Devilish Love

GeschichteRomanze / P16 Slash
Homura Akemi Mami Tomoe
20.06.2015
20.06.2015
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Hey Leute^^
Seit neuestem mag ich das Pairing Homura x Mami sehr gerne und da dachte ich mal ich versuche mich mal an einem One Shot zu den Beiden^^
Dieses Video hat mich dazu inspiriert: https://www.youtube.com/watch?v=ThkJa0ZDJUQ
Noch einmal zur Warnung. Es wird Homura x Mami, also Leute die dieses Pairing nicht ausstehen können sollten jetzt noch umkehren!
Das Yuri sehr stark in dieser Geschichte ist, kehre um, wenn du es nicht magst, allen anderen wünsche ich sonst viel Spaß!^^
Ihr seid gewarnt worden!
Ps: Die Charas sind leicht OOC.

Lg eure Setosgirlfriend/ Freya


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" Homura was hat das zu bedeuten? Weißt du, was du getan hast?", fragte eine aufgebrachte Mami Tomoe die frischgebackene Dämonin, doch diese drehte sich nur mit einem spielerischen Lächeln zu ihr um und blickte sie stumm an.
" Also kannst du dich wieder an alles erinnern?", fragte die Dämonin im Gegenzug und das blonde Magical Girl nickte.
" An ALLES?", fragte die Schwarzhaarige weiter und kam auf Mami zu.
Diese wurde leicht rot und nickte zögernd.
" J-Ja an alles! B-Bilde dir aber ja nichts darauf ein!", sagte sie stotternd und Homura kicherte vergnügt.
" Was soll ich mir nicht einbilden? Etwa das?"
Sie umarmte die Blondine und küsste sanft ihren Nacken.
" Oder das?"
Sie küsste sanft ihre Halsbeuge und Mami musste ein aufkommendes Stöhnen unterdrücken und lief noch röter an.
" La-Lass das bitte!", versuchte sie so höflich wie möglich herauszubringen.
Sie durfte nicht vergessen warum sie hier war!


Aus irgendeinem ihr unbekannten Grund hatte sie sich heute Morgen wieder an alles, was passiert war erinnern können.
Daraufhin hatte sie sich vorgenommen Homura zur Rede zu stellen, doch dieses "Gespräch" entwickelte sich in eine andere Richtung, als sie es geplant hatte.
Also drückte sie die Schwarzhaarige von sich und blickte sie ernst an.
Da waren sie wieder. Diese schönen dunklen Augen in denen sie immer, wenn sie hineinsah drohte darin zu versinken.
Diese langen schwarzen Haare, die wie pure Seide ihren Kopf schmückten und diese vollen roten Lippen, die geradezu nach ihr riefen.
Doch das Lächeln der Schwarzhaarigen übertraf ihr Aussehen noch bei weitem.
Es hatte etwas sanftes, aber vor allem verführerisches an sich und Mami, sowie Homura wussten, dass sie sich diesem Lächeln nicht entziehen konnte, das konnte sie noch nie.
/ Verdammt! Warum muss sie nur immer so verführerisch lächeln? Das ist gemein! Und das weiß sie genau!/, dachte Mami und biss sich auf die Lippen.
Sie spürte wie ihr Herz anfing schneller zu schlagen, je länger sie diesen leibhaftigen Engel vor sich ansah.

Plötzlich erinnerte sie sich wieder an diesen einen Abend, der eine Abend der sich für immer in ihr Gehirn eingebrannt hatte.


