Nan neukdego--neon minyeo~

von 2Face
GeschichteRomanze, Fantasy / P18 Slash
Kris / Wu Yifan Lay / Zhang Yixing Oh Sehun Park Chanyeol
20.07.2015
09.01.2017
9
46.097
12
Alle Kapitel
27 Reviews
Dieses Kapitel
4 Reviews
 
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21.07.2015 5.671
 
Hallöchen ♥

Und schon das zweite Kapitel ^.^
Die ganze Reviews und das bei dem ersten Kapitel, haben mich ziemlich angetrieben und ich hoffe es bleibt so :)

Dieses Kapitel widme ich auch wieder meiner lieben Kekicchi <3

Über Empfehlungen, Reviews und Favos würde ich mich natürlich freuen, da sie mir Motivation und Inspiration geben und die Kapitel schneller kommen ^^

Dann wünsche ich euch viel Spaß mit dem Kapitel und hoffe es gefällt euch :)

Chanyeol:
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Yong guk:
http://i.imgur.com/akdD8.jpg

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POV Lay

Aufwachen tat ich in Sehuns Armen, die fest um mich geschlossen waren und mir ein Gefühl von Sicherheit gaben. Ich konnte das mit Gestern einfach nicht vergessen, ich hatte das immer noch im Kopf, dieses Gebiss, die Frau. Ich riss die Augen auf und suchte nach der Fernbedienung, die werde das mit Sicherheit in Fernseher zeigen. Sehun brummte irgendwas und öffnete langsam die Augen.
„Wo ist die Fernbedienung?“
„Wieso?“ Fragte er verschlafen. Ich drückte seine Arme weg und suchte danach. Sehun seufzte auf, griff unter sein Kopfkissen und holte sie hervor. Ich nahm sie ihn einfach weg und schaltete den Fernseher an, direkt Nachrichten. Ich legte mich nicht hin, ich blieb aufgeregt sitzen.
„Lay ist das dein Ernst? Stehst du immer noch hinter deiner Geschichte von gestern?“
„Ich habe sie mir nicht ausgedacht Sehun, ich weiß was ich gesehen habe, ich weiß, dass es Echt ist. Sowas bilde ich mir nicht ein!“ Sagte ich wütend und blickte wieder zum Fernseher. Sehun seufzte, zog mich runter in seine Arme und blickte auch zum Fernseher.
„Dann schauen wir Mal, ob es stimmt“ Wir schauten den Fernseher an und ich wurde nervös, wieso sagten sie nichts? Ich wusste was ich gesehen habe.
„Ich ruf mein Cousin an“ Seufzte Sehun und nahm sein Handy raus, wählte die Nummer und rief an. Ich lehnte mich an das Handy, damit ich zuhören konnte, um zu wissen, ob ich Recht hatte.
„Wenn du mit mir reden willst, beweg deinen Hintern runter“ sagte er, was Sehun zum Lachen brachte.
„Du bist da?“ Ich riss die Augen auf und schüttelte dann Sehun, der mich musterte.
„Schau!“ Sagte ich lauter und Sehun legte auf, drehte sich, um zum Fernseher zu schauen und setze sich dann auf. Sie redeten von einer Frau, von ihrer Leiche hier in der Nähe. Ich wusste, dass ich Recht hatte.
„SIEHST DU!“ Schrie ich ihn an und erschrak als die Tür aufging.
„Nur weil ich da bin, heißt es nicht, dass du einfach auflegen darfst“ Lachte sein Cousin und setze sich zu uns.
„Hey Lay“
„Hey“ Sagte ich und blickte dann Sehun an. Sein Cousin war richtig lieb, er hieß Yong guk und sie sahen sich einfach nicht ähnlich. Sein Cousin war Bi und hatte einen Freund, der auf Himchan hörte. Sehun störte es nicht, schien vielleicht daran zu liegen, weil er auf beides stand und nicht nur auf Kerle wie ich.
