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Jeder will die Welt beherrschen

GeschichteAbenteuer, Liebesgeschichte / P18 / Gen
Haytham Kenway Hope Jensen Liam O'Brien OC (Own Character) Shay Patrick Cormac
20.07.2015
08.04.2020
137
320.238
19
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Dieses Kapitel
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27.08.2019 2.738
 
Disclaimer: Die Charaktere aus Assassins Creed Rouge gehören Ubisoft und ich verdiene  kein Geld damit, sondern leihe mir sie nur mal kurz aus. Das gleiche gilt für andere Teile von Assassins Creed.  





Als ich am nächsten Morgen erwachte, spürte ich etwas Schweres auf mir und so versuchte ich mich mal wieder von meinem Templer zu befreien. Doch zu meinem Pech war Shay anderer Meinung, er klammerte sich an mich und zog mich noch näher an sich heran. Es war ja schön, wenn er kuscheln wollte, doch mir war jetzt wirklich nach aufstehen. Ich versuchte Shay von mir zu schieben, aber mein Kampf war zwecklos. So würde ich den Guten nie von mir bekommen, dachte ich und sofort fiel mir ein Plan B ein. Langsam drehte ich meinen Kopf und fing an seine Brust mit kleinen Küssen zu verwöhnen. Shay knurrte zufrieden und zog mich auf sich. „Wehe du haust jetzt ab...“, brummte er verschlafen. Ich grinste über seine Reaktion und setzte meinen Weg über seine Brust weiter nach unten fort. Wie hatte ich den Geruch meines Liebsten vermisst. Die letzten Tage waren turbulent gewesen und ein wenig Entspannung würde uns beiden gut tun. Ich schaltete meine Gedanken ab und konzentrierte mich auf wichtigere Dinge, meinen Liebsten zu verwöhnen.


Nach dem Frühstück überlegte ich, wie ich diesen Tag am sinnvollsten verbringen konnte. Das heutige Gartenfest war erst am Abend und bis dahin war noch viel Zeit. Ich stand vor meiner Truhe und sah nur das Kleid aus dem Bordell. Vorsichtig nahm ich es in die Hand, hielt es vor mich. Nein das könnte ich auf gar keinen Fall anziehen. Ich schmiss das Kleid zurück und warf den Deckel meiner Truhe zu. Danach ging ich zum Schreibtisch, öffnete eine der Schubladen und holte meinen Geldbeutel hervor. Mein Blick in diesen ließ mich weinen. Ganze drei Sou, damit würde ich nicht mal eine Haube bekommen, geschweige denn ein vernünftiges Kleid. Na gut nicht schlimm, dachte ich und legte mein Geld wieder weg. Richtige Lust auf so ein Fest hatte ich eh nicht und da ich ja kein Kleid hatte, müsste ich auch nicht hin. Ich meine, ich würde dort eh keinen Menschen verstehen, französisch wollte einfach nicht in meinen Kopf rein. Das hatte Lady Melanie schon vor Jahren bei mir versucht und war kläglich daran gescheitert. Mit diesen Gedanken im Kopf trat ich an Deck, um ein wenig frische Luft zu schnappen.


An Deck war es ruhig, die meisten der Männer waren von Bord und kamen nur hier her zurück um zu schlafen. Ich hörte ein lautes Poltern aus dem Laderaum, was mich aus meine Gedanken riss. Neugierig stieg ich die Leiter zum unteren Ladedeck hinab und fand die Ursache des Lärms. Shay und Gist hatten wohl ein paar Fässer Wein umgestoßen, als sie die Frachtpapiere noch mal prüfen wollten. Ich schaute den beiden Männern zu, wie sie nach und nach die Fässer an ihren Platz brachten. „Gist, Lincon und Teach sollen die Fässer besser sichern, wenn wir in einen Sturm geraten und sich hier jemand aufhält wird er zerquetscht“, sagte Shay zu dem Templer. „Wird erledigt, Captain. Hey du lebst ja noch Schätzchen. Hab dich schon vermisst und der Captain erst. War vollkommen neben der Spur, weil du weg warst. Mach das nicht noch mal, seine Laune ist dann nicht mehr auszuhalten. War die ganze Zeit mürrisch“, begrüßte mich Gist, als er mich sah. Unser erster Maat kam auf mich zu und umarmte mich freundschaftlich.