Flashback

Mami befand sich in ihrer Wohnung und setzte gerade einen Tee auf, zumindest wollte sie das, doch dann machte ihr die Klingel einen Strich durch die Rechnung.
/ Wer könnte das denn sein? Noch dazu um diese Uhrzeit?/, dachte das Mädchen verwundert. Es war zwar erst 18 Uhr, aber normalerweise erhielt sie um diese Uhrzeit keine Besucher.
Madoka und Sayaka kamen immer ca. um 13-14 Uhr und blieben meist nicht länger, als 16 Uhr, also wer könnte das sein?
Verwundert öffnete die Blondine die Türe und traute ihren Augen nicht.
" Darf ich reinkommen?", war der erste Satz, der über ihre Lippen kam, während kalte Augen, aus denen jegliche Wärme verschwunden war Mami fragend ansahen.
" K-Klar!", erwiderte eine überrumpelte Mami und hielt ihrem Gast die Tür auf.
Homura zögerte nicht lange und trat ein, und ging direkt in das Wohnzimmer.
Mami folgte ihr auch gleich, nachdem sie die Tür geschlossen hatte.
" Entschuldige die späte Störung, aber es gibt da ein paar Dinge die ich dich fragen und dir sagen möchte.", sagte Homura und ließ Mami nicht zu Wort kommen.
" Darf ich?", fragte sie und deutete auf die Couch in Mamis Wohnzimmer.
Wieder nickte Mami nur, ehe sie kurz in die Küche huschte um den Herd auszuschalten und sich dann wieder zu Homura in das Wohnzimmer begab.
Langsam setzte sich das ältere Magical Girl neben sie und sah sie abwartend an.
Die Schwarzhaarige erwiderte den Blick und einige Zeit lang blickten sie einander nur so an, ohne etwas zu sagen.
Für Mami fühlte es sich so an, als würde die Zeit stillstehen, während sie langsam in den lilanen Iriden ihres Gegenübers versank.

Doch plötzlich durchbrach Homura die Stille, indem sie zu Sprechen begann:" Es ist hart allein zu sein nicht wahr?"
" Eh?", fragte Mami verwundert, als sie aus ihren Träumen gerissen wurde, doch ihr blieb keine Zeit um weiter über die Worte des Mädchens nachzudenken, denn dieses redete schon weiter.
" Du warst die letzten Tage nicht in der Schule. Madoka und Miki-San machen sich Sorgen um dich.", sagte Homura und blickte Mami emotionslos wie immer an.
" Oh… ich war… ich fühlte mich nicht so gut. Ich wollte ihnen nicht zur Last fallen!", erwiderte Mami und kurz wurde ihr Blick traurig, jedoch nur für einen Augenblick, danach verschwand die Trauer sofort wieder aus ihren Augen.
" Weswegen bist du hier?", fragte sie und hielt sich eine Hand vor ihr Herz.
Sie spürte wie ihr warm wurde und wie ihr Herz anfing zu klopfen, während sie Homura in die Augen blickte.
" Ist wirklich alles in Ordnung?", überging die Schülerin ihre Frage und rückte etwas näher zu ihr.
" J-Ja alles in Ordnung! Aber warum bist du hier Akemi Homura? Ich dachte du könntest mich nicht leiden!", sagte Mami, wobei ihr letzter Satz etwas entrüstet klang. Sie spürte wie sie zu zittern begann und sie wollte, das Gespräch so schnell wie möglich hinter sich bringen.
Es stimmt sie war die letzten Tage nicht in der Schule gewesen, aber nicht, weil sie krank war, es lag an etwas anderem, besser gesagt an jemandem.

In den letzten Tagen hatte Mami immer, wenn sie das dunkelhaarige Magical Girl sah ein komisches Gefühl gehabt.
Sie hatte sich gefreut sie zu sehen, trotz der Tatsache, dass Homura sie wohl nicht leiden konnte und immer, wenn sich ihre Blicke begegneten spürte sie wie sie rot wurde und wie ihr Herz zu klopfen begann.
Auch konnte sie, wenn sie einmal mit Homura sprach fast keine Worte herausbringen. Sie fühlte sich immer erstarrt und schrecklich nervös, so, als könnte jedes falsche Wort alles zwischen ihnen zerstören.
Moment… alles zerstören? Sie waren ja noch nicht einmal Freundinnen!
Trotzdem konnte Mami nichts dagegen tun und so sehr sie auch versuchte diese komischen Gefühle zu verscheuchen es klappte einfach nicht!
Doch vor ein paar Tagen hatte sie es begriffen.
Sie hatte erkannt, warum ihre Gefühle so verrückt spielten und sie wusste, dass sie nichts dagegen tun konnte, so sehr sie sich auch dagegen wehrte.
Schließlich musste sie sich eingestehen, dass sie sich in die mysteriöse Austauschschülerin verliebt hatte, doch da sie wusste, dass diese ihre Gefühle nie erwidern würde hielt sie sich seit jenem Tag von ihr fern.

