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Toruna

von IchBinEs
Kurzbeschreibung
GeschichteFantasy, Freundschaft / P12 / MaleSlash
GermanLetsPlay Maudado OSaft/OrangenSaft Taddl/Meatcake Unge Zombey
13.07.2015
19.11.2017
82
179.435
38
Alle Kapitel
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Dieses Kapitel
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30.11.2016 2.572
 
956 Kreis nach Jorusaum, 1. Jahr des Erwachens, Feuerimperium, Wald der Flammen


Manu spürte die Fesseln. Seine Handgelenke waren vor seinem Bauch zusammengebunden, seine Füße lagen ausgestreckt vor ihm. Er konnte sie kaum bewegen.
Was war passiert? Waren die anderen hier? Wurden sie gefangen genommen?
Warum war er hier? Er spürte einen kalten Felsen hinter sich.
Manu wollte noch nicht die Augen öffnen.
Irgendwo hörte er leise Stimmen reden. Er spürte ein kleines Feuer, er roch es. War er in einer Höhle?
Dieser tiefe Bass in der Stimme, konnte das Taddl sein?
Manu versuchte sich zu erinnern, was passiert war.
Das Lager. Sein Bruder. Cianna. Der Kampf.
Sie hätten beinahe verloren. Aber dann kam die Energie von dem kleinen Drachen. Er hatte einen größeren Feuerstrudel heraufbeschworen, als er jemals für möglich hielt.
Dann war da die Leere.
Seine Erinnerungen danach waren Bruchstückhaft.
Sie sind weggelaufen. Zu einer Palisade. Ein Mann lag dort. Was hatte er dort gemacht?
War er in seinen Geist eingedrungen?
Manu erinnerte sich. Er hatte unzählige Tiere getötet, um die Energie aufbringen zu können, den Geist des Mannes zu überwinden.
Zimbel hatte ihm einmal erzählt, dass keiner, wirklich kein Geisthäricheene jemals in die Geister anderer Menschen eindringen sollte. Es war eine Sünde, eine Schande, eine Folter.
Jeder Mensch, der so etwas überlebte, war danach wirr, krank, gestört.
Man konnte an den Rändern des Geistes nagen, den Leuten bewegungen aufzwingen, in der Geisterwelt gegen sie kämpfen, sich gegen sie wehren, wenn sie eindringen wollen.
Aber niemals die Mauer des Geistes überwinden.
Er hatte es getan.
„Handil auf dem Turm“, hatte der Mann gerufen. Wer war Handil? Was wollte Manu wissen?
Richtig. Woher konnte man sie so leicht durchschauen. War es ein Handil, der das beibrachte?
Wer war Handil? Wo fand man ihn?
„Du bist in seinen Geist eingedrungen, in den Geist des Mannes“, sagte irgendeine Stimme in ihm zu Manu.
Was passierte? Wurde er verrückt? Warum hatte er das getan? Was war das für eine Stimme?
Warum fühlte er sich so leer?
Vorsichtig versuchte Manu, seine Arme etwas zu bewegen. Sie schmerzten.
Langsam schlug er die Augen auf.  Und direkt wieder zu.
Es war so hell. Ein Feuer. Der rote Schein an der gegenüberliegenden Wand. Sie waren wirklich in einer Höhle.
Erneut öffnete Manu seine Augen, diesmal wusste er, was auf ihn zukam. Verschwommen nahm er die Quelle des Lichts wahr. Um die Feuerstelle herum saßen einige Gestalten.
Sein Kopf pochte. Sein Mund war trocken. An seinen Handgelenken drückte das Seil in das Fleisch.
Plötzlich stand jemand vom Feuer auf, kam auf ihn zu!
Panik stieg in Manu auf! Wenn er gefangen genommen wurde, dann könnten diese Leute noch viel schlimmere Sachen machen!
„Manu?“, drang die tiefe Stimme leise an sein Ohr.
Erschrocken versuchte angesprochener seinen Blick zu heben.
