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֎ Family Time ֎

von NIzz
GeschichteHumor, Familie / P16 / Gen
Akashi Seijūro Aomine Daiki Kise Ryōta Kuroko Tetsuya Midorima Shintarō Murasakibara Atsushi
23.06.2015
24.02.2016
34
261.024
54
Alle Kapitel
162 Reviews
Dieses Kapitel
8 Reviews
 
 
24.02.2016 14.475
 
>>>> Kleine Info vorweg: Bitte die AN unten lesen, weil Bilder und so und ganz wichtig. Lest aufmerksam und vielleicht auch mit Pausen. Dieser OS hat vieeele Charas auf einem Haufen und liest man schnell, kommt man vermutlich durcheinander xD Frohes Schaffen! Ich hoffe es taugt und wir lesen uns, wenn ihr mir euer Final Feedback da lasst <3 <<<<

Die Fortsetzung / Ergänzung der FF gibt's hier:

http://www.fanfiktion.de/s/571a9d5d0001d63331c887a7/1/-Date-Me-


!!! Das Ultra Bonus Chapter !!!





Nachmittags in einem abgelegenen Raum der Shinpo High…


Seufzend richtet die Lehrerin alles her.
Man hat ihr gesagt, dass die Eltern, die sie alle heute her bestellt hat, alles andere als ruhig und harmonisch untereinander zu sein scheinen.
Penibel rückt die Frau mittleren Alters die kleinen Einzeltische zurecht und legt auf jede Bank ein Formular, auf dem der Name des Kindes steht, um den Eltern zu signalisieren, wo sie zu sitzen haben. Sie stellt jedem eine Glasflasche Mineralwasser hin und atmet ein paar Mal ein und aus. Wieso hat sie nur den Kürzeren gezogen und wirklich jedes Kind der Ankommenden in einem Fach zu unterrichten?!
Seufzend nimmt sie sich die Liste der Kinder zur Hand, über die geredet werden soll.
Ihr Magen zieht sich zusammen, als sie mit den Namen die Kinder assoziert und heftig schlucken muss. Hoffentlich sind  die Eltern zivilisierter als ihre Nachkommen. Von Haizaki Shōgo weiß sie, dass dieser nicht wirklich einen unterschiedlichen Charakter als sein Sohn hat. Wenn es bei den anderen Elternteilen auch so ist - wie bei ihrem Kollegen-nämlich, dass sie diese die gleichen Charakterzüge und Verhaltensweisen wie ihre Sprösslinge aufweisen, muss sie noch heute in Rente gehen. Und das mit Mitte Vierzig.
Seufzend setzt sie sich die Brille auf und sieht erneut auf die Liste vor sich. Elf Namen. Keuchend atmet die Lehrerin ein, als sie die Namen erneut durchliest. Das kann nur in einer Katastrophe enden, wenn die kindlichen Verhaltensweisen kongruent zu den elterlichen Gepflogenheiten sind.

Akashi
Haizaki
Kagami
Kasamatsu
Ogiwara
Nebuya
Midorima
Hayama
Sakurai
Fukui
Seto


Sie atmet ruhig ein und greift zu den Beruhigungstabletten neben sich.
" OI!"
Erschrocken lässt sie die Tabletten fallen und funkelt den Mann wütend an, der ihr den Schrecken eingejagt hat.
" Wie oft habe ich Ihnen gesagt, Sie sollen dieses Verhalten ablegen, Haizaki-san?"
Der Angesprochene kichert boshaft und streckt sich ausgiebig, ehe er den Raum betritt und die einzelnen Tische mustert, die mit penibler Aufwendigkeit geschmückt und vorbereitet worden sind.
" Was gibst du dir so viel Mühe? Es ist Elternsprechtag, mehr nicht!"
Die Lehrerin schnaubt, als der jüngere Kollege des Shinpo High Kollegs sie erneut duzt und verdreht die Augen.
" Ich möchte meine Gäste angemessen empfangen."
Er kichert und setzt sich auf das Fensterbrett, um sie mit breiten Grinsen anzusehen.
" Sicher nicht. Du hast Schiss, dass sie dir die Hölle heiß machen, weil du etwas gegen ihre aufmüpfigen Kinder sagst. Und ich kann dir sagen. Du hast mit diesen Namen wirklich kein gutes Los gezogen."
Sie schnaubt und sortiert ihre Akten vor sich, obwohl diese bereits perfekt angeordnet sind. Ihre Nervosität steigt ins Unermessliche.
" Bitte sagen Sie nicht, dass Sie heute wegen Kaito hier sind."
Haizaki öffnet ein Fenster und schwingt sich elegant auf das Fensterbrett, um sich dann eine Zigarette anzustecken.
" Ich wollte mir den Spaß nicht entgehen lassen. Daher höre ich heute zu und spiele ein wenig unaufälliges Mäuschen."
Geschockt sieht die Lehrerin auf den Mann und schluckt schwer.
" S-Sie beherrschen diese Gabe nicht. Allein durch Ihre Anwesenheit kann es doch nur in einem Fiasko enden."
Er kichert und zündet seine Zigarette an, um dann den Rauch aus den Nasenlöchern zu stoßen und zu zwinkern.
" Da is was dran. Du triffst den Nagel auf den Kopf, werte Kollegin."
Sie schluckt und hustet, als etwas Rauch in ihre Richtung weht.
" Könnten Sie die Zigarette bitte ausmachen?" er schnaubt und haucht ihn grinsend in ihre Richtung.
Eingeschüchtert sieht die Lehrerin zu Boden und seufzt.
" Bitte, Haizaki-san."
Er lacht laut auf und schlägt sich hämisch grinsend auf den Oberschenkel.
" Bitte Haizaki-san. Ätzend!" äfft er kichernd nach und ascht von dem Fensterbrett auf den leeren Schulhof herab.
" Haizaki. Zigarette aus und hinsetzen."
Keuchend fährt der Mann herum und knurrt leise, während sein rechter Augennerv beginnt, unkontrolliert zu zucken. Seine Hand zittert leicht, als er die Zigarette an seine Lippen führt, um erneut daran zu ziehen. Er will den Kampf gewinnen.
Die Lehrerin sieht unschlüssig zwischen ihrem unhöflichen Kollegen und dem eingetroffenen Mann hin und her, um dann leise zu fragen:
" Und wer sind Sie?"
Der Angesprochene legt den Kopf leicht schief, sieht auf die Raumnummer und kommt dann höflich lächelnd in den Raum, um sich knapp vor der Lehrerin zu verneigen.
" Verzeihen Sie meine verzögerte Begrüßung. Ich war zu sehr mit dem Cretin auf dem Fensterbrett beschäftigt."
Genervt schnippt Haizaki die Kippe aus dem Fenster und verschränkt die Arme vor der Brust, während er den Sprechenden feindselig mustert. Auch wenn er sich mit ihm "versöhnt" hat, heißt das noch lange nicht, dass dieser Mann ihn einfach herum kommandieren darf. Niemand darf das schließlich.
Die Lehrerin sieht weiterhin unschlüssig von dem Dunkelgrauhaarigen zu dem Mann gegenüber von diesem und schluckt.
" Und Sie sind?"
Er wendet sich ihr zu und lächelt höflich, während er seine Augen dabei schließt und sich seiner edlen braunen Jacke entledigt, um sie darauf über seine Stuhllehne zu hängen.
" Mein Name ist Akashi Seijūr und ich bin gekommen, um mir Geschichten über meine älteste Tochter zu Ohren kommen zu lassen."






(╯°□°)╯︵ ┻━┻





Wütend mustert Haizaki seinen Sitznachbarn und sieht dann zu der Lehrerin, die soeben den ehemaligen Kapitän der Tōō High begrüßt.
" Ist das wirklich nötig, neben diesem Mann zu sitzen?"
Akashi schmunzelt amüsiert und schraubt langsam den Deckel seiner Flasche Mineralwasser ab, um den gläsernen Flaschenhals dann an seine Lippen zu führen.
Haizaki beobachtet ihn schnaubend und verschränkt die Arme, als sei er wieder der Junge aus der Teiko Zeit und nicht ein erwachsener Mann, der sich längst mit seinen alten Feinden versöhnt hat.
Akashi schluckt das für seinen Geschmack minderwertige Wasser herunter, sieht auf das Formular vor ihm und schmunzelt, als er den Blick seines alten Team Kameraden stechend auf sich spürt.
" Ich dachte, wir hätten uns versöhnt, Haizaki. Wieso machst du noch immer so einen Aufstand?"
Der Dunkelgrauhaarige schnaubt und sieht auf die Tischplatte seiner Sitzgelegenheit. Das Formular vor ihm, das die Vergehen seines ältesten Sohnes dokumentiert, ignoriert er derweil gekonnt.
" Ihr alle sagt, wir hätten uns versöhnt, aber ich erinner mich kaum an etwas!”
“ Weil du blau warst, du Vollidiot.”
Haizakis Blick schnellt in die Höhe und seine schmalen Augen verengen sich zu engen Schlitzen, als er den neuen Gast sieht, der sich gerade der Lehrerin vorstellt.
“ Was will der Pisser hier?” faucht der Dunkelgrauhaarige und entlockt dem Mann schräg hinter ihm ein amüsiertes Schnauben.
Imayoshi rückt sich die Brille zurecht, legt den Kopf schief und lehnt sich etwas entspannter an die knarzende Stuhllehne, während er zu dem sichtlich genervten Mann schräg vor ihm blickt.
“ Kagami Taiga hat eben auch Kinder.”
“ Und woher soll der Idiot wissen, dass ich blau war.”
“ Weil Kuroko mir das erzählt hat.”
Kagami setzt sich und sieht mit angehobenen Kinn und verschränkten Armen zu dem Mann, der damals Alex grob belästigt hat.
Akashi lächelt leicht und sieht auf das Formular vor sich. Der frühere Seirin Power Forward reibt sich den Nasenrücken, blinzelt ein paar Mal und gähnt herzhaft.
“ Verzeihung eh-” die Lehrerin sieht auf die Akte vor sich und spricht weiter.
“ Kagami-san. Ist Ihnen nicht wohl?” der Angesprochene schreckt hoch und reibt sich beinahe schon verlegen den Nacken.
“ Verzeihung. Ich konnte nicht schlafen, da ich ziemlich nervös war, wegen meinem Sohn.”
Haizaki schnaubt und verschränkt die Arme vor der Brust.
“ Da kannst du dir sicher auch einiges anhören. Dein Sohn ist sicher der Raufbold der Schule.”
“ Der Platz wird von Ihrem Jungen verteidigt, Haizaki-san. Danke für den Beitrag.”
Kagami grinst siegesicher zu dem Mann, der der Vater seines Sohnes besten Freund ist, und verschränkt die Hände hinter seinem breiten Nacken.
“ Da siehst du mal, Haizaki. Dein Sohn prügelt sich durch die Gegend und du willst mich belehren.”
“ WILLST DU DICH SCHLÄGERN?”
“ KOMM DOCH HER!”
Imayoshi lacht leise, während Akashi nur die Augen verdreht und sich im Raum umsieht, auf der Suche nach einem weniger idiotischen Gesprächspartner. Wenig später wird er fündig und lächelt, als er seinen alten Freund aus Highschoolzeiten in der hinteren Reihe sitzen sieht. Der Blick des ehemaligen Rakuzan Kapitäns gleitet zur tickenden Wanduhr und er erhebt sich guten Gewissens, da der Termin noch nicht einmal begonnen hat.
Anmutig bewegt er sich auf die hintere Reihe zu, schiebt sich zwischen Haizaki und Kagami durch, indem er sie unsanft und bestimmt auseinander schiebt, und schnappt sich einen Stuhl, um sich diesen heran zu ziehen und vor seinem ehemaligen Schulkameraden Platz zu nehmen.
“ Shintarō. Du musst dich hier also auch einfinden?”
Der Grünhaarige sieht vom Tapen seiner linken Hand auf, hebt beide Augebrauen und schiebt schnell seine Brille wieder zurecht, um dann eine schwere Buddha Figur auf seinen Tisch zu stellen und zu nicken.
“ Ja. Und es trifft sich gut, dass sowohl ihres als auch mein Lucky Item heute diese Figur ist. Ich bin daher gut vorbereitet.”
Akashi lächelt und sieht zur Tür, als sein alter Team Kamerad und Freund Hayama den Raum beschwingt betritt und ihn ansteuert.
“ Lass uns später reden, Shintarō.” der Grünhaarige nickt und sieht auf sein Buch vor sich.