Seitdem war sie Zuhause und versuchte sich und ihre Gefühle zu beruhigen, oder sich abzulenken, doch egal was sie auch tat ihre Gedanken schweiften immer zu Akemi Homura, ohne, dass sie etwas dagegen tun konnte.
Und nun befand sie sich auch noch hier!
Homura war eigentlich die Letzte die Mami sehen wollte und erwartet hätte, doch aus reiner Höflichkeit hatte sie sie hereingebeten.
Und nun, da sie sich so schweigsam anblickten begannen ihre Gedanken schon wieder zu der schwarzhaarigen Schönheit zu wandern.
/ Sie ist einfach perfekt! Alles an ihr! Sie hat eine gute Figur, tolle Haare, ein süßes Gesicht und sie ist ein starkes Magical Girl! Ich wünschte nur, wir hätten nicht so ein angespanntes Verhältnis… wenn wir wenigstens eine Freundschaft aufgebaut hätten, dann hätte ich ihr vielleicht von meinen Gefühlen erzählen können, auch, wenn ich ihre Antwort schon kenne!/, dachte Mami, während sie das Magical Girl neben sich verträumt anblickte.

" Warst du schon einmal verliebt Mami-San?", riss sie die Stimme der Schwarzhaarigen aus ihren Gedanken.
Mami blickte sie kurz verwirrt an, während sich ein leichter rosaner Schimmer auf ihren Wangen bildete.
" Ähm ja..Ich meine nein… ich…", brachte das blonde Magical Girl nur stotternd heraus, doch Homura schloss nur ihre Augen und unterbrach so den Blickkontakt.
" Ist schon gut. Ich hätte das nicht einfach so fragen sollen. Entschuldige! Es ist wohl besser, wenn ich jetzt gehe."
Und mit diesen Worten stand das Schwarzhaarige Magical Girl auch schon auf und wollte gerade einen Schritt gehen, jedoch wurde sie schnell von Mami, die ebenfalls aufgestanden war, am Arm gepackt und zurückgezogen.
Jedoch stolperte Homura über den Teppich und verlor das Gleichgewicht und so ertönte ein lautes poltern, als sie gegen Mami und auf den Boden fiel.
" Au-tsch.", keuchte die Schwarzhaarige und öffnete wieder ihre Augen, die sie aus Instinkt geschlossen hatte…und blickte direkt in zwei goldgelbe funkelnde Iriden die sie erschrocken, aber auch warm anblickten.

Eine Weile lang konnten Beide einfach nichts sagen und blickten sich nur tief in die Augen. Es war, als ob eine Magie zwischen ihnen herrschte, die sich nicht brechen ließ.
Dennoch ging der Moment viel  zu schnell vorüber, als Mami verlegen das Wort ergriff:" E-Entschuldige Akemi-San. Es…war nur ein Reflex!"
Mami wusste, dass sie log, doch siekonnte in dieser Situation an nichts anderes, als an Homura denken.
Sie spürte ihren warmen Atem an ihrer Wange und für einen Moment hatte sie ihren Herzschlag gehört. Er ging schnell genauso wie ihrer, aber bei dem schwarzhaarigen Mädchen handelte es sich wohl noch um den Schock von dem Sturz und nicht wie bei ihr die Aufgeregtheit und die Situation in der sie sich befand.
"Ist schon ok, das kann ja mal passieren. Entschuldige, wenn ich auf dir gelandet bin!", erwiderte Homura, jedoch wich sie ihrem Blick aus, und bildete sie sich das ein, oder konnte Mami einen leichten Rotschimmer auf ihren Wangen entdecken?
Die Nähe und diese vertrackte Situation brachten nun auch Mami dazu rot anzulaufen und den Blick zu senken.
" Komm ich helfe dir auf!", sagte Homura und Mami sah kurz verwirrt auf die ausgestreckte Hand der Schwarzhaarigen, ehe sie diese mit einem Lächeln ergriff.
" Danke schön Akemi-San!", bedankte sich die Blondine und Homura nickte.
" Na dann, dann werde ich jetzt wohl gehen. Werd schnell wieder gesund! Ich will nicht, dass sich Madoka und Miki Sayaka Sorgen machen müssen!", sagte das dunkle Magical Girl, wobei Mami bemerkte, dass Homura  wohl einen tiefen Groll gegen das blauhaarige Mädchen hegte, so, wie sie ihren Namen ausgesprochen hatte.