„Was macht ihr hier unten?“, fragte ich die beiden Templer. „Wir überprüfen nochmal unsere Ladung, die Männer neigen zu Fehlern, wenn sie zu viel Freizeit haben“, erklärte mir Gist. „In Ordnung...ach Shay, ich wollte dich etwas fragen“, sagte ich zu meinem Liebsten. „Was?“, antwortete er und war schon wieder mit den Papieren beschäftigt. „Nun ich glaube...ich habe nichts zum Anziehen heute Abend, also musst du wohl allein zu dem Gartenfest“, sagte ich leise. Shay schaute von seinen Papieren noch nicht mal auf. „Dann kauf dir ein Kleid“, meinte er nur und zeigte auf eine Kiste, welche Gist öffnen sollte. „Na ja, würde ich, aber ich bin mal wieder ein wenig knapp bei Kasse“, flüsterte ich leise, doch die beiden Templer hatten es gehört. „Sag mal Schätzchen, kann es sein, dass du immer knapp bei Kasse bist?“, grinste Gist in meine Richtung, während er die Kisten zählte. „Zehn Kisten Tabak, Captain“, rief er zu Shay. „Es müssen zwölf sein, Gist“, antworte dieser ihm „Prinzessin, wenn du willst, gehen wir nachher zu einem Schneider. Wir finden schon was für dich, oder willst du mich mit all den französischen Frauen alleine lassen?“, fragte Shay mich frech.


Ich ging zu ihm, zog meinen Templer zu mir und küsste ihn. „Nein, ich kann doch nicht zulassen, dass diese Frauen deine Unschuld bedrohen, mein Captain. Tha gràdh agam ort“, antwortete ich ihm grinsend. „Gráím thú mo aingeal. Aber ein wenig musst du dich noch gedulden“, erklärte er und schaute zu Gist, welcher die fehlenden Kisten Tabak suchte  „Ist gut, ich wollte eh noch meine Vorräte überprüfen, bis später“, verabschiedete ich mich bei Shay. Schnell gab ich ihm einen weiteren Kuss, dann kletterte ich wieder hoch aufs Zwischendeck.



*****




Ich schrieb die letzten Zutaten auf meinen Einkaufszettel, verschloss das Tintenfass und legte meine Schreibutensilien zurück in den Schrank. Was würde ich nur für einen Schreibtisch hier unten geben. Mein kleines Reich war einfach zu klein. Es bot Platz für einen Patienten und mehr nicht. Ich schaute mich um und überlegte, wie ich es größer machen konnte. Die Koje und der Schrank waren platzsparend an der Schiffswand angebracht. Davor stand der Behandlungstisch und ein Stuhl. Eine Trennwand schirmte meine Krankenstation vom Gang ab. So in etwa war mein kleines Reich vielleicht vier Meter Breit und drei Meter lang. Ich ging um die Trennwand und schaute auf den Gang. Gegenüber waren Kanonen und Hängematten der Mannschaft, dazu noch Kisten und andere Fässer. Ich kramte wieder mein Schreibzeug heraus, nahm einen frischen Bogen Papier und fing an zu zeichnen.


„Was wird das?“, fragte mich unser Captain, als er mich erwischte, wie ich den Gang mit meinen Schritten Ausmaß. „Ich überlege ob man die Krankenstation erweitern könnte. Der Gang bietet genug Platz für eine Vergrößerung“, erklärte ich Shay meine Idee. „Das schon, aber vor und hinter der Krankenstation sind Kanonen und diese werden nicht weichen“,sagte Shay skeptisch. „Wenn man die Kanonen mit einbindet, das wäre zwar nicht so schön, aber in unserer Kabine stehen sie ja auch und werden genutzt, wenn es sein muss“, versuchte ich Shay meinen Vorschlag zu verkaufen. „Das könnte gehen, außerdem wäre der Gang wieder in einer Flucht mit der Kombüse. Ich werde darüber nachdenken, Prinzessin. Aber zuerst gehen wir dir ein neues Kleid besorgen“, antwortete Shay und führte mich zehn Minuten später von Bord.