┬──┬◡ノ(° -°ノ)





“ Kasamatsu Yukio?”
“ Anwesend.”
“ Sakurai Ryō.”
Stille. Die Lehrerin rückt mit zittrigen Fingern die Brille zurecht und schluckt. Die Luft hier im Raum ist berdrückend. Nur die Väter der Schüler sind anwesend und all das geballte Testosteron gleicht der Ruhe vor einem Sturm. Einem heftigen Orkan genau genommen. Die Lehrerin der Shinpo High räuspert sich und liest den Namen erneut vor.
“ Sakurai Ryō? Sind Sie anwesend?”
Imayoshi seufzt und drückt die Spitze seines Schuhs in das Bein seines ehemaligen Team Kameraden. Dieser schreckt hoch und reibt sich den Nacken.
“ G-Gomen. Ich habe nicht aufgepasst. Ja ich bin anwesend.”
Die Lehrerin blinzelt verwirrt.
Hat sie hier wirklich die Väter vor sich oder einfach nur eine weitere Klasse? Wenige wirken wirklich bei der Sache. Sie starren sich lieber wütend an, sprechen über alte Zeiten oder warten ungeduldig, bis der Termin endet. Der wohlbemerkt noch nicht wirklich begonnen hat. Seufzend streicht sich die nervöse Frau durch die bereits grau werdenden Haare und liest weiter von ihrer Akte ab.
“ Nebuya Eikichi?”
“ YES!”
Die Frau zuckt zusammen und schluckt mehrmals. Dann sieht sie wieder auf ihren Block. Dieser Mann ist genauso wie der an der Schule nicht unbekannte Wrestler Nebuya Isamu ein auffälliger und lauter Mensch.
Scheinbar gleichen die Väter ihren Söhnen meistens entweder komplett oder gar nicht. Eine Mischung gibt es bis her nicht.
“ Ogiwara Shigehiro?”
Der Braunhaarige hebt lächelnd die Hand und nickt.
“ Bin da.” darauf dreht er sich wieder zu Kagami und spricht leise mit ihm. Die Lehrerin seufzt schwer. Die Aufmerksamkeit dieser Männer zu erlangen wird alles andere als leicht.
“ Seto Kentaro?”
“ Pennt.” schnaubt Fukui Kensuke und sieht aus dem Fenster.
Seufzend hakt die Lehrerin den letzten Namen nun auch noch ab und erhebt sich.
“ Es freut mich, dass Sie alle erschienen sind. Manche Kinder haben einiges worüber man ernst sprechen sollte-”
“ Sie spricht von deinem Sohn, Haizaki!”
“ Schnauze, Kagami! Wenn mein Sohn Mist baut, zieht er deinen leicht zu beeinflussenden auch mit herein, schon vergessen?”
“ Wie war das?!” beide Männer bauen sich vor einander auf. Akashi seufzt schwer.
“ Kagami. Haizaki. Je schneller wir hiermit durch sind, desto besser. Eure Kinder sind beide gefährdet.”
Die Männer sehen entgeistert zu dem sitzenden Rothaarigen, der zwei Akten vergleicht.
“ WO HAST DU DIE AKTEN UNSERER SÖHNE HER?”
“ Die haben mich eben interessiert.”
Die Lehrerin schluckt.
“ Akashi-san. Ich denke, Sie dürfen sich nicht einfach die Akten von meinem Pult nehmen.”
Sie versucht, ihre Überraschung zu überspielen. Wann hat er unbemerkt ausgerechnet diese beiden Akten von ihrem Stapel ziehen und ansehen können?
Er lächelt kühl und schmal, legt dabei den Kopf schief und ordnet die Akten wieder zusammen.
“ Ich denke, ich kann das schon.”
Hayama kichert laut.
“ Haben Sie es gehört? Der ehemalige Rakuzan Kapitän macht was er will.”
Nebuya lacht rau und laut auf und haut die geballte Faust grölend auf den Tisch.
“ BOOM! RAKUZAN LÄSST SICH NICHTS GEFALLEN.”
Kasamatsu seufzt entnervt und sieht aus dem Fenster, während Imayoshi sich seine Brille putzt.
Beide knurren zeitgleich.
“ Idioten.”
Vollkommen überfordert sieht die Lehrerin auf die Uhr. Nicht einmal fünf Minuten sind vergangen. Wenn sie sich das anbahnende Chaos hier so anblickt, das sich jeden Moment ergeben wird, wünscht sie sich doch glatt lieber alle Kinder auf einem Haufen her, statt die speziellen Väter.
Wie es wohl dem anderen Kollegen geht?




(╯°Д°)╯︵/(.□ . \)





“ Bitte Murasakibara-san! Lassen Sie doch noch etwas übrig.”
Nuschelnd verneint der über 2 Meter große Mann und stopft sich drei Schokoriegel gleichzeitig in den Mund hinein.
“ Atsushi. Du bekommst wieder Bauchschmerzen. Und ich werde mir wieder etwas von deiner Frau anhören müssen, weil ich nicht aufgepasst habe.”
Himuro lächelt und klopft seinem Freund auf die Schulter, dieser schnaubt, mit dem Riegel im Mund und greift mit der großen Pranke nach einer Saftflasche.
“ Der Einzige, der auf mich aufpassen muss, bin ich selbst.” grummelt der Große und erntet ein verächtliches Schnauben von jemandem hinter ihm.
“ Murasakibara. Hör auf mir meine Sätze zu klauen und pack deinen Riesenhintern auf den Stuhl, damit wir das hinter uns bringen können.”
Gelangweilt beißt Aomine in einen Donut und verschränkt die Arme hinter seinem Nacken, während er auf dem Stuhl hin und her kippt. Kise lacht hinter ihm und grinst breit.
“ Dann stimmt das Klischee aus Amerika also wirklich, dass Cops nur Donuts fressen.”
Knurrend verschluckt Aomine sich an dem letzten Bissen seiner Leckerei und klopft sich wütend hustend auf den Brustkorb.
Wakamatsu, der neben ihm sitzt, schnaubt nur verächtlich und sieht zur Seite.
“ Dämlich wie immer. Sogar zu faul zum richtig Essen.”
“ WILLST DU DICH MIT MIR ANLEGEN WAKAMATSU?”
Der Lehrer reibt sich den schweißbedeckten Nacken, wischt mit einem Stoff Taschentuch über seine im flackernden Licht glänzenden Glatze und rückt seine rundglasige Brille wieder zurecht.
“ B-Bitte meine Herrschaften. Wir möchten doch das hier hinter uns bringen- eh ich meine, wir wollen doch endlich fortfahren. Hier geht es schließlich um ihre kleinen Engel.”
“ Meine kleine Seri ist der Teufel.” kichert Takao Kuzanari laut und sieht sich gelangweilt um.
“ Können wir nicht nach neben an? Mein alter Klassenkamerad sitzt auch da.”
“ Ja! Kagami ist auch da, ich will zu gern hören, wie schlecht sein Sohn sich in der Schule macht.”
“ Ich würde Kagami-kun auch gern wieder sehen.”
“ Tetsu, hör auf mit dem Anhängsel Scheiß, wir sind keine Kinder mehr.”
“ Offensichtlich schon Ahomine.”
“ SAG DAS NOCH MAL WAKAMATSU.”
Der Lehrer rutscht auf seinem Stuhl tiefer und sieht zwischen den anwesenden Männern hin und her. Nur zwei Männer sitzen still an ihren Tischen. Der eine sitzt teilnahmslos aber lächelnd auf seinem Platz, der andere feilt sich einen Fingernagel zurecht.
Leicht verstört steuert der Lehrer der Grundschulkinder zuerst den schweigsamen Mann an und nimmt sich das bereits ausgefüllte Formular zu Hand, um es schweigend zu überfliegen.
“ Sie sind also Mitobe-san. Der Vater von Natsu und Rin.” der Mann nickt, als er den Namen seiner Zwillinge hört und lächelt ruhig.
Darauf nickt der Lehrer und fächert sich mir der Akte in seiner Hand etwas Luft zu. Durch die angespannte Stimmung fehlt ihm die Luft zum Atmen.
“ Also, Mitobe-san. Ihre Kinder streiten sich andauernd. Immer wieder muss ich sie heraus schicken.”
Der frühere Seirin Spieler runzelt besorgt die Stirn und nickt knapp. Der Lehrer hebt beide Augenbrauen und legt den Kopf schief.
“ Wollen sie dazu nichts sagen?”
Der schwarzhaarige Mann weitet die Augen, nickt eilig und beginnt wild zu gestikulieren.
Irritiert sieht der Lehrer sich die Bewegungen an und winkt lächelnd ab.
“ D-Danke. S-Sagen Sie den Kindern, einfach sie sollten sich bessern.”
Er dreht sich zu dem Mann daneben und wird sogleich von dunkelgrünen, von dichten Wimpern umrahmten Irden gemustert.
“ M-Mibuchi-san?”
Der Angesprochene mit den glänzenden und gepflegten Haaren nickt und legt die Nagelfeile weg, um die langen Finger unter dem Kinn zu verschränken und den Lehrer abwartend anzusehen.
“ Es geht um Anzu. Sie ist eine lebhafte und wirklich zauberthafte Frohnatur.”
Mibuchi Reo lächelt und fährt sich grazil durchs Haar.
“ Sie lernt das von Zuhause.” der Lehrer nickt.
“ Was mich aber etwas beunruhigt, ist, dass sie ständig versucht, kleine Jungs miteinander zu… verheiraten.”
Mibuchi legt den Kopf schief, schlägt ein Bein über das andere und hebt eine perfekt geformte Augenbraue.
“ Ist etwas verkehrt, wenn Männer sich lieben?” augenblicklich bricht dem Lehrer der Schweiß aus und perlt seinen dicklichen Nacken herab.
Der Rollkragen kratzt unangenehm an seiner Haut und seine braunen Augen weiten sich.
“ N-Nicht doch. Nur sollte Ihre Tochter vielleicht weniger den Priester für Unfreiwillige spielen und sich mehr auf die fixieren, die auch heiraten wollen. Ich sage nichts gegen das Hobby Ihrer Tochter.”
Mibuchi schnaubt und sieht aus dem Fenster. Das Gespräch hat für ihn ein Ende gefunden.
“ Wenn Sie nichts gegen die Hobbys meines Kindes haben, dann sprechen Sie mich nicht darauf an, wie Anzu es ändern sollte.”
Der Schwarzhaarige wendet sich wieder seinem Fingernagel zu und der Lehrer schluckt.
“ Gutes Gespräch.”




(╯°□°)╯︵ ┻━┻





“ Nun saaaag schon, Shin-chan!”
“ Sicher nicht. Es geht dich nichts an, wie meine Tochter in der Schule ist, Takao.”
“ Offensichtlich gut. Sie ist jünger als die anderen in der Klasse.”
Takao sieht durch den Raum.
Der Lehrer, der den Sprechtag für Grundschüler abgehalten hat, hat die gemütliche Runde aufgrund plötzlicher Magenbeschwerden abgebrochen und alle in dieses Klassenzimmer geschickt.
Zwanzig Männer in einem Raum und nur eine Lehrerin, die sich nach nur zehn Minuten nicht mehr traut, ein Wort zu sagen. Der ehemalige Shūtoku Spieler seufzt und setzt sich auf seine Stuhllehne, um einen besseren Blick auf die Gesamt Situation zu haben.
“ Warum sitzen eigentlich Kise, Aomine und Haizaki zusammen und starren dennoch alle aneinander vorbei?”
Midorima folgt dem Blick seines langjährigen Freundes und mischt schnaubend einige Karten, um sie dann zwischen sich und Akashi zu verteilen. Dieser betrachtet das Ereignis emotionslos und sieht sich sein Blatt an.
“ Shin-chaaaan! Ich frage so lange, bis du mir sagst, was zwischen den dreien vorgefallen ist!”
Midorima knurrt leise und rückt seine Brille zurecht.
“ Wir haben uns vor einigen Wochen bei unserem alten Kapitän getroffen.”
“ Bei ihm hier?” Takao nickt zu Akashi und bekommt einen stechenden Blick vom Kleineren.
“ “Er hier” hat einen Namen, Takao.” der Schwarzhaarige hebt lachend die Hände und entschuldigt sich überschwinglich.
Nun, da der rothaarige Mann in das Gespräch einbezogen worden ist - mehr oder minder freiwillig -  führt er die Worte fort, die sein grünhaariger Spielkamerad begonnen hat und zieht dabei die erste Karte vom Stapel in der Mitte des Tisches.
“ Die drei waren ziemlich gut angetrunken. Dann wurden sie zu dritt in ein Gästezimmer gesperrt und sind am nächsten Morgen wieder aufgewacht.”
Takao schmollt.
“ Klingt ja ziemlich unspektakulär.”
Akashi schmunzelt und legt die erste Karte, damit Midorima sich anschließen kann. Dieser fixiert sich nur aufs Spiel, auch wenn Takao sich nach vorn lehnt und kindisch wie damals an seiner Stuhllehne rüttelt.
“ Also Akashi? Was ist passiert?” der Angesprochene schmunzelt wieder und lehnt sich leicht zurück.
“ Haizaki hatte die Kleidung von Daiki an, Ryōta die von Haizaki und Daiki die von Ryōta. Sie haben sich in der Nacht Blutsbrüderschaft geschworen. Das behauptet zumindest unser Model und es wird belegt von tiefen Schnittwunden in ihren Handflächen.”
Takao lacht laut auf und klopft sich auf den Oberschenkel.
“ Und weiter?”
“ Haizaki erinnert sich an nichts. Nicht einmal, dass er sich mit uns allen versöhnt hat. Er denkt, wir haben seinen Zustand nur ausgenutzt, um ihn nun zu manipulieren. Mit anderen Worten, er hasst Daiki noch immer und Ryōta ebenso.”
Takao nickt und reibt sich das Kinn.
“ Und wieso ist Aomine so angeschlagen?” Midorima zieht eine Karte und reiht sie in sein Blatt ein.
“ Er hasst Haizaki, weil dieser ihm die Uniform versaut hat.”
Takao sieht zu den dreien, die zwar beisammen, aber voneinander abgewendet sitzen.
“ Er hat sie doch nur angezogen dachte ich? Das ist für Aomine gleich versauen?”
“ Er hat sie voll gereiert.”
Takao erschrickt, als der Dunkelhäutige plötzlich hinter ihm steht und über die Schulter des Grünhaarigen linst.
“ Und ich würde es wieder tun du elender Bastard!” Faucht der Dunklgrauhaarige so scharf, dass die Lehrerin zusammen zuckt.
“ Das ist eine wirklich gute Geschichte.” Kichernd setzt Takao sich wieder auf seinen Stuhl und sieht sich um. Sein Blick trifft den von Hayama und beide beginnen plötzlich  zu grinsen.
Ein Chaos Duo hat sich gefunden.




┬──┬◡ノ(° -°ノ)






“ Sagen Sie endlich, wer mehr anstellt. Mein kleiner Sohn oder sein Idiot?”
Kichernd sehen Hayama und Takao einander an und betrachten die Lehrerin amüsiert, die sich blass an die Tafel presst, als Aomine und Kagami beide zu ihr herunter sehen.
“ I-Ich habe Daisuke nicht im Unterricht, Aomine-san.”
“ Das war eine brilliante Idee, die beiden auf die Lehrerin zu hetzen.” kichert Hayama.
Er sieht sich um und reibt sich den Nacken. Seine funkelnden Augen suchen den Raum ab, während Takao seufzend die Lachtränen aus dem Augenwinkel wischt und die Arme vor der breiten Brust verschränkt.
“ Wen nehmen wir als nächstes aufs Korn?” fragt Hayama aufgeregt und ballt freudig die Fäuste.
Takao reibt sich das stoppelige Kinn und sucht alles ab. Augenblicklich wird er fündig und grinst breit. Und boshaft.
“ Hayama. Wenn eine Giraffe gegen einen Puma kämpft. Wer gewinnt dann?”
Der hellhaarige Mann hebt eine Augenbraue, leckt über seinen spitzen Eckzahn und folgt dem Blick seines Chaos Kameraden. Seine Augen weiten sich, als er die zwei Personen sieht, die der ehemalige Point Guard im Visier hat und klatscht freudig in die Hände und reicht dem Dunkelhaarigen die Hand.
“ Ich schätze, die Giraffe gewinnt.” der Schwarzhaarige schlägt kichernd ein, um die Wette zu besiegeln.
“ Ich setze auf den Puma.”



