Schriftgröße  Schriftart  Ausrichtung  Zeilenabstand  Zeilenbreite  Kontrast 

†Pain of the Game†

GeschichteAllgemein / P12 / Gen
Aomine Daiki Momoi Satsuki
21.06.2015
01.09.2015
25
30.610
7
Alle Kapitel
31 Reviews
Dieses Kapitel
1 Review
 
02.07.2015 1.134
 
Kapitel 12
Er war schon fast an der Tür angelangt, drehte sich aber nochmal zu mir um. „Wenn du willst kannst du mit zum Training meiner Mannschaft kommen, dann können wir auch gleichzeitig meine Schule besuchen.“ „Ist gut. Ich wollte dich ja eigentlich auch an der Schule besuchen, wie alle anderen. Gute Nacht…“ „Ja… Schlaf gut, Arisu.“
Die Uhr zeigte mir 9:00 Uhr, als ich meine Augen wieder öffnete. Müde stand ich auf und tapste auf den Flur, wo ich nur noch merkte, dass ich in etwas Hartes rein lief und dann auf dem Boden saß. „Mensch, Sei-chan. Du läufst ja immer noch in meinen Weg.“ Schmollend sah ich ihn von unten an und versuchte aufzustehen, allerdings ergriff mich ein Schwindel und ich drohte wieder hin zu fallen. Zum Glück fing Sei-chan mich auf und hielt sofort seine Hand an meine Stirn. „Du hast Fieber. Nicht all zu hoch, aber du hast Fieber. Ich geb dir was Senkendes.“ Als ich los laufen wollte, spürte ich zwei Arme und schwebte dann auf einmal in der Luft. Erst auf dem Sofa setzte er mich wieder ab und holte irgendeine Flasche. Ich schluckte die bittere Flüssigkeit und verzog angeekelt das Gesicht.
Gute 10 Minuten später saß ich in der Halb-Limousine von gestern und wir befanden uns auf dem Weg zur Rakuzan. Sei-chan drückte meinen Kopf mit seiner Hand gegen seine Schulter und ab und an spürte ich seinen besorgten Blick auf mir. Als der Wagen hielt, öffnete Sei-chan die Tür und half mir raus, nachdem er ausgestiegen war. Dann führte er mich zu den Sporthallen. Es schienen schon alle da zu sein, da die Halle schon mit gut 10 Leuten gefüllt war. Sei-chan hatte mir auf dem Weg erzählt, dass es nur ein Training für Starter sei und deswegen auch nur diese und ihre Ersatzspieler da sein würden. „Hallo! Du hast wen mit gebracht?“ Ein blonder Wirbelwind tauchte vor unseren Nasen auf und war fast schon wie ein Flummi. Leicht verwirrt sah ich zu Sei-chan und erhoffte mir Hilfe von ihm. „Lässt du bitte meinen Gast in Ruhe, Kotaro? Ihr solltet sowie so trainieren und nicht einfach dumm in der Halle herum stehen.“ Er nahm mich an einer Hand und führte mich zu den Bänken, die am Rande des Spielfeldes aufgebaut waren. „Wenn es dir schlechter geht, sag mir bescheid, dann fahren wir wieder nach Hause.“ „Aber Sei-chan… Wenn ihr jetzt die ganze Zeit übt, will ich auch spielen. Zumindest nur kurz! Ein einzelnes Spiel!“Der Rothaarige schüttelte nur seinen Kopf, doch setzte ich einen Hundeblick auf, von dem ich wusste, dass er nicht wiedersprechen kann. Genervt seufzte er und fuhr sich mit der Hand durch das Gesicht. „Nur eine einzige Runde, ja?“ Grinsend stand ich auf und lief hinter ihm wieder zu den anderen, die das ganze unauffällig beobachtet hatten. „Geht respektvoll mit Arisu um. Sie hat Fieber.“ Seine Stimme klang auch schon leicht genervt, als er das seinem Team mitteilte, die mich und ihn dann mit verwirrten Blicken löcherten. „Aber wenn du krank bist, kannst du doch nicht spielen.“ Schmollend sah ich zu dem Flummi. „Wollen wir wetten, dass ich gegen dich gewinnen kann, Flummi?“ „Flummi? Meinst du mich damit? Ich heiße Hayama Kotaro und ich spiel doch nicht gegen ein krankes Mädchen.“ In diesem Moment drehte ich mich zu Sei-chan um. „Sei-chaaaaaaaan! Der Flummi will nicht mit mir spielen!