50 Dinge aus meinem aktuell gar nicht so unordentlichen Zimmer

GeschichteAllgemein / P6
12.07.2015
12.07.2015
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Hallöchen ;)
Ich bin gerade eben über diese Kategorie gestolpert und dachte mir: Es ist Zeitverschwendung, es ist sinnlos; ICH WILL MITMACHEN!!

Tja, und deshalb bin ich jetzt hier und erzähle, was ich so in meinem Zimmer herumliegen habe.



Fangen wir mit den Basics an:

1. Mein Bett: Es ist so ein “Kojenbett” aus Kiefernholz mit Schubladen, die nur die halbe Tiefe des Betts einnehmen und von denen ich gar nicht wissen will, was so alles dahinter rumliegt…

2. Mein Schreibtisch; Marke Eigenbau/IKEA, er besteht aus einem flachgelegten weißen 2x4 Fächer Expedit-Regal, bevor die aus dem Sortiment genommen wurden, einem Holzbrett, was einfach da drauf liegt und zwei verstellbaren Tischbeinen, die verhindern, dass die Tischplatte runterkippt. Und es liegt irgendwie ALLES darauf, sodass es keine Arbeitsfläche mehr gibt.

3. Mein Schreibtischstuhl; Ich hab ihn zu Weihnachten bekommen, es ist ein weißer IKEA Sessel mit Rollen drunter und einem regenbogenfarbenen Kissenbezug um das Sitzpolster, weil ich ein Schmuddelkind bin und der Sessel sonst nach ein, zwei Bastelprojekten nicht mehr weiß wäre (Zitat, meine Mutter). Tja, Mama, das hätten wir uns sparen können; er dient als Ablage für Bücher und DVDs und für den…

4. Kunstpelzkragen von meiner letzten Winterjacke, den ich abgetrennt habe, weil er kratzte und der jetzt einfach über der Lehne hängt und den Eindruck macht, ein totes pelziges Tier würde dort rumliegen.

5. Mein Kleiderschrank; Kiefernholz, dreitürig, aber nur hinter zweien sind Klamotten, hinter der dritten Tür und in einer der Schubladen befindet sich ausschließlich Krempel. Aktuell sind die Türen gerade alle geschlossen, ich weiß auch nicht, wie das passieren konnte; normalerweise stehen sie IMMER offen. Aber zumindest verbreitet eine offene Sockenschublade den Eindruck gemütlicher Normalität.

6. Mein Nachttisch/Regal/Schminktisch/Was-auch-immer; Ein kleines quadratisches weißes Expedit-Regal, auf dem meine Nachttischlampe steht und sonst alles drauf, drin und drum herum liegt oder steht, was mir irgendwann in die Finger gekommen ist und ich zu  faul war, es wegzuräumen. Aber ganz oben drauf liegt eigentlich immer...

7. Meine Haarbürste; sehr wichtig, weil ich sehr lange Haare habe und die zwar nicht besonders gerne kämme, aber gerne flechte, was im gebürsteten Zustand nun mal einfacher ist. Sie ist blau und hat Borsten...

8. Mein (Bücher)regal; Enthält an die achtzig Bücher, vor Allem Fantasy; Harry Potter auf Deutsch und Englisch, die Twilight-Saga, die Edelsteintrilogie, City of Bones, Ashes, Glass, die Emily-Bücher ... und aktuell auch drei Bibliotheksbücher, aber auch…

9. Zwei leere Nutellagläser; aus den Weihnachtseditionen 2013 und 2014, der Schneemann und der Pinguin… Die großen, mit 800 Gramm Inhalt <3 Den Pinguin habe ich zu Nikolaus und den Schneemann zu Weihnachten bekommen und sie stehen das ganze Jahr in meinem Zimmer.