„Weißt du was von der Leiche hier in der Nähe?“ Fragte Sehun und blickte seinen Cousin an.
„Die Frau hm?“ Seufzte er und wir nickten.
„Sie wurde von einem Tier umgebracht unschöner Anblick“
„Der Hals“ flüsterte ich und wurde von Yong genau gemustert.
„Woher w-.“
„Geraten“ Unterbrach Sehun Yong, meiner Meinung nach zu schnell, immerhin wusste Yong jetzt, dass es gelogen war.
„Leute ihr wisst, dass ihr mit mir reden könnt, also?“
„Ich habe die Frau gestern Abend gesehen“ Nuschelte ich und blickte auf meine Finger.
„wann?“
„Als sie getötet wurde…“ Wurde ich leiser.
„Und wieso rufst du nicht die Polizei?!“ Fragte er wütend.
„Was hast du gesehen?“ Fragte er weiter und rieb sich die Schläfen.
„Das klingt dermaßen behindert, also wird Lay jetzt nichts sagen, sonst sperrst du ihn ein.“
„Was.Hast.Du.Gesehen“ Knurrte er und schaute dann Sehun wütend an.
„Hm..“ Ich fuhr mir durch die Haare und lehnte mich dann in Sehuns Arme, die er um mich schlang und dann schloss ich die Augen.
„Es war ein Typ, er hatte in der Gasse vor einer Frau gestanden und als er sie los ließ, lag sie auf dem Boden und ihr Hals war komplett offen. Man sah viel zu viel von ihrem Hals. Der Typ war am Mund komplett Blutverschmiert und hatte 8 Spitze Zähne. 2 längere oben und daneben kürzere und unten genauso. Es sah aus, wie ein Hundegebiss und er hatte mich bis Nachhause verfolgt..“ Beendete ich dann die Story und schaute Yong langsam an. Er schaute mich ein wenig verstört an.
„Ist das dein Ernst?“ Sehun nickte und seufzte auf.
„Nicht zu vergessen, wir waren gestern feiern“
„ICH LÜGE NICHT!“ Schrie ich und setze mich richtig hin, um beide abwechselnd anzusehen.  
„Gut gehen wir Mal davon aus, du hast Recht. Was war das dann? Ein Mensch, der Spitze Zähne im Mund hat und eine Frau frisst? Lay hör auf mit dem Mist, ich bin Polizist und muss einen Fall klären und dann kommst du mir mit sowas an“ Ich schnaubte wütend, stand auf und zog mich an.
„Ich geh Nachhause. Hier glaubt mir sowieso keiner“ Als ich angezogen war, nahm ich meine Taschen, mein Ladekabel und ging zur Tür.
„Und Zuhause glaubt dir jemand?“ Fragte Sehun, weswegen ich stehen blieb und nach hinten zu ihm blickte.
„Tut mir leid Lay, aber weißt du wie bescheuert deine Theorie klingt? Und am schlimmste ist, dass du glaubst, dass es wahr ist. Hör dir doch Mal selber zu.“ Seufzte Yong. Ich drehte mich um und verließ das Zimmer. Wieso glaubten die mir nicht? Ich habe es doch selber gesehen. Ich wusste, dass es komisch klang, aber ich weiß was ich gesehen habe. Die Haustür riss ich auf und verließ dann das Haus mit schnellen Schritten. Irgendwann wurden meine Schritte langsamer, als ich an der Gasse war und blickte rein. Ich habe es doch mit eigenen Augen gesehen, wieso glaubte mir niemand? Ich bin doch nicht komplett blöd. Und die Leiche gab es auch! War das nicht Beweis genug? Ich seufzte auf und ging dann traurig weiter.

