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†Pain of the Game†

GeschichteAllgemein / P12 / Gen
Aomine Daiki Momoi Satsuki
21.06.2015
01.09.2015
25
30.610
7
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24.06.2015 1.209
 
Kapitel 5
Am nächsten Morgen weckten mich leider nicht meine Brüder, sondern mein Wecker. ‚Ach ja… Die beiden sind ja gestern in der Nacht los zu Flugzeug gefahren. Na toll…. Muss ich mir auch noch selbst Frühstück machen.‘ Seufzend stand ich auf und kramte mir schon mal meine Schuluniform heraus, um sie nach dem Frühstück an zu ziehen. Gesagt, getan. Nach dem Frühstück lief ich wieder in mein Zimmer und zog mir meine Schuluniform an, dann schnappte ich mir meinen Rucksack, wo ich auch die Sachen von gestern rein gestopft hatte, da ich beschlossen hatte, dass ich darin jetzt erst mal Sport machen würde. ‚Heute Nachmittag such ich mir dann noch ein zweites Sportoutfit aus, damit ich sie abwechselnd immer waschen kann.‘  Die Schule verlief eigentlich ganz normal und auch das Training war ganz normal. Ich hatte mich mit den Mädchen aus meiner Klasse angefreundet und wusste nun, dass Aomine mehr als nur beliebt war. Er war angeblich zum Anfang jede Pause von Mädchen belagert, so dass er sich jetzt immer irgendwo versteckte oder einfach irgendwo einschlief. Nach Ende des Trainings verabschiedete ich mich wieder von allen und wollte normal nach Hause gehen, allerdings entdeckte ich am Schultor dann Aomine, der auf irgendjemanden zu warten schien. Ich stoppte kurz, doch entschloss ich mich einfach an ihm vorbei zu gehen, schließlich hatte er mich bis jetzt auch noch nicht angesprochen und er wartete vermutlich auf Satsuki. ‚Hoffe ich zumindest…‘ Also lief ich ganz normal weiter und tat so, als würde ich ihn nicht sehen. „Arisu.“ ‚Verdammt…‘ Seine Stimme war tiefer geworden, als früher und klang gerade unnormal rau. „Wo warst du die ganze Zeit?“ „Was meinst du? Ich war gerade eben beim Basketballclub und davor saß ich neben dir in unserem bescheuerten Klassenraum.“ Natürlich wusste ich, dass er auf die 1 ½ Jahre anspielte, aber vielleicht würde er ja merken, dass ich darüber nicht reden möchte. „Hör auf die unwissende zu spielen! Ich meine die 1 ½ Jahre, die du weg warst! Wir haben uns alle Sorgen gemacht, als du auf einmal einfach weg warst, kurz nachdem du aus dem Krankenhaus entlassen wurdest. Anscheinend wusste ja nur Akashi bescheid, weshalb du uns verlassen hast. Wieso gerade er? Wieso bist du einfach so abgehauen ohne dich zu verabschieden??“ „Wenn’s dich so sehr interessiert: Ich war in Amerika und noch nicht mal Akashi weiß, warum genau ich weg gegangen bin, allerdings weißt du es. Schließlich war ich ja auch nur wegen dir in diesem bescheuerten Krankenhaus! Übrigens falls du selbst nicht drauf kommst: Ich bin gegangen, weil ihr mir alle die Schuld gegeben habt, das wir verloren habt! Alle bis auf Kuroko und Akashi haben mich beschuldigt! Sogar Satsuki hatte denselben Blick drauf wie ihr! Denselben enttäuschten und wütenden Blick wie du, Midorima, Murasakibara und Kise ihn hatten! Und ich hab euch danach sogar noch verteidigt! Mein Bruder hätte dich und auch alle anderen am liebsten tot geschlagen und ich hab euch alle beschützt! Ich weiß nicht was mich damals geritten hat, aber ich habe auf jeden Fall mindestens das erste halbe Jahr keinen Basketball angerührt! Wegen euch! Weil ich mich immer an diesen Moment erinnert habe, wo du mich die Treppe runter geschubst hast! Wo ihr mich mit diesem enttäuschten Blick an gesehen hat! Und soll ich dir noch was sagen? Ich habe Basketball verabscheut! Ich wollte noch nicht mal mehr in die Nähe dieses verdammten Balles, weil es mich zu sehr an euch erinnert hat! Ich habe mir die meiste Zeit sogar gewünscht, dass ich euch nicht beschützt hätte, sondern meinen Bruder einfach nur hätte lassen machen, weil ich einfach enttäuscht von euch  war. Sei-chan und Tetsu haben die Schuld bei sich selber gesucht oder zumindest nicht direkt bei mir! Ich habe damals alles gegeben, was ich konnte und das wussten die beiden. Nur habt ihr es nicht bemerkt oder gewusst. Gerade von dir hätte ich das allerdings erwartet. Du warst mein bester Freund! Du wusstest wo meine Grenzen waren in diesem Spiel! Trotzdem hast du mich beschuldigt!“ Wütend funkelte ich meinen Gegenüber an, der mich stumm an sah. Ich glaubte in seinen Augen Reue aufblitzen zu sehen. ‚Reue bei dem großen Aomine Daiki? Wohl kaum.‘ Schnaubend drehte ich mich um und ging einfach nach Hause. Es war mir egal, ob jemand uns gehört hatte oder er noch etwas von mir wollte. Es interessiert mich schlichtweg nicht.