“ Ich spürte deutlich die genervte und dunkle Aura um meinen besten Freund, aber ich wurde nun mal kindisch, wenn ich krank war. „Kotaro? Würdest du bitte mit ihr spielen? Sie lenkt mich gerade leicht vom Training ab!“ Gerade eben versuchte er einen Korb zu werfen, wurde dann ja von mir gestört und diesmal störte ich ihn wieder, in dem ich ihm den Ball aus den Händen warf. „Hab mal bessere Laune, Sei-chan!“ Angesprochener und –geworfener drehte sich langsam um und in seinen Augen konnte ich ziemlich deutlich Mordlust erkennen, weshalb ich langsam Schritt für Schritt nach hinten aus wich, bis ich quietschend umdrehte und vor Seijuro weglief. „Waaaaaah! Hilfe! Da ist ein wütender Akashi hinter mir her!! Moment… Wo hast du die Scheren her, Sei-chan?! Bleib mir bloß vom Leib damit!“ Meine einzige Möglichkeit bestand darin, mich auf den Korb zu setzen, was ich auch locker schaffen konnte, da ich trotz meiner  Größe gut springen kann. Gesagt, getan und keine Minute später hangelte ich mich am Korb hoch, um mich dann auf den Korb zu setzen. Seijuro stand unter mir und bombardierte mich mit wütenden Blicken, denn er wusste, dass er es nicht hier hoch schaffen würde. Die anderen hatten das anscheinend wieder beobachtet, allerdings nicht mehr so unauffällig wie beim ersten Mal, denn nun starrten sie wirklich einfach nur stumpf auf mich. „Ne, ne! Sei-chan? Deine Teamkameraden sind gerade ziemlich verwundert. Wie wäre es, wenn du mich mal vorstellst? Und am besten anfängst zu trainieren?“ „Du kannst dich selbst vorstellen, allerdings solltest du dafür runter kommen und auch nur dann kann ich trainieren. Du belegst einen Korb.“ „Es gibt hier auch noch andere Körbe, das weißt du oder Sei-chan? Außerdem bin ich doch nicht Lebensmüde! Du würdest mich gerade am liebsten umbringen, das weiß ich, da komm ich doch nicht aus der sicheren Höhe herunter! Davon mal abgesehen, dass ich es eh nicht kann…“ Auf meine letzten Wörter reagierte Seijuro noch gereizter, als zuvor. „Was soll das heißen, dass du nicht mehr runter kannst?“ „Tja… Mir ist gerade schwindelig und es ist sogar wahrscheinlicher, dass ich hier runter falle, aber auf keinen Fall komme ich so unten an, wie ich auch hoch gekommen bin.“ Auf seiner Stirn konnte man jetzt groß und deutlich eine Wutader pulsieren sehen. „Eikichi? Könntest du bitte Arisu darunter holen? Es wäre mir außerordentlich wichtig.“ „Vielleicht könntest du aber auch noch ein bisschen warten, damit ich zumindest Muk-kun noch besuchen kann, bevor ich sterbe oh und ich wollte noch meine Brüder wieder sehen und ihnen erklären, dass sie die Generation nicht auseinander nehmen brauchen, da es meine Schuld war.“ „Keine Sorge, Arisu. Ich tu dir nichts.“ Mit hoch gezogener Augenbraue sah ich den Kapitän an und zuckte dann mit meinen Schultern. „Wer auch immer Eikichi ist, könntest du mir bitte runter helfen?“
-_-_-_-_-_-_-_-_-_-_-_-_-_-_-_-_-_-_-_-_-_-_
Halloooooooooohoooooooooo:D
Hab heute nach der vierten Hitzefrei bekommen und bin deswegen seit 12:00 Uhr zu Hause:D Ist es bei euch auch so schön warm? Bei mir war es vorhin noch 27° in der Sonne, aber jetzt dürften es locker 28° oder mehr seinxD
Muss nachher aber noch in die Stadt radeln:(  Bei der hitze.... Ich meine Hitze ist ja schön und gut, wenn man sich nicht bewegen muss, aber wenn man sich bewegen muss ist das ziemlich ätzend:(
Naja...
Tschüssele und euch noch einen schönen Tag :D
Review schreiben
 Schriftgröße  Schriftart  Ausrichtung  Zeilenabstand  Zeilenbreite  Kontrast