Crying Blood

GeschichteFantasy, Übernatürlich / P18
Aphrodite Ares Gabrielle Xena
27.07.2015
16.05.2017
3
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Disclaimer: Alle Charaktere aus XWP gehören MCA/ Universal & Ren Pics, ich habe nicht vor mit dieser Geschichte irgendein Copyright zu verletzen, geschweige denn, das Ansehen der Charaktere bzw. der Darsteller.
Sexwarning: Nein eigentlich keine.
Violence/Gewalt: Da ich selber nicht ganz feststellen kann wie viel Gewalt ich verwende/werde lass ich es für P18.
Anmerkung der Autorin: Vampirgeschichte! Die Geschichte liegt schon seit 2006 auf meiner Datenbank und ich dachte mir ich überschreibe nochmal alles. Wenn ich was schreiben Falsch machen sollte bzw mit klein/Groß buchstabe oder Past Present Future dann tut es mir Leid :(
Ich versuche es so gut es geht nicht zu tun aber bin leider nicht Perfekt. Ich hoffe sie gefällt euch trotzdem =)

Lg Shinya


Kapitel 1



Xena und Gabrielle hatten sich in einer Höhle ihr Lager aufgebaut, die  Kriegerin sich ums Feuer gekümmert, während die Bardin die Decken  bereitlegte. Draußen war es schon etwas zu kalt geworden und sie  brauchten dringend Feuer!!

Sie saßen auf einem dicken Ast, den Xena gefunden und in die Höhle  gebracht hatte, um nicht auf dem kalten harten Boden sitzen zu  müssen. Die Kriegerin war gerade dabei ihr Schwert zu schleifen, als  sie aufstand und ihr Schwert in die Scheide zurückziehte.

„Gabrielle?" Sie sah zu Gabrielle die es sich gerade gemütlich auf den  Ast machte.

„Ja?" Die Bardin streckt ihre Arme den warmen Feuer entgegen.

„Ich werde mich mal um schauen.....vielleicht finde ich einen Hasen  den wir uns noch zu Essen machen könnten....wie sieht es eigentlich  mit unserem Trinkwasser aus?"

„Mh!" Sie krammte in ihrer Tasche neben sich, holte die Flasche raus,  öffnete sie....raus kammen nur 3 Tropfen....

„Nicht gut aber wenn du sie auffüllen willst nimm sie mit!"

Die Bardin warf ihr die Trinkflasche zu und wendete sich wieder ihren  geliebten Feuer zu.

Xena drehte sich zu ihrer Decke, nahm noch ihr Chakram das darauf lag  und ging Richtung Ausgang der Höhle.

„Und pass auf dich auf.", warf Gabrielle ihrer Freundin hinterher.

„Sicher doch." winkte sie noch dazu...den Ausgang entgegen blickend.


Xena ging durch Nebel belegten Wald. Wolken haben den Vollmond  bedeckt und das Waldstück verdunkelt.
Das Geräusch des Windes und der herunterfallenden Blätter riss Xena  aus ihren Gedanken. Sie dachte zurzeit oft über Eve nach. Das war  auch der eigentliche Grund warum sie raus wollte. Einfach nachdenken.  Wie es ihr geht, was sie tut, hat sie Feinde oder mit ihrgendwelchen  Problemen zu kämpfen? Sie ging langsam weiter.
Bis zum Fluss ist es noch ein Stück also machte sie ausschau nach  einen Hasen oder etwas anderem Essbaren. Beeren oder doch  vielleicht Äpfel?

Blätter fielen vom Baum. Eigentlich gar nicht ungewöhnliches außer  das es genau bei jeden Baum einzeln passierte an dem Xena vorbei  ging. Es nahm den Anschein als würde sie es nicht mitbekommen aber  falsch gedacht! Sie blieb abrupt stehn, zog ihr Chakram, ziehlte es auf  die Baumkrone des nächsten Baumes....das Chakram riss einige Äste  mit sich. Die Kriegerin sprang hoch auf einen dicken Ast des  gegenüberliegenden Baumes fing ihr Chakram wieder und blieb  erwartungsvoll in Kampfposition.

Stille. Doch diese Stille, oft ist sie ein Zeichen dafür, dass  irgendjemand oder irgendetwas in der Nähe ist....

Noch immer wartete sie auf irgendetwas. Vielleicht war es doch  Einbildung gewesen, ihre Sorge um Eve trieb sie oft dazu Dinge zu  sehn die gar nicht war sein konnten....oder doch nur ein Vogel?

5 Minuten stand sie so da....angespannt und erwartungsvoll auf einen  Möglichen Kampf. Nichts passierte, nur der Wind lies die Blätter  weiter fallen. Sie sprang wieder runter und steckte ihr Chakram zurück  in ihre Halterung.

Xena spürte das Gefahr im Verzug war, konnte fühlen, dass sie nicht  alleine war. Für eine Sekunde spührte sie sie. Doch diese 1 Sekunde  war zu wenig um zu reagieren. Sie wurde zu Boden gerissen, ihr Kopf  prallte auf den Harten Boden auf. Schmerz.............diese Gestalt war zu  Stark....sie konnte sich nicht befreien. Je stärker sie sich zu befreien  versucht desto stärker wurde der Griff der ihre Arme und Beine  festhielt.

„Du hast mir wehgetan...", sprach eine Frauenstimme leise aber  verärgert. Ihr Rechter Arm hat eine Schnittwunde durch das Chakram  erlitten, die sich zwar langsam wieder verschließt aber glühend  leuchtet.

Die Wolken legten den Mond langsam wieder Frei und sie konnte  Umrisse einer Frau mit langem Brauen Haar erkennen. Sie war ca. 1,63   groß und auch sehr dünn aber woher nimmt sie diese Kraft? Sie lachte  laut auf. Dann blickte sie wieder auf Xena hinunter.

„Es tut kaum noch weh....deine Waffe ist Speziel...und du...diese  Kriegerin...nicht war? Wie war das noch........achja......die Kriegerin die  Götter töten kann...haha......", ihre Augen leuchteten Rot auf. Ihre  Äußeren Schneidezähne wurden länger und schärfer.

„Jetzt werde ich dir mal weh tun Schätzchen...und ich denke das wird  dir gefallen...hahahhaa...Bete lieber jetzt noch zu den Göttern, denn  nachher wirst du ignoriert...so wie wir!"

Xena versuchte sich noch zu befreien...sie zu treten...es half alles  nichts.  Noch bevor sie noch mitbekam wie diese Frau mit ihren  Fangzähne in ihren Hals Biss, wurde es um ihr Schwarz und sie fiel in  Ohnmacht.
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