(╯°Д°)╯︵/(.□ . \)






“ ICH HAB DEINE SCHEIß BONBONS NICHT, DU TRAMPELTIER!”
“ Rück sie heraus. Ich mache keinen Spaß, wenn es um meine Süßigkeiten geht.”
Haizaki knurrt leise und ballt die Hände zu Fäusten, während Hayama und Takao es sich auf einer Bank bequem machen und gemeinsam das Schauspiel ansehen.
“ S-Sind Sie Hayama-san und Takao-san?”
Die Männer sehen nicht zur Lehrerin, sie nicken nur knapp und grinsen breit, als Murasakibara mit der Hand nach Haizakis Schädel greifen will.
“ Bitte? Ich wollte mit Ihnen über Ihre Kinder reden.”
“ Ja ja. Gleich. Ich muss eine Wette gewinnen.”
Hayama beugt sich vor und mustert die Szene weiterhin euphorisch, während Takao schallend lachend die Fäuste in die Luft reckt.
“ Bester Tag aller Zeiten.” die Lehrerin blinzelt und versucht es erneut.
Schlimm genug, dass ihr offensichtlich mental schwacher Kollege ihr die Akten der Grundschulkinder in die Hand drückt. Sie holt Luft und winkt den beiden Männern neben ihr zu.
“ A-Aber sind Sie nicht hier, um etwas über Ihre Kinder zu erfahren?”
Takao und Hayama zucken zeitgleich die Schultern und beugen sich synchron vor.
“ Sehen Sie das nicht? Die Noten unserer Kinder können wir jeden Tag erfragen, aber hier sitzen zwanzig Männer, die sonst nie auf einem Haufen sitzen.”
Hayama nickt grinsend.
“ Ganz genau. Das ist eine Gelegenheit, die sich nie wieder auftut. Wen interessiert schon, dass mein Sohn im Unterricht etwas hibbelig ist. Mein Gott er hat ADHS. DAS hier. Ist etwas, das nie wieder so geschehen wird.”
Die Lehrerin blinzelt.
“ Wollen Sie mir sagen, Sie sind nur her gekommen, um das Chaos hier zu beobachten?”
Takao lacht leise.
“ Nicht doch. Wir wollen es anstacheln und entfachen.”
Die Lehrerin weicht kreischend einem fliegenden Stuhl aus und greift mit zittrigen Händen ihre Tasche. Lieber überhäuft sie jedes einzelne Problemkind der hier anwesenden Männer mit verschenkten Bestnoten, als jemals wieder einen dieser Männer sehen zu müssen.
Keuchend rennt sie heraus. Imayoshi hält mit dem Putzen der Brille inne, Akashi blickt von seinem Kartenspiel auf und Kasamatsu öffnet träge ein Auge.
Zeitgleich erheben sich die Männer, begeben sich nach vorn ans Pult und sammeln sich bestimmte Akten heraus.
Ein Räuspern ertönt. Aomine, Sakurai und Wakamatsu blicken hoch. Ihr ehemaliger Kapitän besieht sich der Akten und hebt eine Augenbraue.
“ Jetzt, da wir die Beamte erfolgreich vertrieben haben, können wir endlich unter uns das besprechen, was wir wollten.”
Akashi blickt seine früheren Teamkameraden eindringlich an, die darauf widerstrebend Folge leisten und sich zu ihren Bänken begeben. Auch Kise leistet dem grimmigen Blick seines Freundes und früheren Kapitäns Folge und begibt sich an einen Tisch.
Kasamatsu räuspert sich und sieht auf die Akte seines Sohnes.
“ Wir schreiben nun die Namen unserer Kinder an die Tafeln, um das herauszufinden, wieso wir wirklich hier sind.”
Alle nicken. Niemand macht mehr Albernheiten. Akashi zeichnet säuberlich eine Tabelle auf die Tafel und wischt sich die langen Finger penibel mit einem angefeuchteten Taschentuch ab.
Alle schweigen und sehen auf die Akten vor sich. Niemand kichert oder lacht. Das hier ist schließlich ernst. Ein jeder ist nur aus einem Grund hier. Weil er wissen will...


Wer das anständigste und begabteste Kind in diesem Raum hat.





~ ~ ~





31. Oktober in den Hallen der Tōō



“ Das ist doch ätzend. Ich will dieses Kostüm nicht.”
“ Paps. Das hier ist nicht mehr witzig. Es reicht schon, dass wir zu dieser schnarchigen Halloween Party von deiner alten Mannschaft müssen, aber dass du uns in diese grässlichen Nonnen Kostüme steckst, ist wirklich zu viel verlangt.”
Die beiden Wakamatsu Zwillinge stöhnen jeweils genervt und lassen dich schmunzeln. Du zupfst an dem Kostüm deiner Jüngsten herum, versteckst die blonden Haare der kleinen Kira unter einer weißen Mütze und ziehst ihr das Bettlaken über, um das Geisterkostüm perfekt zu machen. Kichernd hüpft die kleinste Wakamatsu zu ihrem Vater und dreht sich mehrmals im Kreis.
“ Schau mal Papi! Ich bin ein Geiiiist.” der Blonde tätschelt sanft das weiße Bettlaken unter dem sich der Kopf seiner Tochter befindet und grinst plötzlich böse.
“ Siehst du den Mann dort hinten, der so grimmig dreinschaut, während seine Frau ihm einen Dracula Umhang um die Schultern legt? Das ist Onkel Aomine und er lieeebt Geister. Erschreck ihn so schaurig wie du kannst, mein Prinzesschen!”
Motiviert jauchzt Kira auf und hüpft leise in eine dunkle Ecke, um dort ihrem Opfer auf zu lauern. Die älteren Zwillinge mustern gegenseitig ihre Verkleidungen und stöhnen genervt.
“ Wie kannst du uns in so miese Kostüme stecken? Was war an denen davor so verkehrt?!”
Dein Gatte im Werwolf Kostüm schnaubt verächtlich und legt den Arm um dich.
“ Ihr beide habt euch als Zombies verkleidet. Und man hat mehr von eurem Körper gesehen, als man dürfte.”
“ DESWEGEN MUSST DU UNS NICHT ALS FLAMINGOS VERKLEIDEN!”
Du kicherst leise und streichst deinem Mann über die mit Fell beklebten Oberarme.
“ Musste das wirklich sein? Sie waren doch vorher nicht so schlimm angezogen, wie du es darstellst.”
Er knurrt leise und rückt sich die Werwolfsmaske zurecht, um dann zu dir herab zu sehen und dir einen kleinen Klaps auf den Hintern zu geben.
“ Yoka.” du kicherst und streichst über seine mit künstlichem Fell bedeckte Brust.
“ Dir ist schon bewusst, dass nicht nur deine Zwillinge dich für ihr Kostüm hassen werden. Jemand hasst auch Kiras Kostüm.”
Dein Gatte wendet den Kopf ruckartig dir zu und weitet sicher unter der Maske seine braunen Augen, während er wütend die Hand zur Faust ballt.
“ Wer?! Wer hasst das Kostüm meiner kleinen Prinzessin?!” du schmunzelst und deutest in eine dunkle Ecke.
“ Er wird es hassen. In drei. zwei. eins.”
“ ARGH! WO KOMMT DER SCHEIß GEIST HER!?”
Du kicherst, während dein Mann nur die Arme vor der Brust verschränkt und böse lacht, was durch die Maske dennoch gedämpft und tiefer als normal klingt. Aomine hört es, sieht zu seinem ehemaligen Team Mitglied und knurrt wütend, während er die Hände zu Fäusten ballt. Kindisch streckt dein Mann dem dunkelhäutigen beide mit Kunstfell bedeckten Mittelfinger entgegen und knurrt:
“ Das war die Rache für das ständige Training Schwänzen, Idiot.”




☠ ☠ ☠



“ Daddy du siehst so cool aus!”
Kichernd hüpft Aomine Daisuke um seinen Vater herum und versteckt sich unter dem Umhang. Der Gelobte schmunzelt und fährt sich durch das dunkle Haar.
“ Der Einzige, dem ein solches Kostüm steht, bin ich.”
Du verdrehst die Augen und zupfst an deinem langen Kleid herum, das am Ende in zerfressenem Schnitt endet. Es zeigt einen Teil deines linken Beins, betont deine blassen Waden und liegt eng an deiner Figur an. Dein Mann streicht über das Köpfchen seiner Kleinsten und verzieht das Gesicht.
“ Wieso hast du unsere Ruri als Sushi verkleidet, Nayami?”
Du streichst lächelnd über ihre dunklen Haare, hauchst ihr einen Kuss auf die Stirn und zuckst die Schultern.
“ Weil sie so niedlich als Sushi Röllchen aussieht.”
Dein Mann will gerade etwas anmerken, als hinter ihm ein Räuspern ertönt. Der großgewachsene Polizist hebt eine Augenbraue sieht seinen ehemaligen Kapitän an und schnaubt.
“ Was tragt ihr da eigentlich?”



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Imayoshi putzt seine Brille und seufzt, während du die ehemaligen Team Kameraden deines Mannes musterst und dich lächelnd leicht verbeugst.
“ Wir haben dem Wunsch unserer Tochter Folge geleistet und alle samt ein Cosplay angezogen.”
Aomine schnaubt und mustert den mumifizierten Aufzug deines Mannes eingehend.
“ Wer lässt sich von seinem Kind sagen, was er an zuziehen hat?”
Seine Frau hebt eine Augenbraue und schnaubt.
“ Ist das dein Ernst, Daiki? Dein Sohn wollte doch, dass du als Dracula gehst.”
Du schmunzelst und nimmst die einbandagierte Hand deines Mannes in deine.
“ Ich cosplaye Harry Potter! H-a-r-r-y -”
“ Kenji. Du hast doch keinen Buchstabierwettbewerb mehr! Wieso machst du das?”
Shizuku verdreht die Augen, während sie ihren kleinen Bruder belehrt und rückt ihre Perücke wieder zurecht, die sie wie eine Zombie Dame aus ihrem Lieblingsanime aussehen lässt.
Nie hat dein Kind glücklicher ausgesehen. Da nimmst du die Tonnen Theaterschminke auf deinem Körper und das aufwendige Bandagen Kostüm um deinen schmalen Körper nur allzu gern in Kauf.
Du betrachtest Aomine, wie er mit deinem Gatten spricht und schnappst dir ein Glas blutroten Orangensaft vom Büfett.
Du musst aufhören, die Menschen so psychologisch zu analysieren. Obwohl du dich doch fragst, weshalb Momoi Satsuki mit einem kleinen Blauhaarigen Mann Hand in Hand durch die Halle deiner früheren Highschool schlendert.
Unauffällig ziehst du deinen Mann mit dir und schlenderst an dem Pärchen vorbei, um etwas mit zu bekommen. Dein Gatte mustert dich eingehend und lacht wieder leise, während er die schmalen Augen dabei gänzlich schließt.
“ Spielst du schon wieder psychologisches Spion Mäuslein, Ai?” du schnaubst.
“ Pssst, Shoichi. Ich muss wissen, was die beiden reden.”
Momoi tänzelt an euch vorbei, hakt sich fest an dem schlaksigen Oberarm ihres Begleiters ein und trällert, schon wie damals.
“ Koooomm schon, Tetsu-kun.”
“ Wieso nennst du mich so, Satsu?” sie lächelt.
“ Du heißt doch Tetsuro. Da darf ich dich doch abkürzen oder?” du schmunzelst.
“ Ja. Aber du wolltest unbedingt, dass ich mir eine hellblaue Perücke aufsetze und sie zerzause. Und die blauen Kontaktlinsen sind doch auch nicht nötig, oder Liebste?”
Sie schmollt und verschränkt die Arme vor der üppigen Brust.
“ Ich habe keinen bestimmten Grund dazu.”
“ Sie ist besessen.” knurrt nur Aomine, als er an ihnen vorbeischlendert, seinen Sohn auf den Schultern tragend.
Dein Mann lacht leise und flüstert dir ins Ohr.
“ Die Kleine konnte ihren Angebeteten nicht angeln, also macht sie sich das Kostümieren zu Nutze.”
Du nickst und reibst dir das Kinn.
“ Klassischer Fall von amorischer Besessenheit.”
Dein Mann seufzt und nimmt dir deinen Saft aus der Hand.
“ Weniger Psychologin und mehr feierwütige Ai bitte.”
Du schmunzelst und lässt dir etwas Alkohol in den Saft gießen.




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“ Yoshinori. Wieso sind wir Frankenstein und seine Kinder?”
Er zuckt die Schultern und richtet sich seine Perücke, die in alle Richtungen absteht.
“ Es hat einfach gepasst. Außerdem kann meine Tochter so endlich mal ein Kleid tragen, nicht wahr, Kuraki-chan?”
Eure Tochter zupft das knappe Kostüm zurecht und schiebt sich eine Strähne ihrer dunklen Perücke hinter das Ohr.
“ I-Ich weiß nicht.” ihr Freund und euer bevormundeter Nishiro alias Miro legt einen Arm um sie und küsst ihre Schläfe.
“ Du siehst toll aus, Kura-chan.”
Du lächelst und richtest den Kragen deines jüngsten Kindes. Renji seufzt, als du ihm in den Haaren herum zupfst und in seine Nase kneifst.
“ Warum konnten wir unsern Kater und die Hunde nicht mitnehmen, Mama?”
Du seufzt und streichst über seine grün geschminkte Wange.
“ Weil Ariel und Sanji große Hunde sind und Zoro ein launisches Vieh ist, das hier einiges anstellen könnte, mein Lieber.”
Er seufzt schwer und nickt.
Dein Mann tritt neben dich und küsst dich innig.
“ Wie kommst du mit den Kontaktlinsen klar?” du lachst laut.
“ Gar nicht. Aber besser als, Frankensteins Braut mit einer Brille.” er grinst und umarmt dich fest.
“ Du wärst auch mit Brille schaurig schön.” du schmunzelst.
“ Danke?”


