♛ Touch me, Baby. ♛

MitmachgeschichteHorror / P18
23.07.2015
23.07.2015
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Vielen Dank an YukaStylee für ihre Hilfe und Erlaubnis. Es ist also nichts geklaut! Ich will nichts hören.


Seufzend lehnt sich ein Kopf mit schwarzenhaaren gegen die Wand. Im Zellenartigenraum ist es stickig und es mieft nach Stein und Staub. Aber irgendwie gewöhnt man sich schon daran. Sowie das es nur ganz wenig Licht hier gibt. Die meiste Zeit ist es dunkel. Das Mädchen drinnen hat kein Problem mit der Dunkelheit, im Gegenteil, der größte Teil ihrer Kindheit beruht auf ihr. So viele Stunden die sie da verbracht hat, kann sie nicht ohne. Ihr Blick geht auf ihren verwundeten Arm, wo sich vorhin wieder rumgenagt hat, um an ihr Blut zu gelangen. Mit dem Fingernagel kratzt sie den Schorf weg und betrachtet, wie das Blut hoch sickert und ein Hügelchen entsteht.
Ein Klackern lässt ihre grauen, emotionslos schauenden Augen leicht öffnen und hoch gucken. Der Wärter starrt sie an und kommt mit festen Schritten rein. Die ›Gefangene‹ richtet sich auf und starrt den muskulösen Mann an. Kopf schütteln verkneift sie sich eine Beleidigung, doch die Nächste schwirrt ihr schon im Sinne.
„Was los Dicker? Nichts zu tun?“
Schon wird ihr mit etwas hartem ins Gesicht geschlagen. An seiner bestallten Faust trieft Blut und das Mädchen kichert leise, bis es dann zu einem Lachen wird.
„Hör auf zu lachen!“, murrt er mit seiner rauen Stimme, die bedrohlich klingt.
„Was wenn nicht? Willst du mich wieder schlagen?“ Das Grinsen des Mädchens wirkt düster. Es bleibt lange Still, bis der Mann laut schnaubt und wieder raus geht. Dabei knallt er die Zellentür so fest zu, dass die Stäbe zittern.
Dayá wischt sich die Nase sauber und streicht sich die trockenen Haare bei Seite. Ihr Blick wandert durch die Zelle und sie geht rüber, guckt dann raus. Keiner da, und die anderen schlafen wohl. Hoffentlich geht es ihnen gut...
„Psst, hey!“, zischt sie, doch keiner antwortet ihr. „Leute?“ Mit voller Kraft zwängt sie ihren Körper etwas durch die Gitterstäbe und versucht in die Nachbarszelle zu Blicken.
„Kira? Hey, antworte“, ihre Stimme hört sich besorgt an, bis sie den Geruch von Verwesung wahr nimmt. Auch kann sie einen blutigen Arm erkennen. Würgend hält sie sich die Nase und zwängt sich zurück rein. In ihren Augen sammeln sich Tränen, die sofort anfangen über die Blutbefleckte Wange zu fließen. Wieder ist eine tot. Wieder haben die nicht aufgepasst. Wieder werden andere entführt. Wann nimmt dieser Teufelskreis ein Ende? Auch sie will hier endlich weg, wieder nach Hause. Schon seit 2 Wochen ist sie hier. Der Grund wurde nicht genannt. Selbst diese kranke Organisation kennt sie nicht, die Männer hat sie noch nie im Leben gesehen. Warum machen sie das also??
Als sie Stimme hört, hebt sie den Kopf und presst sich gegen die Gitterstäbe. Mit panischen Augen sieht sie zu, wie die drei gut gebauten Männer einen kleinen Jungen mit rotem Haar raus ziehen und grob rütteln. Dieser scheint nicht genau zu wissen was passieren wird, aber die Angst sieht man ihn an.
„Luke!!“, ruft Dayá und streckt ihre Hand nach ihm aus. Ihre gelben Augen treffen seine traurig aussehenden, lilanen, welche langsam glasig werden. Seine Unterlippe zittert und er flüstert etwas, was sie aber nicht verstehen kann.
„Scher dich zurück, Miststück!!“, knallt einer der Abholer seine Hand gegen die Stäbe und trifft dabei Dayá, das sie nach hinten abfedert und stark auf den Steinboden kracht.
