Schriftgröße  Schriftart  Ausrichtung  Zeilenabstand  Zeilenbreite  Kontrast 

†Pain of the Game†

GeschichteAllgemein / P12 / Gen
Aomine Daiki Momoi Satsuki
21.06.2015
01.09.2015
25
30.610
7
Alle Kapitel
31 Reviews
Dieses Kapitel
1 Review
 
26.08.2015 1.181
 
Kapitel 22

„Ja, ok… Die Frage war dumm. Es geht dir nicht gut und ich vermute, dass du mich gerade gedanklich beleidigst. Nicht freundlich. Ich hol dir `ne Kopfschmerztablette.“ ‚Warum weiß er, dass ich Kopfschmerzen habe?! …. Vielleicht, weil du dir deine Hand wie eine Verrückte an deine Schläfen drückst? Oh… Ja… Vielleicht ist das eine Lösung.‘ Ungefähr 5 Minuten später kam Sato dann mit einem Glas Wasser und einer Tablette, die er gerade in das Wasser warf, wieder. Kaum war die Tablette aufgelöst, trank ich das Glas aus und legte mich zurück auf mein Kissen, da ich mich für das Trinken aufgesetzt hatte.

„Du bleibst heute hier.“ Ich setzte mich wieder auf und bemerkte erfreut, dass die Kopfschmerzen schon gedämpft waren und das nach gerade mal 10 Minuten. „Nein.  Ich muss auch mal wieder in die Schule, schließlich habe ich bis jetzt erst 2 Tage wirklich Schule gehabt. Die restlichen Tage habe ich meine Freunde besucht, also gehe ich heute in die Schule, außerdem sind die Kopfschmerzen schon fast weg, von daher…“ Ich sah ihm fest in die Augen, während ich sprach und ich merkte, wie ihm bewusst wurde, dass ich mich nicht von meiner Entscheidung abbringen lasse. „Komm schon, Kleine! Du bist krank! Und seit wann gehst du freiwillig in die Schule?!“ Ihn einfach ignorierend lief ich ins Bad und zog mich dort um. „Du willst also wirklich freiwillig in die Schule? Das kennen wir ja gar nicht von dir.“ In der Tür stand Sota, der sich mit verschränkten Armen an den Türrahmen lehnte. Durch den Spiegel sah ich ihn an. „Ich hatte bis jetzt erst zwei Schultage, da sollte ich auch mal krank in die Schule latschen, außerdem muss ich die Jungs trainieren.“ „Du hast ihm vergeben oder?“ Ich wusste dass er von Daiki sprach. „Er hat mir seine Sicht erzählt. Und… in diesem Moment war er wieder der alte Daiki. Man konnte seine Gefühle sehen und ich weiß, dass es diesen Daiki in seinem inneren immer noch gibt. Das klingt irgendwie extrem kitschig. Aber es ist so. Ich hasse Kitsch.“ Mein Bruder lachte kurz auf, wurde dann aber wieder ernst. „Wenn du nochmal verletzt wirst, kommt derjenige nicht so leicht davon wie damals. Ich werde mich nicht von meinem kleinen Bruder aufhalten lassen. Es ist mir dann egal, wer es ist, aber er wird es definitiv büßen. Es wir mir dann sogar egal sein, was du sagst.“ Mit diesen Worten verschwand er und lief wahrscheinlich in die Küche oder in das Wohnzimmer. Als ich mich fertig gemacht hatte, lief ich zum ersteren und bekam sofort von Sato Essen in die Hände gedrückt. In die eine etwas eingepacktes, also für die Schule, und in die andere Hand einen Teller, also für hier essen. Das eingepackte Essen packte ich in meine Schultasche und setzte mich dann vor meinen Teller, denn ich auf dem Tisch platziert hatte.

