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The world is a cruel place

von leckomio1
GeschichteDrama, Liebesgeschichte / P18 / MaleSlash
Daniel "Danny" Fenton / Danny Phantom Jack Fenton Samantha "Sam" Manson Tucker "Tuck" Foley Vladimir "Vlad" Masters / Vlad Plasmius
25.06.2015
01.04.2020
14
23.382
21
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95 Reviews
Dieses Kapitel
11 Reviews
 
 
25.06.2015 2.473
 
Hallo ihr Lieben, schön dass ihr euch hierher verirrt habt. Ich glaube, das Fandom ist nicht so beliebt, wie andere, deshalb freut es mich umso mehr, wenn sich Jemand für meine Story interessiert.
Von vorne ab, diese Story ist mir irgendwie wichtig, denn sie ist für mich eine Übung um besser zu werden und überhaupt wieder mit dem schreiben zu beginnen. Ich bitte jeden, den die schlecht geschriebene Inhaltsangabe neugierig gemacht hat und mein erstes Kapitel ihn nicht sofort abschreckt, das unten Geschriebene von mir zu lesen. :D

P.s: Habe leider keinen Beta, also bitte verzeiht mir Fehler. .__.
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„Du hast es wieder geschafft jemanden zu retten ...“, flüsterte eine sanfte aber zugleich starke, männliche Stimme in Dannys Ohr, während zwei lange Arme ihn an einen warmen Körper drückten. „Das hast du gut gemacht, mein Junge.“
Das Herz des besagten Jungen fing bei diesem Satz schneller zu schlagen an.
„Bist du stolz auf mich?“, fragte er hoffnungsvoll und zugleich ängstlich.
„Aber natürlich, mein Kleiner. Lass dich fallen und ich werde dir demonstrieren wie stolz ich auf dich bin.“
Der Schwarzhaarige tat was ihm gesagt wurde und ließ sich in die starken Arme seines Hintermannes fallen, die ihn auch sofort hochhoben und in das vor ihnen liegende Bett entführten.
Dort platziert, empfingen seine Lippen auch schon einen zärtlichen Kuss, der schnell zu einem feuchten, leidenschaftlichen wurden.
Der Andere gesellte sich zu ihm ohne den Kuss zu unterbrechen und fing nun an den Knopf der Hose des vor ihm liegenden Teenagers zu öffnen.
Dieser indessen vibrierte vor Lust unter ihm und seufze auch schon leicht vor lauter Anspannung in den Kuss hinein.
Danny war schon so hart, dass es schon schwer für sein Gegenüber war, die Hose des Jungen runterzuziehen ohne ihm zugleich wehzutun.
„So gierig auf mich“, kommentierte er jedoch amüsiert.
„Ja, immer! Ich bin immer gierig nach dir!“, rief Danny, um die Gunst seines Partners zugewinnen und schlang dabei untermahlend seine Arme um den Hals des anderen.
Er brauchte ihn!
„So ist es recht. Lass endlich die Welt von deinen Schultern fallen, denn schlussendlich bist du nicht Atlas der Gott, sondern auch nur ein Mensch.“ Danny hatte keine Zeit über die weisen Worte nachzudenken, denn sein Partner hatte das Ziel seiner Hände schon erreicht.
Kalte Finger umschlangen den erregten Penis des nun leicht stöhnenden Halbgeistes und fingen ihn zu streicheln an, schnell tropfte auch schon der Sehnsuchtstropfen seine Erregung herunter, doch bevor er gänzlich von seinem Glied herunterfließen konnte wurde er gekonnt durch die Zunge seines Befreiers weggeleckt.
Danny stöhnte ungehemmt als die Zunge seines Geliebten die warme Haut seines Penis berührt.
„Bitte ... Quäl mich doch nicht so“, flehte er und hob dabei seine Hüfte hoch.
„Aber das gefällt dir doch so" , kicherte der Andere und drückte nun etwas fester zu, worauf ein weiteres stöhnen zu hören war gefolgt von „Ah ... Ja, bitte ...“ Das pumpen wurde intensiver, schneller. Dannys Verstand wurde überschwemmt von Eindrücken und Gefühlen. Sein Stöhnen wurde immer lauter.
„Bitte, erlöse mich doch endlich VLAD!“, schrie er und ...

