Bukow und König ein nachgedacht.

GeschichteRomanze, Freundschaft / P12
13.07.2015
13.07.2015
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Bukow und König ein nachgedacht Kapitel eins


Bukow und König sitzen im Auto, sie haben eine unterhaltung über ihre aktuell Fall. Die Fall an einem Mann, wer im Kopf und oberkörper geschossen geworden war. Der verdächtige war einen Mann wer, sich vergessen hatte.
 
Bukow sagt etwas zu König, was machen Sie jetzt?

Ich mache weiterer Arbeit, tschüss.

Tschüss, sagt Bukow.

Bukow steigt sich aus das Auto und er lauft  seines Auto und dann ist er im Kofferraum eingestiegen und er ist eingeschlafen.

König hat eigentlich Bukow angelügen, sie hat doch nicht weiterer Arbeit machen, sondern ein Auge auf ihn.

sie fährt in ihres Auto vorbei seines Auto und sie macht eine aufhalten, sie steigt sich das Auto aus. und schaut Bukow an, Er schlaft fest in seines Auto und er macht keine bewegung. König kann nicht ihren Augen glauben, was hat passiert? sie klopft an Kofferraum und Bukow macht eine bewegung.

Bukow was ist mit denn hier los? sagt sie , von hinterm Auto.

Geh weg antwortet Bukow

nicht bis weiß ich was hier los....... antwortet König

Ok seufzt  Bukow , er macht sich auf.

Die Wahrheit ist Vivian warf mich aus und weil wir doch immer streiten haben, ich nicht im Wohnwagen bleiben kann, darum ich im Auto seit bleibe.

König fuhlt tut mir Leid für ihm und sie denkt nach eine weile und dann spricht sie.

Kommen sie bei mir bleiben? Weil Sie nicht allein im Auto hier bleiben können und besonders ohne ein Bett.

Bukow schaut sie an und dann lächelt er.