In der Schule konnte ich mich kaum konzentrieren, da die Kopfschmerzen leider wieder da waren und ich spürte auch des Öfteren die besorgten von Satsuki, Daiki und diesem Entschuldigungspilz Sakurai, der auch im Basketballteam ist, auf mir. Es kam mir auch so vor, als würden die drei mich den ganzen Tag über beobachten und in meiner Näher bleiben. ‚Könnte daran liegen, dass es wirklich so ist. Ach halt doch die Klappe. Was bist du überhaupt?! Ich rede mit `ner Stimme, die ich in Gedanken höre. Gott. Ich bin verrückt. Warst du schon immer und ich bin sowas wie eine innere Stimme, die dir dazu verhilft die richtigen Entscheidungen zu treffen und doofe Kommentare ab gibt, zumindest aus Sicht der ‚Besitzer‘ der inneren Stimme. Oh… Na gut…. Warum sollte ich dir glauben? Du  hast bis jetzt nur bescheuertes Zeug von dir gegeben. Und ich habe mich von dir angegriffen gefühlt. Ja genau! Jetzt bleibst du still, oder was?! Glaub ich es denn?! Mensch!‘ Naja. Beim Training wurde ich dann von Satsuki dazu ‚verdonnert‘ meine Brüder anzurufen oder ihr mein Handy zu geben, damit sie meine Brüder anrufen kann, wobei ich dann die zweite Möglichkeit wählte, da ich einfach zu faul war um sie anzurufen.  Also gab ich ihr mein Handy und legte mich dann mit einem Ball in der Hand auf eine Art Bühne, die in der Turnhalle zu finden war. Vermutlich für Reden vom Direktor für die Erstklässler.  Den Ball warf ich immer wieder hoch und hoffte jedes Mal, dass ich nicht zu sehr in Gedanken versinke, damit ich nicht getroffen werde. „Hier hast du dein Handy wieder. Du machst heute nicht mit und gibst auch keine Anweisungen, dafür kommen deine Brüder und trainieren das Team heute.“ Ich fing den Ball und drehte mich auf den Bauch. Da erst fällt mir auf, dass ich so direkt an der Kannte liege, weshalb ich mich wieder zurück auf den Rücken drehte und dann meinen Kopf über die Kante schob. „Das wird dir das Team übel nehmen. Die sind internationale Spieler und wenn sie jemanden trainieren läuft das dann meistens darauf aus, dass sie alle anmeckern, dass sie nichts können, weil meine Brüder nun mal ein anderes Level sind, als ihr. Aber das wirst du schon noch sehen, keine Sorge.“

Das Training verlief wirklich genauso, wie ich es voraus gesagt habe. Meine Brüder haben das Training ihrem Niveau angepasst und somit kam das Too-Team nicht mit. Am Ende gab es fast eine Prügelei, wobei ich mich dann schweren Herzens bewegt habe und dazwischen gegangen bin. „Jungs! Hört auf euch zu kloppen. An meine Brüder: Ihr habt das Niveau zu hoch geschraubt. Das hier ist ein Schulteam, zwar ein starkes, aber immer noch ein Schulteam und nicht ein internationales Team voller Erwachsener, die Basketball als ihren Beruf ausüben, also trainiert bitte auf einem niedrigeren Level, oder ihr geht. An das Team: Es bringt nichts wenn ihr meine Brüder anschreit, das solltest du, Daiki, eigentlich noch wissen, wenn ich auf das eine Training damals hinweisen darf. Versucht einfach so gut es geht ihren Anweisungen nach zu kommen, wenn etwas nicht klappt und ihr angemeckert werdet, sagt ihr einfach, dass euch die Aufgabe nicht richtig erklärt wurde, schließlich erklären meine Brüder ihre Anweisungen nicht. Wenn es sonst irgendein Problem gibt, liege ich immer noch auf dieser komischen, unnötigen Bühne da drüben, also? Setzt das Training fort!“ Dann legte ich mich wieder auf meinen Platzt und fuhr mit dem Ball in die Luft werfen und fangen fort. Erstaunlicherweise verlief ab da dann alles ruhig und ich wurde nicht beim nachdenken gestört, weshalb ich den Ball auch nicht in das Gesicht bekam. Zum Glück. ‚Dummheit tut nun mal weh, Schätzchen. Du lebst ja noch. Schade.‘

-_-_-_-_-_-_-_-_-_-_-_-_-_-_-_-_-_-_-_-_-_-_-_-_-_-_-_-_-_-_-_-

Hallo Cookies:D(<- Ich habe keinen Plan wieso gerade Cookies, aber schätzungsweise, weil ich Cookies mag und ich mag euch auch von daher heißt ihr jetzt Cookies;p Wenn`s jemanden nicht gefällt, hat derjenige Pech gehabtxD)

Also wie ihr seht ist dieses Kapitel wieder kürzer und auf der normalen Länge. Für diejenigen, die nich wissen was das bedeuten soll: Das bedeutet, dass ab jetzt wieder alle zwei, drei Tage ein Kapitel mit ungefähr 1000 Wörtern kommt:)

Tschüsselü~! *Winke, Winke*
Review schreiben
 Schriftgröße  Schriftart  Ausrichtung  Zeilenabstand  Zeilenbreite  Kontrast