Nach knapp 1 Stunde war ich zuhause und schloss auf.
„Schatz bist du schon zuhause?“ Rief meine Mutter und kam in den Flur. Ich seufzte nur, zog meine Schuhe aus und ging nach oben. Meinen Eltern konnte ich eh nichts erzählen, die würden mir den Arsch aufreißen, wenn die erfahren, dass ich Feiern war.
„Schatz?“ Meine Mutter kam besorgt ins Zimmer. Ich ignorierte sie und schmiss mich ins Bett, drehte mich auf die Seite zur Wand und zog die Beine etwas an.
„Was ist denn los?“ Fragte sie, setze sich zu mir und strich mir sanft über den Rücken.
„Irgendwie haben Sehun und ich uns gestritten“ Sie seufzte auf und strich mir dann durch die Haare, weswegen ich die Augen schloss. Ich liebte es, wenn man es tat und erst recht, wenn meine Mutter es tat. Ich war schon immer ein Mutterkind und würde es auch au
f ewig bleiben. Ich liebte meine Eltern, auch wenn sie ziemlich übertreiben. Und meine Mutter? Ich liebte sie über alles, klar meinen Vater auch, aber er hatte sich nie so um mich gekümmert. Meine Mutter hatte mich groß gezogen, sie hatte mich in den Arm genommen, wenn was nicht stimmte, hatte mich beschützt, mich im Bett schlafen lassen, wenn ich Angst hatte und mir immer durch die Haare gestrichen, wenn ich traurig war. Es beruhigte mich, wenn sie da war und eigentlich konnte ich mit ihr über alles reden, aber ich hatte Angst, mich ihr gegenüber zu öffnen.
„Können wir vielleicht reden?“ Fragte meine Mutter. Ich drehte mich auf den Rücken und schaute sie komisch an. Meine Mutter sah etwas geknickt aus und setze sich dann richtig auf das Bett, strich mir jetzt die Haare aus der Stirn.
„Worüber?“
„Weswegen habt ihr euch gestritten?“
„Nicht so wichtig“ Seufzte ich und starrte die Decke an.
„Ich weiß, dass du 17 Jahre alt bist und wir dich zwingen die Schule gut abzuschließen. Schatz wir wollen nur das Beste für dich und das weißt du. Aber sag uns oder nur mir wenigstens die Wahrheit, wenn du raus gehen solltest. Schatz das darf dein Vater nicht wissen und tu es bitte nie wieder“ sie klang traurig, aber woher weiß sie das? Ich blickte sie an.
„Woher…?“ Fragte ich nur.
„Schau dich an Schatz, du siehst nicht danach aus, als hättet ihr gelernt“ Ach scheiße, ich hatte die Klamotten von gestern an und war noch geschminkt, hatte das nicht weg gemacht.
„Umma?“
„Ja?“ Sie sah mich leicht lächelnd an und strich weiterhin durch meine Haare.
„Kann ich heute Abend noch einmal weg…?“ Fragte ich vorsichtig, was meine Mutter seufzten ließ.
„Sag das aber nicht deinen Vater und nur noch heute Abend, morgen wird gelernt und das nachgeholt, was du bei Sehun dann nicht getan hast.“ Ich nickte, setzte mich schnell auf und umarmte sie stürmisch. Ich freute mich riesig, ich wollte nämlich noch einmal zu der Gasse und nicht auf die Party.
„Kann ich den Hund mitnehmen?“
„Ich dachte du willst feiern?“
„Nein“ Lachte ich und kratze mich am Hinterkopf.
„Klar, ich hole ihn Nachher ins Haus“ Ich nickte und meine Mutter verschwand. Gegen meinen Hund kann er nichts ausrichten, denn er war ein Kampfhund und reagierte sehr Empfindlich, wenn man mir zu nahe kam und nichts Gutes im Schilde führte. Ich habe ihn seit er ein Welpe ist und er ist jetzt 5. Meine Mutter hatte ihn in den Zwinger draußen gesteckt, weil er das Haus immer auseinander genommen hatte, wenn ich nicht Zuhause war. Es war ein Tibetan Mastiff, ziemlich plüschig, aber auch gefährlich. Meiner war ein schwarzer und meine Mutter wollte ihn schon einmal das Fell abrasieren, zumindest kürzer machen. Mein Blick glitt auf die Uhr, die schon 16 Uhr tickte und ich überlegte, ob ich nicht vielleicht in hellen gehen sollte.
„UMMA“ Meine Mutter kam keine 2 Minuten nach dem Ruf in mein Zimmer und blickte mich fragend an.
„Kannst du Ace hochbringen?“
„Willst du los?“
„Ein Spaziergang kann er gut gebrauchen, ich bin ja gegen Abend denke ich wieder hier und gehe dann nicht mehr raus“
„Ist gut Schatz, ruf ihn bitte, ich lass ihn sofort rein“ Ich nickte und daraufhin verschwand meine Mutter wieder, die Tür aber geöffnet. Ich konnte unten die Tür hören und dann wie jemand die Treppe wie Blöd hoch rannte, in mein Zimmer rutschte und aufs Bett sprang, schön auf mich drauf und mein ganzes Gesicht abschlabberte. Ich konnte mir das Lachen nicht verkneifen und versuchte mein Plüschigen Ball von mir runter zu bekommen.
„Ace du frisst mich ja fast auf..“ Lachte ich und schob ihn dann von mir runter, dass er vor mir saß und mit dem Schwanz wedelte.
„Wollen wir spazieren großer?“ Fragte ich, stand auf und ging zu dem Schrank, wo das Halsband und die Leine drin wahr. Ace kam direkt zu mir und wartete geduldig drauf, dass ich ihn das Halsband umband. Als dies erledigt war, ging ich mit ihm ins Badezimmer und wusch mein Gesicht erst einmal, kämmte mir das Haarspray raus und putze noch Zähne, cremte mein Gesicht ein und verschwand dann mit Ace aus dem Raum. Wir gingen nach unten, wo ich mir Schuhe anzog.
„Umma bin weg“ Sagte ich, als ich in die Küche schaute und sie nickte nur. Ich ging mit Ace nach draußen, wo die Sonne schien. Eine Leine brauchte ich bei Ace nicht unbedingt, er hörte und blieb immer an meiner Seite.