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“ Das läuft nicht ganz so wie ich es wollte.”
Kriktisch musterst du den weichen Ganzkörperanzug, der einer Figur aus den geliebten Zeichentrickfilmen deiner Tochter nachempfunden ist.
Du seufzt. Ryō senkt den Kopf und reibt sich den Nacken.
“ Gomen, Minari.”
Schmunzelnd streichst du über die Wange deines Mannes, siehst in seine haselnussbraunen Augen und schüttelst den Kopf.
“ Du kannst nichts dafür. Wir haben das für unsere Tochter gemacht.”
“ Ich seh total lächerlich aus!”
Euer Sohn zieht sich die weiße Kapuze tief ins Gesicht und grummelt. Du schmunzelst.
“ Amiro. Du sammelst gutes Karma, weil du das für unsere Kaede tust.”
Diese hüpft begeistert in ihrem Schneemannkostüm auf und ab und dreht sich.
“ Ich bin Ooooolaf!”
Dein Mann richtet sich den schwarz weiß gestreiften Ganzkörper Anzug und sieht sich um.
Aomine kommt und grinst breit.
“ Oi Sakurai. Du siehst aus wie ein Kind im Strampelanzug.”
“ Gomen.”
Ihr lacht leise, während er sich den Nacken reibt und mehrere Entschuldigungen vor sich hin stammelt. Aomine klopft ihm auf die Schulter und zwinkert.



“ Keine Angst, Mann. Wir haben uns heute alle für unsere Kinder zu Deppen gemacht.”





~ ~ ~





Am 24. Dezember in einer gut gefüllten Eishalle…



“ Los, Ima. Zeig uns doch etwas von deinen alten Eiskunst Fähigkeiten.”
Du siehst deinen Mann ernst an und schüttelst den Kopf.
“ Wir sind hier in der Eishalle, um Spaß zu haben, Weihnachten zu feiern und einfach die Atmosphäre zu genießen, Kensuke.”
Der Fukui grinst breit und zeigt auf dich, während er deinen Sohn ansieht.
“ Deine Mutter hat nur Angst, dass ich sie wieder um niete, wie damals.”
Du lachst und umklammerst mit zitternden Fingern deine Tasse mit gut riechendem Tee.
“ Ich habe keine Angst. Ich weiß, dass es passieren wird, Ken.”
Dein Mann lacht rau und legt den Arm um dich, während Keisuke auf deinem Schoß sitzt und Marshmallows in sich herein stopft.
Dein Jüngster grinst breit und glücklich, während deine Tochter seufzend die Arme verschränkt und wegen der Kälte beginnt zu zittern.
“ Süße, gleich treffen viele Team Kameraden deines Vaters ein. Alle samt mit Kindern. Da wirst du sicher jemanden finden, der dir die Zeit versüßen kann. Es ist schließlich Weihnachten.”
Sie verdreht die Augen.
“ Und was soll mir das bringen, wenn ich kein Internet habe?”
Du blinzelst verwirrt. Schon wieder dieselbe Leier?
Seufzend reibst du dir den Nasenrücken und lehnst dich an deinen Mann, der begeistert einen Wettbewerb mit seinen Söhnen veranstaltet, wer die meisten Marshmallows in den Mund stecken kann.
“ Du brauchst in einer Eishalle kein Internet, Fukui Sumiko.”
“ Aber ich muss doch Bilder posten.” du gibst es auf.
Keines der Yosen Spieler Kinder wird dieselbe Macke haben, wie deine Internet abhängige Tochter.
“ Was soll das heißen, ich habe kein Wlan hier?!”
Du blinzelst und siehst dich um. Ein Mann mit grünen Haaren und Brille verschränkt die Arme, während er auf ein Mädchen herunter sieht.
Schnell stößt du deinen Mann in die Seite und hebst die Augenbraue.
“ Wer ist der Grünhaarige da?” dein Mann folgt deinem Blick, schluckt schnell die Marshmallows herunter und legt den Kopf schief.
“ Das ist Midorima Shintarō. Scheinbar trifft er auch jemanden hier.”
Du nickst und musterst die grimmig dreinschauende Tochter des großgewachsenen Brillenträgers.
“ Wieso interessiert der dich überhaupt, Ima?” du blinzelst und siehst zu deinem Mann, der schief lächelt.
Du seufzt, schmiegst dich an seinen breiten Oberarm und schließt die Augen.
“ Ach, ich habe nur die Seelenverwandte unserer Tochter gefunden.”



º º º



“ Shin-chan, lass uns dort drüben Platz nehmen.”
“ Takao. Lass es bitte einfach.” seine Frau lacht leise und nimmt seine Hand, während ihre kleine Tochter an ihrer anderen Hand ist und sich aufmerksam umsieht.
“ Schau mal Taku! Da ist Eis und wir sind unter einem Dach.”
Dein Sohn weitet die Augen und sieht dich an.
“ Mama, dürfen ich und Seri-chan aufs Eis?” du schmunzelst und streichst über seine grünen Haare.
“ Es heißt, Seri und ich. Und warte noch, bis alle von den Freunden deines Vaters hier sind.”
Dein Sohn nickt brav und setzt sich auf den Schoß seines Vaters, während dieser sich durch die Haare fährt und die Gegend nach etwas Unbestimmtem absucht. Du suchst seinen Blick und hebst beide Brauen.
“ Was suchst du, Shintarō?” er blinzelt und rückt seine Brille zurecht.
“ Ich habe nach den Gefahren Ausschau gehalten, die mein Horoskop heute angekündigt hat, Sachi.”
“ Das hier ist eine Eishalle, mein Lieber. Das ist der Inbegriff von Gefahr.”
Dein Gatte schnaubt und zieht die Tapes um seine Hand fester.
“ Gut, dass ich mit meinem Lucky Item vorgesorgt habe.”
Er legt einen pinken Handschuh auf den Tisch und entlockt seinem besten Freund lautes Gelächter.
“ Bitte Shin-chan. Ich gebe dir 2000 Yen, wenn du den anziehst und dir damit die Brille zurecht rückst.”
Dein Mann schnaubt pikiert und wendet den Kopf gespielt ignorant ab.
“ Stirb, Takao.”
Du schmunzelst und lächelst Takao Akemi an, die ihren Mann verliebt mustert. Sie setzt sich neben dich, stellt dir eine heiße Schokolade hin und deutet unauffällig in eine Ecke der aufgestellten Tische.
“ Siehst du den Riesen dort? Das ist Murasakibara Atsushi.”
Du blinzelst.
“ Ist er nicht einer von Shintarōs ehemaligen Team Kameraden?” sie nickt und nippt an ihrem Kaffee.
“ Ja. Ich kenne ihn, weil sein Sohn, Sato der beste Freund meiner Tochter ist. Ursprünglich wollten sie heiraten, aber dann hat sie deinen Taku kennen gelernt und ihre Wahl geändert.”
Du lachst leise und zuckst die Schultern.
“ Das Herz will, was das Herz will, nicht wahr?” sie lacht und prostet dir zu.
“ Auf Weihnachten.” du erwiderst die Geste und grinst.
“ Auf Weihnachten. Midorima Yuna. Gibs auf, du wirst hier kein Internet haben.”




º º º



“ Finger weg, Atsushi.”
“ Aber, Maya-chin. Es ist doch Weihnachten. Da isst man Plätzchen.”
Du knurrst leise.
“ Nicht, wenn die Plätzchen für ein ganzes Team und die Familie gedacht sind und du alles aber auch wirklich ALLES alleine wegputzen willst.”
“ Mama. Kann ich mit Yosaku und Sakura aufs Eis?” du siehst herunter zu deinem Sohn und schluckst.
Yosaku lächelt und sieht dich beruhigend an.
“ Ich pass auf ihn auf. Wirklich, Mayami.” du beißt dir auf die Unterlippe und seufzt dann.
“ Gut. Aber du ziehst alles an, was ich dir mit gebracht habe.”
Dein Sohn verdreht die Augen, nickt aber.
Schweigend lässt er sich den steinharten Helm auf die violetten Haare schnallen, die Knie und Ellbogen Schützer umlegen und einen warmen Schal um seinen dünnen Hals schlingen.
Zufrieden betrachtest du dein Werk und nickst.
“ Schau Mal, Atsushi. So kann er doch gehen oder?” dein Mann mampft seelenruhig die Plätzchen vom Teller deines Sohnes und entlockt dir ein entrüstetes Seufzen.
Himuro Tatsuya lacht und sieht dich mitleidig an.
“ Von ihm kannst du jetzt nichts erwarten, Maya. Lass ihn in seiner Traumwelt.”
Du schüttelst seufzend den Kopf und raufst dir die von der Mütze zerzausten Haare.
“ Na gut. Dann sag du mir, was du von dem Aufzug meines Sohnes hältst.”
Der Schönling legt das Kinn auf seiner Hand ab, hebt eine Augenbraue und schmunzelt.
“ Er sieht aus wie ein… Marshmallow.”
“ Wo gibts Marshmallows?” du siehst deinen Mann genervt an.
“ Nicht hier. Außerdem hast du die sicher in deinem Rausch schon gefressen, wenns welche gegeben hätte.”
Er schnaubt und schließt die Augen, während er die Nase in die Luft reckt.
“ Ich rieche aber Marshmallows.”
Du schüttelst den Kopf.
“ Du bist unmöglich.”
“ Ahhh. Hier seid ihr ja, Leute.”
Du blinzelst, als du Fukui und seine Familie zu euch schlendern siehst. Dein Mann erhebt sich augenblicklich, beugt sich zu dem früheren Kameraden herab und schnüffelt an ihm. Du vergräbst das Gesicht in den Händen und stöhnst genervt auf.
“ Wundervoll. Mein Mann ist ein Spürhund.”
“ Hast du Marshmallows?” fragt Atsushi in der alltäglich gelangweilten Tonlage und bekommt von Fukui Kensuke eine Tüte der Leckereien gereicht.
“ Extra für dich, du Fresssack.” du schüttelst den Kopf.
Dein Riese hat also sogar Recht gehabt.
Liu Wei setzt sich mit seiner Ehefrau und den Kindern an euren Tisch und lächelt in die Runde. Himuro erwidert die nette Geste und zupft seiner Tochter die Mütze zurecht, die mit geröteten Wangen vor ihm auf und ab springt.
“ Mama ist gerade hingefallen, Papa. Das sah so lustig aus.” er lacht und küsst ihre Stirn.
“ Geh Spielen. Mama passt ja auf euch auf.” sie nickt eifrig und nimmt deinen Sohn an die Hand, um auf das Eis zuzulaufen.
“ Der alte Gorilla Kapitän kommt bald. Er hat ein Blind Date organisiert und hofft, dass es die eine ist, die er am Weihnachtstag unterm Mistelzweig küssen kann.”
Du lachst leise. Du hast viele Geschichten über den Kapitän der Yosen gehört. Doch etwas Neues gibt es immer. Lächelnd breitest du deine gekochten Leckereien auf dem Tisch aus und deutest auf sie.
“ Greift zu. An Weihnachten gönnen wir uns alle etwas Ungesundes.”
Begeistert greifen alle zu und lassen sich die frisch gebackenen Kekse schmecken. Dein Mann legt den Kopf in den Nacken und stöhnt leise.
“ Ich will mehr Marshmallows.” du seufzt und tätschelst seinen dennoch flachen Bauch.
“ Wenn du weiter so frisst, wirst du noch zur Kugel.” er schnaubt und greift mit seiner Pranke nach sechs Keksen gleichzeitig, um sie dann dich provokant anstarrend in seinen Mund zu stopfen.
Himuro lacht ausgelassen und lässt alle Anwesenden ebenfalls einstimmen.
Plötzlich erscheint der Kapitän der Yosen und winkt beinahe schüchtern. An seiner Hand hält er eine Frau, die ebenfalls zurückhaltend eine Begrüßung nuschelt.
Augenblicklich springen alle auf und begrüßen sie so überschwänglich, dass sie zurück taumelt.
Du siehst zu Fukui Ima und zu Liu Yuuka. Die Ehefrauen verstehen deine stummen Worte und schieben sich mit dir gemeinsam zwischen den riesigen Männern durch.
“ Ihr macht ihr Angst, ihr riesigen Gorillas. Komm her. Setz dich zu uns.”
Sie nickt und folgt euch.




Schöner kann ein Weihnachtszusammentreffen nicht sein.





~ ~ ~




31. Dezember am späten Abend...



Lächelnd streichst du über die Wange deines Mannes und hauchst ihm einen Kuss auf.
“ Du siehst so glücklich und angespannt zugleich aus.”
Tetsuya nickt und schlingt die Arme um dich, während er in dein schwarzes Haar gedämpft spricht.
“ Ich habe auch allen Grund dazu, Hana. Du weißt, heute treffen so viele Menschen aufeinander.”
Du nickst und bindest deine Haare edel zusammen, während du laut aufzählst.
“ Haizaki und seine Frau, die Wundermänner und ihre Frauen und dann auch noch Nijimura?”
“ Wundermänner?” du zuckst die Schultern.
“ Kinder seid ihr eben längst nicht mehr.”
Dein Mann nickt und richtet sich seine schwarze Fliege, während du ihm das hellblaue Hemd flink zuknöpfst. Er zieht einen schwarzen Sakko drüber und schlüpft schnell in edel glänzende Schuhe in der passenden Farbe.
Seine Augen strahlen und du lächelst breit. Schnell hauchst du ihm einen Kuss auf die Lippen und streichst durch seine noch unfrisierte Haarpracht.
“ Du siehst wirklich gut aus, Tetsuya.” er lächelt und küsst deine Stirn.
“ Du aber auch, Hana. Dieses hellblaue Kleid und die schwarzen Schuhe stehen dir unglaublich gut.” du wirst rot und drehst ihm den Rücken zu.
“ Wird echt komisch sein, heute ohne Kinder zu feiern. Ich finde es echt toll, dass Taiga auf unsere Wirbelwinde aufpasst.”
“ Kagami-kun macht das gern.”
Er nickt noch einmal und richtet sich weiter nervös die Fliege, obwohl diese bereits perfekt sitzt.
“ Ach ja, bevor ich es vergesse. Bitte nimm das Schweißband ab, Liebster.”
Er blinzelt und zieht es sich widerstrebend vom Handgelenk.
“ Wir treffen heute schließlich hohe Tiere. Da wird es nicht passen, mit einem sportlichen Band ums Handgelenk auf zu kreuzen.”
Er lächelt schwach und macht sich daran, seine Wangen glatt zu rasieren.
“ Hast ja Recht, meine Schöne.”



