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†Pain of the Game†

GeschichteAllgemein / P12 / Gen
Aomine Daiki Momoi Satsuki
21.06.2015
01.09.2015
25
30.610
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30.06.2015 951
 
Kapitel 11 Der dritte Besuch
Ich wurde von ihr in die Umkleide gezehrt und konnte noch nicht mal so schnell gucken, wie sie mit den Worten „Warte hier!“ wieder verschwand, also blieb ich einfach verdattert sitzen und hoffte auch irgendetwas, was gut war, als sie dann allerdings mit Aomine und Klamotten von ihm unterm Arm wieder auftauchte, war meine Hoffnung erfolgreich verpufft. „Hier! Die Klamotten dürften dir zu groß sein, aber immer noch besser passen als meine, da die definitiv zu klein sind! Schließlich hast du auch so große Brüste wie ich und bist auch noch größer.“ „Ähm… Kann ich nicht einfach in meinen Klamotten bleiben? Das wäre doch am einfachsten…“ Leicht verunsichert sah ich zu ihr. „Nein! Auf gar keinen Fall bleibst du in deinen nassen Sachen! Du holst dir damit nur Krankheiten!“ Ich wollte gerade etwas erwidern, als ich husten musste. „Siehst du? Du bist sogar schon angeschlagen, also hör auf rum zu murren! Du ziehst die Sachen aus, nimmst eine heiße Dusche und ziehst Dai-chans wieder an!“ Anscheinend war für sie das letzte Wort gesprochen, denn sie legte die Klamotten auf eine Bank und schob Aomine wieder raus. „Warte kurz Satsuki! Die Jungs sollen wenn möglich 50 Minuten durch laufen und dann das Tick-Spiel vom letzten mal spielen, wenn sie dann fertig sind, könne sie, wenn sie wollen noch ein paar Runden gegeneinander spielen, aber sie können auch nach Hause gehen!“ Ich hörte von Satsuki nur noch ein leises ‚Ja‘ und zog mich dann seufzend aus, um eine heiße Dusche zu nehmen.
Nach gut 40 Minuten kam ich mit trockenen Haaren und viel zu großen Klamotte von Aomine wieder aus der Umkleide. ‚Aber wenigstens stinken die Klamotten nicht, eigentlich riechen die sogar so wie Aomine…‘ Die Jungs liefen tatsächlich ihre Runden und als ich mich ihnen anschließen wollte, hielt mich Satsuki fest. „Was soll das denn jetzt werden?“ „Äh… Ich will die letzten paar Minuten noch mit laufen?“ ‚Manchmal ist dieses Mädchen einfach nur einschüchternd…‘ Unter ihrem Blick wurde ich leicht nervös und bewegte mich unruhig hin und her. „Du bleibst gefälligst heute auf der Bank!! Und am Wochenende werde ich dich besuchen und dir jegliche sportlich Aktivität verbieten!“ „Kannst ja gerne vorbei kommen, wenn ich denn da wäre… Ich verbringe mein Wochenende bei Sei-chan, zumindest habe ich das so geplant. Er wird es heute erst erfahren.“ Satsuki sah mich nur forsch an und zückte dann ihr Handy. „Hallo, Akashi!... Ja, es geht um Arisu. … Sie will dich am Wochenende besuchen kommen, aber sie hat sich heute erfolgreich irgendwas eingefangen, also würdest du dich bitte darum kümmern, dass sie bei dir keinen sportlichen Aktivitäten nach geht? … Ja das war es auch schon. …. Das soll ich ihr ausrichten? Ok. Wir sehen uns dann mal! … Tschüss!“ Sie packte ihr Handy wieder weg und drehte sich lächelnd zu mir, während ich sie halb entsetzt, halb verwirrt anstarrte. „Ich soll dir von Akashi ausrichte, dass du heute Abend abgeholt wirst und du am Sonntag zurück gefahren wirst.“
Nach dem Training eilte ich nach Hause, um dort meine Sachen zu packen, wo kurz darauf auch schon an meiner Tür geklingelt wurde. Schnell lief ich hin und öffnete die Tür. Davor stand Sei-chan. „Ich bin gleich so weit! Du kannst rein kommen, wenn du willst. Freut mich dich endlich wieder zu sehen.“ Kurz lächelte ich ihn an und eilte dann wieder in mein Zimmer, um meine Tasche und mein Handy zu holen, um dann zurück zu meinem Besuch zu laufen, Dort stellte ich die Tasche auf den Boden, zog mir Schuhe und Jacke an und schnappte nach meinem Haustürschlüssel. Sei-chan hatte in der Zwischenzeit schon meine Tasche genommen und jetzt gingen wir zusammen raus zu der halben Limousine, wie ich feststellte, als wir darin saßen. Er hat bis jetzt kein Wort gesagt, was er aber auch nicht brauchte. Seufzend schloss ich meine Augen und lehnte mich an seine Schulter. Er legte seinen freien Arm –auf den anderen stützt er sich ab, während er aus dem Fenster sah- um meine Schultern.
Ich spürte zwei Arme unter mir und das ich getragen wurde. Leicht seufzend drehte ich meinen Kopf und kuschelte mich an den warmen Körper, von dem ich ein in der Brust vibrierendes Lachen hörte.
„Wach auf. Es gibt Essen, Arisu.“ Grummelnd drehte ich mich um. Leises Lachen ertönte und ich öffnete müde meine Augen. Sei-chan saß neben mir auf dem großen Bett, in welchem ich bis gerade eben geschlafen habe. Lächelnd sah er mich an und ich erwiderte es müde. Langsam richtete ich mich auf und lief dann mit Sei-chan zusammen in das riesige Esszimmer. Dort saß niemand. „Deine Eltern sind wieder weg?“ „Ja. Sie sind auf einer Geschäftsreise, kommen morgen aber für ein wichtiges Essen wieder, zu dem ich auch erscheinen muss. Mutter sagte, dass sie mir eine Begleitung besorgen würde, aber ich würde eigentlich lieber mit dir hingehen, wenn das für dich in Ordnung ist? Du hast auch schon Klamotten hier, wenn du zu sagst, außerdem kann ich dann auch auf dich aufpassen.“ Ich schluckte einen Bissen Salat herunter und lächelte ihn freudig an. „Natürlich komme ich mit! Das hab ich früher doch auch schon immer gemacht, außerdem möchte ich deine Mutter mal wieder sehen. Sie ist so eine gutherzige Person.“ Er nickte nur stumm und wir aßen still auf. Bedienstete räumten den Tisch ab und wir begaben uns in das Zimmer, in welchem ich aufgewacht bin. Ich zog mir im Bad Schlafsachen an und legte mich in das Bett. „Sei-chan? Was machen wir morgen?“
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Hallooooooo:) Gestern erfolgreich Black Butler bekommen:D
Auf jeden Fall hier ist das Kapitel und ich werde morgen vmtl wieder hoch laden können, wenn nicht dann donnerstag;)
Tschüssele Elaine
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