Sie knurrt und rappelt sich mutig auf. „Was wollt ihr von ihm!! Lasst ihn los!“
Dunkle Augen funkeln sie böse an, große Hände heben sich, bereit diese Nervensäge zum schweigen zu bringen. „Er wird verkauft, und jetzt Schnauze!“
Verkauft...? Ein Schauer überzieht ihren Rücken und sie schüttelt den Kopf. Luke... Nicht er... „Nein... NEIN!! Er darf nicht verkauft werden! Er soll bei mir bleiben!! LUKE!!“
Ignorierend gehen die Männer einfach, schlagen den zierlichen Junge zu Boden, als dieser versucht sich zu wehren. Blut fließt ihm über die Stirn und sie schleifen ihn herzlos raus. Die große Stahltür wird zu geknallt, und es herrscht erneut Stille. Die Deckenlampe beginnt zu Summen und etwas zu flackern. Ungläubig starrt die 18-Jährige vor sich hin, fällt auf die Knie und greift die Gitterstäbe. „Luke...“, haucht sie und blinzelt, versucht die Tränen zu unterdrücken, weil sie nicht wieder weinen will. Aber sie kann es nicht, zu sehr schmerzt es ihr, ihren Bekannten jetzt nie wieder zu sehen. Der Junge ist zu schwach, körperlich scheu, wer will ihn kaufen? Wieso haben diese verdammten Leute nicht sie genommen? Sie hätte sich geopfert! Alles hätte sie getan, damit er das hier nicht verlässt! Schluchzend rüttelt sie an das Metal und rauft sich die Haare. Sie muss hier raus. Nur wie...?
Dayá betrachtet die Lücken der Stäbe. ...Es muss klappen. Fest ausgeatmet, zwängt sie sich durch den engen Spalt der Stäbe. So fest wie möglich zieht sie den Bauch ein, hält den Körper strafft damit sie raus kann. Vor Schmerzen schreit sie auf, weil alles drückt, auch ist das Gefühl da, das die Stäbe sich langsam zusammen ziehen. Mit einem Ruck zieht sie sich aus und ritzt sich den Hals etwas auf. Die Arme pulsieren vor Schmerz und das Herz rast. Auch der Kopf schmerzt und zieht, die frische Wunde durch die rostigen Stäbe blutet etwas. Den zitternden Körper beruhigt, versucht sie Schritte zu setzen. Langsam und so leise wie möglich geht sie durch den dunklen Gang, und schielt heimlich in die Zellen rein. Leichen verwesen vor sich hin. Emotionslose Gesichter sehen sie an, manche strecken wimmernd die dreckigen und abgemagerten Hände nach ihr aus und versuchen nach der Italienerin zu greifen. Ängstlich rennt sie zur Stahltür und versucht diese zu öffnen, doch nicht rührt sich. Die anderen werden lauter, machen Radau. So viel Lärm, das sie sich die Ohren zu halten muss. Der Krach dröhnt einfach zu sehr im Gehör, das sie es nicht aushält. Mit zittrigem Fingern greift sie nach der Tastatur an der Wand und versucht ihn raus zu reißen, was nach mehreren Versuchen gelingt. Die Tür öffnet sich endlich und sie rennt raus, um Luke zu suchen.
Schnell und völlig planlos rennt sich durch den stark belichteten Gang, was ihr in den Augen schmerzt. Es ist zu hell. Auch der Kreislauf macht langsam schlapp und das Schwarze in den Augen verschlingt ihre Sicht schon fast.
„L...Luke!!“, keucht sie und stürzt auf den Boden, da ihr zu schwindelig wird. „Lu..ke... W-Warte...“
Ein Beinpaar stellt sich vor ihr, und ein Fuß, welcher in schwarze Chucks steckt, stupst sie grob an. Da sie nicht reagiert, hockt sie der junge Mann zu ihr runter und legt den Kopf schief. Seine gelben Augen betrachten den Körper und er grinst. Wieder aufgestellt, streicht er sich eine Strähne von seinem blauem Haar zurück und schüttelt nur den Kopf.
„Das Schicksal hat es nicht gut mit dir gemeint, Kleines.“