. ~ * ~ .




“ ICH ZIEH DAS NICHT AN!”
“ DOCH TUST DU!”
Dein Mann knurrt und wirft den schwarzen Sakko in die Ecke.
“ Wieso sollte ich, Nayami?”
“ Weil ich es sage, Daiki!”
Er schnaubt beleidigt und verschränkt bockig die Arme vor der breiten und gebräunten Brust.
“ Was ist an meinen Klamotten auszusetzen?!”
Du schnaubst und steckst dir die Ohrringe ein.
“ Sag es ihm, Vater.”
Dein Gatte knurrt leise und sieht dann gezwungenermaßen zu deinem Schwiegervater, der langsam die Zeitung zusammen faltet und dann seine Lesebrille abnimmt.
“ Aomine dein Hemd ist eng und sehr tief ausgeschnitten. So nuttig wie meine Tochter angezogen ist, gilst du ohne Sakko eher wie ein Zuhälter.” du nickst.
“ Danke Vater und - Moment. WAS? Ich bin nicht nuttig angezogen!”
Daiki grinst breit und zupft an deinem dunkelblauen Kleid herum, das mit einem herzförmigen Schnitt an deiner Brust deinen Ausschnitt schön in Szene setzt.
“ Aber du rennst auch nicht herum, wie eine Nonne, Nayami.”
Du knurrst leise.
“ Ich schwöre dir, halt lieber die Schnauze, mein Lieber.”
“ Pssst Nayami. Deine Tochter und dein Sohn hören dich.” deine Mutter schüttelt pikiert den Kopf und hält deiner Jüngsten die Ohren zu.
Entgeistert blinzelst du und siehst zu deinem breit grinsenden Ehemann, der sich nun doch in den schwarzen Sakko quetscht.
“ Auf einmal machst du das?” er kichert und beißt dir ins Ohr.
“ Meine Schwiegereltern sind auf meiner Seite. Mehr will ich nicht. Beeil dich, sonst kannst du nicht genug anschaffen.”
Du knurrst und rammst ihm den Ellbogen in die Seite.
“ Ich hoffe für dich, dass du heute noch dein Fett wegkriegst, Daiki.” er grinst.
Breit und selbstgefällig wie immer.
Schmunzelnd gelt er sich die dunklen Haare zurück, zieht sich das Armband an, das du ihm zum Hochzeitstag geschenkt hast und hält dir den Arm zum Einhaken hin.
“ Hast du dich jetzt abgeregt?”
Du murrst und hakst dich bei ihm ein.
“ Bis dann, Mutter und Vater. Danke, dass ihr auf Daisuke und Ruri aufpasst.”
Daiki zieht dich mit sich und grinst breit. Du verdrehst die Augen, als er dich eingehend mustert und verpasst ihm einen Schlag auf den Hinterkopf.
“ Ich lasse dich nicht ran, wenn du weiter so ne Scheiße laberst wie vorhin, Aomine Daiki.”
Er grummelt und klapst dir auf den Hintern.
“ Werden wir sehen, Aomine Nayami.”





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Eingehend betrachtest du dich von allen Seiten und streichst den seidenweichen Stoff deines knallroten Kleides glatt.
In schönsten Formen fällt es zu Boden und betont deine Figur besonders an der Taille und den Beinen. Deine Füße stecken in schwarzen Sandalen und deine Finger schmücken goldene Ringe, die im Licht eures Kronleuchters wie Pailletten auffunkeln.
“ Du siehst wunderschön aus, Liebste.”
Du drehst dich zu deinem Mann um, der den Kopf schief legt und dich mit seinen roten Augen eingehend betrachtet. Du lächelst schüchtern und betrachtest die schönen Gesichtszüge deines Mannes, die durch die zurück gegelten Haare noch mehr zur Geltung kommen.
Sein Hemdkragen liegt penibel perfekt an seinem Hals an. Die edle Krawatte betont seinen schlanken Oberkörper und das rote Hemd lässt seine gleichfarbigen Augen sich stechend von seiner blassen Haut abheben. Er schiebt die Hände in die Taschen seiner perfekt gebügelten Anzughose und lächelt schief.
“ Ich habe wirklich die Schönste von allen.”
Dein Gesicht macht der Farbe deines Kleides augenblicklich Konkurrenz, während du deine kleine Handtasche nimmst.
“ Ich danke dir, Liebster. Aber das ist doch kein Wettstreit, wer die schönste Frau hat.”
Er lacht leise und küsst dich auf die Stirn. Seine langen Finger gleiten zu deinen Wangen und seine Daumen streichen hauchzart über deine Wangenknochen.
“ Aber wenn es so wäre, hätte ich gewonnen.”
Du schmunzelst.
“ Okaa. Du siehst aus wie eine Königin.” du siehst zu deiner zweitjüngsten Tochter und lächelst.
“ Ich danke dir, Yuki. Pass schön auf Yasu auf und lass nicht alles vom Butler und deiner Schwester machen.”
Sie nickt ernst und hüpft zu ihrem Vater.
Vorsichtig, als könnte er sie sonst zerbrechen, hebt er sie auf Augenhöhe und küsst sie liebevoll auf die Wange, um sie dann wieder abzusetzen.
“ Deine Mutter und ich werden jetzt ein wenig die Feierlichkeiten genießen. Euer persönliches Feuerwerk habe ich bereits organisiert, Prinzessin.”
Sie strahlt breit und umarmt das Bein ihres Vaters fest.
“ Du bist der Beste, Otou!”
Kichernd hüpft sie weg. Seijūrō sieht ihr schweigend nach und lächelt selig. Du fährst über seinen Oberarm und verschränkst die Finger mit seinen. Er sieht auf dich herab, haucht dir einen Kuss auf die Stirn und setzt sich in Bewegung.
Der Fahrer wartet schließlich schon auf euch.




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“ Wieso ist sie noch gleich hier?”
“ Sei nicht so unhöflich, Atsushi. Nijimura-san hat halt nicht ohne seine Mutter feiern wollen.”
“ So Giraffe jetzt schön still.”
Der lilahaarige Riese grummelt, schiebt die Hände in die Taschen seiner schwarzen Hose und schmollt wie ein kleines Kind. Seine Frau im violetten Kleid lächelt die Mutter des ehemaligen Teiko Kapitäns freundlich an und fährt sich durch das extra für die Feier gelockte Haar. Murasakibara richtet sich die schwarze Krawatte, schält sich aus dem schwarzen Jacket und setzt sich auf einen Stuhl, um darauf seine Frau an sich zu ziehen und zu grummeln.
“ Ich will die alte Frau zerquetschen, Maya-chin.”
Die Ehefrau des süßigkeitenabhängigen Teiko Centers verdreht die Augen und schnappt sich ein Sektglas.
“ Wenn du das tust, zerquetsch ich dir deine Eier, Atsushi.” er schnaubt nur.
“ Ich mag sie nicht.”
“ Giraffe! Fütterungszeeeeeit!”
Sofort wird er neugierig und weitet die Augen, als die ältere Frau Nijimura ihm die leckersten Köstlichkeiten entgegen streckt. Er lächelt selig und greift mit der Pranke zur Gabel.
Seine Frau schüttelt fassungslos den Kopf.
“ Und schon magst du sie.” er grummelt und stopft das Essen in sich hinein.
Zugeben, dass er so leicht manipulierbar ist, wird er mit Sicherheit nicht.
Die alte Mutter des Nijimura tätschelt dem Mann den breiten Rücken und gurrt leise.
“ Brave Giraffe. So ist fein. Schön essen, damit du groß und stark wirst.”
“ Mutter, das ist er bereits genug.”
Nijimura Shūzō sieht zu den dreien und setzt sich lächelnd dazu.
“ Tut mir leid, dass meine Mutter euch so heimsucht, aber sie liebt Giraffen.”
Atsushi frisst weiter und ignoriert die Aussage seines ehemaligen Kapitäns gekonnt. Seine Frau winkt lächelnd ab und unterhält sich stattdessen mit Nijimura Tenshi, die in einem bodenlangen schwarzen Kleid erschienen ist und sich ständig beinahe schon schüchtern an ihren Gatten im schwarz weißen Anzug schmiegt. Er hat sich die schwarzen Haare zurück gegelt und seinen leichten Dreitagebart perfekt stutzen lassen, dass er seine markanten Gesichtszüge ideal betont.
“ Lächeln!”
Blitzlicht blendet die Menschen an dem runden Tisch und ein breit grinsendes Gesicht erscheint.
“ Fotografier mich nicht beim Essen, Kise.”
“ Oh, kein -chin? Murasakibaracchi. Und das nur, weil ich den Moment einfangen wollte?”
“ Das hast du davon.”
Alle drehen sich um zu der Frau, die kopfschüttelnd hinter Kise Ryōta steht und die Hände in die Hüften stemmt. Silberne Armreifen klimpern an ihrer gebräunten Haut und das senfgelbe Kleid betont sowohl ihre Figur, als auch, zu welchem Mann sie gehört.
Kise seufzt schwer.
“ Komm schon, Mika-chan. Lass mich Fotos schießen. Wann erlebt man schon diese ganzen Menschen auf einem Haufen?”
“ Wenn man stirbt und in der Hölle landet.”
Aomine sieht von dem Ausschnitt seiner Frau auf und hebt eine Augenbraue.
“ Haizaki? Du bist also auch hier?”


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“ Hör damit auf, Azarni.”
Kise fotografiert grinsend die Begleitung seines Rivalen und zwinkert keck.
“ Lösch das Foto sofort, Kise!”
“ Sicher nicht. Jeder will doch sehen, wie Haizaki Shōgo also der Weiberheld schlecht hin, sich von einer Frau die hellblaue Krawatte binden lässt.”
Knurrend springt Haizaiki auf und ballt die Hände zu Fäusten.
“ Willst du dich mit mir anlegen, Goldlöckchen?”
Kise Ryōta schießt schweigend ein Foto und grinst provokant. Das reicht dem anderen als Antwort, um wie ein wild gewordenes Raubtier zu fauchen.
Haizaki Azarni verdreht die Augen und setzt sich zu Kise Mika.
“ Ich setze mich mal zu einer vernünftigen Person.”
Aomine Nayami setzt sich ebenfalls dazu und nippt an ihrem Sektglas. Die beiden Frauen mustern sie überrascht. Sie bemerkt das und seufzt.
“ Ich habe mich schon mal zu euch setzen wollen. Mein Mann ist dämlich genug, sich dazu zu stellen, obwohl ihn die Prügelei nichts angeht.”
“ Ist er nicht Cop?” die rosahaarige Frau des dunkelhäutigen Polizisten nickt und presst die Lippen aufeinander.
“ Jep. Aber offensichtlich kein guter.” die Frauen kichern gemeinsam, während die dazugehörigen Männer sich gegenseitig anbrüllen, ohne den Grund überhaupt noch im Hinterkopf zu haben.




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“ Und wofür ist das da?”
Verwirrt betrachtet Hayama Kōtaru das Objekt vor sich und stupst es mit einem Finger an.
Überrascht zieht er den Finger zurück und hält ihn lachend seiner Frau hin.
“ Sieh mal, Yori. Ich hab ernsthaft einen Stachel von einem Kleeblatt im Finger.”
Seine Frau hebt die Augenbraue und sieht zu ihrem Mann im schwarzen Anzug. Sie sieht den Grünhaarigen an, dem die Pflanze gehört und legt den Kopf schief.
“ Verzeihung, aber was genau ist das?”
Midorima Sachi stopft ihrem Mann ein Stück Kuchen in den Mund und seufzt.
“ Das ist sein Glücksbringer für heute. Ein Kaktus in Form eines Kleeblatts.”
Fasziniert betrachtet Hayama Yori das Schmuckstück.
“ Als Floristin interessiert mich dieses Ding unglaublich, aber als Mensch... Weshalb trägt Ihr Mann einen Kaktus mit sich herum, Midorima-san?”
Der Grünhaarige schluckt das Stück herunter, setzt zum Reden an, wird aber wieder unterbrochen, als seine Frau ihm eine Erdbeere zwischen die schmalen Lippen schiebt und ihn kauen lässt.
“ Er hätte zu lang darüber gesprochen. Ich habe eine simple Erklärung. Mein Mann hat sie nicht mehr alle. Punkt.”
Pikiert sieht Midorima zu seiner Frau herab, die nur schulterzuckend ein Stück Kuchen nimmt und sich weiterhin mit der Gattin von Hayama unterhält. Dieser wippt hibbelig auf dem Stuhl auf und ab.
“ Schade, dass Kazunari nicht da ist. Hier könnte man so viel anstellen.”
Midorima schluckt endlich herunter, hebt eine Augenbraue und richtet sich den Kragen seines hellgrünen Hemdes.
“ Takao Kazunari?” der Rakuzan Spieler nickt eifrig.
“ An dem Elternsprechtag wurde es so lustig.”
Die Ehefrauen am Tisch runzeln die Stirn.
“ Was ist denn vorgefallen? Ich dachte, ihr hättet nur die Noten in Erfahrung gebracht.”
Midorima weicht dem stechenden Blick seiner Gattin aus und schiebt sich die Brille wieder zurück auf die Nase.
“ Midorima Shintarō. Antworte mir.” er sieht seine Frau kühl an und schmunzelt dann leise.
“ Mein Horoskop hat gesagt, ich sollte mich von Konfrontationen fernhalten.” sie schnaubt.
Hayama sieht zögerlich zu seiner Frau. Sie sieht ihn mit verschränkten Armen und hoch gezogener Braue an.
“ Mein Horoskop hat das auch gesagt?” sie schnaubt.
“ Netter Versuch, mein Lieber. Aber ich bezweifle, dass du und Midorima das gleiche Sternzeichen haben.”
Er wendet sich Midorima zu.
“ Bist du Löwe?”
“ Nein.”
Lachend reibt sich Hayama den Nacken und sieht sich um.
“ Wird es grad stickig hier drin? Ich denke, ich werde an die Luft gehen. Fünf Minuten sollten reichen.”