10. Zehn unbemalte Leinwände verschiedener Größen, die darauf warten, mit Kunst beschmiert zu werden, wozu mir aber im Moment die Kreativität, Lust, Zeit und Räumlichkeit fehlt…

11. Meine Nähmaschine von Pfaff, die ich letztes Jahr von meiner Oma übernommen habe, weil sie keinen Spaß mehr daran hat, die ich aber leider ebenso viel zu selten benutze… ;( Aber Stoffe sind auch so teuer, dass es sich fast nicht mehr lohnt, irgendetwas selbst zu nähen, weil es günstiger ist, alles fertig zu kaufen.

12. Meine Tanzschuhe vom Karnevals-Gardetanzen (Ja, das sind die Tanzmariechen) die ich seit dem Auftritt auf der letzten Karnevalssitzung nicht mehr anhatte… Gut so – ich muss sagen, ich war eh nicht besonders gut… :/

13. Meine Steinsammlung; Alles Halbedelsteine oder Kiesel, die ich aus dem Urlaub mitgebracht habe... und die ich nicht mehr angefasst habe, seit ich das letzte Mal zum Staubwischen gezwungen wurde. Ein Hoch auf die Mütter!

14. Meine Schultasche, die gegen den Schrank gelehnt rumhängt – das kann man nicht mehr „stehen“ nennen – seit ich am letzten richtigen Schultag nach Hause gekommen bin. Sind da eigentlich noch irgendwelche Sachen drin? (Jup! Ich hab’s wirklich nachgeguckt; es sind noch Hefte drin und irgendwelches Altpapier aus Bio…)

15. Mein Federmäppchen, das ich im Nachhinein betrachtet überraschenderweise gar nicht hasse, obwohl es mich an meine Schulzeit erinnert… aber es ist eher so ein wehmütiges Erinnern…
Ich liebe euch, meine Final-Semester-Klasse! <3

16. Mein Diddl-Mülleimer, den ich noch zu Grundschulzeiten zum Geburtstag bekommen habe, weil damals Diddl noch irgendwie „in“ war und den ich irgendwie nie weggetan habe, weil Erinnerungen daran hängen und ich noch keinen schöneren gefunden habe.

17. Mein Hocker, den ich mal am „Girls Day“ in einer Holzwerkstatt gebaut habe. Er ist kaum 20cm hoch und von daher keine allzu große Hilfe, wenn man an irgendetwas nicht drankommt, aber im schlimmsten Fall kann man ja drauf sitzen und es hängen auch irgendwie Erinnerungen dran…

18. Mein „Kunstwerk“ von einem anderem „Girls Day“: Eine Gipskartonplatte, die wir mit verschiedenen Tapeten tapeziert haben… Und die behalte ich, weil sie echt cool geworden ist. Okay, vielleicht sollte ich dazu sagen, dass der "Girls Day" damals die einzige Methode war, die Schule zu schwänzen, aber es hat doch ziemlichen Spaß gemacht!

19. Meine Uhr; Die hab ich irgendwann mal zum Geburtstag bekommen. Es ist eine von diesen Wanduhren, die aussehen, wie riesige Abbilder von diesen Gummi-Armbanduhren. Sie ist weiß und silbern und tickt so leise, dass ich das Ticken nicht mehr wahrnehme, wenn ich nicht ganz speziell darauf achte. (Und das ist mein Ernst: Wenn mir eine Uhr zu laut ist, schmeiße ich sie vor die Tür!)

20. Mein CD-Player; Er ist schwarz-silbern und nicht eingesteckt, weil ich ihn nur selten benutze und mein kleiner Bärenbruder ihn sich dann klaut und ich ihn mir zurück-klauen muss, sobald er schläft. Außerdem ist das Display mit Zetteln überklebt, weil das Ding heller leuchtet als ein Baustrahler, wenn er nachts im dunklen Zimmer steht…

21. Mein Schaufel-und-Handfeger-Set aus rotem Plastik, das ich nie nie nie benutze, wenn es nicht unbedingt sein muss. Zuletzt habe ich es (glaube ich) benutzt, um die Fläche um meinen Mülleimer herum zu kehren, weil meine Wurffähigkeiten ziemlich mangelhaft sind, insbesondere was Papierknäuel betrifft.

