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GeschichteRomanze, Schmerz/Trost / P12 Slash
Homura Akemi Madoka Kaname
24.07.2015
24.07.2015
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Hey Leute^^
Willkommen zu meinem neuesten One Shot in Sachen Puella Magi Madoka Magica.^^
Er ist mir gestern eingefallen und ich dachte es wäre eine tolle Idee ihn zu schreiben. :-)
Also hier ist er nun und ich hoffe sehr, dass ihr euch gefällt!^^
Über Reviews, Favos, Verbesserungsvorschläge etc. freue ich mich immer sehr ;-)
Nun aber viel Spaß mit dem One Shot!^^
Lg eure Setosgirlfriend/ Freya

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" Hey Madoka.", flüsterte Homura sanft in das Ohr der Pinkhaarigen.
Sie hatte gerade einen Spaziergang gemacht und Madoka einmal ohne Miki Sayaka und Sakura Kyouko gesehen und so hatte die Dämonin ihre Chance ergriffen und sich von hinten an das Mädchen herangeschlichen.

Verwundert drehte sich das frühere Magical Girl herum, nur um zwei sanfte, aber auch heiße Lippen auf den ihren zu spüren.
" H-Homura?", fragte das Mädchen schockiert, als sie realisiert hatte, was ihre Freundin da gerade getan hatte.
Doch Homura löste nur teuflisch, aber auch zärtlich grinsend den Kuss und blickte ihre beste Freundin an.
" Warum bist du so geschockt? Oder mochtest du den Kuss etwa nicht?", fragte die Dämonin mit einer süßen, aber auch ein wenig verletzten Stimme, als sie Madoka anblickte und auf eine Antwort wartete.
"N-Nein ich…warum hast du mich auf einmal, wie aus dem Nichts geküsst?", fragte Madoka, als sich ein roter Schimmer auf ihre Wangen legte.

" Ist das nicht offensichtlich? Ich liebe dich Madoka! Das habe ich immer und das werde ich auch immer, selbst, wenn du meine Gefühle nicht erwiderst, aber das ist mir egal, denn…"
Sie beugte sich näher zu Madoka und flüsterte leise in ihr Ohr:" Weil du nur mir allein gehörst Madoka! Du gehörst zu mir, an meine Seite und streite es nicht ab, denn der Ausdruck auf deinem Gesicht erzählt mir ganz deutlich, dass du diesen Kuss mochtest! Nun ja es gibt noch sehr viel mehr von dort wo der Kuss herkommt, du musst nur fragen. Ich werde dich sicherlich nicht enttäuschen meine Liebste!", versicherte ihr Homura und Madoka spürte wie sie sich bei ihren Worten anspannte und noch röter wurde, als sie ohnehin schon war.

Doch, bevor sie etwas sagen konnte fuhr die schwarzhaarige Schönheit auch schon fort.
" Aber nicht jetzt. Zu einer anderen Zeit, an einem anderen Platz und dann werde ich sicherstellen, dass du dich zu deinem vollsten Vergnügen amüsierst mein süßer kleiner Engel!"
Sie kicherte vergnügt, als sie den verlegenen Blick sah, der sich auf Madoka's Gesicht geschlichen hatte.
" Und dann gehörst du nur mir allein, aber keine Sorge ich werde sanft und vorsichtig mit dir umgehen. Ich würde es niemals wagen dich zu verletzen, denn trotz allem wünsche ich mir noch immer eine Welt in der glücklich bist und ich werde alles tun, was nötig ist um diese Welt Wirklichkeit werden zu lassen!"

Und für eine Sekunde verschwand der teuflische und verführerische Blick und wirkliche, ehrliche Freude und Liebe erschien auf Homura's Gesicht.
Madoka lächelte daraufhin, denn nun wusste sie, dass immer noch dieselbe alte Homura, die sie immer gekannt und heimlich geliebt hatte noch da war.
Aber, was das Mädchen als nächstes tat brachte ihr Lächeln zum Verschwinden, als sie elegante, kühle Finger spürte, die ihr Kinn sanft berührten und es langsam anhoben, sodass Madoka Homura direkt in die Augen blickte.

Als das pinkhaarige Mädchen in diese hypnotisierenden lilanen Iriden blickte hörte sie Homura's Stimme, welche zu einem Flüstern herabgesenkt war dicht an ihrem Ohr:" Ich freue mich schon darauf meine Liebste! Aber bis dahin genieß deine freien Tage, denn ich werde dich bestimmt nicht mehr so schnell wieder gehen lassen Madoka!"
Dem kleineren Mädchen lief bei diesen Worten ein Schauer über den Rücken, doch sie riss sich zusammen.
" Bis bald meine Geliebte!", flüsterte die Dämonin verführerisch und bevor die Pinkhaarige überhaupt eine Chance hatte zu reagieren küsste ihre beste Freundin sie erneut auf die Lippen, aber dieses Mal etwas grober und mit mehr Leidenschaft!

Ohne darüber nachzudenken erwiderte Madoka den Kuss und zog den Teufel in Person näher zu sich heran.
Langsam begannen ihre Finger sich an Homura's Hüfte auf und ab zu bewegen, als sie in den Kuss stöhnte. Madoka spürte wie ihr heiß wurde und gerade, als sie den Kuss mit ganzer Leidenschaft erwidern wollte unterbrach Homura ihn und löste sich von ihr.
Mit einem teuflischen Grinsen sah Homura in die mit Lust gefüllten Augen der ehemaligen Göttin.
Langsam fuhr sie mit einem Finger über die vollen Lippen von Madoka und flüsterte verführerisch:" Noch nicht mein Engel, noch nicht, doch bald, das verspreche ich dir!"
Mit einem letzten teuflischen und verführerischen Lächeln drehte sich die Schwarzhaarige auch schon um und wandte sich von der Liebe ihres Lebens ab, als sie langsam davonlief.

Als sie nicht mehr zu sehen war stieß Madoka erleichtert die Luft aus und hielt sich eine zitternde Hand an ihr Herz.
Es schlug schnell.
" Egal was passiert ich werde dich immer lieben Homura-Chan! Egal wie dunkel und finster du auch werden wirst, ich werde dich immer lieben! Das habe ich immer und das werde ich auch immer. Obwohl du schlechte Dinge getan hast, so hast du mich doch die ganze Zeit gerettet und beschützt, also, wenn du denkst, dass du nicht mehr weitermachen kannst, wenn die Last dieser Welt zu groß für dich wird, dann werde ich dir helfen sie zu tragen!"

Sie warf noch einen letzten traurigen, aber auch fröhlichen und ruhigen Blick auf den Weg, den ihre Freundin erst vor ein paar Minuten gegangen war und lächelte, als sie ihren Blick auf den wolkenverhangenen, grauen Himmel über ihr richtete.
Plötzlich verschwanden ein paar Wolken und zeigten so den blauen Himmel, der sich hinter ihnen befand.

" Weil ich immer da sein werde um dir zu helfen! Ich werde dich niemals verlassen, das habe ich nie und das werde ich auch nie, weil ich dich liebe! Mit meinem Körper, meinem Herzen und mit meiner ganzen Seele!"
Sie flüsterte diese letzten Worte, als sie sich umdrehte und ebenfalls ging.
Ihre Worte,  so sanft und aus tiefstem Herzen wurden einzig und allein von dem aufkommendem Wind gehört , der sie langsam und sanft davontrug.
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