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Viele Geheimnisse

GeschichteRomanze, Schmerz/Trost / P18
Hotsuma Renjou Kanata Wakamiya (Reiga) Luze Takashiro Giou Yuki Sakurai Zess (Luka Crosszeria)
12.07.2015
05.10.2018
34
30.292
6
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12.07.2015 1.396
 
Viele Geheimnisse




Was ist der Sinn des Lebens?


Warum Lebst du?


Hat dein Leben einen Sinn?


Kann man innerlich tot sein?


All diese Fragen stellte sich ein junger Schüler, namens Yuki Sakurai.  Er war gerade erst 7 Jahre alt, als sich sein ganzes Leben schlagartig veränderte. Ein sehr schlimmes Ereignis widerfuhr dem jungen Schüler der gerade schon mit den Problemen in der eigenen Schule überfordert war.


Yukis Traum: Anfang


„So...Kinder ich habe gute Nachrichten. Der Unterricht fällt wegen fehlender Lehrer aus. Bitte geht alle vorsichtig nach Hause.“ Sagte Herr Takigawa zur Klasse 2-2, die normaler weise noch bis 15 Uhr Unterricht gehabt hätte. Kaum wurde die Ansage gemacht da waren so gut wie fast alle Kinder schon verschwunden und das um 11 Uhr. Alle bis auf Yuki, Yuna und Utsuki sie ließen sich wie immer etwas Zeit. Yuna ging den langen, schmalen Gang entlang um zum Sekretariat zu kommen. Dort rief sie ihre Mutter an die sie abholen sollte und ging anschließend mit ihrer Tasche auf den Schulhof, um dort zu warten. Utsuki und Yuki verließen gemeinsam das Schulgelände und machten sich auf den weg. Sie sprachen nicht sehr viel, da Yuki schon immer sehr ruhig war und sich vor anderen verschlossen hatte. Sie gingen die Straße Richtung Park entlang und Yuki verlor sich gedanklich in den Farben der Natur.


Das grün der Bäume, der rote Ton der Rosen und das liebliche blau des kleinen Baches. „Wollen wir nicht lieber dahinten lang gehen?“ fragte Utsuki der ebenfalls in der Natur drohte zu versinken. Yuki drehte den Kopf langsam zu Utsuki und überlegte kurz „Bist du dir auch sicher? Ich meine wir sollten lieber da langgehen, wo mehr Leute sind. Das haben uns doch die Lehrer ständig gesagt.“ Stellte Yuki eine kurze Gegenfrage und sah fragend zu Utsuki hinüber. „Hmm... wenn wir hier lang gehen, sind wir schneller zu Hause und haben mehr Ruhe. Auf dem Anderen Weg bräuchten wir länger und es sieht nach regen aus.“ Das hatte Yuki gar nicht gemerkt denn der Himmel wurde langsam immer dunkler und man sah von weitem schon die Blitze.


„Ok aber wir gehen ganz schnell“ sagte Yuki mit fester Stimme und sie rannten, fast die Seitenstraße mit der dazugehörigen Gasse entlang. Als plötzlich der Himmel sich erhellte und es nur kurz darauf Donnerte erschraken sich beide sehr und gingen noch ein ganzes Stückchen schneller. Die Seitengasse war zum Glück nicht sehr lang und beide konnten schon das Ende sehen als...


Zwischen 2 Mülltonen eine Tür aufgestoßen wurde und es versucht wurde beide einzufangen. Utsuki entkam und schrie Yuki noch zu das er Hilfe holen wolle. Aber er wurde von einer Person auf den Hinterkopf geschlagen und viel zu Boden. “Den brauchen wir nicht der ist zu hässlich“  Yuki wurde in einen Flur gezogen und bekam ein Stoff Stück vor den Mund. *Mir ist so schwindelig* war das letzte was ihm durch den Kopf ging. Er wurde auf ein Gestell gezogen und entkleidet. Bis auf die Unterhose hatte er nichts mehr an. Yuki wurde auf dem Gestell festgebunden und es wurde eine Kerze neben dem Gestell angezündet. Als er nach einer guten halben Stunde wieder wach wird, fühlt er sich durch die Droge die ihn betäubt hatte sehr benommen. *Wo bin ich?* ging ihm durch den Kopf und er sah sich in dem Raum um. Sehr dunkel, bis auf die Kerze die links neben mir steht. Eine Eisentür an der rechten Seite, links hinter der Kerze an der Wand war ein verbarrikadiertes Fenster. Unter dem Fenster ein Tisch und an der Wand vor mir steht ein Schrank. Der Schrank hat keine Türen nur offene Regale, die aber alle lehr waren.