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“ Sieh dir das an, Aya Baby.”
Die schwarzhaarige Frau schmunzelt, als sie sieht wie das schwarze Jacket am Bizeps ihres Mannes gerissen ist und schüttelt lachend den Kopf.
“ Bei deinem Körper braucht man wirklich einen maßgeschneiderten Anzug, Eikichi.”
Mibuchi schüttelt seufzend den Kopf und streicht seiner orangehaarigen Frau über den Kopf.
“ Siehst du das? Wie ein gockelnder Brüllaffe.”
Mibuchi Hikari schmunzelt und lächelt.
“ Ich finde Nebuya und seine Frau sehr nett. Allgemein sind deine ehemaligen Team Mitglieder die nettesten Menschen, die ich kenne.”
“ Vielen Dank.” keuchend zuckt sie zusammen, als sie Akashi neben sich sieht, an dessen Arm seine Frau hängt und breit lächelnd Hikari in den Arm nimmt.
Die Frau des Mibuchis klopft der edlen Akashi überfordert auf den Rücken und lächelt verlegen.
“ Guten Abend, Kuraiko. Genießt du den Abend?” fragt die Orangehaarige zögerlich, worauf die Frau des ehemaligen Rakuzan Kapitäns sofort nickt.
“ Es ist so wundervoll ungezwungen hier. Alte Feinde werden wieder zu Freunden, Menschen aus unterschiedlichen Milieus lernen sich kennen und lieben. Es ist wie eine dieser Charity Veranstaltungen, zu denen mein Vater mich damals mitgeschleppt hat, nur viel amüsanter und wärmer.”
Hikari blinzelt bei der gehobenen Wortwahl der schönen Frau.
Die Orangehaarige ist schon bei dem Wort “Milieu” ausgestiegen und hat danach nur gelächelt. Akashi erhebt sich und geht auf die Bühne.

Schief grinsend klopft er auf das angebrachte Mikro und lächelt, als alle ihre Augen auf den hoch präsenten Mann richten.
“ Ich danke euch allen, dass ihr so zahlreich erschienen seid. Wir konnten alte Streitereien beseitigen, Kriegsbeile begraben und neue Bekanntschaften schließen. Genau der richtige Start also in das neue Jahr.”
Applaus erfüllt den gemieteten Saal und der Rothaarige lächelt so stolz, als wäre er der Vater all der hier anwesenden Menschen. Lächelnd deutet er auf jemanden in der Menge und winkt ihn zu sich.
“ Meine zauberhafte Frau Kuraiko und mein guter Freund Nijimura Shūzō haben mich auf eine Idee gebracht, die ich nun mit euch allen umsetzen möchte.”
Gespanntes Raunen geht durch die Anwesenden und Kuraiko betritt mit dem Schwarzhaarigen die Bühne. Augenblicklich stellt sie sich an eine gläserne Schüssel auf einem Edelholz Beistelltisch und grinst breit.
Nijimura Shūzō fährt sich durch das Haar, richtet den Kragen seines weißen Hemdes und stellt sich neben die Ehefrau des rothaarigen Gastgebers.
“ Wir werden nun vier Namen aus dem gläsernen Behältnis ziehen. Wird jemand gezogen, möge er bitte aufstehen und seinen  Vorsatz für das nächste Jahr verkünden.”
Kuraiko zieht den ersten Namen, faltet ihn auseinander und lächelt. Grinsend liest sie vor.
“ Nijimura Shūzō.”
Der Schwarzhaarige blinzelt und nimmt das Mikro, das Akashi ihm entgegenhält.
Prüfend klopft er auf das Gerät und seufzt hörbar.
“ LOS, MACH DEINE MAMA STOLZ!”
Gelächter erfüllt den Raum, als die Mutter des Mannes applaudiert.
“ Mutter. Ich muss doch nur einen Satz sagen.” sie blinzelt, während ihre Schwiegertochter Tenshi ihr alles ruhig erklärt. Darauf nickt sie verstehend.
“ Dann sag den Satz SCHÖN! MACH MICH STOLZ!” er blinzelt und seufzt schwer.

“ Mein Vorsatz ist, dass ich mehr mit meinen alten Freunden und meiner Familie zu tun haben will. Das Leben ist schnell um und ich will es genießen, diese Menschen um mich zu haben, die ich meine Vertrauten nennen kann.”

Applaus ertönt. Er reicht das Mikro weiter und zieht nun den nächsten Namen. Grinsend liest er vor.

“ Haizaki.”
Der Angesprochene erhebt sich und rennt auf die Bühne. Etwas übermotiviert. Er klopft auf das Mikro und sieht es an.
“ Is das Ding an?”
“ Teste es doch, du Idiot.” knurrt Aomine aus dem Publikum.
“ Gude Idee.” er holt Luft und rülpst herzhaft in das Mikrofon. Akashi blinzelt, Nijimura verpasst ihm einen Schlag auf den Hinterkopf und Kise hat im richtigen Augenblick ein Foto geschossen.

“ Gud. Isch bin bisschen dicht. Aba. Isch kann euch sagen, was isch mir wünsche. Eigentlisch, dass isch meine Azarni mehr Vogel. Ich liebe disch Baby! Aber viel wichtiger... Mehr Zeit mit diesen Idioten da! Aomine. Kise. Isch liebe eusch!”

Gelächter und Applaus ertönt, als die angesprochenen Männer zustimmend grölen. Wirklich nüchtern sind sie auch nicht mehr. Kopfschüttelnd begibt sich der Rothaarige wieder ans Mikro und sieht zu seiner Frau, um sie zum Ziehen aufzufordern.
Akashi Kuraiko zieht den nächsten Namen und liest ihn sanft lächelnd vor.
“ Hayama Kōtaru.”
Er steht auf und spricht mit lauter Stimme.

“ Ich brauche kein Mikro. Also. Ich möchte, dass alles so lustig bleibt wie es ist und ich will verdammt noch mal Krebs als Sternzeichen sein!”

Alle lachen, auch wenn nur seine Frau und der Midorima Klan seinen Wunsch verstehen. Nijimura zieht den letzten Namen und faltet ihn auseinander. Verwirrt runzelt er die Stirn und räuspert sich.

“ Kuroko Tetsuya. Bist du da?”
“ Ich bin hier, Nijimura-san.” erschrocken springt der Schwarzhaarige zur Seite.
“ Seit wann stehst du hier?”
“ Unwichtig.”
“ Lächeln, Kurokocchi!”
Blitzlicht blendet den Blauhaarigen kurzzeitig, worauf er nur leise lachen muss.


“ Mein Wunsch ist simpel. Ich will ebenso wie Nijimura-san die Menschen, die mir etwas bedeuten um mich herum haben und Zeit mit ihnen verbringen. Ich danke euch, für diesen wunderschönen Abend, Minna.”

Applaus ertönt und alle erheben sich. Die letzten Sekunden verstreichen. Ein jeder stellt sich neben seine Ehefrau, um sie bei sich zu wissen, wenn die Uhr 00:00 schlägt. Akashi legt die Hand um die Taille seiner Geliebten und stößt mit ihr an.
“ Ist doch ein gelungener Abend gewesen, nicht wahr, Schönheit?” sie nickt lächelnd und haucht ihm einen Kuss auf die Lippen.
Alle beginnen zu grölen und schreien durcheinander.



“ FROHES NEUES JAHR!”



~ ~ ~






An einem wunderschönen Tag im Park…



“ Such genauer. Ich hab da vorne was gesehen!”
“ Los Nummer 3. Such das Ei!”
“ Oi Kuroko! Das ist unfair! Lass den Köter da raus!”
“ Nummer Drei ist kein Köter, Taiga!”
Die Kuroko Zwillinge schmollen zeitgleich und drücken ihrer Mutter die gewobenen Osterkörbe in die Hand, um sich vor dem Rothaarigen auf zu bauen.
Dieser sieht mit einer gehobenen Braue auf die beiden blauhaarigen Zwerge und wuschelt ihnen seufzend durch die Haare, bis diese in alle Richtungen abstehen.
“ Jetzt seht ihr noch mehr wie euer Vater aus. Apropos. Wo ist er eigentlich?”
“ Hier bin ich Kagami.”
Erschrocken fährt der Größere herum und fasst sich knurrend ans Herz.
“ Hör auf damit. Ich bin nicht mehr so jung wie früher und meine Pumpe macht das auch nicht lange mit.”
Du schmunzelst, als dein Mann derartig jammert und schüttelst den Kopf.
“ Übertreib mal nicht, Großer. Gib doch einfach zu, dass du die Präsenz deines besten Freundes noch immer nicht spüren kannst.”
Dein Gatte knurrt leise und verschränkt die Arme vor der Brust.
“ Nein. So ist es nicht, Misuki. Und jetzt hilf mit die Eier suchen.” du schmunzelst.
“ Das wird schwer sie zu finden. Du hast offensichtlich keine, wenn du nicht zu deinem Fauxpas stehst.”
“ Hehe, Taiga hat Eier gesagt.” kichernd stecken die Kuroko Zwillinge die Köpfe zusammen, während dein Sohn endlich heran gelaufen kommt. Seine Augen suchen die Umgebung nach weiteren Leckereien ab, die er für seinen kleinen Bruder sammeln kann.
“ Oi.”
Lächelnd hält er dir die Schokoladen Eier hin, die du sofort in den Korb legst. Sanft streichst du über seinen Arm.
“ Hey Masaru. Du hast einiges von unserem Gespräch verpasst.” er sieht in dein amüsiertes Gesicht, mustert dann den schmollenden Gesichtsausdruck deines Mannes und seufzt dann schwer, während er die Arme vor der Brust verschränkt.
“ Will ich es wissen?”
“ Es geht um Taigas Eier.” flöten die Kuroko Kinder synchron und lassen dich laut lachen.
Dein Gatte knurrt leise und stapft wütend in eine andere Ecke des Parks, um weiter zu suchen. Du siehst zu Kuroko Hana und lächelst sie an, während sie ihre kleine Tochter an der Hand hält.
“ Tut mir leid, falls meine Söhne eben zu-” du winkst lachend ab.
“ Ach was. Taiga soll sich bloß nicht so anstellen. Dieser Mann muss einiges mehr zu Hause ertragen als die Hänseleien deiner Tetsuya Klone. Sei unbesorgt, meine Liebe.”
Die Kleinere lächelt erleichtert und nickt fröhlich.
“ Es ist wirklich schön, dass Seirin sich zu solch einem Anlass wieder verbünden kann.”
Du nickst nachdenklich und schmunzelst, als der Hund der Kuroko Familie deinen Mann zu Tode erschreckt.
“ Für manche wird es aber er ein Höllenritt, als ein schöner Tag.”





✿ ✿ ✿




“ Was denn? Eiersuche?”
Mitobe schüttelt den Kopf und formt eine Linie mit den großen Händen, während seine kleinen Kinder brabbelnd um ihn herum toben.
Izuki hebt beide Augenbrauen und rauft sich das Haar.
“ Wo ist Koganei, wenn man ihn braucht?! Komm schon, Mitobe, was möchtest du mir mitteilen?”
Der Schwarzhaarige grinst amüsiert und führt seinen Freund weiter in die Irre. Schnell wendet sich Izuki an seine Frau und schüttelt sie durch.
“ Bitte, Kei. Sag mir, was dieser Mann mir sagen will.”
Sie mustert den wild Gestikulierenden und beißt einem Schokohasen schweigend den Kopf ab. Ihre Zwillinge betrachten sie und schmunzeln gemeinsam.
“ Das war bestialisch.”
Keizuki lacht leise und spricht weiter mit Kagami Masaru, der sich zu den Mädchen geflüchtet hat, um peinlichen Gesprächen mit den Eltern zu entgehen.
Shunashi lacht, als sie die Leidgeschichte des Rothaarigen hört und deutet auf ihre Eltern.
“ Hier bist du aber auch nicht richtig, Masa. Unsere Eltern sind der Inbegriff von peinlich. Erst letztes Jahr wollten sie, dass Keizuki mit dir zusammen kommt. Aber da du eine Freundin hast-”
Er lacht leise und fährt sich durch das rote Haar, um dann die Arme hinterm Nacken zu verschränken.
“ Ich hatte eine, aber das war eher was flüchtiges. Die Wakamatsu hat einfach nicht zu mir gepasst. Das alles war mehr ein langer Party Flirt. Also-” grinsend lehnt er sich zu Keizuki und zwinkert.
“ Ich bin Single.” die Angesprochene Izuki errötet augenblicklich und sieht auf ihre Finger.
“ Gut, dass ich vom Markt bin.” schnaubt Shunashi und sieht zu ihrem Freund, der hitzig mit seinen Eltern zu diskutieren scheint.
“ Was glaubt ihr besprechen die Hyūgas?”
Alle Anwesenden sehen zu dem Trio. Izuki Shun und seine Ehefrau zucken die Schultern und widmen sich lieber einer interessanteren Angelegenheit.
“ Na, Masaru? Wie gefällt dir unsere Keizuki?”
Shunashi verdreht die Augen und beißt ihrem gefundenen Schoko Hasen die Öhrchen ab.
“ Ihr seid echt krank.”
“ Mitobe sagt, dass ihr ihm nicht zuhört. Er mag es nicht sonderlich, ignoriert zu werden.”
Alle sehen zu Koganei, der nun endlich eingetroffen ist und den Kopf selig lächelnd schief legt. An seiner Hand hält er die kleine Cho und an der anderen seine älteste Tochter, die nur die Augen verdreht.
“ Du musst meine Hand nicht halten, Papa.” er kichert.
“ Wie soll ich dann mit meinen drei schönen Frauen angeben? Schau mal Mitobe. Ich habe meine Älteste her schleppen können.”
Der Angesprochene lächelt selig, winkt und setzt sich seine beiden Kinder auf die Schultern, während die beiden Zwillinge sich vor seinen Füßen zanken.
“ Ich hab mehr Eier als du.”
“ Nein ich, Rin! Siehst du das nicht?!”
“ Sicher nicht. Fuyu?! Wer hat mehr Eier?!”
Koganei Mimi hebt eine Augenbraue und sieht zu dem ältesten Mitobe, der seinen Geschwistern nur eine Kopfnuss verpasst und sich dann wieder der Gebärdensprache mit seiner Mutter zuwendet.
“ Hören deine Geschwister nicht, was sie da sagen?” seufzend setzt sie sich neben den Jüngeren und betrachtet die Fingerbewegungen, mit denen der Schwarzhaarige sich mit seiner Mutter unterhält. Er zuckt nur die Schultern.
“ Sie sind halt noch klein. Oder zurück geblieben. Such dir was aus.”
Mitobe sieht seinen Sohn streng an, lacht dann aber tonlos, als Koganei sich neben ihn wirft und ihm sanft und freundschaftlich in den Oberarm boxt.
“ Was? Du wolltest Izuki etwas sagen?” der Schwarzhaarige nickt und ahmt dieselben Handbewegungen und Gesichtsausdrücke von vorher nach.
Koganei Nekori betrachtet das Schauspiel, während sie sich von Mitobes Gattin Yoshi die weißen Haare flechten lässt. Kognei nickt ernst und ruft seinen Team Kameraden laut.
“ Oi. Izuki! Mitobe sagt, dein Hosenstall ist offen!”
“ Du meinst eher mein HASEN-stall! Weil Ostern ist.”
Zeitgleich stöhnen alle Teenager Kinder des Seirin Teams auf. Sie leiden gemeinsam, während die Eltern sie oder sich im Allgemeinen nur zu blamieren wissen.




