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†Pain of the Game†

GeschichteAllgemein / P12 / Gen
Aomine Daiki Momoi Satsuki
21.06.2015
01.09.2015
25
30.610
7
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29.08.2015 1.237
 
Kapitel 23

Irgendwann hatte ich das Training einfach beendet, weil meine Brüder die Jungs sowie so schon total ausgepowert haben. ‚Morgen ist der letzte Tag, an dem ich mit ihnen trainiere… So schnell geht die Zeit vorbei. Erstaunlich.‘ Grinsend ließ ich mich von Sota tragen, während Sato versuchte uns mit irgendetwas voll zu quatschen, also eine ganz normale Situation in meiner Familie. Ich blickte zur Seite und erkannte Daiki auf einem Sportplatz. „Sota-nii-sama? Ist es schlimm, wenn ich später nachkomme? Ich hab gerade jemanden gesehen, den ich kenne.“ Erwartungsvoll zog ich leicht meine Augenbrauen hoch und guckte ihn an. „Von mir aus, solange du nachher rechtzeitig zum Essen erscheinst. Wegen mir kannst du Aomine auch mitbringen.“ Meine Mundwinkel zogen sich nach unten. „Man! Sota! Wieso merkst du eigentlich immer alles? Ist doch unfair! Naja… Bin dann mal weg! Bis nachher…“ Ich wank kurz mit meiner linken Hand und rannte auf Daiki zu, der mir mit einem Ball in der Hand den Rücken zugewandt hatte. Grinsend nahm ich Anlauf und sprang auf seinen Rücken, wobei er vor Schreck den Ball verlor.  „Hallo! Daikiiiiiii~!“ Ohne mir zu antworten lief Daiki einfach dem Ball hinter her und ignorierte mich dabei nach allen Regeln der Kunst. Wieder zogen sich meine Mundwinkel (und schon wieder habe ich erst Wundminkel schreiben wollen:I) nach unten und ich zog leicht an seinen Haaren, um seine Aufmerksamkeit zu bekommen. „Daiki… Du bist doof. Ein doofes Etwas. Hallo. Reagierst du noch? Bist du Tod? Huhu!“ Ich wedelte meine Hand solange vor seinem Gesicht auf und ab, bis sie von seiner Hand aufgehalten wurde und ich von Daiki genervt angesehen wurde. „Ich hab dich bemerkt, keine Sorge. Wie sollte ich dich auch nicht bemerken, du hockst schließlich mehr oder weniger auf mir.“ Im Gegensatz zu seinem Gesichtsausdruck waren seine Hände sanft und vorsichtig, so als hielten sie etwas in sich, dass bei kleinstem Druck zerbrechen kann und doch spürte ich diese Wärme von ihm, die ich so vermisst habe. Mir war schon immer schnell kalt und er strahlte schon immer diese Wärme aus. Die Wärme ist ein Grund dafür, dass wir uns angefreundet haben. Ich löste mich von seinem Rücken und wartete darauf, dass er sich umdrehte, was er dann auch machte. Seine Augen verstrahlten Gefühle. Er war momentan der alte Daiki, mein alter bester Freund, also schlang ich einfach meine Arme um ihn und vergrub mein Gesicht an seiner Schulter, um seinen Geruch zu inhalieren. Er legte seine Arme ebenfalls um mich und wie als hätte der Himmel darauf gewartet, begann es auf einmal in Strömen zu Regnen. Daiki setzte mir meine Kapuze auf, während er seine Arme wieder zu sich nimmt. Ich mache es ihm mehr oder weniger nach, denn er hat keine Kapuze, außerdem bin ich gerade zu faul mich zu seinem Kopf zu strecken. „Sota meinte, dass du bei uns mit essen könntest, wenn du willst. Ich hab zwar irgendwie das Gefühl, dass er dabei Hintergedanken hatte, aber zu mir ist es kürzer, als zu dir. Du sollst nicht krank werden.“ Wieder ohne mir zu antworten lief er einfach mit seinen Sachen in den Händen in die Richtung, in der ich wohne. Kopfschüttelnd ging ich hinter ihm her. ‚Wie lange bin ich eigentlich schon hier? Ich glaube das hier ist meine zweite Woche erst. Ich hab Daiki schon nach weniger als 2 Wochen vergeben. Wow. Ich glaube das habe ich mir damals nicht so vorgestellt, aber man kann auch nicht ewig wütend sein, außerdem ist er ja mehr oder weniger zu einem neuem Menschen geworden.‘ Leise seufzend konzentrierte ich mich darauf meinen Blick auf den Boden zu richten und einfach den Weg zu beobachten, was sich allerdings als schlechte Entscheidung heraus gestellt hat, da ich volle Kanne in Daiki rein lief, sobald er vor meiner Wohnungstür anhielt. „So tief in Gedanken versunken, Kleine?“ Beleidigt schob ich meine Unterlippe vor und verschränkte meine Arme. „Nicht jeder kann so groß sein wie ihr. Ich bin nun mal kleiner als du, aber das berechtigt dich nicht dazu, dass du mich ‚Kleine‘ nennen darfst.“ Entschieden schloss ich die Tür auf und rief eines lautes ‚Hallo!‘ durch die Wohnung. „Wir sind  im Wohnzimmer. Hast du ihn mit gebracht?“ Wir liefen einfach hinter einander ins Wohnzimmer, wo Sato seine Antwort dann bekam. „Hallo, Aomine.“ Daiki nickte den beiden etwas angespannt zu, weshalb ich ihn an den Rand des Sofas setzte, mich daneben legte und meinen Kopf auf seinen Beinen platzierte. Meine Beine hatten währenddessen ihren Platz bei meinen Brüdern gefunden, die es einfach ignorierten.  „Sato? Du holst mir doch sicher was zu essen oder? Sonst bin ich beleidigt.“ Er stand auf, als wäre er ein alter Opa und keuchte dabei auch noch so, als hätte er gerade einen ganzen Tag einfach nur Basketball gespielt. Ich kicherte los und auch auf den Gesichtern von Daiki und Sota erschien ein Grinsen. „Na los, du armer, alter Mann. Hol der Prinzessin was zu essen! Bitte.“ Sato lief dann so in die Küche und kam nach kurzer Zeit mit zwei Tellern und Besteck wieder raus. Den einen Teller gab er mir und den anderen gab er Daiki, weshalb ich Sato dankbar anlächelte.

