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†Pain of the Game†

GeschichteAllgemein / P12 / Gen
Aomine Daiki Momoi Satsuki
21.06.2015
01.09.2015
25
30.610
7
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06.07.2015 912
 
Kapitel 14
An unserem Ziel angekommen stieg Sei-chan wieder zu erst aus, um mir dann erneut aus dem Auto zu helfen, wobei ich diesmal mehr als nur glücklich darüber war, denn ich hatte, passend zu meinem schwarz glitzernden Kleid, welches mir bis zur Mitte meiner Oberschenkel ging, schwarze Schuhe mit gut 5 cm Absatz an und ich laufe nicht sehr oft in hochhackigen Schuhen herum, weshalb ich Probleme mit dem laufen habe. „Danke, Sei-chan.“ Angesprochener nickte nur und wir gingen zusammen ins Restaurant rein, um auch sofort Ausschau nach seinen Eltern zu halten, was nicht erfolgreich endete. „Es wurde ein Tisch auf ‚Akashi‘ reserviert.“ Beide hatten wir unsere Jacken zu Hause gelassen, da wir uns ja drinnen aufhalten würden. „Folgen sie mir bitte. Ihre Eltern erwarten sie schon.“ Das Restaurant sah nicht nur von außen teuer aus, sondern auch von innen, aber wenn es um Geschäftsessen der Familie Akashi ging, gab es nun mal immer in irgendwelchen Sternerestaurants Essen. Der Empfänger hielt vor einem Tisch an, an dem Akemi und Soma Akashi saßen. „Hallo Seijuro. Wie ich sehe, hast du jemanden anderes mit gebracht?“ Akemi hatte anscheinend noch nicht realisiert, wer ich bin, wohin gegen ihr Mann sofort zu wissen schien wer ich bin und mich freundlich anlächelte. „Schön dich wieder zu sehen, Arisu. Wie erging es dir in Amerika?“ „Ich freue mich auch euch  endlich wieder zu sehen und endlich mal wieder so gut essen zu gehen. Amerika war schön, aber ich habe meine Freunde hier vermisst.“ Leise lachte Soma bei meinem ersten Satz los und nun schien Akemi auch bemerkt zu haben, wer ich bin, denn sie sprang auf und zog mich in eine Umarmung, die Sei-chan von mir wegdrückte. Immer noch lachend erwiderte ich die Umarmung, während Seijuro sich schon hin setzte. Lachend unterhielten wir uns, bis der Geschäftspartner eintraf und wir unser Essen bestellten.
Müde öffnete ich meine Augen und fand mich in den Armen von Sei-chan wieder, der mich ebenfalls müde ansah. „Morgen…“ Die Wörter kamen genuschelt aus meinem Mund, weshalb mir nicht ganz bewusst war, ob man sie auch verstehen konnte. „Morgen.“ ‚Anscheinend hat man es verstanden.‘  „Hast du mich gestern aus dem Auto getragen?“ Stumm nickte mein bester Freund und ich lächelte ihn müde an. „Danke… Wie viel Uhr ist es überhaupt? Ich muss noch gegen Mittag nach Hause, weil ich Hausaufgaben machen muss… Wobei ich bleibe heute noch hier… Morgen besuche ich Muk-kun und fahre dann gegen Mittag nach Hause, schließlich habe ich eine Mannschaft zu trainieren…“ Ich richtete mich auf, streckte mich und gähnte einmal ausgiebig. „Es ist 10:00 Uhr. Willst du Frühstücken gehen? Wenn ja,  dann komm. Ich habe selbst Hunger.“ Kurz nickte ich und lief ihm in meinen Schlafsachen hinter her. „Akemi hat mich umgezogen.“ „Stimmt. Ich hab mich gewundert, warum du bei unserer Lautstärke nicht wach geworden bist, aber es liegt wahrscheinlich daran, dass du krank bist. Ach ja… Du wirst immer noch nicht mit trainieren morgen, aber du darfst ab Dienstag wieder, wenn Satsuki es dir erlaubt.“ „Grins nicht so frech! Das ist gemein! Ich will auch meine Energie irgendwie los bekommen!“ Schmollend verschränkte ich meine Arme unter meiner Brust und drehte meinen Kopf weg. „Du solltest deine Arme nicht so verschränken.“ Ich hörte die Belustigung aus seiner Stimme und wurde auch sofort rot, als in meinem Gehirn ankam, was er gesagt und gemeint hat. „AKASHI!!!“ Ich hörte sein Lachen als er vor mir wegrannte, was mich noch wütender macht. „Guten Morgen, Mutter.“ Wir rannten gerade an Akemi vorbei und sie sah uns kopfschüttelnd an. „Guten Morgen, Seijuro. Was hast du denn schon wieder gemacht? Erzähl es mir, wenn ihr im Esszimmer seid!“ Ich winkte ihr nur kurz und rannte weiterhin wütend hinter Seijuro her.
Leider kannte sich Sei-chan in seinem Haus besser aus, weshalb ich ihn irgendwann verlor. ‚Welch Wunder, dass er sich in seinem Haus besser auskennt, als ich…‘ Seufzend und immer noch leicht sauer ging ich zurück zum Esszimmer, wo die ganze Familie Akashi saß. „Wie zum Teufel bist du so schnell hier her gekommen?! Und Akemi! Wieso ist euer Haus so unnötig groß! Ich hab mich fast verirrt…“  Soma lachte auf Grund meines letzten Satzes leise los. „Soma!“ Schmollend sah ich ihn an. ‚Warum ist die Familie Akashi eigentlich manchmal so fies zu mir?‘ Immer noch schmollend setzte ich mich auf einen freien Stuhl neben Sei-chan und frühstückte, während ich Soma und Sei-chan ignorierte, was die beiden dann zum schmollen brachte. „Ihr seid alle drei solche Kindsköpfe! Manchmal frage ich mich wirklich, ob ihr schon so alt seid, wie ihr es seit oder ob eure Körper nur so alt sind.“ Lächelnd schüttelte Akemi ihren Kopf und stand auf.
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Hey Leuts:)
Tut mir leid, dass das Kapitel etwas kürzer ist als sonst, aber das Wochenende war anstrengender als gedacht und ich bin einfach zu müde um noch mehr zu schreiben... Kann mich einfach gar nicht mehr richtig konzentrieren obwohl es noch gar nicht so spät ist, aber najaa.... Ich hoffe der letzte Absatz ist nicht Mist geworde, den habe ich gerade eben geschrieben....
Heute zwei Arbeiten wieder bekommen^^ Zweimal ne vier:D Ist eigentlich nichts vorüber ich mich freuen sollte, aber mein Gehirn ist erfolgreich auf dem Weg nach Hamburg am Freitag geschmolzen und ich habe beschlossen, dass mein Gehirn aus Eis besteht... (könnte daran liegen, dass ich zu diesem Zeitpunkt in einer stickigen, heißen  S-Bahn saß und einfach Hunger auf Eis hatte)
Tschüsseleeee:D
Elaine
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