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●•۰ѕтєcквяιєƒ۰•●
(→ Mit * ist freiwillig ←)

ωhσ αм ι  . . .?
♚Vollständiger Name:
*Spitzname
♚Alter:
♚Geschlecht:
♚Herkunft:
♚Halsband, Handschellen oder Fußkette? (beim Kauf):

Hσω dσ ι lσσк . . .?
♛Haare;
•Farbe:
•Länge:
•Struktur:
♛Augenfarbe:
♛Größe:
♛Körperbau:
*Körbchengröße (Übertreibt aber nicht):
♛Teint:
♛Besonderheiten (Piercing, Tattoo):
♛Körperliche B. (lange Beine, weiche Haut/Haar, etc.):
♛Verletzungen (blutige Lippe, blaue Flecken, etc.):

»Hσω αм ι . . .?«
♜Charakter (mind.4)




♜Emotional oder stark?:
♜Stärken (3):



♜Ängste (3)



♜Vorlieben (3):



♜Abneigungen (3):



♜Macken (Fingernägel knabbern, etc.):

Hσω dιd ι cαмє hєяє . . .?
Wie wurdest du entführt? (Benutzt eure Fantasie - aber kurz):
Wie wurdest du danach behandelt? (geschlagen, angefasst, ignoriert, etc.):
Seit wann bist du da?:
Was hast du vorher gemacht? (Schule, Arbeit, Familie, etc):
Wo hast du davor gelebt? (Haus, Heim, WG, etc):
Warum wirst du verkauft? (Athletisch,  Kochkünste, Schönheit, Figur etc.):
Wie hast du dich gefühlt, als du gemerkt hast, das du verkauft wirst?:
Leidest du, lässt du dich gehen, etc?:

ωhσ ιs мy мαstєя . . .?
♞Wer bekommt dich?
Ⅰ. Master:
Ⅱ. Master:
*Plan C?:
♞ Dein erster Eindruck von ihm? (Arsch, Snob, etc.):
♞ Wie ist er zu dir? (kalt, gemein, sanft, etc.)
♞ Folgst du ihm (wenn ja, warum) oder weigert du dich erstmal (wenn ja, warum - alles kurz halten)?:
♞ Wie bist du ihm gegenüber (anfangs: z.B. Stur, gehorsam, gemein etc.):
♞ Was soll er schön/reizvoll an dir finden? (mehrere erlaubt):
♞ Wann beginnst du ihm zu vertrauen? (Handlung ganz kurz beschreiben; z.B. nach einem Abendball, er kümmert sich um dich, etc.):
♞ Wo sollst du ihm dienen? (Fantasie!!):
*Wann verliebst du dich? (↑siehe bei Vertrauen)

ωhαт yα ωαnт fяσм мє . . .?
♥Bist du Jungfrau?
♥Hast du Erfahrungen?
♥Wie & wann soll dein Master dich zwingen? (z.B. wenn er sauer ist, pure Lust, etc.):
♥Foltern, Hardcore oder nicht zu heftig? (Alles erlaubt):
*Wann soll es mit Liebe passieren? (Nach einer bestimmten Situation etc.):
♥Zeigst du dein Leiden (Schreie) oder eher nicht?:
♥Wo liebt er es dich zu küssen + berühren? (Hals, Hand, etc.):
♥Was macht dich an? (z.B. durch Haare streichen, beißen etc.):
♥Was magst du nicht? (kratzen, zwicken etc.)
♥Möchtest du bei ihm bleiben, abhauen, sterben? (Sucht euch was aus, bleibt aber realistisch. Das sind keine Prinzen.)

ι ωιѕн . . .?
✧Wünsche (von euch an mich)
✧Was darf ich machen/nicht machen?
✧Möchtet ihr mit den anderen OCs befreundet sein?
✧Kritik? Anregungen? Kekse for me?:
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Zu haben sind:
♥Noiz → Vergeben
♥Clear → Reserviert
♥Mink → Frei
♥Mizuki → Vergeben
♥Aoba (Sly Blue) → Vergeben
♥Koujaku → Vergeben
♥ Trip → Frei
♥Virus → Frei
♥Sei → Frei


In dieser Geschichte hat Aobas 'zweites' Ich ihn übernommen. Deswegen 'Sly Blue'. Ich werde aber hauptsächlich Aoba schreiben.

♥ Es wιrd Яape, Lemon, Gewalt, Beleιdιgungen und Vulgäre Ausdrücke geben. Außerdem werden Blut & Tränen flιeßen und Folterung kommt mιt reιn. → Ab 18; hoffentlιch verstöre ιch euch nιcht
♥ Ich werde auch von der Sιcht des Charakters schreιben, mal sehen wann. Auf Wunsch; und wenn ιhr gaaanz lιeb seιt, extra Кapιtel mιt Lemon; Rape; Lιme
♥ Beι Fragen, an mιch wenden. (An wen sonst?) – Falls ιhr reservιeren wollt, per Maιl bescheιd sagen
✞Na dann, ιch freue mιch auf Zusendungen✞


♡ αимєℓ∂є єи∂є: 2o.o8.2o15 ♡
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