✿ ✿ ✿




“ Und, Amaya? Wie geht es eurem Sohn mit seiner Tochter?”
Riko lächelt die Ehefrau des Seirin Centers warm an und erhält von dieser ein breites Grinsen.
“ Sehr viel besser. Er ist wirklich endlich dabei, alles auf die Reihe zu bekommen. Die liebe Lai hat einen sehr guten Einfluss auf unseren Rikio.”
Hyūga Junpei beugt sich zu der kleinen Enkelin seines Freundes herab und streicht ihr sanft durch das vom Wind zerzauste Haar.
“ Und du Kaori? Sammelst du gern Eier mit deiner Omi und deinem Opi?” schüchtern versteckt die Kleine sich hinter dem Bein ihres Großvaters und nickt langsam, um dann ihr Gesicht gänzlich hinter dem dunklen Hosenbein des braunhaarigen Mannes verschwinden zu lassen.
Hyūga lacht herzlich und stemmt dabei die Hände in die Hüften.
“ Dad, du siehst aus wie ein Bösewicht in einem schlechten Zeichentrick Film.”
Riko seufzt.
“ Senshi, dein Vater wird dir gleich eine-”
“ SAG DAS NOCH MAL DU FRECHER ZWERG!”
“ … runterhauen.” seufzend schüttelt Riko den Kopf und sieht wieder zu Kiyoshi und seiner Ehefrau, die sich sichtlich amüsieren.
“ WAS HEIßT HIER ZWERG?! ICH BIN GRÖßER ALS DU, ALTER MANN.”
“ ICH KANN KAGAMI AUCH MIT MIR IM ARM HOCHSPRINGEN LASSEN, DAMIT ICH DIR AUF DEN KOPF SPUCKEN KANN!”
“ Dafür nutze ich meine Sprungkraft nicht, Hyūga-san.”
“ Darum gehts jetzt nicht. Siehst du nicht, dass ich meinem Sohn das Gefühl geben muss, dass ich etwas zu sagen habe, Kagami?!”
“ Hast du aber nicht. Such lieber deine Eier, alter Mann.”
“ ICH HABE WELCHE. AUS DENEN BIST DU ENTSTANDEN. WAS HABEN DEINE EIER GESCHAFFT?!”
Riko knurrt und verpasst ihrem Mann einen Schlag auf den Hinterkopf.
“ Er redet von den Ostereiern. Und selbst wenn nicht, zügel dich, Junpei! Hier sind genug Kinder, die dir alles nach plappern.”
Kuroko Nani klatscht kichernd in die Hände und trommelt auf dem blauen Haar ihres Vaters herum.
“ Eier Eier.”
“ Siehst du?!” faucht Riko und reibt sich seufzend den Nacken.
“ Wieso artet ein Zusammentreffen von uns immer in Chaos aus?!” fragt Kiyoshi lachend und stößt Riko zwinkernd in die Seite.
“ Weil der Coach sie nicht unter Kontrolle hat.”
“ Mom, du bist nicht mehr der Coach von Seirin, sondern ich!”
“ Hyūga Senshi! Bild dir bloß nichts ein. Ich war der beste Coach, den die Schule haben konnte.”
“ WAR!”
“ Da hat er Recht.”
Kuroko schlürft schweigend aus einem Saftpack, während Kagami sich zwei Schokohasen aufeinmal in den Mund schiebt und sich an restlichen Folienschnipseln verschluckt.
Riko dreht sich mehrmals im Kreis, als alle sich um sie herum versammeln und durch einander diskutieren.
Seufzend schnappt sie sich ihre Jacke, kramt in der Innentasche herum und zieht ihr altes Schmuckstück hervor.
Lautes Trällern ihrer alten Pfeife hallt durch den Park, Vögel werden aufgeschreckt und Kagami Masaru fällt vor Schreck von der Bank, auf dessen Lehne er bis eben noch lässig geruht hat.
Seufzend stemmt Riko die Hände in die Hüften.
“ Wenn wir nicht alle vernünftig Spaß haben und mit unseren Kindern auf Eiersuche gehen, ohne in sinnlose Diskussionen oder Gespräche zu verfallen, werde ich euch eine besondere Strafe aufbrummen. Ich erteile eine Verwarnung. Habe ich die ausgesprochen, werden die Männer einige Runden um den Park joggen müssen. Das ist auch nötig bei den Pölsterchen, die sich mit den Jahren gebildet haben, ihr alten Säcke.”
Sofort beginnen die Männer zu protestieren und die Frauen und Kinder zu lachen.
Riko klemmt die Pfeife zwischen die Lippen und erzeugt erneut ein schrilles Pfeifen, das diesmal Masaru und Keizuki von der Bank reißt, auf der sie zusammen gesessen haben.
“ Und wenn das nichts hilft. Besänftige ich eure Gemüter und koche etwas.”
Augenblicklich wird es still. Alle begreifen den Ernst der Lage und wer diesen noch nicht erkannt hat, bekommt ihn von einem involvierten Leidgenossen erläutert.
So oder so.




Durch Hyūga Rikos unbewusst ausgesprochene Bedrohung statt Belohnung endete der Tag der Eiersuche ohne großes Blutvergießen und mit nur wenigen Beulen von verteilten Kopfnüssen...



~ ~ ~


Im Sommer auf einer Ferienanlage am Strand...



Seufzend drehst du dich auf den Bauch, damit die Sonne ebenfalls deine Kehrseite bestrahlen kann. Wärme lässt dich aufseufzen, Wellen rollen sich bis zu deinen gebräunten Fußsohlen hoch und benässen sie spielerisch.
Ein plötzliches Klicken reißt dich aus deinen Gedanken und du grummelst genervt.
“ Ryōta. Bitte leg die Kamera weg. Wir sind im Urlaub.”
“ Mom, darf ich meinen Gameboy vom Hotel holen?”
Du siehst schnaubend auf deinen Sohn, der gelangweilt eine Qualle in den Händen hält, die sicher schon vor Stunden verendet ist.
“ Nein, Kin. Wir sind hier im Urlaub, um das Meer und die Sonne zu genießen. Schau dir deine Schwester an. Sie genießt es wenigstens.”
Dein Sohn stöhnt genervt und sieht zu seiner großen Schwester, die träge in der Sonne liegt und es schätzt, auch mal einen dunkleren Teint bekommen zu können, als sie normalerweise hat.
Kin seufzt schwer und sieht seinen Vater an, der die Kamera wie befohlen sorgsam in der Strandtasche verstaut.
“ Dad, Noyoko hat doch nur Spaß, weil sie ein Mädchen ist, oder?”
Der blonde Mann lacht und wuschelt seinem Sohn durchs Haar.
“ Das stimmt nicht. Das Meer ist ein guter Weg, mal die Seele baumeln zu lassen und- Wo gehst du hin?”
“ Mich baumeln lassen.”
Dein Mann blinzelt und tippt dich vorsichtig an.
“ Was denkst du, meint er damit, Mika-chan?”
Du setzt deine Sonnenbrille ab und blätterst in deiner Zeitschrift weiter.
“ Bei seiner banalen Denkweise hängt er sich vermutlich an den nächsten Baum.”
Dein Gatte lacht, wird dann aber schnell ernst.
“ Denkst du, das macht er?” du schmunzelst und setzt dich hin, um deinen Mann zu mustern und dabei deine Beine mit Sonnencreme einzureiben.
“ Ich kann es mir gut vorstellen. Er ist ein Kise. Die machen keine halben Sachen.”
Dein Mann rückt sich den Strohhut zurecht und erhebt sich schnell.
“ Ich muss ihn schnell finden, bevor er was Dummes macht.”
“ ARGH! DU PENNER!”
Ihr beide schreckt hoch und seht zu eurem Sohn, der kichernd eine Ladung klatschnasse Algen auf den Rücken seiner großen Schwester abgeladen hat.
Ein Schmunzeln huscht dir über die Lippen und du setzt kopfschüttelnd deine Sonnenbrille wieder auf.
“ Zu spät. Scheinbar macht er die Dummheiten lieber entfernt von Bäumen.”
Dein Mann kichert und streicht dir sanft übers gebräunte Bein.
“ Jedem seine Art von Urlaubsspaß, nicht wahr?” du nickst und siehst wieder auf dein Magazin.
“ WEHE DU FOTOGRAFIERST DAS, DAD!” murrend lässt dein Gatte die Kamera sinken und legt den Kopf in den Nacken.
“ Aber das wäre so ein schönes Motiv geworden, mein Engel.”




* * *





“ Tiefer Tauchen, Takao!”
Kazunari  verdreht die Augen und verschränkt die Arme vor der Brust.
“ Da fahren wir endlich mal gemeinsam in den Urlaub, Shin-chan und du versklavst mich schon wieder.”
Du hebst die Augenbrauen und siehst zu Midorima Sachi, die ebenfalls einen fragenden Gesichtsausdruck aufweist.
“ Wann hat mein Mann dich je versklavt, Kazunari?” er schnaubt.
“ Die Frage ist eher, wann hat er es nicht gemacht? Ich musste ihn herum kutschieren, seine Eigenarten erdulden und jetzt auch noch sein Lucky Item besorgen. Wie tief soll ich noch sinken? Es reicht. Takao Kazunari lässt sich von niemandem mehr versklaven!”
“ Papa. Kannst du mir bitte eine Muschel suchen? Vom Meeresgrund am besten.”
“ Natürlich, meine kleine Prinzessin.”
Du hebst deine Augenbraue, als du von deiner kleinen Seri zu ihrem Vater siehst und dann zu dem pikiert dreinblickenden Midorima.
“ Für sie tauchst du also, Takao?” dein Mann lacht laut und begibt sich bereits ins Wasser.
“ Natürlich Shin-chan. Seri ist meine Prinzessin. Für sie tue ich alles.”
“ Papa, besorg bitte Shinta einen Seeigel.”
Dein Mann blinzelt mehrfach, worauf Midorima überlegen zu grinsen beginnt.
“ Genau, Takao. Du tust doch alles was deine Tochter will.”
Du kicherst zeitgleich mit deiner Freundin, die sich ebenfalls über ihren Ehemann zu amüsieren scheint, während ihre Tochter einige Bilder vom Meer schießt.
“ Die lade ich dann hoch, wenn wir wieder Internet im Hotel haben.” raunt sie begeistert und zeigt ihrer Mutter die Bilder, die nur die Augen verdrehen kann.
“ Anstatt sich schöne Männer Oberkörper anzusehen, schießt sie lieber Fotos von sich selbst. Welch verdrehte Welt.”
Du lachst und nickst zustimmend, während deine Tochter dir summend gemeinsam mit Midorima Taku die Füße eingräbt und mit der Schaufel vorsichtig drauf klopft.
“ Du kannst dich nicht mehr bewegen, Mama.”
“ Hab ich da richtig gehört? Meine Akemi kann sich nicht mehr bewegen?” du siehst zu deinem Mann, der grinsend aus dem Wasser getigert kommt.
Ein breites Grinsend ziert seine Lippen, während du nur blass wirst.
“ Kazunari, wage es nicht.”
Er grinst noch breiter, reicht seiner Tochter die Muschel, nach der er getaucht ist und wirft Midorima seinen Seestern Panzer vor die Füße, der bei Kontakt mit den Handtüchern augenblicklich zerbricht.
“ TAKAO! Das war mein Lucky Item!”
Doch dein Mann grinst nur, nutzt das Spiel seiner Tochter aus, das dich an den Sand fesselt und legt sich mit seinem mit kaltem Wasser benetzten Körper auf deine trockene und aufgeheizte Haut nieder.
Du kreischst so laut, dass es vermutlich über die gesamte Anlage hallt, doch du kannst es nicht verhindern.