Seufzend drehte ich den Schlüssel meiner Haustür um und schaltete meine Musik an, um dann los zu joggen. Das Gespräch –wenn man es denn so nennen kann– mit Aomine machte mir Gedanken und wühlte Erinnerungen hervor, die ich am liebsten ganz aus meinem Gedächtnis löschen würde, aber da das nicht ging, hatte ich beschlossen, dass ich mich einfach beim joggen richtig verausgabe und ich mich, dann wenn ich zu Hause war, in mein Bett legen würde, um einzuschlafen. ‚Leider sehe ich ihn ja spätestens morgen in der Schule wieder…‘ Ich lief noch eine ganze Weile, bis ich wieder bei meiner Wohnung an kam und einen kleinen Schock erlebte. „Da bist du ja, Arisu. Hab auf dich gewartet. Kann ich mit reinkommen?“ Leicht überrumpelt sah ich ihn an und nickte einfach. „Zieh deine Schuhe aus. Es ist erst letztens geputzt worden.“ Aomine tat wie befohlen und stellte seine schwarzen Schuhe in das Schuhregal, welches neben der Tür aufgebaut wurde. „Willst du etwas trinken? Ich hab, glaub ich, so ziemlich alles.“ „Wäre ein Kaffe möglich?“ Ich nickte kurz und machte mich an die Arbeit. Seinen Blick spürte ich die ganze Zeit über deutlich auf meinem Rücken. Kurze Zeit später stellte ich die dampfende Tasse vor ihm ab und murmelte ein leises: „Bitte.“ Längere Zeit war es dann still, während Aomine ab und zu etwas von seinem Kaffe trank und mich beobachtete, ließ ich meinen Blick einfach durch den Raum schweifen, bemüht nicht Aomine anzugucken. ‚Super…! Jetzt sitzen wir hier in der Küche und niemand sagt was. Wollte er nicht irgendwas von mir? Dann sollte er auch anfangen zu reden! Wieso habe ich ihn überhaupt rein gelassen?‘
 Ich bemerkte die Müdigkeit, die langsam Besitz von mir ergriff und da ich jetzt auch nichts zu tun hatte, außer im Raum rum zu starren, wurde ich immer müder, bis ich in immer kürzeren Abständen gähnte und Aomine es scheinbar immer noch nicht nötig hielt zu sagen, was er sagen wollte. Nein, er fand es anscheinend sogar ziemlich belustigend, dass ich müde war und er mich daran hinderte schlafen zu gehen, denn er grinste immer mehr und in seinen Augen blitzte auch Belustigung auf. ‚Ob ich ihn einfach hier sitzen lassen soll? Ich bin müde, wie sonst was… Aber irgendwie ist es glaub ich nicht ganz schlau ihn einfach in meiner Wohnung sitzen zu lassen. Gnaaa…. Mein Gehirn ist Matsch, wenn ich müde bin und versuche irgendwas Produktives zu Stande zu bringen.‘ „Willst du was von meinem Kaffe? Hält dich wach.“
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Guten Taaaaaag!
Bin wieder da:) Und heute gibt es vermutlich auch nur ein Kapitel, weil ich nachher tanzen habe und auch noch Hausaufgaben zu morgen auf habe. Außerdem muss ich noch das Kapitel, welches ich in der Schule geschrieben habe abtippen:( Ich mag abtippen einfach nicht>_<
Njaaa.... Viel Spaß bei dem Kapitel;D
Tschüssele! *Kekse und Getränke hin stellen, winken*
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