*****




„Was brauchen wir alles, Prinzessin?“, fragte Shay mich, als wir uns dem Markt näherten. „Hier das sind die Kräuter, welche uns ausgegangen sind“, informierte ich Shay und reichte ihm die Liste. „Allium sativum, Calendula officinalis, Salvia officinalis, Cortex chinae, Salicis cortex, Matricaria chamomilla. Du sprichst kaum ein Wort französisch aber Latein?“ „Als Heilerin ist das notwendig, mo chride und ein paar Wörter kann ich auf französisch. Außerdem übersetzt du doch gerne für mich?“, konterte ich meinen Templer. „Ja, aber was machst du, wenn ich mal nicht in der Nähe bin?“ „Das entscheide ich spontan“, sprach ich und blieb vor einem Kräuterhändler stehen. „Jetzt bräuchte ich deine Übersetzungskunst, mo chride“, lächelte ich ihn an. „Was brauchst du?“ „Knoblauch, Ringelblume, Salbei, Chinarinde, Weidenrinde und Kamille“, erklärte ich. Shay drehte sich zu dem Händler um und gab meine Bestellung weiter. Der Mann legte die Kräuter in verschiedene Tücher und reichte mir das Bündel, welches ich in meinen Korb tat. „ Trente Sou“, sagte der Händler und Shay gab ihm das Geld.


Wir verließen den Markt und suchten uns einen Schneider. „Dort, mo chride“, deutete ich  auf den Laden, wo ich dieses ungewöhnliche Kleid gesehen hatte. „Woher weißt du, wo wir hin müssen?“ „Na ja... „, „Schon gut, komm endlich“, meinte Shay Augen rollend und hielt mir die Tür des Ladens auf, damit ich zuerst eintreten konnte. Ich blickte mich in dem Geschäft um und war begeistert. Nicht nur im Schaufenster war so ein tolles Kleid, sondern auch hier drinnen. Es gab sie in den verschiedensten Farben und Schnitten. Kurz gesagt, ein wahrer Traum für mich. Als uns beide der Besitzer sah, fing er an zu strahlen. „Miss ihr seid wieder da? Habt ihr den Taschendieb bekommen?“, begrüßte mich der Mann freundlich. „Oh ja. Sagen sie, steht ihr Angebot noch das Kleid anzuprobieren?“, fragte ich nett. Der Schneider grinste mich an, rief nach seiner Frau welche mich sofort schnappte und in den hinteren Teil des Ladens zog. Ich konnte gerade noch Shay zurufen, dass er mir doch ein paar Kleider aussuchen sollte, dann war ich mit der Frau allein.


Die Dame des Hauses war einen Kopf kleiner als ich, aber dafür doppelt so breit. Ihre Wangen leuchteten rosig und ich bemerkte, dass sie schwanger war. Das erklärte auch ihre runde Form. „Nun Lady, ich denke das würde euch stehen“, sagte sie in einem gebrochen englisch zu mir und hielt das Gewand vom letzten mal an mich. Ich schaute an mir herunter und konnte es gar nicht abwarten das Abendkleid anzuziehen. Die Dame half mir in die Sachen und es passte perfekt. Der weiche Stoff umschmeichelte meine Haut und es fühlte sich gut an. „Miss, es passt zu euch, los geht raus und zeigt es euren Mann“, zwinkerte sie mir zu.
Ich folgte ihr wieder in den Laden und als Shay mich sah, kam kein Wort über seine Lippen. Also war es wohl doch nicht so schön, dachte ich. „Prinzessin du siehst...Wow.“, sagte er nach kurzem Schweigen endlich. Der Ladenbesitzer grinste und nahm etwas aus einer Truhe, ein Haarnetz mit lauter kleinen Perlen. „Das würde es perfekt machen Madame.“, sprach die Dame des Hauses und nahm ihren Mann den Schmuck ab. Sie stellte sich hinter mich und machte aus meinen Haaren eine wunderschöne Frisur.