Ein Mensch stand dort! Groß war er, die grünen Haare hatten schon lange dem natürlichen braunen Ansatz weichen müssen.
Taddl.
„Was.. wo..“, nuschelte Manu. „Was habt ihr getan?“
Jetzt kamen auch andere Gestalten zu ihm. Langsam ging es Manu besser. Er erkannte sie.
Simon. Osaft. Dado. Zimbel.
Seine Gruppe. Seine Freunde.
„Die Frage ist eher, was du getan hast“, meinte Zimbel und starrte Manu von oben an.
„Lass ihn doch in Ruhe“, antwortete Taddl leise. „Er ist gerade erst aufgewacht.“
„Und der Mann ist vielleicht gerade ermordet worden, weil er verrückt wurde.“ Zimbel schien wütend zu sein.
„Wer hat mich gefesselt?“, versuchte Manu die Situation zu verstehen.
„Ich“, antwortete Simon, der mit einem kleinen Sicherheitsabstand Manu mitleidig ansah. „Du hast geschlagen und getreten, wir mussten etwas tun.“
„Ich habe was?“ Manu konnte sich nicht erinnern. Entgeistert sah er seine Freunde an.
Taddl hatte eine große Beule an der Stirn, Simons Auge war angeschwollen und blau. War er das gewesen?
„Was ist da passiert?“, wollte jetzt auch Maudado wissen.
Manu starrte ihn mit großen Augen an. Ja, was ist passiert?
„Warte, ich binde dich los. Du hast sicherlich Durst“, Taddl kniete sich neben ihn. Vorsichtig löste er die Fesseln am Fuß. Als er mit seinen Händen bei den Handgelenken von Manu angekommen war, blickte er zu Zimbel.
Dieser nickte Missmutig. Mit warmen Händen fasste Taddl Manus Hände an. Eine Welle der Glückseligkeit schoss durch ihn. War Taddl hier sein einziger Freund? Wieso wollte keiner ihm vorher helfen?
Wieso hatten sie ihn gefesselt? Das war nicht gerecht!
Ein Gedanke schlich sich in sein Gehirn. Er war der Toruna. Die anderen hatten nicht die Rechte, ihn zu fesseln. Sie mussten auf ihn hören! Er könnte bald Herrscher der Welt sein, wenn er den Krieg beenden würde, dann würde jeder auf ihn hören, er..-
Taddl drückte etwas zu lange und etwas zu fest seine Hand. Die Gedanken verschwanden. Was hatte er sich gerade ausgedacht? Er war doch nicht Machtgierig! Er war nicht wie der Imperator! Dann waren die Fesseln gelöst und Taddl stellte sich hin.
Die wärme, die gerade eben noch durch seine Hände floss, war verschwunden.
Vorsichtig drückte Manu sich von der Wand hoch. Er musste sich abstützen, um nicht zu stürzen, alles drehte sich.
Dann sah sich Manu um. Sie waren in einer Höhle. Manu sah keinen wirklichen Ausgang, er musste wohl hinter der Ecke liegen, dort, wo das Licht nicht mehr hinkam. Die Höhle war verwinkelt, lang, aber man konnte noch alles erkennen, dort, wo sie sich befanden.
Kleine Felsen bildeten Bänke um das Feuer herum.
Gemeinsam ging die Truppe dorthin. Manu setzte sich neben Taddl. Gegenüber von ihm ließ sich Zimbel auf einen Felsen fallen. Immer noch sah er ihn missmutig an. Enttäuscht.
„Wo genau sind wir?“, frage Manu, der nicht wusste, was nach dem Lager passiert war.
„Mehrere Kilometer nordöstlich von dem Lager“, antwortete Osaft. „Wir mussten schnell weg, haben dich abwechselnd getragen, mussten kämpfen. Jetzt haben wir eine Höhle gefunden, die gut versteckt war, dann noch mit Simons Hilfe ein wenig das ganze noch mehr versteckt und seitdem warten wir.“
„Worauf?“
Zimbel lachte kurz gehässig auf. „Darauf, dass du uns erklärt, was du da getan hast.“
Gereizt starrte Manu den älteren an. Wieso war er so wütend auf ihn?