22. Mein(e) Rucksack/Handtasche/BesterFreund; Ein Jeans-Rucksack aus ausgeblichenem Jeans-Stoff mit grauem Blumenmuster, den ich mir auf der Abschlussfahrt bei Primark gekauft habe und seitdem stets und ständig mit mir herumtrage, weil er mich an meine Freundinnen erinnert, mit denen ich shoppen war, und weil er einfach super leicht und praktisch ist, weil alles reinpasst und weil ich mich in ihn verliebt habe. Er hat nicht direkt einen Namen, aber wenn, dann wäre es ein „Er“.

23. Meine Zupftaschentücherbox; so eine aus Pappe mit Herzchen-und-Blümchen-und-sonst-noch-was-Muster. Die eine Story dahinter ist, dass ich bei einer von meinen besten Freundinnen zu Besuch war und wir beide halb krank waren. Bei ihnen stand auf jeder erdenklichen Oberfläche eine von diesen Taschentücher-Boxen und weil ich die so praktisch fand, hab ich mir bei nächster Gelegenheit auch so eine gekauft. Die andere Story ist, dass ich, als ich mit einer Freundin „Das Schicksal ist ein mieser Verräter“ geguckt habe, vorher wusste, dass der Film traurig ist und deshalb eine von diesen Zupftaschentücherboxen in der Handtasche mit ins Kino geschmuggelt habe. Und die hatten wir auch bitter nötig. :’)

24. Meine 3D-Puzzles, der Big Ben, weil ich ab September für ein Schuljahr nach England ziehe, und der Eifelturm. Als ich Französisch in der sechsten Klasse als zweite Fremdsprache gewählt habe, haben meine Eltern versucht, mir alles von Paris zu schenken, deshalb habe ich…

25. Ein Wandtatoo vom Eifelturm, das allerding an einer Schranktür klebt, obwohl es dafür eigentlich zu breit ist, das wir aber trotzdem dort hingeklebt haben, weil wir es von der Tapete nie wieder abgekriegt hätten und…

26. Ein Kissen mit dem Schriftzug „Paris“ drauf, das mir allerdings nie kuschelig genug war und was ich deshalb in eine meiner Bettschubladen verbannt habe. Es hat sich dann herausgestellt, dass Französisch doch nicht so meine Sprache war, und obwohl ich die vier erzwungenen Jahre durchgehalten habe, bin ich froh, dass das vorbei ist.

27. Meine Touristen-Handtasche mit dem Namen meines allerliebsten Urlaubsortes seit Kindertagen an der niederländischen Küste drauf, den ich aber nicht verrate, damit nicht bald ganz Fanfiktion da Urlaub macht ;) Es ist wirklich wunderschön und sogar (noch) ziemlich ruhig dort. Deshalb leider: MEINS!

28. Meine beiden Traumfänger, einmal den Bunten, den ich vor etwa zwei Jahren im Urlaub im Eine-Welt-Laden eben des Küstenortes gekauft habe, dessen Namen ich euch nicht verrate… und ein naturfarbener Traumfänger, den ich aus einem Bastelset selbst gebastelt habe, das irgendwo im Angebot war. Erst als ich wieder zuhause war, ist mir aufgefallen, dass ich mir ja schon im Urlaub einen Traumfänger gekauft hatte...

29. Meine Steckdosenleiste in einer extrem seltsamen Farbe… Sand, oder Ocker oder so, die ich liebe, weil sie es mir ermöglicht, im Bett FFs zu lesen, auch wenn mein Handy am Kabel hängen muss!

30. Mein Kuscheltier namens Nero, ein Nici Tier aus der Edition „Snow Cats“, den ich im gleichen Jahr zu Weihnachten bekommen habe, wie den weißen Schreibtischsessel. Mit Kuscheltieren kriegt man mich immer. Das wusste auch meine Freundin, die mir...