Dannys Augen öffneten sich abrupt und ließen den Traum wie eine Seifenblase zerplatzen. Er richtet sich in seinem Bett auf und stöhnte genervt auf, als er spürte dass seine Boxershorts ganz nass waren von seinem eigenen Samen.
Verzweifelt rieb er sich mit seinen Handflächen übers Gesicht.
Er wollte schreien, weinen das alles nur aus purer Verzweiflung und Scham.
Dies passierte nicht zum ersten Mal. Nein, das war nun schon das dritte Mal, diesen Monat, dass er von seinem Erzfeind Vladimir Masters träumte.
Er empfand nichts für den Mann ... wie denn auch? Der Mann, war so alt wie sein Vater und zugleich sein Erzfeind. Und überhaupt Danny war nicht Homosexuell! Nicht das er was gegen schwule hätte, aber er war es einfach nicht!
Aber warum dann diese Träume, fragte er sich und stieg aus dem Bett.
Angewidert sah er auf seine nassen Shorts. Es war der Beweis für seine Träume.


Danny lief schnell und zu seinem Glück unbemerkt aus seinem Zimmer in das Badezimmer hinein, wo er schnell in die Dusche sprang, um sich zu waschen.
Der Wasserstrahl, der seinen Körper traf ließ ihn etwas entspannen. Seufzend schloss er die Augen.
Er wusste wann der ganze Mist mit den Träumen begonnen hatte und zwar, nachdem letzten Kampf mit Plasmius.

Flachback

Ektoplasma traf den kleinen Helden und ließ ihn zu Boden stürzen. Schmerz umfasste seinen Rücken und Blut spritze aus seinem Mund als er in das Gras des Parks, indem ihr Kampf stattfand stürzte.
„Daniel, gib auf schließe dich mir an und ich verspreche dir ich gebe dir die Kraft und das Training das du brauchst.“, erklärte Vlad, nachdem er auf den am Boden liegenden Jungen zugeflogen war.
„Ni—em-mals, du Idiot.“
Der Junge hustete und versuchte aufzustehen, doch Plasmius drückte ihnen mit einem Fuß wieder nach unten.
„Hör auf so naiv  und dumm zu sein“, zischte der ältere Geist nun verärgert.
Danny hob seinen Arm und schoss mit der letzten Energie auf seinen Feind, was dieser jedoch unbeeindruckt blockte.
Nur schwammig sah er wie Plasmius sich zu ihm herunterbeugte und nach seinem Hals griff.
„Dann stirb doch den Märtyrertod, Daniel“, spie der andere Halbgeist, hob ihn mit einer Hand in die Höhe, sodass seine Füße über dem Boden schwebten.
Panik ergriff Danny als er keine Luft mehr bekam ... Angst gemischt mit dem Drang nach Leben ergriff sein Herz.
Er wollte sich durchsichtig machen und sich aus dem Griff befreien, doch hatte der Kampf seine letzten Energiereserven verbraucht.
Seine Füße strampelten und wollten seinen Feind abhalten und auch seine Hände umschlagen panisch die seines Feindes. Er kratzte und keuchte.
Tränen flossen seine Wangen herunter.
War das sein Ende ... Er schaffte etwas zu flüstern wusste aber nicht was es genau war, alles wurde so schwammig und dunkel ... Die Dunkelheit empfing ihn liebkosend.
     
Völlig dem Einfluss der Rage unterworfen drückte Plasmius zu.
Warum war dieses Kind auch so stur wieso wollte er sich dieser undankbaren Welt opfern?
Er hatte dem Kind nur helfen wollen!
Der Ältere war gefangen in seinen hasserfüllten Gedanken gefangen bis ...
„Bitte ... Vlad ... ich wi-ll .. ni—cht ste-.“ Der Klang diesen puren Wimmerns riss den älteren Halbgeist aus der Trance.
Was tat er da?!
Geschockt von seiner Tat ließ er den Teenagergeist los, welcher bewusstlos zu Boden sackte.
Zwei weiße Ringe tauchten auf und ließen den Geist wieder zum Jungen Danny Fenton werden.
Apathisch sah Plasmius einige Minuten auf den zierlichen Körper des Jungen, den er fast getötet hätte!
Er wich zurück, wollte den Jüngeren dort liegen lassen und gehen. Doch er konnte es nicht, stattdessen hob er den für ihn leichten Körper in seine Arme und flog mit diesem hoch in die kalte Nachtluft.

Wir sind die einzigen unserer Art, dachte Vlad und Erinnerungen durchfluteten seinen Kopf.