Er wusste doch selbst nicht, was passiert war. Die ganze Zeit schon erntete er böse Blicke von ihm.
Jetzt wurde auch Manu wieder wütender. Die Leere in seinem inneren wurde wieder größer, es fühlte sich so an, wie auf dem Schlachtfeld, als er gesehen hatte, wie Cianna wegflog. Nur nicht ganz so schlimm.
„Ich würde gerne eher von euch wissen, was ihr euch dabei denkt, mich bewusstlos zu schlagen! Oder du, Taddl“, wandte er sich an den neben ihn sitzenden, der ihn verwirrt ansah. „Du hast meinen Rucksack abgeschnitten! Du hättest mich treffen können! Oder Cianna!“
Taddl schüttelte kurz verwirrt seinen Kopf. „Bitte was?“, fragte er entgeistert. „Was ist los mit dir, Manu? Verstehst du nicht? Der ganze Rucksack wurde rot, dein Rücken wäre beinahe angebrannt! Lieber bringe ich Cianna in Gefahr, als dich verbrennen zu sehen!“
„Aber ich kann doch gar nicht verbrennen!“
„Das hatten so viele Feuerhäricheenen vor dir auch gedacht“, mischte sich Simon ein. „Und alle sind sie einen Feuertod gestorben. Erinnerst du dich an Harium den Dritten, den flammenden Imperator, wie man ihn nannte? Nach nur sieben Jahren des Herrschens starb er in einer Nacht, als er sich mit einem Flammenbad als heilig bezeichnen wollte!“
„Oder andere Leute, aus anderen Gruppen. Die Mönche, Lufthäricheenen, Budhatis und Hatis starben, als sie sich Tagelang in einer Bibliothek einschlossen, bis die ganze Luft verbraucht war!“
Jetzt war es Manu, der verwirrt war. Er wollte keine Fakten über irgendwelche alten Leute! Er war der Toruna, er konnte nicht sterben!
Wieder war da der Gedanke.. Wenn er erst einmal Herrscher wäre, dann könnte er die fünf hier wegen Hochverrats, wegen Zweifel an ihm hinrichten lassen. Dann würde jeder sehen, dass man so etwas nicht tat. Wenn sogar.. Freunde.. hingerichtet wurden. Er könnte-
Wieder nahm Taddl seine Hand in die eigene. Erschrocken, aus den Gedanken gerissen drehte sich Manu zu ihm.
Wärme floss durch ihn. Ein Gefühl der Geborgenheit machte sich in ihm breit. Die Gedanken waren verschwunden.
Es war richtig gewesen von Taddl, den Rucksack abzuschlagen. Andernfalls hätte er sich wirklich ernsthaft verletzten können. Er kannte die Geschichten.
Oder Cianna hätte sich verletzt.
„Ich wollte dir doch nur helfen“, meine Taddl dann leise.
Manu spürte die Blicke der anderen auf ihm. Er sah sie alle an.
Zuerst Maudado, der erschrocken und zweifelnd zugleich ihn ansah. Die vergangenen Tage machten ihm sichtlich zu schaffen, er war blass, dünn. Neben ihm saß Simon. Er starrte auf seine Hände, anscheinend war ihm die Situation unangenehm.
Zimbel, Manu gegenüber, betrachtete gespannt das Geschehen. Manu erkannte, dass er sich nur um ihn gesorgt hatte.
Osaft blickte ihn auch an, ausdruckslos.
Und zuletzt war da Taddl. Der immer noch seine Hände hielt, ihn erschrocken ansah und auf eine Reaktion hoffte.
So schwer es Manu auch fiel, nach wenigen Sekunden befreite er sich aus dem warmen, schützenden Griff und legte sein Gesicht in die Hände.
„Was passiert mit mir?“, fragte er. „Was ist los mit mir? Warum tue ich so etwas?“
Kurz war es totenstill. Dann legte Taddl wieder den Arm um ihn. So viel Nähe hatte Manu seit langer, langer Zeit nicht mehr erlebt. Es war fast ungewohnt. Aber schön. So schön!
