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†Pain of the Game†

GeschichteAllgemein / P12 / Gen
Aomine Daiki Momoi Satsuki
21.06.2015
01.09.2015
25
30.610
7
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21.06.2015 1.593
 
1. Kapitel
Ich bin nach 1 ½ Jahren wieder zurück in diesem tollen Japan. „Haaaaa…! That‘s beautiful!“ Mit meinem Koffer in der Hand lief ich zu dem Ausgang und sah mich nach einem freien Taxi um. ‚Wie meine Schule wohl sein wird? Ich hoffe dort wird keiner der anderen sein… Wobei eigentlich… Es wäre ok, solange es nicht er ist. Die Too soll eine gute Sportschule sein…‘ Als ich ein freies Taxi fand, lief ich darauf zu und stieg ein, um dann dem Fahrer meine Adresse zu geben.
Kaum hatte ich bezahlt, fuhr das Taxi auch schon weg und ich lief langsam auf meine Wohnung zu. Vor der Tür stehend kramte ich meinen Haustürschlüssel aus meiner Tasche und betrat, nachdem ich es geschafft hatte aufzuschließen, meine Wohnung. Es wurde anscheinend geputzt, was mich freute, da ich zu faul dazu war. Ich ließ meinen Koffer einfach im Wohnzimmer stehen und zwirbelte meine bunte Strähne um meine Finger, an meiner rechten Hand, was ich immer machte, wenn ich einfach irgendwas brauche, was meine Hände beschäftigte. „Da bist du ja, Kleine! Wir haben auf dich gewartet!“  Verwirrt steckte ich meinen Kopf in mein Wohnzimmer, in welchem meine Brüder saßen. Sota, der ältere, saß neben seinem Zwilling Sato auf meiner Couch. „Habt ihr geputzt?“ Sato nickte nur bestätigend und ich strahlte ihn an. „Vielen Dank!!“  „Wir wissen doch, dass du es hasst zu putzen, aber wieso hast du diese Strähne immer noch? Sie sind es nicht wert.“ Sofort hörte ich auf zu strahlen. „Weil diese Strähne zu mir gehört, Sota. Versteh endlich, dass diese Strähne mit meiner Vergangenheit verbunden ist und ich sie auch immer weiter nachfärben lassen werde. Sie erinnert mich an die Zeiten, die ich mit ihnen hatte und ich finde die Zeit damals immer noch schön.“ Sota hatte schon vor dem Unfall was gegen die Generation der Wunder, doch nachdem er erfuhr, wer mich die Treppe runter schubste, hätte er sie am liebsten alle verprügelt, allerdings hatte ihn Sato zum Glück aufgehalten. Die beiden waren eineiige Zwillinge, weshalb sie beide rabenschwarzes Haare, grüne Augen und einen muskulösen Körper hatten. Die beiden waren 10 Jahre älter als ich und dank ihnen spielte ich auch Basketball, weil es von Anfang an in meinem Leben war. Unsere Eltern hatten keine Zeit für uns, da sie die Besitzer einer Internationalen Firma waren, weshalb meine Brüder mich auch aufzogen. Zum Geburtstag bekamen meine Brüder und ich eine SMS und zu Weinachten waren sie sogar so ziemlich immer da, allerdings bekam ich von ihnen nur unnötige Geschenke, wie zum Beispiel Puppen, da sie nicht verstehen wollen, dass ich nicht das kleine, süße Mädchen bin, welches sie sich immer vorstellen. „Wir bringen dich morgen noch zur Schule und können sie dir sogar zeigen, wenn du willst. Wir sind schließlich früher auch darauf gegangen.“ „Gerne! Ich denke ich geh jetzt schlafen. Ich bin müde von der Zeitverschiebung und dem Flug. Weckt ihr mich morgen bitte?“ Müde lächelnd sah ich die beiden an und legte meinen Kopf leicht schräg. „Natürlich, Kleine. Schlaf gut!“ „Danke, Sato-nii-sama. Schlaft ihr auch gut.“ „Danke, Arisu oder soll ich Alice sagen(A/N: Bedeutet dasselbe, bloß Arisu ist japanisch und Alice amerikanisch/englisch… Er fragt das, weil sie ja in Amerika war)? Such dir was aus, es ist ja im Endeffekt eigentlich derselbe Name, nicht wahr? Träum schön.“ „Sagt einfach das, was ihr wollt!“ Immer noch lächelnd drehte ich mich nun um und ging in mein Zimmer. Auf dem Weg schnappte ich mir noch den Koffer und schleppte ihn hinter mir her. ‚Den räum ich morgen aus… Zum Glück habe ich alles zum Schlafen Wichtige Oben reingepackt… Ich hätte jetzt keine Lust mehr, alles wieder aus zu packen, nur um schlafen zu gehen.‘ Schnell zog ich mir meine kurze Stoffhose und mein bauchfreies Top an, welche ich immer zum schlafen trug. Danach legte ich mich ins Bett und kuschelte mich in die große, weiche Decke ein. ‚Wie schön es ist, wieder in Japan zu sein…‘
