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Fesseln der Liebe

von Tsukumo
GeschichteDrama, Liebesgeschichte / P18 Slash
Yuki Sakurai Zess (Luka Crosszeria)
02.08.2015
29.01.2016
11
48.764
2
Alle Kapitel
16 Reviews
Dieses Kapitel
2 Reviews
 
 
02.08.2015 4.548
 
(Spielt nach Band 11. Ich habe den Anime gesehen und Mangaband 8 bis 11 gelesen. Basis ist eine Privates RPG zusammen mit Syrina die mir auch geholfen hat)



Nach ein paar weiteren Tagen fuhr Yuki mit den anderen zusammen wieder zurück, doch Luca war immer noch nicht bei ihm.
Seit Tagen zerbrach er sich den Kopf, wo er ist, was er macht und ob es ihm gut geht. Die Wächter hatten bereits bemerkt, dass sich der Schüler um irgendetwas Gedanken machte, trauten sich aber nicht ihn darauf anzusprechen.
Als sie am Tasogarekan an kamen und die große Halle betraten, wurden sie bereits von Tachibana erwartet. Er brachte sie direkt in den Speiseraum zum Mittagessen. Yuki rührte keinen Bissen an und stocherte nur mit der Kabel in seinem Essen rum. "Yuki, was hast du?" ,wollte Tachibana wissen. Die Wächter sahen rüber zu ihm, doch Yuki reagierte nicht. Er dachte immer noch an diesem Traum, wenn es den einer war. "Er hat gesagt er kann nicht mehr bei mir bleiben..", schubste er seine Erbsen über den Teller. "Wen meinst du Yuki?", fragte Tsukumo. Erst jetzt bemerkte Yuki das er laut gedacht hatte, legte die Gabel hin und starrte traurig auf seinen Teller. "Luca", antwortete er leise. Die anderen warfen sich ein paar Blicke zu. "Er wird schon wieder zurück kommen, er hilft bei den Untersuchungen in Tokio." , versucht Touko-chan ihn zu beruhigen. "Ich will zu ihm...Ich muss mit ihm reden." , sah er entschlossen hoch zu den anderen. "Yuki das geht doch nicht so einfach..." ,sagte Hotsuma genervt und lehnte sich zurück.
Yuki wusste das aber genauso wie sich die anderen um ihre Partner Sorgten sorgte sich Yuki um Luca. Hotsuma wollte nicht das Yuki sich in Gefahr bringt, verstand seinen Wunsch aber nur zu gut. "Wenn ich ihm nur helfen könnte", dachte er. Touko-chan sah ihren Bruder an, auch die beiden verstanden den blonden Jungen und wollten ihm helfen.
Yuki ging nach dem Essen in sein Zimmer und blieb den ganzen Tag dort, bis die drei zu ihm kamen. "Yuki-chan..Wir wollen dir helfen...", setzte Touko-chan sich neben ihn aufs Bett und lag den Arm um seine Schultern. Yuki lehnte sich an Touko-chans Schulter ohne ein Wort zu sagen und sah traurig af sein Bett. "tz... jetzt lass den Kopf nicht so hängen Yuki.... Wir bringen dich nach Tokio." , warf Hotsuma einen leicht gereizten Blick zum Bett. "Wirklich?" , Sah er mit einem leichten lächeln im Gesicht zu den Drei hoch. Sie Nickten ihm entschlossen zu und standen auf. Yuki freute sich sehr darüber und sprang sofort auf.
Gemeinsam schlichen sie sich Nacht aus dem Haus. Etwas weiter weg wartete Ibuki auf sie. "Ibuki, was tust du hier?" , schaute Yuki sie verwundert an. "Ich kann euch doch nicht Nachts im dunkeln alleine auf die Straße lassen... Ich fahre euch nach Tokio." , sah sie leicht beschämt auf den Boden. Ibuki beging eine Art Verrat, indem sie Yuki nach Tokio fuhr. Takashiro würde nicht begeistert davon sein, wenn er davon erfährt aber den Schüler so leiden zu sehen, konnte sie nicht ertragen.
