Liebe mit Hindernissen

GeschichteDrama, Fantasy / P12
Isabella "Bella" Marie Swan Jacob Black Rosalie Hale Sam Uley
28.06.2015
03.11.2019
18
25949
5
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Ich erwachte am nächsten Morgen relativ früh, schnell sah ich auf die Uhr . Es war 7 Uhr Morgens. Ein schlechtes Gewissen breitete sich aus, einfach eingeschlafen zu sein, ohne mich noch mal unten Blicken zu lassen. Schnell war ich auf den Füßen und riss meinen Koffer auf, um mir Sachen und meine Waschtasche heraus zu holen. Ich schlich mich leise ins Bad und duschte schnell. Meine Haare gingen mir ungefähr bis zum Po, was manchmal lästig war. Aber brachte ich es auch nicht über mich sie abzuschneiden. Ich band sie einfach zu einem unordentlichen Knoten zusammen. Fertig angezogen und geduscht ging ich in die Küche, ich entschied mich Frühstück zu machen, als Entschädigung. Charlies Wagen stand noch draußen also war er noch da. Ich durchsuchte die Schränke um Eier und Kaffee zu suchen. Ich kochte eine Kanne Kaffee und bereitete Omelett zu. Ich deckte den Tisch für drei Personen, wenn Bella denn da war, was ich sehr hoffte. Ich saß am Tisch und las Zeitung und wartete auf meine Familie, bis ich ein Poltern von oben hörte.
Charlie kam die Treppe herunter und blieb stehen.
"Du hast Frühstück gemacht?" fragte er überrascht. Ich nickte und sah weiter auf meine Zeitung.

"Das ist ja sehr lieb von dir, Bella wird sich bestimmt auch freuen." sagte Charlie.  Ich freute mich, das ich etwas tun konnte und er sich darüber freute.

"Also Mel, wenn du nicht reden möchtest ist es Ok. Du musst selbst entscheiden wann du bereit dazu bist. Ich will nur das du weißt das du immer jemanden hast dem du vertrauen kannst, deine Familie." sagte Charlie schüchtern. Seine Worte berührten mich sehr, ich legte die Zeitung kurz weg und zwang mich Charlie anzusehen. Er hatte Recht, nun waren er und Bella meine Familie. Ich zwang mir ein kurzen Lächeln auf um ihm zu zeigen, dass ich ihm dankbar war. Ich nickte noch dazu.
Auch Bella kam grad die Treppe runter, blickte sich um und entdeckte mich. Ein Lächeln schlich sich auf ihr Gesicht.
"Hallo Jo." , lächelte sie. Ich wank ihr leicht zu.

"Tut mir leid das wir uns gestern nicht mehr gesehen hatten, ich war bei meinem Freund.", erklärte sie. Ich nickte leicht und sah wieder auf meine Zeitung. Ich mochte es nicht Leute zu lange anzusehen, angesehen zu werden oder allgemein vermied ich Augenkontakt. Ich deutete Bella sich zu setzten und zu Essen, zügig setzte sie sich und begann zu Essen.
"Wow sind die gut, die sind muss ich zugeben, besser als als meine." , lobte sie mich. Ich wurde über ihr Lob rot und sah eilig auf meinen Teller.
"Hast du schon geplant was du machen willst?" fragte Charlie. Ursprünglich wollte ich meine Kartons ausräumen, ich deutete mit dem Finger nach Oben.
"Dein Zimmer einrichten?" fragte er. Ich nickte schnell.

"Willst du nachher mit an den Strand?", fragte mich Bella. Ich liebte den Strand an sich, Wellen, frische Seeluft. Ich zuckte mit der Schulter und zeigte wieder nach oben.

"Ich kann dir helfen wenn du magst, musst ja nicht allein alles machen.", schlug Bella vor. Ich überlegte, wollte ich das Bella mir half? Eigentlich ja nicht aber ich wollte auch gern an den Strand und mir den Sonnenuntergang ansehen. Also nickte ich und nahm ihr Angebt an.

Es ging schnell voran mit Bella. Wir räumten mein Zimmer ein, sie fragte mich immer wo was hin sollte, ich zeigte drauf. Wir waren fertig und nun saßen wir im Truck auf den Weg nach La Push, endlich zum Strand. Bella hielt das Auto, ich stieg aus und atmete erstmal tief ein. Sie salzige Luft ließ mich lächeln, ich ging zielstrebig runter zum Strand. Betrachtete den Wellengang, sah mir die Vögel an und die Luftblasen an der Wasseroberfläche. Das ganze Bild hielt ich in meinen Kopf fest. Ich wusste nicht wie lange ich so stand, ich hörte nur Bella meinen Namen rufen. Langsam drehte ich mich zu ihr um. Sie stand mit ein paar Jungs da und deutete mir zu ihr zu kommen. Die Leute starrten mich an, es widerstrebte mir dorthin zu gehen, mich dazu zu stellen und angestarrt zu werden. Gemustert und betrachtet von den Typen. Ich blieb wo ich war. Bella sah verwirrt, zuckte mit der Schulter und kam zu mir. Die Jungs folgten ihr und sofort schlug mein Herz doppelt so schnell weiter und meine Händen begannen zu schwitzen.
Ich richtete meinen Blick zu Boden, bedeckte ein Teil meines Gesichtes mit meinem Pony. Sie kamen immer näher und einer der Jungs stellte sich neben mich. Mein Herz hämmerte in meiner Brust, es klang wie ein Presslufthammer, ich traute mich kaum zu atmen. Ich steckte meine Hände in die Tasche, kurz sah ich Bella an, nur ganz kurz. Dabei fiel mir auf das diese Jungs gigantisch waren und meine Angst stieg.
Sieh sie nicht an war mein Gedanke, lenk nicht noch mehr Aufmerksamkeit auf dich. Einer neben mir strahlte Hitze aus, ich wich ein wenig zurück starrte weiter auf den Sand zu meinen Füßen.
"Leute das ist meine Cousine. Melina." stellte Bella mich vor. NEIN seht mich nicht an geht wieder weg.  Lasst mich allein. Mein Wunsch wurde nicht erfüllt. Ich hörte nur von allen ein "Hallo" oder "Hi", ich verkrampfte als der neben mir "Hi" murmelte.
"Mel, das sind Paul, Embry, Quil, Jared, Seth und Jake." stellte Bella die Typen vor. Ich nickte verkrampft und fixierte weiterhin den Strand.

"Alles ok mit dir?" fragte eine männliche Stimme. Ich zuckte ein wenig zusammen und reagierte nicht. Mein Atem wurde flacher und Panik breitete sich in mir aus. Ich ertrug die Nähe nicht, ich wollte weg.
"Hallo?" fragte ein anderer. Ich konnte nicht mehr, mehr ertrug ich nicht, ich drehte mich auf dem Absatz um und ergriff die Flucht. Am Anfang noch im geh Schritt und späterhin rannte ich schon. Ich kam bei großen Felsen an. Ich lehnte mich dagegen und kämpfte einen langen Augenblick darum, meine Atmung und mein Herz unter Kontrolle zu bekommen. Es tat mir Leid das ich Bella hab stehen lassen und das sie vor ihren Freunden blöd da stand aber ich konnte es nicht eine Sekunde länger aushalten. Ich kletterte auf den Stein und sah wieder ins Meer. Es beruhigte mich. Ich nahm mir fest vor später zurück zu Bella zu gehen, jedoch war ich mir nicht sicher.
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