„Seht selbst“, meinte sie lächelnd und drehte mich zum Spiegel. Ich schaute fassungslos auf mein Ebenbild. War das ich? Meine blauen Augen bildeten einen Kontrast zu dem orange-rot-gelben Kleid, was fast so aussah wie loderndes Feuer. Die Perlen des Netzes schimmerten leicht golden und es gefiel mir. „Wir nehmen es und diese noch dazu“, hörte ich Shay hinter mir sagen. Schnell drehte ich mich zu meinem Templer und sah einen Berg von Kleidern auf dem Tresen liegen. „Willst du etwa den ganzen Laden kaufen?“, fragte ich ihn überrascht. „Fast, aber jedes wird toll an dir aussehen“, antwortete er grinsend. Die Frau des Schneiders lachte und ich folgte ihr wieder in den hinteren Teil, um das Kleid auszuziehen.


Ich wollte gerade wieder vor, als ich ein weiteres wunderschönes Kleid auf dem Tisch entdeckte. Es war oben Weiß und wurde nach unten rosa ,erst ganz blass dann kräftig am Saum. Dieses Kleid musste ich haben. Ich drehte mich unauffällig zu Shay um und als ich merkte das er mit dem Ladenbesitzer sprach, um den Preis auszuhandeln, nahm ich es in die Hand. Der Stoff war herrlich weich, doch ich konnte nicht einfach so das Kleid kaufen, ich meine so weit waren wir in unsere Beziehung noch nicht, oder? Egal, dachte ich. Irgendwann würde dieses Kleid zum Einsatz kommen und wenn es soweit war, dann würde ich mich freuen, dass ich es gekauft hatte.


Wir verließen kurze Zeit später das Geschäft, mein Kleid war gut verborgen unter denen, welche von Shay ausgesucht wurden. Gut, dass die Frau des Schneiders mir dabei geholfen hatte, damit mein Liebster es nicht sofort mitbekam. Ich freute mich schon auf seinen Blick, wenn er es sah. Shay führte mich in Richtung Hafen und der Geruch von ungewaschenen Menschen nahm zu. „Was riecht hier so eklig?“, fragte ich ihn. „Wir sind in der Nähe des Sklavenmarktes aber es ist der kürzeste Weg zum Schiff“, erklärte er. Wir erreichten den Platz und ich war geschockt, wie viele Händler ihre Ware anboten. Shay zog mich näher zu sich und zusammen schlängelten wir uns durch die Menschen. „Faith! Hilf mir!“, hörte ich auf einmal meinen Namen. Ich blieb stehen und stutze. Wer kannte mich hier und wusste das ich englisch sprach. „Dort Prinzessin, das ist Aminata. Wie kommt sie hierher? Sie wollte doch die Sklaven aus der Stadt führen“, wunderte sich mein Templer.


„Dann haben sie sie wohl erwischt. Dort, dieser Mann war auch unter den Gefangenen, welche ich befreit hatte“ Ich schaute zum Podest und sah, dass die Menge um Aminata feilschte. Der Händler riss den Lumpen den sie an hatte entzwei und präsentierte ihren Körper der Menge. Die Männer johlten laut. „Shay wir müssen was tun, sie wurde gestern angeschossen von dem anderen Assassinen“, sagte ich leicht panisch. „Na, dann hoffe ich, dass mein Geld reicht“, antwortete Shay und wir drängten uns durch die Menge. Wir stoppten kurz vor dem Podest. Ich schaute zu Ami und sie sah uns erleichtert an. „Ich nehm die Kleine für zwanzig“, rief ein Mann in unserer Nähe. „Ich für dreißig“ „Fünfzig“, rief Shay neben mir.