Während der Fahrt redeten keiner ein Wort, bis Tsukumo zögernd fragte: "Sag mal Yuki... kann es sein.. das deine Erinnerungen zurück kommen..? Es hat dir niemand von dem Bannkreis erzählt... und auch nicht wie man ihn lösen kann.." Das Licht der Götter starrte die ganze Zeit aus dem Fenster und antwortete nicht. "Vielleicht ist er ja deswegen weg..Weil er angst hat, das du dich wieder erinnerst" ,schaute Touko-chan traurig nach unten. Yuki lief es in dem Moment eiskalt den Rücken hinunter, konnte es sein, das sie recht hat? Das Luca angst hat? Yuki wollte noch mehr als vorher mit Luca reden.

Als sie in Tokio ankamen, konnte den Jungen nichts mehr halten. Er lief ohne drüber nach zu denken los um Luca zu suchen. Die anderen liefen im Hinterher und riefen ihn. Yuki reagierte nicht, er hatte nur noch Luca im Kopf und so verloren die anderen irgendwann seine Spur. Er lief quer über das abgesperrte Gelände und rief schon fast verzweifelt seinen Namen: "Luca!!"
Luca hörte schon von weitem Yuki´s Stimme und versteckte sich in einem Waldabschnitt auf einen Baum. "Was macht er hier? Er sollte doch bei den anderen im Tasogarekan sein." ,dachte er leicht besorgt. Yuki dachte nicht daran umzudrehen oder aufzugeben, er lief einfach weiter.
Er blieb an einem Baum stehen und holte Luft. "Luca, wo bist du?" , hatte er Tränen in den Augen. Luca beobachtete ihn, ein paar Bäume weiter. "Was ist wenn er sich erinnert? Ich will ihn nicht verlieren.. aber er wird mich verlassen... sobald er sich erinnern kann.. es ist besser so...." ,dachte der Duras weiter und schaute traurig in seine Richtung. Yuki fing an zu weinen:" Luca! bitte...", wischte er sich die Tränen mit dem Ärmel weg. Luca sah das und zögerte, bis er doch vom Baum sprang und zu Yuki rüber ging. Yuki richtete den Blick nach oben. "Luca, da bist du ja", lächelte er mit Tränen in den Augen.  "Was machst du hier Yuki?" , schaute der Schwarzhaarige auf den Boden. "Ich muss mit dir reden...", holte Yuki Luft. Luca schaute zur Seite: "Erinnerst du dich?" "Nein..ich erinnere mich nicht.", schaut er ihn an. "Seine Erinnerungen kommen trotzdem langsam zurück", dachte Luca. "Ich kann nicht bei dir bleiben." ,sagte er mit leiser Stimme zu dem Jüngeren. "Also war es kein Traum.. aber warum den nicht?" , wollte er traurig wissen. "Wenn du dich erinnern kannst, wirst du mich nicht mehr bei dir haben wollen." , schaute sein Beschützer ihn mit einem flimmern in den Augen an. "Wie kommst du darauf?", näherte sich Yuki ihm vorsichtig. "Yuki, bitte glaub mir...Du wirst nicht bei mir bleiben wollen, wenn du weißt was ich getan habe.", wich er nach hinten zurück. "Luca, aber... was hast du den getan?" , fragte er zögernd.
"Ich habe dich getötet Yuki...", antwortete der Ältere schmerzvoll. "Du lügst..", starrte der blonde Junge ihn an. Luca schloss die Augen und schüttelte leicht den Kopf: "Es stimmt....und nicht nur dich...." Die Tränen schossen ihm in die Augen: "Auch unser ungeborenes Kind..." Sein Schützling starrte ihn unglaubwürdig an: "Was? Kind? Aber Warum?" "Weil du die Qualen nicht mehr ertragen hast..du hast mich darum gebeten... du hast darum gebettelt..Ich konnte dich nicht mehr so sehen.....", liefen dem Duras ein paar Tränen das Gesicht runter. "Ich hab was? Das kann nicht sein.....", sackte Yuki auf den Boden und brach in Tränen aus.