31. Meine pinke Plüschgiraffe zum Geburtstag geschenkt hat. Ich hab ihr den sehr kreativen Namen Pinky gegeben und sie sitzt immer am Fußende meines Betts und starrt mich mit ihren riesigen lila glitzernden Augen an. Da kann meine Mutter noch so oft sagen, ich wäre zu alt für Kuscheltiere...

32. Meine „Spardose“; eine Spardose aus der 1€-Abteilung in irgendeinem Geschäft, mit der Flagge von Großbritannien, in der ich aber nicht nur Geld sammle, sondern auch Zettel mit irgendwas drauf. Dann schreibe ich zum Beispiel auf, dass ich mit meiner Gastmutter telefoniert habe, und wenn ich zurückkomme, mache ich die Dose auf und gucke mir an, was für beklopptes Zeug ich da rein geschmissen hab.

33. Ein Engel, von denen wir mit den Messdienern für die Missionsausstellung welche gebastelt haben. Er besteht aus den Seiten eines alten Gebetbuchs und hat eine rote Holzperle als Kopf. Und das besondere daran ist nicht nur die Erinnerung daran, dass wir sie gebastelt haben, sondern auch, dass die eine Textseite von einem Taizélied ist.

34. Mein „Goldbär“; Ähm, Verzeihung, Goldteddy: Ein goldener Schokoladenbär von Lindt, den ich Karneval gefangen habe, mich aber nicht überwinden kann, ihn zu essen, was dann wohl bedeutet, dass er hier rumsteht, bis er von allein wegläuft. Außerdem muss ich jedes Mal, wenn ich ihn sehe an den Rechtsstreit denken, den Lindt deshalb mit Haribo hatte. Das fand ich sehr amüsant (und ich war immer auf der Schokoladenseite ^^ - Schlicht und einfach, weil ich keine Gummibärchen mag.)

35. Meine Gipshand, die wir im Kunstkurs gemacht haben. Es ist tatsächlich meine linke Hand, in der Grußpose aus den Tributen von Panem, weil ich sie eigentlich vorhatte, einer meiner besten Freundinnen zu schenken, die ein sehr großer Panem-Fan ist, aber sie hatte da schon eine eigene aus Wachs.
Nicht wahr, Kätzchen?!
Tja, und jetzt steht sie halt hier herum.

36. Mein Schubladenschränkchen; ein etwa 60cm hohes Kiefernholzschränkchen mit rot lasierten Schubladen, in denen nur Krempel drin ist. Früher war jede zweite der sechs Schubladen blau, aber weil mein Riesenbruder das gleiche hatte, haben wir getauscht, weil er ein nur-blaues und ich ein nur-rotes Schränkchen haben wollte.

37. Unzählige McDonalds Happy Meal Spielzeuge, zum Beispiel eine Wasserpistole aus der aktuellen Nerf- und NerfRebelle-Aktion oder eine kleine graue Wackelkopfkatze von MyLittlestPetshop, die ich habe, seit… seit sie im Happy Meal war eben, und ich hab sie irgendwie nie weggeräumt.

38. Mein Handy; ein Huawei Ascend G525, in einer „Stars-and-Stripes“-Handyhülle, die schon mehrmals fachmännisch repariert wurde… von mir :P  aber jetzt ganz allmählich reif für den Müll ist, ich bin nur zu faul, mir im Internet eine neue zu suchen. Das ist nämlich kein Zuckerschlecken, weil ich auf die Flipcase-Form bestehe und es aber überall nur diese Gummi-Rückseitenhüllen gibt, die das Display nicht schützen. Oder die Hüllen grausige Muster haben. Oder nur für iPhone passen. Grrrrrr…

