Birth of the Night

KurzgeschichteHorror / P16
15.07.2015
15.07.2015
1
649
 
Alle Kapitel
noch keine Reviews
Dieses Kapitel
noch keine Reviews
 
 Datenschutzinfo
 
 
 
Ungerechtigkeit, Gier, Bösartigkeit. So beschreiben Menschen gerne in gewisser Weise den Schatten in ihrem Leben. Sie wissen nicht was richtig oder falsch ist, jagen albernen, stupiden und sinnlosen Träumen hinterher, nur um am Ende tot auf den Boden zu fallen. So viel karma geht dabei zu Grunde. Ach was sag ich eigentlich. Menschen machen sich selbst das Karma zu nichte. Sie zerstören es, zerreisen es, verleugnen es.

Dies füttert uns. Der Aberglaube etwas aus anderen Welt könnte jemanden ändern oder jemanden einen Wunsch erfüllen. Klingelt es da bei ihnen, liebe Leser? Richtig, denn das war auch sein Auftrag, mitdem es ursprünglich auf die Erde kam. Nur existiert dieses Universum vondem ich sprach nicht mehr. Es wurde durch die Walpurgisnacht ausgelöscht. Sie hat es versucht, immer wieder und wieder und wieder versucht, es zu stopen. Konnte sie es? Nein.

Jedoch ist ihr jemand dazwischen gegangen. eine Göttin von dennen nur vor euch die wenigsten überhaupt gewusst haben. Eine Göttin, die die Hexen auslöschte und die die absolute Idde des Friedens verkörpert. Doch erschuff sie damit ein neues "Übel" für diese Welt.

Uns.

Lieber Leser, sicher fragen sie sich jetzt, was "uns" heißt, oder? Haben sie als kleines Kind schonmal in einem Schrank, unter ihrem bett oder in ihren Kopf gesehen, wenn sie Angst hatten? DAS sind wir.

Wir haben keinen Namen, keine Identität, einige nichtmal Substanz. Unsere Bekämpfer nennen uns einfach "Die Dunkelheit". Die Menschen die davon nichts wissen, bezeichnen uns als "Dämonen". Wir werden angebetet, uns werden unfreiwillige Opfer dagebracht, damit wir sie mit der Hoffnung erfüllen, irgentetwas zu ändern. Das einzige was sie kurzfristig ändern, ist die Population der Menschen.

Es kommen nur immer mehr dazu. Einige von uns praktizieren sogar ein Phenomen, welches Menschen als "Vergewaltigen" bezeichnen. Dabei werden noch mehr Menschen gezeugt und dabei frag zumindest ich mich, wozu?

Gibt es nicht genug Seelen für uns? Reichen gut 7 Milliarden Seelen nicht aus? Nein! Immer mehr und noch mehr und noch mehr. Sollche meiner Art kann ich nicht ausstehen. Sie sind so gierig und demnach fast schon so berechenbar wie Menschen. Widerliches Pack.

Wer ich bin, wollen sie wissen?

Nun. ich bin nur der Tod der Menschen, die Dunkelheit in euren Herzen, die Finsternis im Sonnenschein und im Mondlicht.

Mein Name ist Maximus, Kaiser der Finsternis, Herrscher des Hasses, Gott der Mörder und Betrüger.

Ich bin gekommen um meinesgleichen zu schützen. In dieser haben Magical girls, wie die Inkubitoren sie nennen, einen anderen Zweck wie ursprünglich angedacht. Sie sind hier nun eine Katalysatoren für die Entropie mehr. Sie sind nur noch dafür da, um uns auszulöschen.

Ich erscheine auf einer Straße, ein Auto fährt in mich hinein, es zerschält mitsamt Insassen an meinem Körper. Die Menschen um mich herum sehen erschrocken zu mir und zum brennendem Fahrzeugfrag. ich Grinse vor Ironie. In wenigen Sekunden ist diese Straße menschenleer. ich ergötze mich an ihren Körper. Gleich sollte sie hier sein. Ich drehe mich um und ziehe meine Kreise über die Leichenberge.

Wie erwatet. Ein schwarzhaariges Mädchen im ebenso schwarzem gewannt zielt mit einem Bogen auf mich, indem ein merkwürdig geformter Pfeil gespannt ist. "Ah. Ich habe gerade nach euch gesucht", sprach ich zu ihr.

Sie antwortet nicht. Sie hält ihren Bogen weiter auf mich gerichtet. Zitternt beim Anblick der Toten. ich muss lachen. "Ihr Menschen fastziniert mich immer wieder. Ihr hetzt euch gegenseitig in sinnlose und skrupellose Schlachten, aber sobald vor einem einzigen Berge von leichen stehen, bekommt es der jenige mit Ekel zu tun."

Während ich diese Wort sprach, blickte ich lachent auf das Mädchen hinab. Ich tauchte, für sie wohl urplötzlich, vor ihr auf und packte sie am Hals.

"Ab mit dir in den Limbus zum nachdenken!"
Review schreiben