Er konnte jetzt die Bilder vor seinen Augen sehen, wie er Luca anflehte. "Ich hab ein unschuldiges Leben auf dem Gewissen.", weinte er immer stärker. "Yuki.." , kniete Luca sich zu ihm und nahm ihn in den Arm. Yuki stürzte sich fast in seine Arme und weinte an der Brust des Schwarzhaarigen weiter: "Wie konnte ich das nur tun?" "Yuki, beruhige dich.. es ist nicht deine Schuld... ich hätte es nicht tun sollen", lag Luca seinen Kopf auf Yukis. Es war das erste Mal, das die beiden sich in diesem Leben so nah waren, doch das rückte alles in den Hintergrund. Yuki weinte ohne den Anschein zu machen sich zu beruhigen und auch Luca schaffte es nicht mehr weiter den starken Beschützer zu spielen. "Du musst mich hassen...", löste er sich von Yuki, der ihn zu seiner Überraschung fest hielt und ihn an sich drückte: "Ich könnte dich niemals hassen, Luca." "Warum? Ich habe..." ,wollte er fragen wurde aber von dem Schüler unterbrochen: "Weil du mir wichtig bist. Das was passiert ist...wir können es nicht ändern..bitte Luca, bleib bei mir... und bitte sag mir endlich die Wahrheit! Also waren wir ein Paar?" Luca nickte, erst jetzt realisierte er, dass Yuki ihn die ganze Zeit fest im Arm hielt und fing an die Berührung zu genießen.
Sie taten ihm gut, gerade jetzt wo er sich wieder daran erinnern musste, das er dem Flehen von Yuki nachgab und ihn umbrachte zusammen mit ihrem gemeinsamen Kind. Er wusste nicht wie sie jetzt weiter machen sollen. Jetzt wo Yuki diese Erinnerung mit ihm teilte. Konnten sie jemals wieder glücklich werden? "Und...wir.....", er brach wieder in Tränen aus und klammerte sich an Lucas Shirt fest. "Es tut mir leid, Yuki. Ich hätte dir davon nicht erzählen sollen.... es tut mir so leid...", drückte Luca ihn fest an sich.  "Hör auf so was zu sagen Luca....bitte...", Der Jüngere verstand ihn, wie er sich fühlte.
Er wusste nicht was er tun sollte, wie er jetzt weiter machen sollte. Am Liebsten hätte er sich für immer an Luca geklammert. Irgendwann schlief er unter Tränen in seinen Armen ein und Luca trug ihn zurück. Die anderen Wächter kamen ihm entgegen, sie sahen sofort, dass mit den beiden etwas nicht stimmte. Sie sahen die Tränen in Lucas Augen, erst dachten sie etwas stimmt mit Yuki nicht, doch sie merkten schnell das es etwas anderes war, was beide sehr bedrückte und fragten lieber nicht.
Gemeinsam gingen sie zu einem Haus in dem Die Wächter die bei den Untersuchungen halfen übernachteten. Yuki schlief immer noch, als sie dort ankamen. Takashiro war noch wach, nachdem Yuki einfach los gerannt war machte sich Ibuki sorgen um ihn und Informierte doch ihren Chef. Sie warteten zusammen auf die anderen, die gerade herein kamen.
"Ich möchte mit Luca und Yuki alleine sprechen" , saß er auf einem Sessel und schlug die Beine übereinander. Die anderen verließen den Raum und Luca legte seinen Schützling auf das Sofa: "Muss das jetzt noch sein?" Er wischte sich in dem Moment über das Gesicht um sicher zu gehen das keine Träne mehr sichtbar war. "Ja, es muss jetzt sein. Was ist passiert? Ich habe dich noch nie so gesehen.", antwortete er mit ernster Stimme. Luca traute ihm immer noch nicht aber er war der Einzige der ihnen hätte helfen können. Nur sehr zögerlich erzählte Luca von Yukis letzen Leben und dem Kind, von dem selbst Takashiro nichts wusste. Er sah entsetzt zu Luca rüber: "Warum habt ihr mir das nicht erzähl?" Er stand auf und ging zu dem Schwarzhaarigen rüber. "Wie kannst du Yuki das einfach so sagen...." Der Duras zischte und kochte innerlich: "Wenigstens bin ich ehrlich zu ihm. Er hat gefragt, er ist extra hier her gekommen, nur um mit mir zu reden.. Ich konnte nicht anders.." "Und wie stellst du dir vor soll es jetzt weiter gehen?", wurde er lauter. "Yuki muss schon die Leiden der anderen ertragen und jetzt auch noch verkraften was in seinem letzten Leben passiert ist.", sah Takashiro ihn wütend an. "Ich weiß besser als  ihr alle wie sehr Yuki leiden muss.." , senkte Luca den Blick. Takashiro ließ sich wieder in den Sessel fallen und dachte nach, als Yuki wieder aufwachte. "Luca?" , riebt er sich die Augen. "Yuki..", saß er sich zu ihm und streichte ihm eine Strähne aus dem Gesicht. Der Schüler lehnte sich an seine Schulter und hielt sich an seinem Arm fest. Takashiro seufzte und stand auf: "Ich kann euch nur eins Anbieten... Das gleiche was Yuki wollte, vergessen. Ich kann euch vergessen lassen, das es ein Kind gab, so makaber es auch klingt...Es ist eure Entscheidung, was ihr tut, denkt gut darüber nach" Er verließ ohne ein weiteres Wort den Raum.