Wir liefen wieder knapp zwei eine Stunde, weil ich noch was besorgt hatte. An der Gasse atmete tief durch. Es fing schon an dunkel zu werden, zumindest war es schon dunkler. Ich nahm meine Taschenlampe raus und schaute zu Ace der mich anschaute und dann mit mir dort rein ging. Ace ging lässig voraus, also schien hier nichts zu sein. Ich brauchte keine Angst haben, wenn Ace dabei war, er war ein Kampfhund und würde mich vor allem und jeden beschützen. Mit dem Handy leuchtete ich durch die Gegend und blieb stehen, als ich das Blut an der Wand sah.
„Ace“ sagte ich, damit er nicht zu weit lief und blickte dann in seine Richtung.
„Ace?“ Fragte ich in die Stille und ging langsam weiter rein.
„Junge komm hier“ Ich pfiff daraufhin einmal und ging noch weiter.
„Ace“ versuchte ich es nochmal. Was soll das denn? Was trieb der? Eigentlich hörte er auf alles was ich sagte und erst recht, wenn ich nach ihn rief.
„Ace verdammt komm jetzt, ich will Nachhause“ Flüsterte ich.
„Daraus wird nichts“ Ich blieb stehen und hielt die Luft an. Irgendwas war da vor mir und wenn ich mich jetzt nicht umdrehe und weg renne, wird es bestimmt gefährlich. Aber ohne Ace wollte ich nicht gehen und wieso hatte er nicht gebellt, wenn da jemand war? Wieso blieb er nicht bei mir? Wo war er? Ich schluckte einmal hart und hob die Hand mit dem Handy langsam. Mir stockte der Atem, dort stand der Mörder der Frau und hielt mein Hund am Halsband feste und hatte ihn Klebe um die Schnauze gebunden. Der Typ blickte zu meinem Hund runter, ehe er den Kopf wieder anhob. Durch seine Kapuze konnte ich wieder nichts außer sein Mund sehen.
„Letztes Mal konntest du entkommen, aber dieses Mal ist es dein Ende“ Sagte der Typ, ließ Ace los, der sofort zu mir kam. Ich nahm ihn den Klebestreifen vorsichtig ab und ging dann Rückwärts. Ace ging mit mir rückwärts, war aber vor mir und knurrte aus der Kehle heraus.
„Lauf“ Sagte der Typ und kam näher. Ich drehte mich schnell um und rannte wie ein Irrer los, Ace folgte mir natürlich und wir rannten die Straßen entlang. Ich wusste wo ich hin wollte, denn ich wollte nicht Nachhause, ich rannte zu Sehun, der wohnte nur 2 Minuten in dem Tempo von der Gasse entfernt. Vor der Haustür wollte ich grade klingeln, wurde aber mit dem Gesicht voraus an die Tür gedrückt. Ein Körper drückte sich von hinten an meinen und eine Hand lag auf meinem Mund und die andere an meiner Hüfte.
„Sollen wir deinem Freund ein Geschenk da lassen?“ Fragte er leise in mein Ohr. Tränen liefen mir über die Wange. Wieso war ich nur so lebensmüde? Ich hatte gedacht, dass er nicht mehr kommen würde, dass er die Gasse nicht besuchen würde. Wieso musste er da sein? Wieso musste ICH dorthin gehen? Wollte ich wirklich den Beweis haben, dass ich Recht hatte? Trotzdem würde mir keiner glauben und jetzt eh nicht mehr, da er mich umbringen wird. Ich blickte zu Ace, der unten an der Treppe stand und ängstlich den Schwanz eingekniffen hatte.
„Ich werde klingeln, wenn ich mit dir fertig bin“ raunte er in mein Ohr und drückte seine Lippen drauf, ehe er weiter zu meinem Hals runter wanderte und den Mund auf machte. Ich konnte was spitzes an meiner Haut spüren und fing an mich etwas zu wehren, aber sein Griff war zu fest, dass es weh tat und sein Körper drückte mich regelrecht IN die Tür. Mein Körper bebte von meinen Schluchzer, die nicht raus kamen, da er seine Hand auf meinem Mund drückte. Mit einem Mal traf mich der Blitz und ich reagierte derartig schnell. Die Idee war die einzigste Möglichkeit hier raus zu kommen. Meine Hand bewegte sich schnell, auch wenn ich mich dabei gegen die Zähne lehnte und sie leicht in meine Haut drückten, aber ich klingelte und kniff die Augen zusammen, als jemand hinter mir wütend knurrte. Er drückte seine Zähne weiter in mein Fleisch, ließ aber sofort los und seine Hände waren weg. Keine Sekunde später ging die Tür auf und Sehun stand fertig gemacht davor.
„Honey?“ Fragte er aufgebracht und ich viel ihn weinend in die Arme. Ich werde nie wieder in meinem ganzen Leben alleine auf die Straße gehen, NIE WIEDER.
„Was ist hier los?“ Hörte ich Yongs Stimme und er blickte mich an. Ich lockerte irgendwann meinen Griff um Sehun und blickte ihn an.
„Geh ins Zimmer“ Sagte er, drückte mir einen Kuss auf die Wange und schob mich zur Treppe.
„Ace“ Rief ich und genannter kam ins Haus, ehe er mit mir nach oben in Sehuns Zimmer ging. Yong folgte mir, weswegen auch immer. Ich schmiss mich in sein Zimmer aufs Bett und starrte die Wand an.
„Was hast du da gemacht“ Yong strich über meinen Hals, der sofort anfing zu brennen und ich auf zischte. Ich schaute auf mein Oberteil, wo Blut dran war und stand auf, um mich vor den Spiegel zu stellen. Blut war auf meiner Brust und lief immer noch leicht.
„Lay?“ Ich drehte mich zu Yong und schaute ihn schweigend in die Augen.
„Was hast du gemacht?“ Fragte er und deutete wieder auf meinen Hals.
„Honey, hab dir die selbstgemacht Kekse meiner Mutter mitgebracht“ Kam Sehun ins Zimmer und blieb entsetzt stehen, als er meinen Hals sah. Er stellte den Teller weg und kam auf mich zu.
„Was ist das?“ Fragte er und schaute sich das an.
„Hat Ace dich gebissen?“ Ich schüttelte den Kopf und blickte runter, ehe ich die Hände zu Fäusten ballte.
„Ich werde euch nichts erzählen, ich weiß, dass ihr mir nicht glaubt, also lasst gut sein“ Ich ging ins Badezimmer, wo ich meinen Hals sauber machte, ging nach unten und klebte mit ein riesen Pflaster drauf. Danach ging ich hoch und legte mich zu Sehun, ehe ich mich in sein Arm kuschelte.
„Sags uns“
„Es war der Typ, von dem ich euch erzählt hatte, ich war wieder in der Gasse und er war auch da“ Seufzte ich.
„Ok, dann lass uns dorthin. Ich will es sehen“ sagte Yong, zog Ace am Halsband vom Bett und schaute mich an.
„Wir fahren“ Ich nickte, stand auf und blickte Sehun an, der auch aufstand.
„Wollt ihr beide mit?“ Fragte Yong und wir nickte. Sehun und Yong zogen sich unten Schuhe an und dann verschwanden wir aus der Haustür und gingen zum Auto. Ich und Ace setzen uns nach hinten, Sehun auf den Beifahrersitz und Yong fuhr.