" Wa-Warte bitte Akemi-San!", rief Mami etwas überfordert, als die Angesprochene sich in Bewegung setzte.
Mami hatte gedacht, dass sie sie ignorieren, oder einfach weiterlaufen würde, doch zu ihrer Überraschung blieb die Schwarzhaarige stehen und wartete darauf, dass Mami weiterredete.
/ Jetzt oder nie! Ich…ich muss es ihr einfach sagen! Früher oder später wird sie es so oder so rausbekommen, wenn sie nicht sogar schon etwas ahnt, also los Mami! Du schaffst das! Es ist doch nur ein…Liebesgeständnis! Also…gar nicht so schwer./, versuchte sich Mami in Gedanken Mut zu machen und atmete tief durch, bevor sie zu sprechen begann.
" Akemi-San es gibt etwas sehr wichtiges, dass ich dir sagen muss! Ich…es ist schwer das jetzt zu sagen, aber ich bitte dich mich nicht auszulachen.
Ich…ich…ich habe mich in dich verliebt!", sagte Mami mit ernster, aber dennoch sanfter Stimme, wobei sie beim letzten Satz die Augen schloss und unruhig zitterte.
Sie hatte alles erwartet, dass sie schreien würde, dass sie sie auslachen würde, oder dass sie sie kalt anschaute, doch als sie die Augen öffnete geschah nichts von all dem.
" Ist das so?", fragte Homura nur, wobei ihre Stimme undefinierbar war.
" Ja. Es…tut mir leid und ich verstehe, dass du mich jetzt vermutlich hasst, aber ich musste es dir einfach sagen! Ich liebe dich und selbst, wenn du meine Gefühle nicht erwiderst, werde ich nicht aufhören dich zu lieben!", sagte Mami, wobei sie leicht traurig lächelte und nicht verhindern konnte, dass ein paar Tränen ihre Wangen hinunter liefen.

Plötzlich spürte sie zwei starke Arme um ihre Schultern und heißen Atem an ihrem Ohr. Sie brauchte einen Moment um zu realisieren, dass Homura sie umarmte!
" A-Akemi-San?", fragte Mami etwas überrumpelt, doch Homura erwiderte nichts.
Die Schwarzhaarige spürte wie ihr Herz begann schneller zu schlagen und sie verstärkte den Griff, bis Mami vor Schmerz aufwimmerte.
" Akemi-San ist alles…", begann die Blondine, doch sie hatte keine Zeit um auszusprechen, da Homura die Umarmung löste und ihre Lippen auf die ihren legte. Sofort erwiderte Mami den Kuss und strich dabei langsam über den Rücken der Schwarzhaarigen.
Homura erwiderte die Geste und zog sie näher zu sich heran, als sie den Kuss vertiefte.
Beide lösten sich erst, als sie wieder Luft brauchten und blickten sich an.
Homura sah wie Mami knallrot wurde und sie wusste, dass es ihr auch nicht besser ging, doch sie konnte nicht anders, als zu denken wie süß die Blondine so aussah, vor allem, wenn ihre Augen sie so anflehten.
" Akemi-San, warum…?", keuchte Mami und versuchte wieder Luft zu bekommen.
Ihr Herz schlug kräftig und würde Homura sie nicht so ansehen und nicht vor ihr stehen, dann würde sie selbst nicht glauben, was das schwarzhaarige Mädchen gerade getan hatte.

Als Homura wieder genügend Luft bekam kicherte sie kurz, ehe sie sagte:" Ich fühle dasselbe für dich, wie du für mich. Ich liebe dich Mami!"
Und mit diesen Worten legte sie wieder die Lippen auf Mamis und das blondhaarige Magical Girl fühlte sich so glücklich wie noch nie in ihrem Leben.
Freudentränen rannen ihr die Wangen hinunter und sie spürte wie ihre Beine langsam nachgaben.
Auch Homura bemerkte das und grinste sie kurz spielerisch an, bevor sie sie, ohne den Kuss zu lösen langsam auf den Boden gleiten ließ.
Mami ließ es sich willig gefallen und stöhnte auf, als sie spürte, wie Homura von ihren Lippen abließ und ihre Halsbeuge liebkoste.
" Ist…ist das ein Traum?", flüsterte sie, doch das Kichern des dunkelhaarigen Mädchens holte sie wieder in die Wirklichkeit zurück.
" Das ist sicherlich kein Traum, aber, wenn du willst erfülle ich dir einen Wunsch! Also Mami Tomoe was wünscht du dir?"
Das spielerische kleine Grinsen und die vor Leidenschaft glühenden Augen der Schwarzhaarigen sagten Mami, dass sie nicht zu lange damit warten sollte.