Auch die Beiden redeten kein Wort miteinander. Yuki weinte und dachte über Takashiros Worte nach, bis er wieder einschlief. Luca war die ganze Nacht wach und starrte auf den Jüngeren. Selbst er dachte nach, ob es nicht besser so wäre, doch sein eigenes Kind vergessen? Sollten sie das wirklich tun? Die Wächter brauchten Yuki, dass wusste der Ältere und auch wie sehr er weiter darunter leiden würde.
Am Nächten Morgen als Yuki wach wurde lag er immer noch in Lucas Armen. Sie schwiegen sich wieder an, bis der Blonde das Wort ergriff: "Luca, ich habe nachgedacht. Vielleicht ist es besser so. Was denkst du darüber?" "Ich weiß es nicht.", senkte er seinen Blick. "Ich weiß, dass es falsch ist aber ich weiß nicht wie ich weiter machen soll, mit diesem Wissen.", erwiderte Yuki und hob dabei Lucas Kopf an. "Würdest du es sehr schlimm finden, wenn ich es tue?", schaute er vorsichtig in die Augen des Duras. Luca schüttelte den Kopf und erwiderte den Blick: "Ich versteh dich." Die Beiden entschieden sich dazu ihr Kind zu vergessen, nur ihr Kind. Sie erinnerten sich weiter daran, dass sie geredet hatten und alles andere. Takashiro führte mit den Beiden ein Ritual durch und versiegelte die Erinnerungen. Sie schliefen, als die anderen mit ihnen zurück ins Tasogarekan fuhren. Luca wachte auf als sie dort ankamen, trug Yuki in sein Zimmer und lag ihn auf sein Bett. Der Schüler wachte kurz auf. "Bleib hier, bitte, leg dich zu mir." , sah er ihn an. Er war immer noch traurig, er verstand nicht warum er seinen Beschützer darum gebeten hatte ihn zu töten. Luca zögerte kurz aber lag sich dann zu Yuki, nahm ihn in den Arm und schlief zusammen mit ihm ein.

Die Sonne kitzelte Yuki an der Nase, sodass er niesen musste und aufwachte. "Hoffentlich ist er davon nicht aufgewacht.", dachte der jüngere und sah zum Älteren rüber. Luca schlief immer noch und hielt ihm im Arm. "Er sieht so entspannt aus, ich will ihn nicht aufwecken", dachte er weiter und lächelte. Der Duras öffnete in dem Moment die Augen und sah ihn leicht verwundert an: "Yuki.." "Guten Morgen Luca", schaute er ihm in die Augen. "Guten Morgen", lächelte er immer noch etwas verwundert. "Alles okay?", wollte Yuki wissen. Luca nickte "Und bei dir?", strich er ihm die Haare aus dem Gesicht. "Ja, ich habe seit langem mal wieder richtig gut geschlafen, ohne komische Träume und du?", fragte der Blondhaarige ihn und dachte weiter: "Ich will nicht aufstehen, einfach noch etwas neben ihm liegen bleiben." Luca drehte sich auf den Rücken: "Das ist gut, ich habe auch gut geschlafen." Er drehte den Kopf zu Yuki. "So gut wie schon lange nicht mehr", dachte er. "Das ist schön", funkelten Yukis Augen etwas. "Ich würde heute am liebsten hier bleiben.", ergänzte er. "Kannst du doch oder etwa nicht?" , schaute sein Beschützer ihn weiter an. "Ich weiß nicht, wenn Touko-chan gleich reinplatzt?", senkte Yuki den Blick leicht. "Dann schmeiß ich sie wieder raus, wenn du das willst.", antwortete Luca. "Das würdest du tun?", schaute Yuki fragend zu dem Duras. "Nicht unbedingt rausschmeißen aber, ja." , lächelte er.
