Verliebt in den Feind

GeschichteRomanze, Übernatürlich / P18 Slash
Homura Akemi Kyouko Sakura Madoka Kaname Mami Tomoe Sayaka Miki
09.07.2015
08.07.2019
17
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Dieses Kapitel
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Hallo liebe Leute und herzlich willkommen zu meiner neuesten Madoka Magica FF^^
Ich weiß eigentlich habe ich genug Fanfics nebenher am Laufen, aber trotzdem will ich dieser hier eine Chance geben.^^
Noch einmal zur Warnung! Diese Fanfiction behaltet religiöse Inhalte, also jeder der so etwas in Geschichten ablehnt, sollte jetzt umkehren! Allen anderen wünsche ich aber viel Spaß!^^
Info: Die Charakter gehören nicht mir, sondern den rechtmäßigen Produzenten, nur die Idee für diese Story gehört mir!^^
Auch werde ich wohl vorerst nur einmal im Monat ein Kapitel hochladen, da ich meine anderen FFs nicht pausieren möchte und auch gerade in der Schule viel Stress ist.
Aber wer weiß, wenn ich viele Reviews bekomme, dann könnte es sein, dass sich die Wartezeit drastisch verkürzt und Kapitel viel schneller hochgeladen werden! ;-D
Nun wünsche ich euch allen aber erstmal viel Spaß mit diesem Kapitel!:-)
Bis bald
Lg eure Setosgirlfriend/ Freya


"..." so redet jemand
/.../ so denkt jemand

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Kapitel 1 Ankunft und Bekanntschaften


Langsam und elegant schritt sie die Flure ihrer neuen Schule entlang.
Sie wusste, dass alle Blicke auf ihr lagen, doch das machte ihr nichts aus.
Es war ja auch ziemlich unnormal, das zu dieser Jahreszeit Transferstudenten angenommen wurden, aber das war nicht das Problem.
Eine kalte, dunkle Aura umgab sie, während sie durch die Flure lief und schließlich an ihrem neuen Klassenzimmer zum Stehen kam.
Sie seufzte.
Warum hatte sie sich nur auf so etwas eingelassen?

Flashback

" Tochter ich möchte, das du auf die Erde gehst und deine Studien über die Menschen fortsetzt! Das wird dir nicht nur helfen später eine gute Regentin zu werden, sondern uns hoffentlich auch einen Weg bereiten wie wir IHN schlagen können!", ertönte eine kraftvolle männliche Stimme und das Mädchen, welches auf dem Boden vor einem riesigen Thron aus schwarzem Oblivion kniete zuckte bei der Kälte zusammen.
Jedoch hatte sie in den Jahren hier unten gelernt ihre Gefühle zu verdrängen und so seufzte sie nur leise, nickte und stand auf.
" Wie du wünschst Vater!", erwiderte sie nur und verließ nach einer Verbeugung den Thronsaal um sich auch sogleich auf den Weg zu machen.

Flashback Ende

Noch einmal entglitt ihr ein Seufzen, bevor sie noch einmal ihre langen pechschwarzen Haare zurückwarf und schließlich anklopfte.
Gleich darauf ertönte auch schon ein fröhliches " Komm doch bitte herein Akemi-San!" und sie betrat entschlossen den Raum.
Bei ihrem Eintritt waren alle Augen auf sie gerichtet, doch sie war das schon gewohnt. Zuhause war es auch schon immer so gewesen, nur, das der Unterschied darin lag, das es Zuhause Dämonen und nicht so wie hier Menschen waren.
Doch das Resultat blieb das gleiche. Überall begann das Getuschel, doch sie ignorierte es vollkommen.
Als sie an der Tafel angekommen war, wurde sie auch schon von ihrer neuen Lehrerin empfangen, welche sie auch sogleich bat, sich der Klasse vorzustellen.
Also drehte sie sich mit einer flüssigen Bewegung um und schrieb ihren Namen an die Tafel, bevor sie sich wieder der Klasse zuwandte.
" Mein Name ist Homura Akemi. Schön, euch alle kennenzulernen!", sagte sie monoton und blickte sich unauffällig um.
Auch, wenn sie nicht hier sein wollte, so musste sie jetzt das Beste aus ihrem Aufenthalt machen!
Also lief sie zu einem extra für sie hergerichteten Tisch und setzte sich.
Danach konzentrierte sie sich auf den Unterricht, wobei sie das leise und langsam nervige Getuschel versuchte zu ignorieren.