* * *




Verwirrt sieht Kōtaru auf und legt den Kopf schief.
“ Habt ihr den Schrei gehört?”
Mayazumi schüttelt den Kopf und blättert die Seite seines Taschenbuchs um, während seine kleine Tochter ihm eine Alge auf die Schulter legt.
Mayazumi Ruki macht kichernd weiter und sieht zu deinem Sohn und ihrem Kindergartenfreund.
“ Komm, Raizo. Lass uns noch mehr Algen auf meinen Papa legen.”
Begeistert nickt dein Sohn und zieht an der Hand seiner großen Schwester.
“ Sayuri? Kommst du bitte mit ins Wasser?” aufgeregt wippt der Kleine auf und ab und entlockt deiner Tochter ein leichtes Schmunzeln.
“ Natürlich mein Großer, wer soll denn sonst die Haie im Wasser vor dir beschützen?”
Er kichert und zieht sie mit sich, während Mayasumi Ruki sich an die andere Hand deiner inzwischen tätowierten Tochter klammert und kichernd um sie herum springt.
Überrascht zuckst du zurück, als Kōtaru plötzlich vor dir sitzt und dir in die Nase beißt.
“ Na, kleine Yori? Wieder in Gedanken versunken?”
Du lächelst und hauchst ihm einen Kuss auf die Lippen, während er dich abwartend mustert.
“ Nein. Ich halte nur nach meinem Bruder Ausschau. Du weißt schon. Er ist doch auch hier mit seiner Frau für die Flitterwochen.”
Kōtaru runzelt die Stirn und sieht zu seinem alten Team Kameraden, den ihr hier zufällig mit seiner Tochter angetroffen habt.
Seine Frau scheint daheim mit der Jüngsten geblieben zu sein.
“ Ey Chihiro. Weißt du zufällig, wer der Bruder meiner Frau noch mal war?”
Du verdrehst schnaubend die Augen und boxt deinem Mann leicht in den Arm, worauf er dir kichernd über deine hellrosanen Haare streicht, die immer länger wachsen, sodass du keine Perücke mehr tragen musst.
“ Ich mach doch nur Spaß. War es nicht so, dass dein Bruder - Kazuya richtig? - eine Tochter hat, die wiederum die Freundin vom Sohn von Eikichi und seiner Aya ist?”
Du blinzelst.
“ Schatz, wieso drückst du es so kompliziert aus?”
Kichernd formt er etwas nassen Sand zu einer Kugel und balanciert den Ball auf seiner spitz zulaufenden Nase.
“ Weil es lustig ist, dich zu ärgern, Yori-chan.”




* * *






“ Sehr witzig, Jungs. Jetzt grabt mich aus.”
Knurrend siehst du zu deinem Mann, der nur kichernd den Kopf schüttelt und seinem Sohn auf die Schulter klopft.
“ Sehr gut, Kaito. Das war die Rache für den Hausarrest, den deine Mutter uns aufgebrummt hat.”
Du knurrst und versuchst, dich selbst wieder aus zu graben.
“ Shōgo. Bitte hilf mir raus. Außerdem habt ihr euch beide das eindeutig verdient. Dein Sohn hat miese Noten und du hast die betreuende Lehrerin laut Berichten in den Wahnsinn getrieben.”
Der Vater deiner Kinder setzt sich grinsend auf den geformten Frauenkörper aus Sand über dir und grinst dreckiger, als davor.
“ Ach wenn Kaito Mist baut, ist er wieder mein Sohn und wenn er glänzt ist er dein Kind? Wie nett, Azarni.”
Du siehst zu deinem anderen Sohn.
“ Komm schon, Chiro. Hilf deiner Mutter.”
Er blättert schweigend durch ein Auto Magazin und beißt von seinem bereits schmelzenden Wassereis ab.
“ Vergiss es, Ma. Du hast mir wegen ner miesen Note Verbote verabreicht. Jetzt bekommst du deine Strafe dafür.”
Du stöhnst genervt. Shōgo grinst breit und beugt sich herunter, um dich leidenschaftlich zu küssen.
“ Braucht man nicht ne Genehmigung für solche Fummeleien?”
Als hätte dein Gatte die Stimme sofort erkannt, erhebt er sich sofort und verschränkt grinsend die Arme vor der Brust.
“ Ich befummel nur den Sandkörper. Ich bin schließlich nicht unartig. Ganz im Gegensatz zu dir, Hanamiya.”
Grinsend schlägt der Mann mit den dicken Augenbrauen mit deinem Lebensgefährten ein und sieht dann kurz zu dir.
“ Oi. Ich bin Makoto.”
Du nickst ihm zu und reckst deinen Hals so, wie es dir in deinem eingebuddelten Zustand möglich ist. Der Schwarzhaarige betrachtet dich hämisch grinsend und schüttelt lachend den Kopf.
“ Haizaki, du hast dich nicht verändert, du alter Hund.”
Du hebst die Augenbrauen. Du hast nie von diesem Mann gehört, doch offensichtlich scheint er deinen Mann ziemlich gut zu kennen. In seiner Begleitung befindet sich ein Mann mit tätowiertem Oberkörper, breitem Grinsen auf den Lippen und einer Kaugummiblase im Mund, die er wieder und wieder zerplatzen lässt.
Seine hellen Haare fallen ihm in leichten Strähnen ins Gesicht und seine eisblauen Augen durchbohren dich beinahe, als er so auf dich nieder blickt.
Keiner scheint dir helfen zu wollen. Haben diese Männer kein Gewissen. Irgendetwas, das ihnen sagt, dass sie dich retten sollen, wenn es schon nicht deine Familie tut?
“ BIST DU BESCHEUERT, MAKOTO? STATT DÄMLICH ZU GRINSEN, KANNST DU DER ARMEN FRAU HELFEN!”
Im Stillen dankst du Gott für den Engel, den er dir hiermit geschickt hat.
Eine zierliche Rothaarige mit einem Undercut und Tattoos schiebt sich zwischen den Männern durch, dicht hinter ihr bewegt sich eine unscheinbar wirkende Frau, die nur tadelnd zu dem Mann mit der Kaugummiblase sieht und dann hilft, dich aus zu graben.
“ Tut mir Leid, wegen meinem Freund. Er ist zum ersten Mal mit mir allein im Urlaub und da denkt er, er darf seine rebellisch jungenhaften Seiten wieder aufleben lassen. Aber NICHT MIT MIR DU PISSER!”
“ SCHREI MICH NICHT AN, MYOKO! NUR WEIL WIR EIN KIND HABEN, HEIßT DAS NICHT, DASS ICH MICH VON DIR HERUM KOMMANDIEREN LASSE!”
Die Rothaarige springt auf und baut sich vor dem Größeren auf, der grinsend auf sie nieder blickt, als sei sie ein Spielzeug. Doch seine Augen zeigen tiefe Zuneigung. Du räusperst dich.
“ Hilfe?”
Die Schwarzhaarige, die zu dem anderen zu gehören scheint, gräbt dich weiter aus und lächelt entschuldigend.
“ Bitte verzeihen Sie Kazuya sein Verhalten. Wenn er mit Makoto zusammen ist, ist er wieder der freche Rebell von früher.”
Du nickst verstehend und bedankst dich bei der Frau, die sich dir schließlich als Natsume vorstellt.
“ ALSO, DU HAST MICH NICHT HERUM ZU KOMMANDIEREN, WEIL DU DIE MUTTER MEINER TOCHTER BIST, MYOKO!”
Sie schnaubt und boxt ihrem Freund gegen die linke Brust.
“ ABER ICH DARF DICH HERUM KOMMANDIEREN, WEIL ICH DICH HERANLASSE, DU IDIOT.”
Du blinzelst. Und du dachtest schon zwischen dir und Shōgo herrscht eine gewisse Hassliebe. Doch das da, was sich auf dreckige und schimpfende Weise vor dir abspielt, ist wirklich das ulkigste Schauspiel, das du jemals im und außerhalb vom Urlaub mit ansehen durftest…



* * *





Seufzend sehen Tabata Yu und Takuma auf die Wellen. Ihre Frauen unterhalten sich etwas weiter abgelegen, ihre Kinder toben durch den Sand und in ihren Händen halten die ehemaligen Basketballspieler kühle Dosen Bier.
Für viele ist der Urlaub ein Ort der Entspannung wegen der Wellen, der Sonne und der Unbekümmertheit, aber sie sehen sich an und seufzen zeitgleich.
Mit großer Sicherheit können sie sagen, dass die Sorglosigkeit nur davon kommt, dass die Frauen sich beschäftigen und die Kinder nicht nerven.
Tsubuku Masahiro kommt zu den beiden angerannt, streckt sich und grinst breit. Er freut sich sichtlich, endlich auf männliche Wesen zu treffen, die sich zu amüsieren wissen. Mit Alkohol.
“ Hey Jungs, ich kenne euch nicht, aber könnt ihr mir kurz was von eurem Bier geben? Meine Frau weigert sich, mich eins kaufen zu lassen.”
Die ehemaligen Team Kameraden sehen den Braunhaarigen mitleidig an und nicken schließlich.
Dankend grinst der Mann, wischt sich nach einigen Schlucken über den Mund und sieht auf die untergehende Sonne.
“ Worüber redet ihr?”
“ Darüber, dass der Urlaub uns die einzige Entspannung vom Familienleben geben kann.”
Der Mann lacht und nickt sofort.
“ Amen.”
Grinsend setzen die drei Männer sich in den Sand und lassen die Wellen ihre Füße um spielen.
“ Für alle Männer hier ist das sicher der Entspannungsort schlechthin.” die zwei nicken nach Masahiros Worten.
“ Otou, ich will unbedingt Eis!” eine rothaarige Teenie Tochter schluchzt theatralisch.
“ Wie du möchtest, meine Liebeskummer erfüllte Yuna.”
“ Seijuro ich brauch noch Tampons.”
“ Natürlich, Kuraiko Liebste.”
“ Kaiser von Akashi. Ihr Sohn hat in die Windeln gemacht und das stinkt.” kichernd trägt ein kleines Mädchen mit roten Zöpfchen einen kleinen ebenfalls rothaarigen Jungen mit sich und hält ihn mit gerümpfter Nase auf Abstand.
“ Ist gut Yuki. Ich regel das alles gleich.”
Ein angespannt wirkender Rothaariger rauscht an den drei Männern vorbei, drei Frauen und ein Junge watscheln ihm zeternd hinter her.
Seufzend hebt Tsubuku Masahiro eine imaginäre Bier Dose in die Luft.
“ Stoßen wir an. Auf all die Männer, die es schaffen, mit drei Frauen zu leben.”
Die anderen zwei prosten ihm zu und nicken.



“ Der arme Rotschopf. Seinen Urlaub möchte ich nicht haben.”






~ ~ ~




Ihr habt es bis hier her geschafft! Es ist fast vorbei! Hier nur noch ein paar Bilder, zu dem Chapter, die mir eine Vorlage oder Inspiration sein sollten.
Ich fasse es nicht. Ich habe es echt geschafft, glaube ich jeden der 33 Männer hier einmal vorkommen zu lassen ! Die, die ihr euch gewünscht hattet, habe ich extra mit einer eigenen Sicht geschrieben oder eben öfter vorkommen lassen!



Die Halloween Kostüme

Aomine Ruri
http://static.liftbump.com/wp-content/uploads/2014/10/Costume-2.jpg

Wakamatsu Twins
https://heavyeditorial.files.wordpress.com/2015/10/flamingo.jpg?quality=65&strip=all&strip=all

Sakurai Disney Onsies
http://www.kigupajamas.com/media/catalog/product/cache/1/image/650x/42e004214f4a55a3256ff5bec2936bf9/s/t/stitch-onesie-disney-costumes-adult-onesies-kigurumi-pajamas.jpg

http://www.fancycostumemall.com/wp-content/uploads/2012/01/jack-skellington-onesie-disney-costumes-adult-onesies-kigurumi-pajamas-1.jpg

http://myanimalcostume.com/media/kid/Olaf%20kid%20Onesie.jpg

http://image.dhgate.com/0x0/f2/albu/g3/M01/E7/E8/rBVaHVUQB6qAePtmAARYIpm-5tw690.jpg



Inspirationen für die Silvester Anzüge

http://stuffpoint.com/kuroko-no-basuke/image/193579-kuroko-no-basuke-miracle-of-generations.jpg

https://36.media.tumblr.com/2d8d9b60357e9ad59cbc545703173411/tumblr_n0yjqcHL7y1rmjeh8o1_500.jpg

http://pm1.narvii.com/5704/6d428712520a9d4747a943829b363d74b81f23a3_hq.jpg



!! FINAL ANMERKUNG !!


So hier bin ich wieder. Diesmal richtig! Das letzte Kapitel. Ich könnte heulen… Aber ich bin auch so baff, wie viel diese Fanfiction noch geschafft hat obwohl sie zu Anfang nur eine Kurzgeschichte mit 6 Kapiteln sein sollte. Für alle, die es interessiert, kommen hier ein paar zahlische (ist das ein Wort?!) Facts.


34 Kapitel.

33 Empfehlungen (bis jetzt ;D)

37 Seiten in allein diesem OS (WTF)

281.493Wörter. (ach du Heilige o.O)

138 Favoriten (bis jetzt ;D)

151 Reviews (vermutlich nicht mehr lang ;P)

14.888 Aufrufe (bisher)



Ich danke euch allen für das fleißige Lesen, Reviewen und empfehlen. Hoffentlich hinterlasst ihr mir noch ein Abschluss Fazit, denn wie ihr wisst, werde ich so bald wie möglich die Fortsetzung / Ergänzung zu dieser FF veröffentlichen und würde gerne Wünsche, Verbesserungsvorschläge oder einfach Kommentare zu dieser Fanfiction hören, auch von Menschen, die sich bisher noch nicht gemeldet haben ;)

Wenn ihr euer Feedback abgebt, könnt ihr mir ja bei der Gelegenheit sagen, ob ihr einen Riko x Junpei OS wollt. Es haben sich wenige dazu geäußert, vielleicht ging es aber auch unter :D

Ich beiße nicht, meine Lieben.
Ihr alle, Schwarzleser, Leser, Reviewer, Empfehler und Favorisierer habt die Fanfiction so weit gebracht, wie sie nun beendet wird, 8 Monate nach ihrer Veröffentlichung (bzw. 1 Monat und 1 Tag später, weil ich dachte, heute wäre der 23. xD).

Vielen Vielen Dank also von einer komplett überwältigten Hobby Autorin und viele Knuddlereien schenke ich jedem Einzelnen von euch. Sollte jemand dieses Jahr auf die Animuc kommen, wird er mich sicher dort antreffen und man kann etwas quatschen und Scheiße bauen ;D. Ich habe geplant eigentlich jeden Tag dort zu erscheinen XD

In diesem Sinne. Danke für alles meine geliebten Summ Summ Bienchen favorisiert mich, wenn ihr auf dem Laufenden gehalten werden wollt, wann der OS oder die Fortsetzung zu dieser FF kommen wird.

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