Der Jüngere lächelte auch: "Und was machst du Heute?" "Soll ich hier bleiben?", fragte Luca mir ruhiger Stimme. Der Schüler bekam einen leichten Rotschimmer auf den Wangen: "Wenn du das möchtest" "Warum bist du rot?", schaute sein Beschützer in seine Augen. "Weil ich.. eh...", stotterte er und wich seinen Blicken aus. Luca drehte Yukis Kopf wieder zu sich: "Ja?" "Nicht so wichtig," , wich er aus. "Sag schon." , bohrte der Ältere nach. " "Das du hier bleiben willst...ist", wollte Yuki sich drehen rutschte ab und fiel auf Luca, der ihn reflexartig fest hielt. "Alles in Ordnung?", fragte er besorgt. "J-ja...", Yukis Gesicht war nur wenige Zentimeter von dem des Schwarzhaarigen entfernt. "Diese Verlockung.", dachte Luca. Yuki bemerkte erst jetzt, wie nah er Luca ist und wird Feuerrot.  "Du bist schon wieder rot", grinste der Duras etwas. "Nein, bin ich nicht....", drehte Yuki sein Gesicht weg. Luca dachte gerade gar nicht nach. "Doch bist du.", lag er seinen Arm um ihn. Der Jüngere dachte nur: "Woran wohl liegt"
Langsam fing Luca an über seinen Rücken zu streichen und küsste ihn einfach ohne weiter nach zudenken. Yuki lag instinktiv seine Hand an die Wange des Älteren und erwiderte den Kuss. Luca fing an den Moment zu genießen und drückte in fester an sich.

Ohne zu klopfen platze Touko-chan ins Zimmer. "Yuki-chan..Zeit für´s Frühstü...", stockte sie "Was ist den hier los?", dachte sie und hielt immer noch die Klinke in der Hand. Luca schreckte auf und ließ Yuki los. "Warum ausgerechnet jetzt?", dachte er. Tsukumo kam kurz nach seiner Schwester ins Zimmer und sah die Szene. "Tschuldigung", schliff er Touko-chan wieder mit raus und schloss die Tür. Yuki ging von Luca runter und schwieg. "Yuki..", setzte der Schwarzhaarige sich hin. "Ja..Luca?", traute er sich nicht ihn an zuschauen. "Was hast du?",  der Duras rutschte näher zu ihm. "Ich habe mich einfach nur ..erschrocken...", schaute er vorsichtig hoch. Luca zog ihn zu sich. "Dann komm wieder her.", sagte er unsicher. "Oder will er nicht mehr?" , dachte der Ältere noch. Luca lehnte sich an ihn: "Ich glaube..Ich weiß nicht, meinst du wir sollten die Tür abschließen?" "Ich glaube nicht, dass nochmal wer rein kommt, die wissen es eh gleich alle.", antwortete er. "Deswegen ja", seufzte er. Luca lächelte, stand auf und schloss die Tür ab: "Besser?" "Viel besser.", lächelte Yuki. Sein Beschützer ging wieder zurück zum Bett und setzte sich neben ihn.
Der Blonde zog an seinem Arm, sodass sein Beschützer wieder neben ihm lag und lag sich dann an ihn. "Und was willst du jetzt machen?", lag er seinen Arm um ihn. Yuki überlegte. "Yuki?", fragte er nochmal nach und sah in an. "Ja?", sah der Schüler ihn auch an. "Willst du liegen bleiben?" , streichelte er ihm über die Wange. Yuki fing wieder an rot zu werden: "Ehm...ja schon." "Bist du müde? Oder warum möchtest du nicht aufstehen?", lächelte er. "Nein, bin ich nicht, ich bin Heute einfach mal faul.", grinste der Schützling. "Seit wann bist du faul?", zog den Schwarzhaarigen ihn wieder über sich und sah im in die Augen. "Nur heute, denke ich.", antwortete er. Luca strich über seine Wange hoch und dann durch seine Haare. "Yuki.." , drückte er ihn an sich, sodass sich ihre Lippen schon leicht berührten. Yukis Rotschimmer wurde immer stärker und er ließ den Moment einfach über sich kommen. "Luca" ,drückte er seine Lippen fester auf Luca´s. Der Duras schloss seine Augen, lag den Arm fest um seine Hüften und erwiderte den Kuss. Yuki zitterte leicht und lächelte in den Kuss, der Schwarzhaarige bemerkte es und fuhr mit der Hand von seinem Kopf zum Kinn. Er zog es etwas nach unten, damit sein Mund sich leicht öffnete und führte seine Zunge sanft ein. Zu erst schaute der Schüler erschrocken, schloss dann auch seine Augen und umspielte Luca´s  Zunge mit seiner.