39. Mein Labello, der gar nicht von Labello ist, sondern von Maybelline New York, ein Baby Lips der Sorte „Cherry Me“, von dem ich zwei Stück besitze; mein Bruder hat mir einen zu Weihnachten geschenkt, ich dachte, ich hätte ihn verloren und habe mir für meine Abschlussfeier einen neuen gekauft, weil er mir so gut gefallen hat. Dann hab ich meinen alten am Tag nach der Abschlussfeier wiedergefunden. Gut, dass ich so ein ordentlicher Mensch bin… :/

40. Mein Harry Potter Zeitumkehrer aus der Zeitung, in der man sich das Schachset zusammensammeln konnte. Ich hab nur zwei Ausgaben davon gekauft; die mit dem Zauberstab und dem Turm, und die mit dem Zeitumkehrer und dem Bauern. Alle vier Dinger stehen in meinem Regal, an die Harry Potter Bücher gelehnt, direkt neben…

41. Meinen selbstgebastelten Zauberstäben. Die bestehen eigentlich nur aus chinesischen Essstäbchen, Heißkleber und Acrylfarbe, mit denen ich sie dann bemalt habe. Insgesamt hab ich über 20 Stück gemacht… Wo sind die eigentlich alle?!

42. Mein Locher; Teil eines zweiteiligen Schreibtischsets, das ich zur Kommunion bekommen habe und immer noch besitze. Der Tacker, der dazugehört, ist irgendwo auf meinem Schreibtisch vergraben und vermutlich ohne Tackernadeln unterwegs.

43. Meine Karte; eine Karte, die unsere Englischlehrerin uns geschenkt hat, als wir von der Schule gingen… Mit einem Kursfoto, auf dem ich nicht da war, weil ich entweder gerade auf einem Vorbereitungsseminar bezüglich meines Auslandsjahres war oder gerade die Weisheitszähne gezogen bekam.
Thank You Mrs G.!

44. Ein Cowboyhut aus Stroh vom Weltjugendtag @ Home 2013. Wir hatten ziemlichen Spaß, aber auch ein gebrochenes Bein. Nicht ich, aber der Bruder von meiner Freundin mit der Koalamütze. Und unseren Ampel-Insider halten wir auch immer noch lebendig. Grüüüün!

45. Ein „Werwolf“-Spiel; Das ist dieses Kartenspiel, das jeder schon mal auf einem Geburtstag, auf Klassenfahrt oder im Ferienlager gespielt hat… Ihr wisst schon, „Das Dorf schläft ein, die Werwölfe erwachen……“
(Wer das nicht kennt… Schande über euch. ;)

46. Ein Plan vom Phantasialand von einer wunderbaren Zeit mit Bär, Riese, meinen Eltern und jeder Menge Churros mit Schokolade. Ich habe mir angewöhnt, auf den Plänen von Freizeitparks am Ende immer einzukreisen, wo ich drauf war...

47. Mein Schlüsselanhänger aus dem Disneyland Paris, einer Mickey Maus mit meinem Anfangsbuchstaben, der mich an die Parisfahrt erinnert, mit einer Freundin aus der Grundschule, einem Freund aus dem Kindergarten, meiner Mutter und dem Riesen.

48. Meine Zeichnungen; Der Schriftzug „Zuhause ist da, wo deine Bücher sind.“ Einmal mit Kugelschreiber und einmal mit Filzstift gezeichnet. Das ist übrigens wirklich ein Zitat, aus Silber – Das erste Buch der Träume von Kerstin Gier und es gefiel mir so gut, dass ich es zeichnen wollte.

49. Mein Füller; Ein dunkelroter Metallfüller, in den mein Vor- und Nachname eingraviert sind. Ein Geschenk meiner Eltern, mit dem ich sehr gerne schreibe, wofür ich allerdings leider gerade keine passenden Patronen habe.

50. Die Bewohnerin: ICH! Stellt euch vor, ich wohne in meinem Zimmer! Und ich kann von mir behaupten, dass ich seit meinem fünften Geburtstag in diesem Zimmer wohne und schon unzählige Stunden hier wach und schlafend verbracht habe.
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