Als wir da waren stiegen wir aus und blickten uns um. Nichts war zu sehen oder zu hören.
„Wo war er?“
„Da drin“ Nuschelte ich und klammerte mich an Sehuns Arm. Yong ging vor, nahm seine Taschenlampe und leuchtete den Weg. Ich nahm mein Handy raus und machte auch Taschenlampe an, so fühlte ich mich etwas sicherer. Am Ende der Sackgasse fühlte ich mich komplett verarscht. Ich habe mir den Typen nicht eingebildet, immerhin hatte ich diesen verdammten Biss, zumindest leichte tiefere Stellen, wo seine Zähne drin waren.
„Lasst uns umdrehen“ Seufzte Yong, drehte sich um und ging. Sehun strich mir über den Rücken und drehte sich dann auch um.
„Komm“ Sagte er noch und ich nickte nur. Einen Anflug von Panik, rannte Ace wie ein Irrer los, an Sehun und Yong vorbei zum Auto. Die 2 fanden das witzig, da die Aces Verhaltensweisen nicht kannten. Ich schluckte einmal hart und blickte wieder grade aus, ehe ich mich umdrehte und hinter Sehun her ging, wurde aber festgehalten und gegen eine Hauswand gepresst und die Person drückte sich an mir, hielt mir den Mund zu und hatte den Kopf in die Richtung gedreht, wo die beiden grade gingen.
„KOMM LAY DER IST NICHT DA.“ Schrie Sehun. Ich versuchte mich zu wehren, drückte gegen die breite Brust des Typens, was gar nicht klappte, er reagierte nicht einmal auf mich.
„Halt den Mund“ knurrte er, nahm langsam die Hand runter.
„Ich tu dir nichts“ Die Stimme war anders, als die vom Mörder.
„Was willst du?“ Flüsterte ich genauso und blickte zu den beiden, die nicht mehr zu sehen waren.
„Ich habe mitbekommen, dass du von dem Dämon gejagt wirst und würde mich gerne mit dir Treffen und mich mit dir unterhalten, ich gebe dir fürs erste meine Handynummer und dann ruf mich bitte an. Wir können uns hier jetzt schlecht unterhalten, deine Freunde würde nur auf mich Aufmerksam werden“ Ich nickte und nahm die Karte entgegen, die er mir hinhielt. Ich ging an ihn vorbei und blickte dann nach vorne. Dämon? Was meinte der Kerl denn jetzt damit? Ich werde von einem Dämon gejagt? Ich war sowas von verwirrt. Was ist nur los mit mir, wieso passiert mir der ganze Mist? Das war in meinen Augen zu viel für mich.
„Wo warst du?“ Fragte Yong seufzend.
„Was gucken“
„Steig ein, wir bringen dich Nachhause“ Ich nickte, stieg mit Ace ein und blickte ihn dann komisch an. Zuhause stiegen ich und Ace aus und gingen zur Haustür, diese schloss ich auf und drehte mich dann um und blickte dem Auto von Yong hinterher. Ein tiefes Seufzten verließ meine Kehle und ich wurde hellhörig, als ich wieder ein Wolfgeheul hören konnte. Aber nicht nur einmal, sondern zweimal. Ace reagierte sofort und fing an aus der Kehle heraus zu knurren. Mit einem Mal konnten wir Sirenen hören und mein Körper verkrampfte sich. Also sind hier doch Wölfe.
„Komm mit“ Ich erschrak zu Tode und blickte Ace an. Hatte er grade mit mir gesprochen oder was? Er blickte aber in eine Richtung und knurrte dann. Ich blickte auch dorthin und sah eine Hand hinter der Hauswand, die mich zu sich rief. Niemals in meinem ganzen Leben, werde ich dorthin gehen. NIEMALS! Ich ging mit Ace ins Haus und knallte schnell die Tür zu, die ich dann auch abschloss.
„UMMA?!“ Schrie ich und ging in die Küche, Ace rannte zum Wohnzimmer und mehr sah ich dann nicht von ihn, da ich in die Küche ging, die Leer war, bis auf ein Zettel auf dem Tisch.

