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†Pain of the Game†

GeschichteAllgemein / P12 / Gen
Aomine Daiki Momoi Satsuki
21.06.2015
01.09.2015
25
30.610
7
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03.07.2015 1.073
 
Kapitel 13
Ein großer dunkelhäutiger Junge kam auf mich zu. Er hatte seitlich auf seinem Kopf zwei Streifen, die anscheinend in die Haare rein rasiert wurden (http://vignette4.wikia.nocookie.net/kurokonobasuke/images/a/a6/Eikichi%2CNebuya_%28Anime%29.png/revision/latest?cb=20150603190207&path-prefix=de). Er stellte sich unter den Korb und forderte mich auf, dass ich mich wieder an meinen Armen hängen lies, was ich auch tat. Wenige Sekunden später stand ich mehr oder weniger sicher auf dem Boden, denn wieder war mir schwindelig. „Alles ok bei dir, Arisu?“ Sei-chan sah mich mit seinem normalen Gesichtsausdruck an, allerdings erkannte ich die Sorge in seinen Augen. „Nur ein bisschen Schwindelig. Geht schon. Um dann mal zum vorstellen zu kommen: Ich heiße Yamaoka Arisu und bin mit Sei-chan und den anderen auf der Teiko gewesen, außerdem sind meine Brüder gerade irgendwo auf diesem Erdballen unterwegs, genauso wie meine Eltern. Freut mich euch kennen zu lernen!“ Ich verbeugte mich vor dem Team und grinste sie an. Irgendwem fiel dann anscheinend mein Nachname auf, beziehungsweise nicht irgendwem, sondern dem Flummi. „Warte mal! Yamaoka? Das sind doch diese Wunderzwillinge! Die letzte Generation! Oder? Leute! Die kennt jeder Basketballer! Sie spielen immer noch mit David Black, der auch von der letzten Wundergeneration stammt,  in einem Team und sie verlieren so gut wie nie ein Spiel, obwohl immer nur einer von den dreien auf dem Feld steht, wenn überhaupt!“ „Oh? Sei-chan. Dein Flummi ist gut informiert, allerdings haben meine Eltern sich auch einen ziemlich berühmten Namen im Geschäft gemacht. Sie haben eine weltweit berühmte Sportfirma, die Sportgeräte produziert und auch eine Trainerschule, die professionelle Trainer ausbildet. Da kommen aber nur die besten mit Abschluss wieder raus und dass sind dann die Trainer, die berühmte Sportler und Popstars persönlicher Trainieren. Aber um mal wieder zurück zu kommen. Flummi? Spielst du jetzt mit mir, oder nicht? Wenn nicht darf ich euch heute trainieren.“ Sofort schritt ein gewisser Rothaariger dazwischen. „Arisu. Das ist Erpressung, außerdem will ich nicht von dir trainiert werden. Such dir irgendwas anderes aus, wenn du gewonnen hast, aber nicht uns Trainieren. Das will ich den Jungs nicht antun.“ Schmollend verschränkte ich meine Arme und schob meine Unterlippe vor. „Das ist doof.  Dann will ich, wenn ich gewinne gegen dich spielen und du kannst nicht nein sagen! Du hast mir schon meinen ersten Wunsch nicht erlaubt.“ „Wollen wir dann beginnen?“ Der Flummi hatte bereits einen Ball in der Hand und prellte ihn in der Mitte des Feldes auf und ab. Grinsend lief ich zu ihm, während die anderen das Spielfeld räumten. Erwartungsvoll sah ich den Flummi an und wartete auf eine Bewegung von ihm. ‚Das dürfte lustig werden. Ich denke, diesmal kann ich auch mehr, als bei Kise geben, da ich ja später kein Training habe.‘ Er versuchte mit einem Fake an mir vorbei zu kommen, allerdings sah ich es und stand deswegen weiterhin vor ihm. „Was ist denn? Willst du nicht an mir vorbei?“ Frech grinsend provozierte ich ihn und das gewünschte Ziel blieb nicht aus. Nach einer Weile wurde ungestüm und preschte unachtsam einfach an  mir vorbei. ‚Vermutlich seufzt Sei-chan gerade.