*Warum hab-* wollte Yuki gerade denken als die Tür aufging und 2 große Männer rein kamen. „Ah... er ist endlich wach“ sagte der rechte zu dem linken, der etwas größer als der andere war. Man sieht zwar die Augen der Männer aber ihre restlichen Gesichter sind von Masken bedeckt. Solche Masken kennt man von Zahnarzt, werden auch als Mundschutz bezeichnet. Sie kamen auf Yuki zu und man sah die Gier sowie die pure Lust in den Augen dieser Menschen. Yuki zitterte am ganzen leibe *Was passiert jetzt?* diese Frage kam nicht weit da der größere der beiden Männer anfing an Yuki rum zu spielen. Die Hand des größeren bewegte sich an der Brust von Yuki auf und ab, strich erst zärtlich aber dann härter über diese. Yuki wusste nicht was das sollte und versuchte los zu kommen, was aber durch die Fesseln nicht funktionierte. Er traute sich erst jetzt was zu sagen „Bitte hören sie auf“ da Yuki von Natur aus ein sehr naiver junge war glaubte er das die Männer vielleicht sein bitte nachkämmen und ihn los ließen. Diese Hoffnung wurde aber zu nichte gemacht, als der andere der beiden Männer anfing an Yukis Ohrläppchen zu knabbern. Diese ganze Tortur war unerträglich für Yuki. Er hatte schon davon gehört das, Menschen sowas machen um sich zu zeigen, dass man sich liebt. Aber das kann oder konnte doch gar nicht sein, da Yuki diese Männer nicht kannte. Der Größere fing an, an Yukis Brustwarzen zu spielen indem er mal hinein biss und dann mit seiner Zunge darüber fuhr. Yuki quittierte dies mit einem leichten keuchen. *Was war das? Warum habe ich-* dachte sich Yuki, bis der Mann der an Yukis Ohrläppchen geknabbert hatte, ihm langsam über den Bauch und die Oberschenkel strich. Plötzlich ging alles so schnell und Yuki saß mit den Händen zusammen gebunden auf dem Größeren Mann. Dieser hatte ihm die Unterhose vom Leib gestreift und drang mit 2 fingern gleichzeitig in ihn ein. „Ah e-es tut s-so weh... b-bitte h-hö-ren sie auf... da-mit.“ Der größere lachte nur, während der andere an Yukis länge spielte. Yuki hatte so große Schmerzen, da die Männer keinerlei Rücksicht auf ihn nahmen. Der größere zog seine Finger aus Yuki und stellte ihn Bückend auf das Gestell. Yuki kniete auf dem Gestell und musste sich mit seinen Händen abstützen da er sonst fast umgefallen wäre. Der größere drang ohne Vorwarnung in Yuki ein worauf dieser anfangen wollte zu schreien aber durch den anderen daran gehindert wurde.


Indem er Yuki seine volle länge in den Mund schob und in ihn stieß. Nicht das das schon das schlimmste wäre nahm der größere eine Peitsche und schlug mehrmals auf Yuki ein. Auf Yukis gesamten Rücken malten sich lange Striemen viele davon Bluteten durch die Wucht der Aufschläge. Yuki versuchte weg zu kommen aber sie hielten ihn fest und die fesseln an seinen Händen scheuerten so hart gegen die Gelenke das diese an einigen stellen anfingen zu Bluten.  Er holte nochmal aus um auf Yukis Kopf einzuschlagen...


Yukis Traum: Ende


„Aaaaa...“ Yuki wachte schreiend in seinem Zimmer im Tasogarekan auf und Atmete schwer. Ihm lief schweiß über die Stirn und Tränen übers Gesicht. Es war so dunkel und sonst still im Raum, das einzige was man hörte war der unregelmäßige Atem und das rascheln der Bettdecke als Yuki sich ruckartig Aufsetzte. Luca war die ganze Zeit vor Yukis Zimmer auf dem Flur er spürte das Yuki irgendetwas quälte. Als er aber Yukis schrei gehört hat dachte er Yuki habe sich verletzt und rannte in das Zimmer. Er stieß mit Wucht die Tür auf und rannte zu dem Bett wo Yuki saß. „Yuki, alles ok. Hast du dir weh getan oder ist was anderes passiert?“  fragte Luca gleich drauf los. Er wollte ja wissen was mit seinem Geliebten Gottes Licht los ist. „Luca, ich...“ Brachte dieser nur raus als ihm eine Träne die Wange runter lief. Luca nahm seinen Geliebten in die Arme und strich ihm zärtlich über den Rücken. Er konnte spüren das Yuki die nähe jetzt brauchte und legte seinen Kopf auf den von Yuki. Bei Yuki kamen aber die ganzen Bilder erneut in den Kopf und ihm wurde so schlecht, dass er Luca von sich stieß und weg rannte. So schnell er konnte rannte er ins Bad und schaffte es gerade noch als sein Abendessen wieder raus kam. *Warum...warum jetzt, warum heute und warum ich? Aber vor allem warum kann ich mich niemanden anvertrauen? Diese 2 Geheimnisse die ich vor der Welt verschlossen hielt.* diese Fragen rauschten in Yukis Kopf umher während er sich übergibt. Als Yuki fertig war spülte er und putzte sich noch die Zähne, als jemand an der Tür klopfte...
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