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Megamind die Fortsetzung zum Film

von Merox
GeschichteHumor, Liebesgeschichte / P12 / Gen
Megamind Metro Man Minion OC (Own Character) Roxanne Ritchi
20.06.2015
13.11.2016
64
42.769
3
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20.06.2015 629
 
Roxanne öffnete die Tür und blickte in zwei große grüne Augen. Es war Megamind! Sie freute sich sehr ihn zu sehen und konnte sich ein kleines Lächeln nicht verkneifen.

Ollo Roxanne. Sagte Megamind etwas schüchtern. In der Hand hielt er eine rote Rose.

Die hier ist für dich… Sagte er und sein Gesicht wurde leicht violett, als Roxanne sie dankbar annahm.

Danke  das ist süß von dir. Sagte Roxanne. Megaminds Gesicht wurde noch violetter. Sie betraten die Wohnung und Roxanne holte sogleich eine Vase um sie auf den Wohnzimmertisch zu stellen. Megamind saß schweigend auf der Couch und blickte auf die Hochhäuser.

Wie geht es dir so? Möchtest du einen Kaffe? Fragte Roxanne und machte sich auf den Weg in die Küche.

Ja ich hätte gerne einen. Aber schwarz bitte und ohne Zucker. Kam es aus dem Wohnzimmer.

Roxanne kam mit den beiden Kaffes ins Wohnzimmer und setzte sich zu Megamind auf die Couch. Er bedankte sich und nippte schweigend an seinem Kaffe. Komisch er war so zurückhaltend. So kannte sie ihn gar nicht. Nach kurzer Stille machte er endlich den Mund auf:

Hat dir die Party gestern gefallen?

Ja sie war fantastisch! Und am besten fand ich das Tanzen mit dir. Sagte Roxanne ein wenig erleichtert da er endlich die unangenehme Stille unterbrochen hatte. Megamind lächelte. Es war nicht dieses fiese Lächeln dass er ihr immer schenkte wenn er sie mal wieder entführt hatte. Es war so ein zartes und leicht verliebtes Lächeln. Sie hatte es bis jetzt leider viel zu selten gesehen. Sie merkte dass sie bei seinem Anblick rot wurde. Auf einmal grummelte ihr Magen.

Hast du noch nichts gegessen? Fragte Megamind ein bisschen verwirrt.

Nein ich habe vergessen einzukaufen und jetzt hat leider kein Laden mehr offen. Megamind stand auf und streckte ihr seine Hand hin.

Komm mit. Sagte er. Roxanne nahm seine Hand, stand auf und fragte ihn wo er hin will.

Zu mir nach Hause ich will nicht dass du hungerst. Antwortete er. Als sie schon auf dem Weg  zur Tür waren, fiel Roxanne ein dass sie sich vorher noch umziehen muss und so huschte sie in ihr Schlafzimmer und öffnete ihren Kleiderschrank.  Sie fragte sich was sie anziehen sollte und sie ärgerte sich, dass sie nichts fand dass ihr gefiel. Andererseits wollte sie Megamind nicht warten lassen und so wählte sie einen schwarzen Rock der ihr bis zu den Knien ging und eine weiße Bluse. Sie ging noch schnell in das kleine Bad und überprüfte ihre Haare. Dann noch ein wenig Schminke und fertig. Sie eilte zurück ins Wohnzimmer wo Megamind geduldig auf sie wartete.

Du siehst Wunderschön aus. Sagte er ein bisschen verlegen. Roxanne wurde ein wenig Rot und bedankte sich. Zusammen verließen sie die Wohnung und fuhren mit dem Fahrstuhl nach unten. Megamind war mit seinem unsichtbarem Auto gekommen und es parkte direkt vor der Tür. Zum Glück hatte er daran gedacht den Unsichtbarkeitsmodus  auszuschalten sonst wären wohl einige Passanten dagegen gelaufen. Megamind zückte den Autoschlüssel und schloss auf. Roxanne hat schon oft in diesem Auto gesessen oder wohl eher gelegen doch nie konnte sie etwas sehen da sie immer diesen stinkenden Sack über dem Kopf hatte. Von innen sah es aus wie die Böse Höhle mit den ganzen Leuchtanzeigen und Knöpfen. Am meisten faszinierte sie natürlich die Option dass man es unsichtbar machen konnte. Zu gerne hätte sie ihn gefragt wie er es geschafft hatte so etwas zu erfinden und auch erfolgreich umzusetzen aber sie traute sich nicht zu fragen, denn sie wusste nicht ob er es ihr verraten würde. Megamind startete den Motor und schaltete den Unsichtbarkeitsmodus an. Er gab Gas und sie rasten unaufhaltsam durch die Straßen zur Bösen Höhle.

Fortsetzung folgt…

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