Sie küssten sich eine ganze Weile intensiv, bis Luca den kuss beendete und ihn lächelnd an sah. "So lange habe ich darauf gewartet, ich kann mich nicht mehr lange zurückhalten.", dachte er. Yuki lag den Kopf auf seine Brust und seufzte glücklich. "Was ist?", streichte Luca über seinen Kopf und schaute runter zu ihm. "Was soll ich machen? Ich will das er mich berührt und ich weiß nicht warum", dachte Yuki nach und antwortete dann: "N-nichts" "Yuki, sag schon, was bedrückt dich?" , hob er den Kopf des Jüngeren an. "M-mach.. mach bitte weiter", sagte er mit einem Zittern in der Stimme und wurde erneut rot. Der ältere starrte ihn kurz überrascht an und dachte: "Ich kann mich nicht mehr zurückhalten!" Er fuhr mit beiden Händen seinen Rücken langsam nach unten und dann unter sein Shirt, worauf Yuki kurz zusammen zuckte: "Deine Hände sind kalt.." "Tut mir leid..", hörte er auf und zog seine Hände langsam wieder hervor. "n-nicht, mach bitte weiter". küsste er ihn einfach. Luca zog nur eine Hand ganz raus und legte sie in seinen Nacken. Mit der anderen streichelte er ihn weiter über den rücken. "Was ist bloß los mit ihm, so kenne ich ihn gar nicht.", dachte er, als er den Kuss erwiderte. Yuki fühlte sich so gut, küsste ihn weiter, lag eine Hand auf seine Brust und fuhr mit seinem Finger drüber. "Yuki.. ich..ich kann nicht mehr, ich kann mich nicht mehr zurückhalten.", sagte Luca leise und nervös. "Dann tu es nicht", antwortete er und wurde knallrot.
Er war erschrocken über sich selbst und wusste nicht was er da sagt. Sein Beschützer konnte seinen Ohren nicht trauen. "Hast du das gerade wirklich gesagt?", starrte er ihn an. Yuki nickte nur, er hatte schon vor einer Weile aufgehört nach zudenken, bevor er etwas tat. Der Schwarzhaarige Duras drückte sich nach oben und fragte sich, ob er das wirklich machen konnte. Er saß auf dem Bett und der Jüngere auf seinem Schoss. "Ich will dir nicht weh tun.", zögerte Luca. "Tust du nicht... Bitte", legte Yuki seine Arme um den Hals des Schwarzhaarigen und seine Stirn gegen seine. Luca schaute ihm in die Augen und fing an ihn leidenschaftlich zu küssen. Mit einer Hand fuhr er wieder unter Yukis Shirt und streichte über dessen Brust, während er an Luca´s Blick gefesselt war. Der Schüler wirkte etwas unsicher und nervös.
Luca fing an über Yukis Hals zu küssen. "Ich...ich kann nicht mehr Aufhören..", dachte er dabei. Sein Schützling atmete schwer aus und sagte seinen Namen. Langsam zog der Duras ihm sein Shirt aus, küsste seinen Hals runter und dann seine Schulter. Yuki schaute beschämt zur Seite. "Was hast du?", schaute er hoch und drehte sein Gesicht wieder zu sich. "Naja du..", versuchte er ihm nicht in die Augen zu sehen. "Ich bin keine Frau mehr..", sagte er. Luca seufzte: "Yuki, das ist mir egal, deine Seele ist die gleiche. Du bist immer noch du, egal in welchem Körper du steckst." Er fing an ihn sanft anzulächeln. Der Jüngere hatte plötzlich Tränen in den Augen und fragte mit zitternder Stimme: "Warum?" Der Ältere schaute erschrocken. "Weil ich dich...", stoppte er und schaute Traurig nach unten. "was Luca, sag es mir.", kam Yuki seinem Gesicht immer näher. Luca ließ den Kopf etwas nach unten hängen: "Weil..weil ich dich liebe, so wie du bist." "Du hast die ganze Zeit nichts gesagt, es miss dich doch verletzt haben, die ganze Zeit in meiner nähe zu sein und zu wissen, dass ich mich nicht erinnern kann an dich.", starrte der Schüler ihn an. "Es hat mir gereicht einfach nur bei dir zu sein." ,erwiderte er und traute sich nicht den Kopf zu heben. Die Tränen liefen Yukis Gesicht runter und er senkte den Blick: "Ich habe dich verletzt oder?" Luca reagierte schnell und schaute hoch. "Yuki, hör auf zu weinen. Ich wollte es so, es tut mit leid.", wischte er ihm die Tränen weg.