Zum Glück rief sie die Lehrerin bald schon an die Tafel, damit sie ein paar Aufgaben lösen sollte, doch, als Homura die Aufgaben sah lächelte sie innerlich.
/ Also, das es so einfach wird hätte ich jetzt nicht erwartet, aber na gut, geben wir diesen Menschen mal eine Kostprobe von meinem Können!/, dachte sich die Schwarzhaarige Dämonin und schrieb los.
Erstaunen empfing sie, nachdem sie geendet hatte, denn sie hatte alle Aufgaben richtig gelöst und das in gerade mal 5 Minuten!
Genauso lief es den ganzen Tag.
Im Sportunterricht brach sie alle Rekorde und auch sonst war sie nicht zu toppen, ihre anderen Mitschüler waren sehr beeindruckt und das ließen sie sie auch merken.


" Akemi-San wo warst du vorher auf der Schule?", fragte sie ein Mädchen in der Pause und die Dämonin setzte ein leichtes Lächeln auf bevor sie sagte:" In der Klosterschule in Tokyo."
" Welches Shampoo benutzt du für deine Haare? Wie werden sie so weich und glänzend?", fragte ein anderes Mädchen.
So ging es eine Weile lang weiter und so langsam nervte es Homura doch ein wenig, dass sie so viel gefragt wurde und sie wünschte sich am liebsten, dass es sofort klingeln würde und die Pause vorbei wäre, doch gerade, als sie die Mädchen freundlich bitten wollte sie für einen Moment allein zu lassen erklang eine warme, freundliche Stimme.
" Mädels, lasst doch bitte Akemi-San für ein paar Minuten in Ruhe ja? Sie muss sich doch erst mal eingewöhnen und es ist ihr sicher unangenehm so viele Fragen auf einmal zu beantworten!", sagte die Stimme und ein rosahaariges Mädchen tauchte in Homuras Blickfeld auf.
" Oh entschuldige Kaname-San.. Also dann bis später Akemi-San.", sagte eines der Mädchen und ein paar Sekunden später waren sie auch schon verschwunden.
" D-Danke… ähm..", begann Homura, doch sie wusste den Namen des Mädchens nicht, das nun vor ihr stand.
" Ah, entschuldige ich heiße Madoka Kaname. Es freut mich, dich kennen zu lernen Akemi-San!", half ihr das Mädchen auf die Sprünge und streckte ihr freundlich die Hand entgegen.
" G-Gleichfalls!", erwiderte Homura verlegen, während sie die Hand annahm.
/ Was? Warum werde ich so verlegen? Was ist nur los?/, fragte sie sich in Gedanken und blickte kurz darauf wieder zu Madoka.

Diese lächelte sie freundlich an und ihre rosanen Augen glitzerten vergnügt.
/ Wie…süß!/, dachte Homura, während sie sie anstarrte und so bekam sie gar nicht mit wie bereits die Glocke läutete und den nächsten Unterricht ankündigte.
" Also, dann lass uns gute Freunde werden Akemi-San!", sagte Madoka fröhlich und riss so Homura aus ihren Gedanken.
" Wie? Ah, ja klar!", erwiderte die Schwarzhaarige und erwiderte das Lächeln, doch dieses Lächeln war nicht gespielt, so, wie die anderen zuvor, sondern es war echt!

Als sich das pinkhaarige Mädchen wieder an ihren Platz setzte und mit ein paar von ihren Freundinnen redete, blickte Homura sie interessiert an.
/ Hmm, Madoka Kaname also? Sehr interessant!/, dachte sie sich mit einem leichten Lächeln auf den Lippen.
Vielleicht würde die ganze Sache ja doch nicht so langweilig werden, wie sie gedacht hatte.
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