Er schmiegte sich etwas in die Umarmung.
„Warst du das?“, fragte Zimbel dann irgendwann. „Hast du den Mann zerstört. Ich meine, hast du das bewusst getan?“
„Ich..“, Manu war verzweifelt. War er es gewesen? Er konnte sich inzwischen genau erinnern. Wie es sich angefühlt hatte. Das Gefühl von Überlegenheit, als die ganzen Insekten seinetwegen starben, das Gefühl von Macht, als der Mann schrie.
„Ich weiß es nicht. Ich.. kann mich erinnern. An alles.“
Manu wusste, dass er lieber ehrlich sein sollte. „Aber.. warum? Ich weiß nicht mehr, warum ich das getan habe. Es war falsch. Du hast doch immer gesagt, dass man das nicht macht. Nie. Warum habe ich es dann getan?“
„Diese Frage stelle ich mir schon seit ich denn Mann habe leiden sehen.“
„Naja“, warf Taddl ein. „Wenigstens wissen wir jetzt, woher die ganzen Leute uns immer so schnell durchschaut haben.. Also, wenn es etwas hilft“, warf er noch hinterher. „Hudil.. Hanu.. Hander.. Handil.. Hama.. Irgendetwas in der Art, oder?“
„Handil“, flüsterte Manu. 'Handil, Handil! Handil auf dem Turm. Beschütze mich, es war Handil!', hatte der Mann gerufen und dabei vor schmerzen geschrien.
Eine Gänsehaut überkam Manu.
„Aber wer ist das?“
„Ich habe mal von einem Handil gehört“, erzählte Simon und sah die anderen an, bis Maudado ihm bedeutete, weiter zu erzählen. „Ein weiser Mann. Er soll schon sehr lange leben. Auf einem Turm. Seit hunderten von Jahren.“
Simons Stimme wurde dunkler, etwas unheimlicher. Die Schatten auf den Wänden und die 'Erzählerstimme' zusammen ließen einen Schauer über Manus Arme fahren.
„Schon lange bevor die ersten Menschen existierten, gab es in dem Land verschiedenste Wesen. Drachen, Elben, Zwerge, Riesen. Es gab sie alle, so sagt man. Viele dieser Wesen starben aus, das letzte bekannte, alte Wesen war die Drachendame Lilith, die vor 244 Jahren erstochen wurde. Und ihr Sohn, Molnar soll er genannt werden, der angebliche Drache des Imperators. Aber immer wieder soll es Einzelgänger geben. Wesen, die versteckt lebten oder sich an die Menschen anpassten. Die sich zusammen mit ihnen vermehrten.
Handil auf dem Turm soll vor… ich glaube es waren 698 Kreise, vor denen er geboren wurde. In einem Dorf in einer damals umkämpfen Provinz zwischen dem heutigen Feuerimperium und den Freiprovinzen des Lufthäricheenums. Er erlebte seine Kindheit in Angst, wurde anscheinend, so wird es überliefert, ständig niedergemacht, angegriffen. Von seiner Familie, von seinen Mitmenschen im Dorf, jeder machte ihn nieder. Außer ein kleines Mädchen aus dem Dorf. Jung war es. Sie führten eine Freundschaft.
Aber wegen der anderen Leute, wegen der ständigen schlechten Behandlung, verließ er das Dorf, als er erwachsen wurde. Er wurde gesucht, er musste zum Dienst in das Militär. Aber er versteckte sich auf seinem Turm, hatte Angst, weiter niedergemacht zu werden.
Nur das Mädchen kam vorbei, um nach ihm zu sehen. Erzählte ihm Neuigkeiten. Auch, dass die Soldaten ihn suchten. Dass der Krieg jetzt in der Nähe war. Dass sie zuhause bleiben müsste. Sie würde wiederkehren, wenn der Krieg vorbei war, sagte sie bei ihrem letzten Besuch.