(Anmerkung: Arisu und Alice sind die gleichen Namen, bloß das Arisu nun mal japanisch ist)
„Aufstehen! Na los, Kleine! Wir wollen los!“ Ich zog murrend meine Decke über meinen Kopf und kullerte mich zusammen, um möglichst viel Wärme zu speichern. Als dann auf einmal meine Decke weggezogen wurde, bekam ich sofort eine Gänsehaut. „Nii-samaaa… Ich will schlafen! Lass mich und gib mir meine Decke wieder…“ Lachend schüttelte Sato den Kopf und verschwand mit meiner Decke aus meinem Zimmer. „Zieh dich an. Wir wollen gleich los.“ „Sota….“ Ich machte große Augen und streckte meine Arme nach ihm aus, weshalb er seufzte, aber mich letztendlich doch hoch hob, um mich in die Küche zu transportieren. Dort war der Tisch schon reichlich gedeckt, allerdings stand ich wieder auf, als mein Bruder mich auf meinem Stuhl absetzte und setzte mich einfach auf seinen  Schoß. „Sato-nii-sama? Ich mag dich nicht mehr! Meine Decke war so schön warm…“ Sota legte seine Arme um mich, damit ich mich wieder ein bisschen aufwärmte, da ich immer noch eine Gänsehaut hatte und ich kuschelte mich noch ein Stück fester an ihn. „Willst du was essen? Wenn ja, bedien dich!“ „Ich hab momentan keinen Hunger, aber ich werde mir was zur Schule mit nehmen, danke.“ Ich lächelte leicht, als ich mich dann von Sota löste, um mich anziehen zu gehen.
Nach einigen Suchen fand ich schließlich meine Schuluniform in meinem Kleiderschrank und zog sie auch sofort an, da wir schon relativ spät dran waren. Im Flur standen schon meiner Brüder und Sato gab mir meine Schuhe, damit ich mir sie anziehen konnte. Wenige Sekunden später standen wir vor meiner Haustür und liefen langsam los in Richtung Schule. „Wann seid ihr eigentlich wieder weg? Ihr habt sicher nicht all zu lange frei, oder?“ Seufzend sah Sato mich an. „Ja… Wir sind leider morgen schon wieder bei irgendeinem Interview oder sowas. Aber laut David sind wir nicht all zu lang beschäftigt…“ „Aber danach haben wir noch ein Spiel und zwei Fernsehsendungen. Darauf folgen dann noch mal drei Interviews, somit werden wir doch ziemlich lange weg bleiben, da alles irgendwie überall auf der Welt verteilt wurde und zwar so, dass wir zum Beispiel erst nach Europa fliegen, dann nach Amerika, um danach nochmal nach Europa in das selbe Land zu fliegen. Ziemlich unnötig oder?“ Ich nickte nur stumm und blendete das Gejammer meines Bruders(Sato) aus. Meine Gedanken drifteten ab und ich wurde erst aus meiner Welt heraus geholt, als Sota mich unauffällig antippte, damit Sato nicht bemerkte, dass ihm niemand zugehört hatte. Eben genannter lief ein paar Schritte voraus und drehte sich dann mit zur Seite ausgestreckten Armen schwungvoll wieder zu uns. „Willkommen an der Too High School, Ari-chan!“ Lächelnd trat ich zu ihm und spielte wieder mit meiner bunten Haarsträhne, die sich deutlich von meinen blonden Haaren absetzte. „Gehen wir zuerst zum Rektor, oder könnt ihr mich erst rum führen?“ „Ich glaube, wir sollten erst Mal zum Rektor und danach können wir dir alles zeigen, Alice.“ Nickend sah ich zu Sota neben mir und setzte mich wieder in Bewegung.