" Ich hab schon alles was ich brauche! Mein Wunsch hat sich erfüllt, denn du bist da, aber…wenn du es unbedingt willst, dann küss mich!", erwiderte nun auch Mami spielerisch, aber auch mit sanfter Stimme und Homura ließ sich das nicht zweimal sagen.
Sofort verband sie ihre Lippen wieder mit denen des blonden Magical Girls und sie spürte wie Mami sich an ihrem Oberteil zu schaffen machte.
Doch Homura schüttelte nur leicht den Kopf und löste für einen Moment den Kuss. " Noch nicht. Wir sind noch nicht mal zusammen Mami-San. Heben wir uns das für später auf!"
" Okay, wie du willst Akemi-San!", sagte Mami und wollte sie gerade wieder küssen, da hielt Homura sie davon ab, als sie sich zu ihrem Ohr beugte und flüsterte:" Homura, nenn mich Homura!"
Mami spürte wie ihr Herz vor Freude einen Sprung machte und lächelte sie an.
"… Okay… Homura!"
Und mit diesen Worten trafen ihre Lippen wieder aufeinander.

Flashback Ende


Bei der Erinnerung, wie sich ihre Lippen zum ersten Mal, sanft und zögernd berührten wurde Mami warm ums Herz.
Denn Homura hatte ihr an diesem Tag so viel Freude und Glück geschenkt, dass sie sich damals vorkam, als wäre sie das glücklichste Mädchen auf der ganzen Welt!
Mami spürte wie ihr Herz schneller schlug, als die Dämonin immer näher zu ihr trat und sie mit einem spielerischen Lächeln musterte.
" Weißt du noch, was ich damals gesagt hatte?", fragte sie mit süffisanter Stimme an Mamis Ohr und diese nickte automatisch.
Natürlich! Wie könnte sie das vergessen?
" Gut, dann denke ich ist es Zeit mein Wort zu halten!", flüsterte Homura und bevor Mami auch nur reagieren konnte küsste die Dämonin auch schon das ehemalige Magical Girl.
Doch dieser Kuss war nicht so zart und sanft wie in der Vergangenheit, dieser Kuss war wild und fordernd und auch, wenn Mami etwas traurig wurde, als sie an die schüchternen und zarten küsse der Schwarzhaarigen dachte, so spürte sie wie ein Teil von ihr diese neue Art der Dämonin liebte.
Stürmisch erwiderte sie den Kuss und schlang ihre Arme um den Nacken der Schwarzhaarigen.
Diese kicherte finster und bat auch sogleich um Einlass, welcher ihr auch sofort gewährt wurde.
Sie hörte wie Mami aufstöhnte und auch sie konnte ein kleines Stöhnen nicht zurückhalten, als sich ihre Zungen einen wilden Kampf lieferten.

Schließlich lösten sie den Kuss, doch nach ein paar Sekunden trafen ihre Lippen auch schon wieder aufeinander und mit wachsender Freude bemerkte Homura, wie Mami immer fordernder wurde.
Ein kleines gemeines, aber auch zufriedenes Grinsen schlich sich auf ihr Gesicht, als sie Mami an der Hüfte packte und noch näher zu sich zog.
Sie spürte wie Mami zu zittern begann, als sie mit ihren Fingern ihren Rücken und schließlich ihren Hals entlang fuhr.
Schließlich löste die Schwarzhaarige den Kuss und wandte sich dem Hals des blonden Mädchens zu.
Sie verteilte ein paar Küsse und Mami musste aufstöhnen, als sie die Berührungen spürte.
Als sie Dämonin fertig war löste sie sich langsam von Mami und blickte sie mit einem verführerischen Lächeln an, als sie mit ebenso verführerischer Stimme sagte:" Ich denke wir waren lange genug hier! Gehen wir doch zu dir nach Hause, oder was meinst du?"
Mami konnte nur nicken, als sie in die dunklen Augen der Dämonin sah und bemerkte fast gar nicht, wie sich ihre Beine in Bewegung setzten, sie sah nur das Lächeln und diese hypnotisierenden Augen der Schwarzhaarigen.


