draußen. Aya blieb unterdessen mit den Kindern drine und passte auf sie auf. "Was ist hier los?", lief Touko zu Luze. "Touko-chan wo sind die Kinder?", drückte er sie an sich. "Drine bei Aya.", schaute Senshiro hoch in den Himmel. "Was geht hier vor?", stellte Hotsuma sich neben Luze. "Ich hab keine Ahnung, ich kann einen Duras fühlen.", antwortete er. "Du kannst was? Warum sollte ein Duras hier auftauchen?", fragte Kuroto. "Gute Frage.", sah Ria nach oben. Masamune stand hinter ihr und hatte die Arme um sie gelegt. Shusei ging zu Hotsuma und nahm seine Hand: "Ich dachte es wäre zu ende." "Das dachten wir alle", sagte Tsukumo. Ein Blitz schlug auf dem Platz vor dem Anwesen ein und leuchtete dabei extrem Hell auf. Als das Licht langsam verschwand trauten sie Ihren Augen nicht. "Takashiro-san?!", schaute Touko verwirrt. "Reiga.", blinzelte Luze und fing sofort an sich wild um zusehen. Sie erkannten es, wenn die beiden Nekromanten wieder hier waren, dann auch vielleicht Luca. Hinter dem Brunnen bewegte sich etwas und Sodom sprintete dort hin. "Wuff.", kläffte er und kam zurück zu Yuki. Er biss leicht in seinen Ärmel und zog daran. "Luca!", liefen die Wächter los hinter den Brunnen, auch Luze lief mit ihnen rüber. Yuki rannte hinterher zusammen mit Sodom. Er leckte seinem Meister über das Gesicht. Dieser Grummelte und öffnete langsam seine Augen. "Sodom?", streichelte er durch das schwarze Fell. Er sah sich weiter um und: "Lange nicht gesehen.", lächelte er die Anderen an. "Nii-san.", schaute Luze überrascht und glücklich. "Luze.", lächelte Luca. Yuki konnte es nicht fassen, er stand total perplex da und sah auf Luca runter. "Yuki.", erblickte der Duras ihn und fing an zu strahlen. Sein Schützling wäre ihm am liebsten in die Arme gefallen, doch Luca stoppte ihn: "Halt! Warte.", hielt er die Hand hoch und richtete sich auf. Sein Mantel fiel zur Seite und enthüllte, was er verdeckt hatte. Im Arm hielt Luca einen kleinen Säugling der schlief. "Was? Ein Baby?", starrte Hotsuma das Kind an. "Yuki.", zog Luca ihn am Arm nach unten zu sich. Ein kurzer stechender Schmerz ging durch die Burst des Jüngeren. Das Siegel das die Erinnerung an sein Kind versperrte brach. "Ist das etwa?", fragte er mit zitternder Stimme. "Ja, das ist dein Sohn.", antwortete Luca und drückte Yuki an seine freie Brust. "Was?!", fragten alle. Yuki nahm vorsichtig den kleinen Körper und hielt ihn im Arm. "Yoshino.", fing er an zu weinen und lächelte.

"Ich glaube wir sind hier überflüssig.", sagte Reiga. "Ist dir nichts aufgefallen?", fragte Takashiro und sah ihn an. "Was soll mir aufgefallen sein?", schaute auch er den Blonden an. "Yoshino ist mitgekommen, wir haben keine Kräfte mehr, der Duras in mit ist auch verschwunden.", antwortete er. "Dann haben wir einmal das Richtige getan.", stand Reiga auf. "Komm, wir sollten sie in ruhe lassen.", hielt er Takashiro die Hand hin. Auch er stand auf und die Beiden verschwanden gemeinsam. Ohne es zu wissen hatten sie ihre Kräfte eingetaucht. Nur deshalb konnte der kleine Prinz mit in die Richtige Welt.

Nach dem sie gemeinsam rein gegangen waren und geredet hatten, kam Tsukumo zu Yuki und Luca. "Wenn ihr wollt könnt ihr erstmal die Sachen habe, die wir für unser Kind besorgt haben. Es ist ja noch nicht da und Yoshino brauch jetzt was.", sagte er. "Das ist lieb von euch." lächelte Yuki. "Das machen wir doch gerne.", kam Aya dazu. "Wir werden morgen wohl einkaufen müssen.", seufzte Luca. "Du bist doch grade erst wieder zurück, du solltest dich ausruhen.", sah Yuki den Schwarzhaarigen an. "Yuki hat recht. Ich geh gerne mit ihm los und es wollen bestimmt noch einpaar mehr Leute mit.", legte Aya eine Hand auf Lucas Schulter. "Na gut.", willigte der Duras ein.

Senshiro machte sich zusammen mit seinem Sohn, Anuba auf den Weg nach Hause zu seiner Freundin. Touko und Luze brachten ihre Tochter ins Bett. Hotsuma ging zusammen mit Shusei ins Zimmer. Masamune und Ria legten ihren Sohn schlafen und trafen sich danach noch mit Touko und Luze. Kurze Zeit später kamen auch Tsukumo und Aya dazu. "Schön das Luca wieder da ist.", lächelte Touko. "Jetzt geht es Yuki hoffentlich bald besser.", sagte Ria. "Und Luze hat seinen Burder wieder.", grinste Tsukumo "Ich hätte nicht gedacht, dass ich Onkel bin.", kratzte dieser sich am Kopf. "Keiner hat damit gerechnet, das die Beiden ein Kind haben.", schmunzelte Aya. "Das wird noch sehr interessant, oder könnt ihr euch Luca beim Windeln wechseln vorstellen?", lachte Masamune. "Das passt irgendwie nicht zusammen.", kicherten die Frauen. "Nicht wirklich.", lachte auch Tsukumo

"Komm, lass uns hoch gehen.", stand Yuki mit Yoshino auf dem Arm auf. "Ja.", erhob sich auch Luca langsam und sah schon ganz schläfrig aus. Der Blonde brachte ihn ins Zimmer, legte sich dazu und den Kleinen zwischen sich und ihm. "Ich bin so froh, das du wieder da bist.", küsste er Luca auf die Stirn. "Und das du ihn mit gebracht hast.", hielt Yuki seinem Sohn einen Finger hin. Der kleine griff danach und lutschte dran. "Ich auch, Ich war noch nie so glücklich wie jetzt.", drehte Luca sich zu den Beiden und schmunzelte. "Süß", schloss er seine Augen. "Schlaf, ruh dich aus, ruht euch Beide aus.", lächelte Yuki und passte auf die Zwei auf. Sodom kam in seiner kleinsten Form noch dazu und legte sich über Yoshino und an Lucas Haare gekuschelt auf das Kopfkissen. "Wie eine richtige kleine Familie.", gähnte Yuki und schlief dann auch ein.

(So ein niedliches Ende ^^ Jetzt zu der neuen FF . Die Optionen:

1. Weiter nach Band 11. Dreht sich mehr um Luca. Der langsam seelische Probleme bekommt wegen der Situation mit Yuki. Mehr Drama.

2. Fortsetztung meiner FF. Dreht sich mehr um die Kinder. Luca will als neuer Köinig in seiner Weltanerkannt werden und muss dafür kämpfen. Den es herrscht Chaos in der Welt der Duras und es gibt genug niederträchtige und böse Duras dort. (grobe zusammenfassung)

Also stimmt ab ansonsten entscheide ich ^^ würde mich auch über Reviews freuen wie ihr diese FF fandet jetzt wo sie zu ende ist ^^ Danke fürs Lesen, hoffe ihr seid bei der nächsten auch wieder dabei)
 
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