‘ Ich nahm meinem Gegner den Ball ab und lief zu der Dreier-Linie auf seiner Hälfte, um den Ball mit einem Wurf zu versenken. „Bis wie vielen Punkten spielen wir eigentlich?“ Grummelnd sah mich mein Gegner an, da ihm anscheinend aufgefallen war, dass ich ihn absichtlich provoziert habe. „Bis 10 Punkte.“ Immer noch grummelnd ging er an mir vorbei, schnappte sich den Ball und versuchte diesmal auf Geschwindigkeit gegen mich an zu treten. Zugegebener Maßen hatte ich kleine Probleme, da er schnell und wendig war, aber noch konnte ich mit ihm mit halten. Als er dann zu einem komplizierten Fake ansetzte, konnte ich nicht mehr mit halten und er kam an mir vorbei, wobei ich aber auch sofort wieder nach setzte, leider konnte ich nicht davon abhalten einen Korb zu dunken. „Manno.“ Sofort schnappte ich mir den Ball und versuchte an dem Flummi vorbei zu kommen, der anscheinend vor hat das Spiel nun auf meiner Hälfte aus zu tragen. „Vergiss es, wenn schon würden wir das Spiel auf deiner Hälfte austragen, Kota-kun.“ Ich verlangsamte meine Geschwindigkeit für gut 2 Minuten, in denen der Ballbesitz immer hin und her wechselte, als ich dann wieder in meine normale Geschwindigkeit schaltete, konnte ich Kotaro locker hinter mir lassen, da er sich an meine langsame Geschwindigkeit gewöhnt und angepasst hatte. Grinsend warf ich den Ball wieder und hatte nun 6 Punkte. „Achtung, Kotaro. Ich habe nur noch zwei Körbe zu werfen, dann hab ich gewonnen!“ Lachend drehte ich mich zu ihm und blockte ihn auch sofort. ‚Jetzt bleibt das Spiel hoffentlich auf dieser Hälfte. Ich will auch noch gegen Sei-chan spielen, da darf ich mich jetzt nicht so auspowern.‘
Zum Glück blieb das Spiel auf seiner Hälfte und ich gewann es mit 11 zu 2. Kaum war der Flummi vom Feld gegangen kam ein seufzender Seijuro zu mir. „Da du gewonnen hast, werde ich gegen dich spielen. Wenn ich auch nur in geringster Weise merke, dass du einen Schwindelanfall hast, brechen wir ab, klar?“ „Ja.“
Das Spiel endete damit, dass Sei-chan mich im Brautstil aus der Halle trug und ich schmollend meine Arme verschränkt hatte. „Du hast es übertrieben, Arisu.“ Selbst in seiner Stimme klang Wut mit. „Ich hätte dir verbieten sollen überhaupt zu spielen.“ Daraufhin blieb ich still und ignorierte ihn.
„Es geht gleich los. Bist du fertig, Arisu?“ Lange hatte meine Ignoranz auch nicht angehalten, spätestens als Sei-chan mir das Kleid, welches ich tragen sollte für das Geschäftsessen, zeigte, redete ich wieder mit ihm. „Ja, warte kurz. Kannst du mir vielleicht helfen? Hier hinten müssen meine Haare gelockt werden und ich bekomme es nicht hin.“ Hilfesuchend sah ich zu meinem besten Freund, der langsam auf mich zu kam. Er hatte schon seine Klamotten an. Eine schwarze Hose und ein weißes Hemd. „Natürlich.“ Sei-chan trat hinter mich und lächelte mich kurz durch den Spiegel an, um mir dann den Lockenstab ab zu nehmen. Danach lockte er meine Haare zu Ende und ging dann mit mir am Arm eingehackt zu dem Auto, das uns zum Restaurant bringen sollte.
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Hallihallo:D
Ich kündige jetzt mal kurz an, dass ich bis Montag nichts uploaden werde, weil ich keine Zeit habe zu schreiben oder zu uploaden.....
Hoffe es stört euch nicht all  zu sehr?
Schönen Tag euch noch:D
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