„Herein!“ Meine Brüder hatten mich, nachdem wir beim Rektor waren, durch die Schule geführt und wir hatten eine kleine Runde Basketball in einer der Sporthallen gespielt. Momentan standen wir vor der Tür meiner neuen Klasse und ich hatte außer gar keine Lust noch überhaupt keine Lust jetzt darein zu gehen, allerdings hatte Sato schon die Tür auf gemacht und Sota mich rein geschoben. „Hallo Tek-chan. Wir haben eine neue Schülerin für dich.“ Geschockt sah die Lehrerin vor mir meine Brüder an. „Was macht ihr denn hier?! Und mein Name ist immer noch Tekkei! Und hört auf mich zu duzen!!“ Grinsend trat Sato ein Schritt nach von und lachte leicht. „Was denn? Keine Wiedersehensfreude? Du verletzt uns noch. Außerdem haben wir wie gesagt eine neue Schülerin für dich. Unsere Schwester.“ Nun sah sie mich auch leicht entsetzt an. „Bitte sei nicht wie deine Brüder!“ Fragend legte ich meinen Kopf schräg und runzelte leicht die Stirn. „Waren sie schlimm? Ich weiß leider nichts über das Verhalten meiner Brüder in ihrer Schulzeit, aber ich kann mir vorstellen, dass sie sehr unverschämt waren, Sato immer genervt hat und Sota emotionslos beziehungsweise gelangweilt war. Wenn meine Aufzählung stimmt, dann kann ich ihnen sagen, dass ich nicht so bin. Vielleicht bin ich manchmal gelangweilt, aber sonst bin ich nicht so schlimm wie meine Brüder.“ Ich lächelte sie freundlich an und wand mich dann an die beiden: „Holt ihr mich nachher ab? Ich vermute, sonst verlaufe ich mich noch.“ „Natürlich, Arisu. Viel Spaß!“ Sota legte mir einfach nur kurz die Hand auf meinen Kopf und zerrte dann Sato am Kragen hinter sich her, da er anscheinend noch nicht gehen wollte. Seufzend drehte ich mich wieder zu Tekkei-Sensei und verbeugte mich kurz vor ihr. „Tut mir Leid, dass sie mit diesen Spinnern in einer Klasse sein mussten und für die Unterbrechung entschuldige ich mich ebenfalls.“
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Abend liebe Leser;)
Hab beschlossen, dass ich doch noch heute ein Kapitel hochlade, da ich ein weiteres Kapitel vorgeschrieben habe,von daher kann ich mir das glaube ich erlauben;D
Und mir ist noch etwas eingefallen:
Ich habe mir das 'Ziel' gesetzt, dass ich meine Kapitel immer um die 1.000 Wörter lang schreibe, bei special Kapiteln können es durchaus mal mehr sein, aber das werden wir dann sehen~
Guten Abend euch noch oder Schönen Tag, falls es gerade bei dir mein lieber Leser Tag ist;) Ich habe dieses Kapitel aufjeden fall Abends hochgeladen von daher....
Um dann wieder zurück zu kommen:
Tschüssele!
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