Für Mami verging die Zeit wie im Flug. Im Nachhinein konnte sie sich nur noch daran erinnern, wie sie mit dem Fuß die Tür aufgestoßen hatte und sich selbst und Homura hinein navigiert hatte, ohne den Kuss in den die Schwarzhaarige sie verwickelt hatte, zu lösen.
Sie wusste, dass sie eigentlich mit ihr reden sollte, doch sie konnte einfach nicht anders. Homura hatte einen Einfluss auf sie und wahrscheinlich nicht gerade einen guten, aber das war Mami im Moment herzlich egal!
Alles wonach sie sich sehnte war die schwarzhaarige Dämonin.
Bevor sie sich wieder an alles erinnern konnte hatte sie gespürt, dass ihr etwas fehlte. Etwas wichtiges!
Es war, als ob eine Hälfte ihres Herzens fehlen würde und immer, wenn sie dieses Gefühl spürte überkam sie eine große Traurigkeit, die schließlich in Einsamkeit umschlug.
Doch nun wusste sie, was ihr gefehlt hatte.
Es war Homura! Ihre Augen, ihr Lächeln, ihre Berührungen, einfach alles an ihr!
Es war, als ob sie ein Teil von ihr wäre, den sie verloren, aber nun wieder gefunden hatte und darüber war die Blondine so glücklich, dass sie völlig vergaß, dass sie Homura zurecht weißen wollte.


Sie spürte nur am Rande ihres Bewusstseins, wie Homura sie sanft auf dem Boden ablegte und sich über sie beugte. Alles was sie sehen und fühlen konnte war diese Hitze. Es war ihr Verlangen. Sie wollte Homura so sehr, sie brauchte sie!
" Ho-Homura…bitte…küss mich!", keuchte Mami, als Homura ihr spielerisch lächelnd auswich, als sie versuchte sie zu küssen.
" Aww du siehst so süß aus, wenn du mich so flehend anblickst!", flüsterte Homura zurück und begann wieder Mamis Halsbeuge zu liebkosen.
Mami versuchte ein Stöhnen zu unterdrücken, doch es gelang ihr nicht.
Also stöhnte sie auf und Homura kicherte, als sie ihre Küsse verteilte.
Schließlich glitten ihre eleganten Finger zu Mamis Oberteil und bevor Mami auch nur schauen konnte hatte Homura es ihr ausgezogen.
" Ho-Homura-Chan!", keuchte Mami auf, als sie spürte wie ihr Gesicht rot wurde.
Instinktiv hob sie die Arme, doch Homura blickte sie nur enttäuscht an.
" Also Mami-San. Du hast so einen tollen Körper, du brauchst dich doch nicht verstecken! Keine Sorge ich tu dir schon nichts, was dir nicht gefallen würde und, wenn du es nicht magst, dann kann ich jederzeit aufhören!...Vertraust du mir?", fragte Homura ihr Gegenüber mit sanfter Stimme und, als Mami sie anblickte, sah sie das kleine Grinsen auf dem Gesicht der Schwarzhaarigen, doch ihre Augen waren ernst.
Langsam legte sie die Hände zu Boden und ließ zu, dass Homuras Finger über ihren Oberkörper strichen.
" Wusstest du, dass du süß bist, wenn du so verlegen bist?", fragte die Dämonin und Mami spürte wie ihr die Röte nur so ins Gesicht schoss.
" Also wirklich HomuRA!", begann Mami, doch sie schrie auf, als sie Schmerzen an ihrem Hals spürte.
Homura hatte sie leicht gebissen und nun rann ein bisschen Blut ihren Hals hinunter, doch Homura leckte sich nur die Lippen und in dem Bruchteil einer Sekunde war das Blut verschwunden.
Mami dagegen stöhnte auf, als sie spürte wie Homura an ihrem Hals saugte.