Yuki konnte nicht aufhören, er lehnte sich gegen seinen Beschützer und weinte. Luca lag seine Arme um ihn und lag sich mit ihm hin: "Ist schon gut..." "Ich hätte es dir nicht zumuten dürfen.", dachte er als er über seinen Rücken strich. "Ich fühle mich aber Schuldig, ich will dir nicht weh tun", schaute Yuki ihn an. "Ich mag dich.. sehr sogar", dachte er nach. Luca sah besorgt aus. "Worüber denkst du nach?...Ich hätte das nicht sagen dürfen", wollte er aufstehen. Der Blondhaarige riss die Augen auf und starrte ihn an: "Doch! Was redest du da? Ich will nicht das es dir schlecht geht, weil ..weil ich dich mag!..sehr sogar." "Aber..", wendete der Ältere den Blick ab. "Du hast nicht die gleichen Gefühle.", dachte er. Yuki wurde etwas unsicher. "Ich weiß nicht ob ich dich genauso mag, wie du mich. Aber ich will das du bei mir bist und ich weiß, dass es sich gut anfühlt, wenn du mich berührst.", sagte er ängstlich. "Zwing dich nicht so, ich bin glücklich wenn ich in deiner nähe bin, das reicht mir." ,sah er ihn wieder an. "Lüg mich nicht an Luca. Das stimmt nicht, ich weiß das und du auch", beugte er sich zu ihm vor und strich über seine Wange. Luca sah auf seine Hand und hatte einen gequälten Blick. "Was soll ich jetzt machen? Natürlich reicht es mir nicht.", dachte er nach. "Bitte sag mir doch, wenn dich etwas bedrückt, ich mach es doch auch.", sagte Yuki leicht fordernd. "Ich will dich nicht belasten Yuki. Du musst schon die schmerzen der Anderen ertragen.", antwortete der Schwarzhaarige. "Das mach ich gerne. Ihr seit mir wichtig, besonders du, darum will ich nicht das es dir schlecht geht. Genauso wenig wie du willst das es mir schlecht geht.", lächelte er und lag die arme um seinen Hals. "Versprich es.", verlangte Yuki.
Der Duras seufzte und versprach es ihm. Der Schüler sah darauf hin erleichtert aus. "Danke." Er kam dem Gesicht des Schwarzhaarigen immer näher bis sich ihre Lippen kurz berührten. "Entschuldige.", wich er zurück. "Ich kann nicht weiter machen, auch wenn ich möchte, es würde ihn zu sehr verletzten.", dachte er und zögerte ihn wieder anzusehen. "Schon gut.", erwiderte er aber wusste nicht, ob er so weiter machen kann, jetzt wo Yuki es wusste und bekam einen schmerzvollen Blick. Sein Schützling bemerkte es und schaute ihn verlangend in die Augen. "Ich kann nicht.. ich möchte es so sehr.", dachte er und kam ihm wieder näher. "Yuki.", drückte Luca ihn fest an sich lag die Kopf auf seine Schulter schloss die Augen und genoss es einfach. Fast bettelnd sagte er zu ihm: "Bitte... bitte mach einfach weiter." "Warum möchtest du es unbedingt?" , flüsterte Luca in sein Ohr.  "Ich weiß nicht... es fühlt sich gut an... bitte Luca..Ich will deine Nähe spüren.", antwortete er verlegen. Der Schwarzhaarige starrte ihn an. "Yuki.. wenn ich anfange hör ich nicht wieder auf... dafür .. hab ich mich nicht mehr gut genug unter Kontrolle." Yuki schaute nur entschlossen und nickte.
 
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