Danny stöhnte und drehte sich vom Licht weg das seine Augen blendete.
Wo war er nur?
Sein Kopf wanderte zur Seite, weg vom fremden Fenster, von wo das Licht der Sonne kam.
In sein Blickfeld kam etwas anderes und zwar das Gesicht von Vlad Masters. Seine Augen weiteten sich vor Schreck, kein Wort kam über seine Lippen.
Was war hier los? Wo war er? Und wieso war sein Erzfeind hier? Und überhaupt warum fühlte er sich so taub an?
„Na aufgewacht?“, erklang die kalte Stimme des Mannes. Statt zu antworten wollte der Junge sich aufrichten, doch eine bestimmende Hand hielt ihn davon ab.
„Bleib liegen!“, befahl Vlad. Danny wollte protestieren wie es halt seine Teenagerart war, doch der durchdringende Blick seines Gegenübers hielt ihn dann doch davon ab.
„Wo bin ich? Was hast du mit mir gemacht, du scheiß Kerl?“, Danny wollte wütend klingen, doch es kam eher gelallt von seinen Lippen. Er erkannte das er in einem weißen Bett lag, das in einem genauso weißen Raum stand. Neben ihm saß Vlad auf einem braunen Holzstuhl mit den Beinen übereinandergeschlagen.
„Du bist im Krankenhaus, die Ärzte haben dir ein Betäubungsmittel gegen die Schmerzen gegeben, deshalb fühlst du dich so komisch.“ Es war eine sachlich erklärte Antwort. Danny hasste diesen Mann, hasste seine hochnäsige Art, aber was er am meisten hasste war ... die Art wie er ihn behandelte und zwar wie ein Kind, dass es nicht besser wusste. Er war kein Kind! Er war ein Mann, ein Mann auf dessen Schultern die Leben vieler lagen.  
„Du hast mich angegriffen“, spie Danny verächtlich und wandte sich dem Mann zu. Er erinnerte sich. Hass und auch ein wenig angst, welches er nicht zugeben wollte erfüllten ihn.
Sein Atem beschleunigte sich und seine Hände ballten sich zu Fäusten, als er tief in die alten, eisblauen Augen seines Gegenübers starrte.
Schweigen.
Der Mann der sonst so gerne seiner eigenen Stimme zuhörte schwieg und genau diese Tatsache machte den Teenager noch wütender.
„Sag wieso hast du mich nicht getötet?!“, sprach der Junge nun lauter so gut es halt seine momentane Situation es zuließ.
„Ich konnte es einfach nicht, ok“, zischte der andere. Tränen der Wut füllten Dannys Augen. Er wollte sie verbergen, seine Schwäche nicht zeigen, doch sein Gegenüber ließ es nicht zu.
„Shh ... Danny du bist noch so jung, deshalb konnte ich es nicht ...“ Der Mann war zerrissen zwischen dem drang den Jungen zu trösten und einfach zu verschwinden und ihn mit dem Schmerz alleine zu lassen. Er war nun mal selbstsüchtig, es gehörte einfach zu seinen Charakterzügen, doch er blieb ... schonwieder.
„Ich bin kein Kind!“, sagte er mehr zu sich selbst als zu Vlad.
„ ... Das war der Grund? Deshalb lebe ich also noch?“, schluchzte Danny leise.
„Nein ...“, erklang ein leises flüstern und erhaschte wieder die Neugier des jüngeren Halbgeistes.
„Ich wollte einfach nicht alleine mit meinem grausamen Schicksal sein.“ Überrascht drehte sich der Teenager zu seinem Erzfeind um. Zum ersten Mal hatte er in der Stimme des Mannes Gefühle mit schwingen hören.
Nicht mal, wenn er über die Mutter von Danny sprach waren so viele Gefühle wie jetzt zuhören.
Danny öffnete den Mund um weiter nachzufragen, doch kam er nicht dazu.
„Danny-Boy, alles wieder im Lot, mein Sohn?, erklang eine freudige Stimme.
Dannys Vater stand an der nun offenen Tür mit seinen üblichem schwarz, orangen Overall und eilte freudig zum Bett seines Sohnes.
„Das ist mein Sohn ... kein Geist der Welt kann ihn unterbuttern.“ Danny lächelte leicht bei den Worten seines Vaters.
„Oh Danny mein Schatz“, erklang eine weitere besorgte Stimme und bevor er realisieren konnte was passierte, umschlangen die liebevollen Arme seiner Mutter ihn.
„Ich werde jenen Geist finden der meinem Sohn dies angetan hat und ihn zur Rechenschaft ziehen.“ Vlads kaltes Herz presste sich bei den Worten seiner großen Liebe zusammen, doch äußerlich blieb er regungslos.
„Zum Glück hat V-Man dich gefunden.“, sagte Jack und packte seinen besten Freund an der Schulter, was dieser genervt quittierte.
Seine Frau stimmte zu.
„Ja, zum Glück.“ Danny schwieg, da er seinen Eltern nicht die Wahrheit sagen konnte, auch wenn er es so sehr wollte.
„Vlad war zehn Stunden lang an der Seite deines Bettes ohne dir auch einmal von der Seite zu weichen.“, sagte sein Vater gerührt, auch Danny war überrascht, doch Vlads Gesicht blieb regungslos.
„Ist doch selbstverständlich dass ich das tue“, sprach er und sah, dabei Maddie an, was den jüngeren Halbgeist wütend machte.
Er hat das doch alles doch bestimmt nur getan, um sein krankes Gewissen zu beruhigen, schrie Danny innerlich und um die Gunst meiner Mutter zubekommen.