Plötzlich keuchte Mami auf, als sie spürte wie Homura sich an ihrem Rock zu schaffen machte und sich ihm entledigte und sie mit einem fast schon gierigen Blick betrachtete.
" Homura ich weiß nicht…", begann Mami, doch schon spürte sie wie Homura sich auch ihrer Hose entledigte und sie nun fast komplett entblößt vor ihr lag.
Sie trug nur noch einen weißen BH und ein ebenfalls weißes Höschen, doch beides würde es nicht mehr lange geben, wenn sie Homura weitermachen lassen würde, also schob die Blondine das schwarzhaarige Mädchen langsam von sich weg, als sie versuchte, sich aufzusetzen.
" Ist etwas Mami?", fragte Homura verwundert und Mami nickte.
" Hör zu Homura. Ich weiß nicht, ob ich das will. Ich glaube ich bin noch nicht bereit dafür, also sollten wir es lieber langsam angehen lassen und-", sagte Mami, doch sie wurde unterbrochen, als Homura ihr einen Kuss auf die Lippen hauchte und erwiderte:" Habe ich dir nicht gesagt, dass ich dir nichts tun werde? Liegt es an meiner neuen Art? Oder vertraust du mir einfach nicht?"
" Nein ich vertraue dir, nur ich weiß eben nicht, ob ich schon bereit dafür bin.", sagte Mami etwas nervös und blickte weg.
Plötzlich spürte sie, wie die Dämonin langsam ihre Wange berührte und sie wieder zu sich herumdrehte.
" Sieh in meine Augen und sag mir, ob ich es nicht ernst mit dir meine. Ich mag zwar ein Dämon sein, aber auch ich habe Gefühle!", sagte Homura ruhig, aber Ernst und das blonde ehemalige Magical Girl nickte nur und blickte der Dämonin tief in die Augen.
Sie konnte Leidenschaft, Freude und auch leichte Traurigkeit darin ausmachen, aber nichts, was auch nur im entferntesten darauf hindeutete, dass sie sie nur benutzen würde. Alles was sie sah, war grenzenlose Liebe und es berührte Mami, dass Homura so für sie empfand.
Also beschloss sie, dass sie ihr Vertrauen konnte und ließ ihre Verteidigung runter.
" Ich vertraue dir!", sagte sie und Homura flüsterte ein schnelles " Danke!", bevor sie das blonde Mädchen wieder in einen leidenschaftlichen Kuss verwickelte.

Mami erwiderte ihn glücklich und zog die Schwarzhaarige näher zu sich ran.
Langsam glitten ihre Hände unter ihr T-Shirt und sie blickte Homura lächelnd an.
Diese lächelte zurück, kurz, bevor sie sich löste und sich ihrem T-Shirt, sowie ihrer Hose und ihrem Rock entledigte.
Mami spürte wieder diese Röte auf ihren Wangen, als sie das schwarzhaarige Mädchen vor sich sah.
Sie trug einen feinen schwarzen BH und ein perfekt dazu passendes Höschen.
/ Also das genaue Gegenteil zu mir./, dachte Mami, als sie an sich herabschaute.
Danach widmete sie sich wieder Homura, die sie gerade wieder küssen wollte, doch dieses Mal war Mami schneller.
Dieses Mal küsste sie sie leidenschaftlich und strich ihr durch die langen Haare.
Und dieses Mal konnte sie Homura sogar ein Keuchen entlocken, doch das ließ die Schwarzhaarige nicht auf sich sitzen, sondern begann ihr langsam den BH und das Höschen auszuziehen.
Mami erwiderte die Geste und beide blickten sich an.
Mami wusste, dass Homura es nie wagen würde sie zu verletzen, also verwickelte sie die Dämonin in einen weiteren leidenschaftlichen Kuss, und ließ sich fallen...


Der Mond schien sacht durch das Wohnzimmerfenster und beleuchtete eine blondhaarige schmale Gestalt, die auf einem Kissen lag und friedlich schlief.
Neben ihr saß eine weitere Gestalt, die sie mit aufmerksamen lilanen Augen beobachtete und lächelte.
Sanft strich Homura ihrer Geliebten durchs Haar, als sie eine Decke holte und sie damit zudeckte.
" Ich liebe dich und nun sind wir eins. Ich bleibe bei dir keine Angst. Ich werde dich nicht verlassen, nie wieder, das verspreche ich dir!", flüsterte die Dämonin und küsste die schlafende Mami auf die Stirn, bevor rabenschwarze Flügel aus ihrem Rücken sprossen und sie sich zu ihr unter die Decke legte.
Eine Weile lang betrachtete sie noch ihre Geliebte in dem Mondschein, bevor ihre Flügel sie und sich einhüllten und sie so ruhig und so friedlich, wie schon lange nicht mehr einschlief.
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