Eines Tages kamen die Soldaten, sie hatten erfahren, wo er wohnte. Er versteckte sich in dem Turm. Und als die Soldaten dann hinein stürmten, um ihn zu holen, suchten sie ihn vergeblich. Und Handil wartete und wartete und hoffte, dass sie verschwinden würden. Und immer, wenn jemand am Turm vorbei lief, versteckte er sich wieder. Er redete mit niemanden. Auch nicht mit dem Mädchen, was dachte, dass er gefunden wurde.
Und als er irgendwann aufhörte, zu warten, war der Krieg schon seit fünfzig Jahren vorbei. Und das Mädchen war alt, hatte schon lange geglaubt, dass er tot war, es sollte nie wieder kehren. Aber Handil wartete weiter auf ihre Rückkehr.
Weil er sich ständig versteckt hatte, würde er nie wieder das Mädchen sehen. Aber bis heute soll er auf sie warten.
Das ist die Geschichte von Handil auf dem Turm. So hatte meine Mutter sie mir damals immer erzählt. Ich weiß nicht, wie viel wahres daran ist.“
„Ich habe die Geschichte auch so schon einmal gehört“, sagte Maudado. „So ähnlich. Und niemand weiß, wie Handil das macht. Und er soll Fähigkeiten ausgebildet haben. Fähigkeiten, die sonst keiner hat. Es soll ihn wirklich geben.“
„Dieser Ort.. er soll gar nicht weit weg von hier sein. Ein paar Tage nach Norden laufen,...“, fing nun auch Osaft an, sich zu erinnern.
„Handil auf dem Turm“, murmelte Manu und fragte sich, warum er nie etwas von ihm gehört hatte.
„Wenn wir sowieso nach Norden müssen“, erkannte Zimbel, „Dann können wir ja auch, wenn es kein zu großer Umweg ist, ihn suchen. Vielleicht gibt es ihn ja wirklich. Diesen Handil. Diese Information hat zu viel gekostet, als dass wir sie ignorieren könnten.“
„Also gehen wir auf dem Weg nach Norden, wo wir im Frühling die vermutlich letzte Schlacht des Krieges anführen werden, während wir dem ersten Toruna der Geschichte ein paar Elemente noch beibringen, zu einem alten Menschen, der Kräfte besitzt, die es nicht geben dürfte?“, fasste Taddl zusammen. „Das klingt nach einem guten Plan!“
„Apropos 'Kräfte, die es nicht geben dürfte'“, fiel Manu ein und spürte plötzlich wieder die Leere. „Wo ist Cianna, mein Drache?“
Schnell tauschten Osaft und Maudado einen Blick. „Ähm“, fing nun letzterer an. „Wir haben.. sie nicht mehr gefunden, seit dem Kampf.“
Manu wurde bleich. Was? Nicht gefunden? Der Drache war weg und sie saßen hier und erzählten sich Geschichten über 'Handil auf dem Turm'?
„Aber sie wird wieder kommen. Bestimmt.“
Als Manus Halskette wärmer wurde, wusste er, dass Maudado recht hatte. Sie würde wieder kommen. Warum beschlich ihn dabei ein so seltsames Gefühl?


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Guten Tag!
Das war irgendwie ein gemischtes Kapitel, aber ich wollte so vieles unterbringen, habe schon Sachen heraus gekürzt und trotzdem war es noch so viel. Aber das passte nur hier rein.
Ich bedanke mich herzlich bei LifeIsColourful , D542 , KuroiYoru, und Mcbreakdiot für eure Rückmeldungen! :D
Ich finde es ziemlich cool, zu sehen, dass mal ein paar neue Leute schreiben, ein paar Leute, die schon länger dabei sind, und natürlich meine „Stammschreiber“. Es ist einfach so toll, zu sehen, dass die Geschichte noch „Andrang“ findet :D
Es kommen kaum noch neue Leute dazu (ich denke mal, das liegt an der Länge der Geschichte), dann ist diese „Bestätigung“ halt echt richtig hilfreich :D
Danke an euch :D
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