-Hallo Schatz, ich bin mit deinem Vater im Krankenhaus, weil deine Tante einen Unfall hatte. Wir haben versucht dich zu erreichen, aber es hatte nicht geklappt. Sei uns bitte nicht böse, dass wir dir nicht Bescheid gesagt haben, aber wir konnten dich ja, wie gesagt, nicht erreichen. Ruf mich an, wenn du das hier gelesen hast.
Hab dich lieb-

Ich seufzte auf. Meine Tante kann ich auch morgen Besuchen, es war schon spät. Ich blickte auf die Uhr und es war schon 22 Uhr. Ace fing an zu bellen, weswegen ich genervt ins Wohnzimmer ging und das Licht an. Ace stand vor der Terrassentür im Wohnzimmer und bellte sich ein zurecht.
„Ace hör jetzt auf, ich will schlafen“ Ich nahm ihn am Halsband und brachte ihn nach draußen in den Zwinger, machte das Halsband ab und ging wieder rein. Ich schloss die Tür, machte die Rollatoren runter und ging wieder in die Küche, wo komischerweise ein Zettel lag. Nicht der von meiner Mutter, der Zettel hatte eine andere Farbe. Ich schluckte einmal hart und blickte mich um. Vielleicht habe ich den Zettel übersehen? Ich denke, das wäre die einfachste Erklärung. Ich nahm den Zettel in die Hand und faltete ihn auf, es stand nur ein Satz drauf, den ich komisch musterte.

-Schau nicht nach hinten-

Ich schluckte einmal hart und wollte mich grade umdrehen, da ging das Licht aus und ich landete mit dem Gesicht und Oberkörper voraus auf den Tisch. Eine Person hatte meine Hände genommen und drückte diese neben meinem Köpf und lag irgendwie halb auf meinem Rücken, ich konnte den Atem in meinem Nacken spüren. Angst machte sich in mir breit, ich wollte noch nicht Sterben, ich war noch nicht bereit. Tränen liefen mein Gesicht runter, mein Körper zitterte und ich versuchte irgendwas zu erkennen. Ich konnte sehen, dass eine Person an mir vorbei ging und die Rollatoren hoch riss, damit der Mond rein strahlte.
„So“ Sagte diese Stimme von gestern und heute. Der Typ nahm sich einen Stuhl und setze sich vor meiner Nase hin, aber mit genug Abstand. Ich lag ja auf dem Tisch und mein Gesicht auf der Seite, damit ich in eine Richtung schauen kann und genau dort saß der Typ.
„Wollen wir uns unterhalten oder direkt alles beenden, was sagst du?“ Fragte der Typ und der, der auf mir lag lachte nur.
„Du kannst alles beenden, wenn ich weiß, wie sein bester Freund heißt“ Ein Schluchzer verließ meine Lippen, wofür ich mich hätte klatschen können, ich wollte nämlich kein Aufsehen erregen und genau das habe ich grade getan.
„Süß“ Sagte der Typ auf mir, ließ mich los und schmiss mich auf den Boden, um sich vor mir zu hocken. Ich rutschte direkt rückwärts und knallte gegen die Schränke.
„Pass bloß auf, der ist mir 2 Mal entkommen“ Seufzte der Killer, stand dann auch auf und stellte sich neben den anderen.
„Der ist süß, wieso haben wir nicht noch erst Spaß?“
„Nein, der ist mir 2 Mal entkommen, ich habe keine Lust ihn noch ein 3tes Mal zu fangen“ Knurrte der andere.
„Okay okay. Junge wie heißt dein bester Freund?“ Fragte er und ich zog meine Knie ran. Tränen hörten nicht auf zu laufen, ich war nicht bereit zu sterben, NICHT BEREIT! Wieso musste ich? Ich schluchzte auf und hob den Kopf geschockte, als ich es an der Haustür rattern hörte.
„Wer stört?“ Fragte der Killer und der andere zuckte mit den Schultern.
„Das ist er“ Knurrte der große und ging zum Wohnzimmer.
„Rückzug“ Rief er und der andere verschwand dann auch. Die Tür brach auf und der Typ von vorhin platze in die Küche.
„Oh Gott, ich dachte schon, ich komme zu spät“ Keuchte er und ließ sich neben mir nieder.
„W-Was wollen d-die v-von mir..“ Schluchzte ich und wurde von dem Typen in den Arm genommen. Auch wenn ich ihn nicht kannte, er war grade die einzigste Person, die mir glaubte und mich hielt.
„Du hast anscheinend zu viel gesehen“ Seufzte der Typ. Ich schluchzte wieder auf und umarmte ihn noch fester. Ich wusste nicht wie er heißt, weder wie er aussieht und trotzdem fühlte ich mich verstanden und etwas sicherer, immerhin sind die 2 vor ihm geflüchtet. Ich hatte so viele Fragen.


