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Crying Blood

GeschichteFantasy, Übernatürlich / P18 / Gen
Aphrodite Ares Gabrielle Xena
27.07.2015
16.05.2017
3
3.464
 
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2 Reviews
Dieses Kapitel
1 Review
 
 
16.05.2017 742
 
Lange her aber ich hab mal wieder ein neues Kapitel gemacht, bisschen kurz aber für den neueinstieg :)




Ein Feuerball traf auf einen kleinen Felsen in einer Höhle, der sofort explodierte.
Nicht das Ares sich kein besseres Quartier leisten konnte. Nein. Der Olymp war Leer, keine Geschwister die ihn mehr nerven könnten oder umgekehrt. Alleine macht es dort oben auch keinen Spaß.

Ares war wütend und auch traurig zugleich. Er wusste sie hatte allen Grund dazu ihn zu misstrauen, nach all dem was er ihr und Gabrielle angetan hatte, hatte er es einfach nur verdient.
Die Furien auf sie gehetzt, mit Hope ein Kind in die Welt gesetzt: der Zerstörer. Er wollte Eve töten um die Götterdämmung zu verhindern, begann mit Livia eine Affäre um sie danach zu töten, als er erfuhr das Sie Eve war.
Dennoch gab es auch gute Zeiten, als er Eve ins Leben zurückgeholt hatte, damit er Athena abhalten konnte so Xena zu töten. Lustige Zeiten wie auf dem Bauernhof von Xenas Großmutter, um Ares leben als Mensch zu schützen. Eigentlich hatten sie eine Tolle Zeit zusammen, mal Gut, mal Schlecht. Trotzdem....

Er wollte Xena für sich haben, bei ihr sein, mit ihr sein..... und das nicht zum Ersten mal. Und das konnte er nur wenn sie sein Blut trinken würde. Götterblut! Sie würde für immer bei ihn bleiben wollen. Er würde seine Kriegerfrau wieder haben und nicht nur das! Sie wäre Unsterblich und auch stärker als ohnehin schon. Die Angst sie zu verlieren würde er nie haben.

Der Kriegsgott ging nervös auf und ab. Es musste ein Plan her wie er es anstellen sollte damit sie sein Blut trinkt, immerhin ist sie noch in der Verwandlungsphase und würde sie sein Blut zuerst trinken.......

„Was um himmelswillen treibst du da schon wieder Ares? Willst du das sie auch noch den Rest der Götterschaft tötet, wenn du es nicht bald sein lässt Xena zu manipulieren. Die Arme Gabrielle muss sich auch noch mit dir rumschlagen, weil sie es nicht einfach zulässt, dass du ihr ihre Xena wegnimmst und das weißt du!  schrie eine aufgeregte quitschende Stimme.

Achja, das ist auch ein Grund warum er den Olymp meidet, sobald sie in der Nähe ist.

„Nicht jetzt ich habe zu tun kleine Schwester und wie du sehn kannst störst du mich  gera....."
Ein grelles Licht erscheint und eine aufgebrachte Göttin der Liebe stand plötzlich neben Ares.
„Xena und Gabrielle sind meine Freunde, ich will nicht dass du ihnen mehr Ärger bereitest, du weißt was mit Xena passiert ist, das einzige was dich interresieren sollte ist: sie wieder zu einen Menschen zu machen und nicht zu einem Monster, das würde ihr das Herz brechen wenn du das unterstützt, oder glaubst du echt das Sie wirklich damit klar kommen würde? Du weißt was mit Bacchus passiert ist als er dachte er würde damit klar kommen. Er wurde zu einem Roten riesen Monster das so hässlich war wie... wie....."  
„Wie du wenn du Menschlich bist?" Eigentlich ein guter Vergleich, eigentlich....
„Wieso bist du so gemeint zu mir? Ich versuche dir doch nur verständlich zu machen, was für einen Riesenfehler das ist." „Ein Riesenfehler ja?" Aphrodites Augenbrauen zogen sich fragen hoch.
„Wer hat sich denn vor kurzem noch in einen Kaiser verliebt der dir deine ganze Gottheit gestohlen hat und Xena durch dich fast ihre Gabe Götter zu töten verloren hätte. Eigentlich wär ich ja dafür gewesen diesen Engel zu töten, weil er dich ja töten wollte aber Gabrielle musste ja dazwischen Funken."
„Wären Xena und Micheal so weit gegangen und wäre Gabrielle nicht so ist wie sie eben ist, wär ich jetzt tot. Und du wärst ganz alleine."
Gabrielle, immer diese Gabrielle. Er mochte sie nicht ganz, aber er musste zugeben, ohne sie wäre er jetzt wirklich alleine. Und diese kleine quitschende Stimme würde ihn nicht mehr aufhalten können.

„GUT JETZT!!." Die Liebesgöttin zuckte zusammen.
„Ich werde mich da raushalten. Aber das soll nicht heißen das ich ihnen helfen werde.... sie... sie wird ein Vampir werden. Sie wird Hunger spüren. Es gibt kein heilmittel, zumindest nicht in der Übergangsphase. Da muss sie alleine durch." Aphrodite atmet erleichtert aus.  
„Danke Ares. Ich werde mich mal umhören vielleicht gibt es da eine Chance sie doch noch zu retten."
Mit diesen Worten verschwindet sie auch wieder.



„Und wenn es für sie nicht mehr erträglich sein wird, werde ich da sein."  





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Danke Gothiclover für dein Review =)
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