Die Männer steigerten sich immer weiter hoch. Schnell huschte ich zu Shays stärkstem Mitbieter. Ich stellte mich hinter ihn und aktivierte meine Klinge. „Steigen sie aus oder die Klinge wird ihre Niere durchbohren und sie würden innerhalb der nächsten Tage sterben. Das wollen sie doch nicht“,flüsterte ich kalt zu dem Mann. Der Bieter erstarrte und als Shay das nächste Gebot von 80 Livre abgab, blieb seine Hand unten. „80 Livre ...keiner weiter. Na dann mein Herr gehört euch dies schöne und exotische Ware“, rief der Verkäufer und Aminata wurde sogleich vom Podest geführt.
Shay lief zügig durch die Menschenmenge und erreichte den Händler. Ich tauchte schnell in der Menge unter, bevor mich der Mitbieter sehen konnte. Grinsend beobachtete ich wie er die umstehenden Menschen nach mir fragte, aber keiner schien ihn weiter helfen zu können. „Das Weib hat mich um mein Geschäft gebracht!“, rief er noch immer aufgebracht.


In einer kleinen Gasse wartete ich auf Shay. Ich sah ihn, wie er seinen Mantel um Aminata gelegt hatte und sie trug. Das ganze war für sie zu viel gewesen. Die starke Frau so zu sehen, brach mir das Herz. „Sie ist bewusstlos, Faith“, meinte Shay und zusammen liefen wir schnell auf die Morrigan. Wir erreichten das Schiff, als die Sonne unterging. Shay brachte Aminata auf die Krankenstation. Ich versorgte ihre Wunden und deckte sie zu, damit sie sich ausruhen konnte. Vorher hatte ich ihr noch ein Hemd von Shay übergezogen. „Mr. McKenzie, würdet ihr auf sie aufpassen?“, fragte Shay unseren Smutje. „Natürlich Captain“, antwortete dieser, als wir uns von ihm verabschiedeten.

Die frische Nachtluft tat gut, doch lange ausruhen konnten wir uns nicht. Schnell zog ich das neue Kleid an, lies aber meine Haar offen. Wenn das Kleid nicht für Gesprächsstoff sorgen würde, dann immerhin meine Haare. Ich schaffte es in kürzester Zeit fertig zu sein und als ich wieder an Deck trat bekam ich einen liebevollen Blick von Shay. Sein Augen wanderten über mein Kleid, bis zu meinen Stiefeln. „Du siehst schön aus, nur ich glaube bei den ganzen Kleidern haben wir beide wohl vergessen das du noch Schuhe gebraucht  hättest“, grinste er und führte mich zu einer Kutsche, welche schon auf uns wartete.“ Na ja aber die Stiefel passen doch auch, also warum extra Geld ausgeben“, lachte ich und stieg ohne große Problem in das Gefährt.


Die Kutsche hielt mitten im Zentrum von New Orleans, vor einer prachtvollen Villa. Das Tor war geöffnet und Laternen beleuchteten den Weg zum Haus. Wir stiegen aus der Kutsche und eilten zum Eingang, wo der Herr des Hauses schon die letzten Gäste begrüßte. „Ah, Master Cormac und Miss Cormac. Es freut mich, dass ihr zu meinem kleinen Fest gekommen seid“, begrüßte Philippe uns freundlich. „Kommt, das Fest hat schon angefangen“, erzählte er weiter und führte uns in einen schönen Garten. Dieser war erleuchtet von unzähligen Fackeln und Lampions. Die Leute hatten sich über die gesamte Rasenfläche verteilt. Sklaven liefen umher und reichten Speisen und Getränke. Ich nahm mir ein Glas Wein und stürzte mich ins Getümmel. Wie ich solche Feste doch hasste, aber was tat Frau nicht alles für ihren liebsten Templer.





Anmerkung:  Danke für das lesen des neuen Kapitel und ich hoffe es hat euch gefallen. Danke auch an Chaoshexe für das korrigieren und für die lieben Reviews.


euer kleiner Todesengel


-großen Krug eisgekühlten Eistee für euch hinstell-
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