Den restlichen Abend verbrachten wie Filme guckend und ich verabredete mich mit Daiki am Wochenende, da wir beide neue Basketballschuhe brauchten. Bei der Gelegenheit beschlossen wir danach einfach noch ein wenig in der Stadt herum zu laufen, solange es uns nicht zu voll wird. Momentan telefonierte ich mit Tetsu, der mir von den bisherigen Spielen erzählte. „Also um das nochmal zusammen zu fassen. Ihr seit im Inter High an meiner Schule gescheitert und seid momentan in einem Trainingscamp, wo der Vater von eurer Trainerin Kagetora Aida euch hilft. Morgen werdet ihr dann nach Hause kommen, richtig?“ „Genau, Arisu.“ „Hm… Ich glaube wir haben morgen auch irgendetwas in der Gegend vor. Vielleicht treffen wir uns ja morgen! Ich freu mich schon darauf dich zu sehen!“ Ich hörte ein Seufzen aus meinem Handy. „Du weißt doch gar nicht, ob  wir uns wirklich treffen, also wieso freust du dich so sicher auf das Treffen, welches vielleicht gar nicht statt findet?“ „Weil ich da so ein Gefühl habe, dass morgen irgendetwas Spannendes passiert, außerdem es ist fast schon unmöglich, dass dieses Treffen nicht geplant ist. Es wurde erst heute von Imayoshi und Satsuki fest gelegt, dass wir morgen weg fahren. Der Trainer ist noch nicht mal eingeweiht, weil ich das Training ja bis morgen übernommen habe. Ich bin mir ganz sicher, dass Satsuki heraus gefunden hat, dass ihr da seid und was ihr morgen macht, da kannst du dir sicher sein.“ „Na Dann… Hoffen wir, dass morgen nicht irgendeine Katastrophe passiert.“

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Guten Abend meine lieben Cookies;D

Ich hab beschlossen euch jetzt dauerhaft zu nennen, also nicht wundern!

Wichtig:

Ich habe vor ein Special zu schreiben und ich hab keine Ahnung was für ein Special es sein soll, deswegen könnt ihr zwischen diesen Optionen entscheiden:

1. Ein extra langes Kapitel(so zwischen 4.000 und 5.000 Wörtern)

2. Eine kleine Geschichte mit denselben Charakteren, aber einer völlig anderen Handlung

3. Eine Geschichte, die sich um den Alltag der Generation an ihrer Mittelschule dreht oder wie Arisu zum Team gekommen ist zum Beispiel, also etwas aus der Vergangenheit von unserem Regenbogen;)

Ich freue mich schon darauf das Special zu schreiben:D Selbstverständlich gilt, dass die Option mit den meisten Stimmen gewinnt (welch ein Wunder).

Tschüssi meine Cookies:3
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