„Oh mein Gott diese Würgemale!“, schrie Jazz, welche nun mit Sam und Tucker den Raum betrat. Sie kamen von der Schule, vermutete Danny, weil sie alle drei ihre Taschen dabei hatten.

Jazz sah nur diese rotblauen Würgemale an dem Hals ihres jüngeren Bruders und verfiel fast dem Wahnsinn, bei dem Gedanken ihn fast verloren zu haben.
Sie rannte zu ihm mit samt Sam und Tucker, welche genauso besorgt waren, doch während die Beiden sich um ihren Freund kümmerten, fiel das Augenmerk der Rothaarigen auf Jemand ganz anderen.
„Du Monster bist bestimmt daran schuld!“, schrie sie den sitzenden Millionären voller Abscheu an.
Sie ignorierte die geschockten Blicke ihrer Eltern.
„Verschwinde! Komme Danny nie wieder zu nahe!“
„Jazz, Vlad hat Danny gerettet. Was sagst du da?“, versuchte Jack seine Tochter zu beruhigen.
„Alles eine Lüge! Verschwinde!“, schrie sie wieder. Vlad lächelte leicht in seinen nicht vorhandenen Bart, stand auf und richtete seinen schwarzen Anzug, bevor er sprach: „Ja, wie du wünscht Jazzmine.“ Er machte sich auf den Weg zur Tür, obwohl seine ehemaligen besten Freunde protestierten.
Kurz bevor er das Zimmer verließ, flüsterte er noch ein, „Auf Wiedersehen, Daniel.“ Die Finger des Angesprochenen verkrampften sich in der weißen Decke seines Krankenhausbettes.

Flachbackende.

Seit dem Tag an, hatte Danny den Mann außer in seinen Träumen nicht mehr gesehen.
Es waren schon 6 Monate her, anfangs waren seine Träume, Albträume gewesen.
Albträume in denen rote Augen ihn verfolgten oder in denen er fast umkam, weil zwei Hände seine Kehle umschlangen, aber irgendwann wurden diese Quälereien immer leidenschaftlicher, diese Augen erotischer und seit drei Monaten waren es halt feuchte Träume die ihn schweiß gebadet weckten.
Er war so oft dem Tod entkommen, das war fast schon Alltag geworden und doch ließ ihn dieses Ereignis nicht los.
Warum hatte Vlad ihn nicht umgebracht? Nicht dass er nicht froh wäre, noch zu leben, aber warum?
Aber die bessere Frage war: Warum hatte er diese widerlichen Träume?
Er war sich hundertprozentig sicher das Vlad, was damit zu tun hatte.
„Hat er mir was verabreicht, was in mir diese Träume verursacht?“ flüsterte er leise vor sich. Wassertropfen die aus dem Duschkopf spritzen, massierten seinen Rücken, als er seinen Kopf gegen, die kalten Fließen vor sich legte und nachdachte.
Dieses Gottverdammte Gesicht seines Feindes wollte einfach nicht verschwinden.
Verdammt seien die Teenagerhormone!
 
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Bevor ihr mich mit Kritik bombardiert, (wozu ihr auch das gute Recht habt) muss ich euch kurz aufklären.
Ich weiß, was einige jetzt denken: „Ja, klar und sofort verliebt sich der Held in seinen Feind und will ihn ...“ Dazu kann ich nur sagen: „Ja, es wird eine Slash Story, aber Danny liebt Vlad NOCH nicht! Also tut es vielleicht, ist sicher aber seiner Gefühle noch nicht bewusst. Warum er plötzlich Liebe für seinen Feind empfindet wird später geklärt! Warum er nicht von dem Angriff so traumatisiert ist? Ist leicht geklärt. Ich meine der Junge kommt in jeder Folge fast um und es geht ihm trotzdem gut. O.o
Und ich verspreche euch es wird zwar etwas pervers an einigen Stellen, aber die Beiden werden sich nicht direkt im zweiten Kapitel in den Armen liegen und rumheulen wie sehr sie sich doch lieben (das kommt später alles xDD) (<_< Ich habe viele solcher Geschichten, deshalb VERSUCHE ich mal etwas ernster an die Sache zugehen.)

P.s: Ich weiß der Anfang spricht nicht für Ernsthaftigkeit. -__- Ich hoffe, ich habe die meisten, damit nicht schon längst vergrault. :/
Reviews und Kritik sind gerne gesehen, sagt mir was denkt ihr habe ich vor. ;)
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