POV Sehun

Lay machte mich fertig. Klar er hatte einen komischen Biss am Hals, aber es gibt keinen Menschen, der andere Menschen beißt und dazu noch so ein Gebiss hat.
„Soll ich dich direkt zur Party fahren?“ Fragte Yong, als wir auf dem Rückweg waren.
„klar“ Er nickte und fuhr an meinem Haus vorbei.
„Ich versteh das mit Lay nicht“ Seufzte Yong.
„Er hat anscheinend die Leiche gesehen, sonst wüsste er nicht, dass es der Hals war.  Aber sich so eine Geschichte auszudenken, ist schon dreist“ Beschwerte er sich.
„Ich glaube nicht, dass sie ausgedacht ist“ Nuschelte ich und blickte raus. Lay würde niemals etwas erfinden, wenn es um ein Menschenleben geht, deswegen will ich unbedingt wissen, was hinter seiner Story steckt. Wo die Wahrheit ist und was davon die Lüge ist.
„Du glaubst ihn doch nicht oder?“
„Nicht wirklich, aber Lay würde niemals etwas erfinden, wenn es um ein Menschenleben geht, so gut müsstest du ihn auch kennen“
„Ich weiß, aber es ist unrealistisch, es kann nur ausgedacht sein“
„Und sein Hals?“
„Frag mich was leichteres“ seufzte Yong und hielt an der Party an.
„Danke“
„Ich hol dich um 3 Uhr ab, ja?“ Ich nickte und stieg aus. Drin war es ziemlich laut und ich fühlte mich wohler. Keine verrückten Geschichten, nur Alkohol, Sex und tanzen. Es brachte mich aus der harten Realität raus und ich kann mich kurz ablenken und in meiner Welt sein. Der Bass dröhnte in meinem Körper und ich hatte heute keine Lust auf Alkohol, ich wollte alles ohne machen und genau mitbekommen. Meine Beine trugen mich direkt in die Tanzende Menge, wo ich mich zu mischte und meinen Körper zum Beat der Musik bewegte. Es vergingen Minuten und dann war schon eine Stunde rum und ich schaute mich um, ob ich irgendwo meine Freundin finden konnte, aber nichts, keine Spur. Ich seufzte auf und ging zur Theke, um mir ein Cocktail zu besorgen. Wenn ich am Ende doch trank, dann aber nichts starkes, Yong bringt mich um, wenn ich komplett besoffen bin und ich wollte ohne Alkohol feiern. Ich wurde von hinten berührt und drehte mich um. Ein verdammt hübsches Mädel, schlank, blonde Haare und einen verdammt gut beschmückten Körper.
„Wollen wir tanzen“ Ich zog eine Augenbraue hoch, blickte mich um und nickte dann. Wir gingen auf die Tanzfläche und tanzten ein wenig, bis sie sich umdrehte, mich anlächelte und ging, sie blickte aber noch einmal zurück, was mich wissend grinsen ließ. Besser kann es wirklich nicht laufen. Ich ging hinter ihr her in einen abgelegenen Gang, wo fast nie einer war, so gut wie keiner. Sie stellte sich vor mich, strich über meine Wange und ging dann an mir vorbei. Ich drehte mich um und blickte ihr verstört hinterher. War das jetzt ihr Ernst? Erst tanzt sie mit mir, dann lockt sie mich hierher und lässt mich eiskalt stehen? Die hat doch nicht mehr alle Latten am Zaun. Ich quickte viel zu unmännlich auf, als ich mit dem Kopf voraus an die Wand gedrückt wurde, zwei Hände neben meinem Kopf und eine verdammte Hüfte an MEINEM HINTERN!
„Verpiss dich Bastard“ Knurrte ich wütend, drückte mich an der Wand ab und drückte ihn mit meinem Rücken rückwärts, damit ich mich umdrehen konnte. Na den Kerl hatte ich noch nie gesehen. Ein Stück größer als ich, dunkle braune Haare, vielleicht ein bisschen schwarz mit drin, sah eigentlich ganz hübsch aus, wenn ich schwul wäre und verdammt der Kerl hat mir an meinem ARSCH gefasst.
„Stimmt was nicht mit dir oder warum hast du blaue Augen?“ Fragte ich ihn und zog eine Augenbraue hoch.
„Nichts gegen meine Augen, die sind hübsch“ Schmollte er und ich verdrehte nur die Augen.
„Wie dem auch sei, lass mich in Ruhe“ Seufzte ich, drückte mich an der Wand ab und wollte gehen. Dem Typ gefiel es nicht, denn er drückte mich an die Wand, ging ein Stück zurück, grinste mich verdammt breit an, dass es schon fast Horror war und hielt mir seine Hand hin. Ich zögerte kurz, nahm sie dann aber.
„Chanyeol“
„Sehun“ Ich seufzte und wollte meine Hand wegnehmen, aber er zog mich an sich ran, dass unsere Gesichter nur 5 cm trennten. Erst war ich geschockt, aber drückte mit meinen Händen an seinen Schultern ihn zurück.
„Was willst du?!“ Knurrte ich wütend.
„Sehun du bist Schwul, warum sträubst du dich?“
„WILLST DU MICH VERARSCHEN?! ICH HABE EINE FREUNDIN!“ Schrie ich aufgebracht. Chanyeol lachte einfach los und lehnte sich gegenüber an die Wand.
„Sag was du willst, du willst mich, siehst es nur nicht ein“
„So überzeugt wäre ich auch gerne Mal von mir“
„Du bist scharf“
„Halt die Fresse“
„So Sexy“
„Klappe“
„Dein Hintern fühlt sich so gut in meinen Händen an“ Ich lief rot an, drehte mich um und ging. Ich verließ langsam die Party und holte draußen erst einmal tief Luft. Ernsthaft? Was stimmt mit dem Typen nicht? Ich fuhr mir durch die blonden Haare und blickte in den Himmel, ehe ich losging. Yong musste mich nicht abholen, ich laufe jetzt einfach Nachhause. Wenn der Typ dort ist, werde ich da nicht wieder rein gehen. Ich wurde mit Schwung gegen eine Hauswand gedrückt, was mich schmerzhaft keuchen ließ und Lippen legten sich auf meine. Der Typ nutze es aus und erkundete meinen Mund. Mit einem Mal schubste ich ihn von mir und blickte in die eisblauen Augen von Chanyeol. Mit einer Hand wischte ich mir über den Mund und blickte ihn wütend an.
„Du spinnst wohl?“
„Nicht wirklich, ich will dir nur zeigen, dass du nichts falsch machen wirst“
„Halt die fresse und lass mich in Ruhe.“ Knurrte ich, drehte mich um und ging. Chanyeol folgte mir, soll mir auch egal sein, solange er seine Griffel bei sich behält.
„Sag Mal“ Fing er an und lief neben mir, packte seine Hände in die Hosentasche und blickte nach oben.
„Dein kleiner Freund, wie ist er so?“
„Ich habe eine Freundin, keinen Freund“ Seufzte ich frustriert. Chanyeol lachte laut los und blieb dann stehen, was ich ihn gleich tat und eine Augenbraue hoch zog.
„Ich rede von dem süßen, mit den braunen langen Haaren“
„Lay?“ Fragte ich.
„Dein bester Freund“
„Lay“ wiederholte ich und drehte mich um, um weiter zu gehen. Chanyeol holte schnell auf und lief wieder neben mir.
„Lass uns ein Date haben und du bringst deinen süßen Freund mit und ich einen von mir, der will Lay kennenlernen“ Ich seufzte auf und blickte ihn dann an.
„Lay ist genauso wenig Schwul wie ich“
„Sehe ich anders. Denn Lay ist zu 100% Schwul oder fragst du dich nie, warum er keine Freundin hat und noch Jungfrau ist?“ Ich blieb abrupt stehen und blickte Chanyeol an.
„Macht klick?“
„Woher weißt du das?“ Fragte ich entsetzt. Er kann doch nicht genauso viel über Lay wissen wie ich, wenn er Lay nicht einmal kennt.
„Nunja, sagen wir. Ich habe überall Augen und Ohren“
„Verpiss dich“ Knurrte ich, drehte mich um und ging. Chanyeol hinter mir lachte und lief wieder neben mir. Ich unterhielt mich den restlichen Weg nicht mit ihm und vor der Haustür, wollte ich ihn sagen, dass er mich ein für alle Mal in Ruhe lassen soll, aber so weit kam ich nicht, denn als ich mich umdrehte, bekam ich Lippen auf meine gedrückt, die sich aber direkt wieder lösten und Chanyeol immer noch ganz nah war.
„Gute Nacht und bis morgen“ Hauchte er an meine Lippen, packte was in meine Arschtasche, drehte sich um und ging. Der ist als Baby mit Sicherheit auf den Kopf gefallen.


POV Lay

Mittlerweile lag ich im Bett und der Typ war unten, wollte was kochen. Mein Handy bimmelte und ich schaute drauf, es war Sehun.
„Ja?“ Ging ich dran.
„Lay wir zwei müssen unbedingt reden. Morgen, ich komme zu dir, es ist verdammt wichtig“ Ich riss die Augen auf und schaute blöd den Typ an der rein kam und nicht mehr seinen Mantel anhatte, dass ich ihn sehen konnte und verdammt, er sah richtig gut aus.
„Ja dann komm morgen zu mir“
„Okay, bin um 12 Uhr da“
„Okay bis morgen“
„Yo“ Daraufhin legte ich auf und blickte ihn weiterhin an.
„Ich sollte dir vielleicht Mal was von mir erzählen.“ Daraufhin bekam er nur ein nicken.

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Das war’s erst einmal ^.^
Und schon wieder ein mieses Ende xD ich bin darin ein Profi :D
Bis zum nächsten Mal :)
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