Wettergewirr

von mimi-maus
GeschichteRomanze / P12
Aida Riko Akashi Seijūro Aomine Daiki Kagami Taiga Kuroko Tetsuya Momoi Satsuki
17.06.2015
20.10.2016
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Bleigraue Wolken hingen am Himmel. Die Luft war feucht, warm und entsprechend drückend. Die Blätter von Büschen und Bäumen bewegten sich leicht in einer kaum spürbaren Brise. Gewitterfliegen schwirrten dicht über dem Boden in Atemnähe vorbeieilender Menschen in Wassernähe. Vereinzelt zirpten Zikaden. Jede Bewegung war anstrengend und brachte einen ins Schwitzen. Die Straßen, Parks, Spielplätze und Cafes waren leergefegt. Die Bewohner der Stadt hatten sich in ihren kühlen Wohnungen verschanzt und warteten auf den Beginn des Gewitters. Und die wenigen, die noch draußen waren, hatten einen guten Grund dafür oder fragten sich, warum sie nicht in ihrem Haus oder ihrer Wohnung waren.
Dieser letzte Fall traf auf Aomine Daiki zu. Seit geraumer Zeit lehnte er an einem Zaun am Gehwegrand und fragte sich zum wiederholten Male, was er hier eigentlich machte. Zu seinen Füßen lag seit seiner Ankunft undbewegt und unberührt ein Basketball. Wenn das Wetter nicht so erdrückend und er nicht so faul wäre, würde er auf dem gegenüberliegenden Basketballplatz die Wartezeit mit Körbewerfen verkürzen. So wie die Jugendliche, die vor einem der Körbe stand und unermüdlich einen Volleyball in diesen warf. Oder wie man das auch immer nannte. Sie war schon dort gewesen, als er gekommen war. Den Blick stur auf den Korb gerichtet und in ständiger Wiederholung der gleichen Bewegungsabläufe. Den Ball in die Hände, in die Luft, gegen ihre Hände, in den Korb, auf den Boden und zurück in ihre Hände, von dort aus in die Luft, gegen ihre Hände, in den Korb, auf den Boden und zurück in ihre Hände. Ein unermüdlicher Kreislauf.
Aomine kannte Volleyball nur aus dem Sportunterricht. Und verstanden hatte er diese Sportart auch nicht. Er hatte sie als langweilig, monoton und zu reguliert empfunden. Aber wie sollte es auch anders sein, wenn die Haupttätigkeit des Spiels darin bestand, einen Ball möglichst hoch zu spielen und mit nur drei Berührungen in teilweise festgeschriebenen Mustern über ein Netz zu spielen, in der Hoffnung, dass der Gegner zu inkompetent ist, das Auftreffen des Balls auf den Boden zu verhindern. Und worin bestand der Sinn, den Ball wieder an das Team zu geben, das den Punkt gemacht hatte? Oder in dieser Rotation der Spielpositionen, die ihn immer hoffnungslos verwirrt hatte? Vielleicht sollte er die Jugendliche einfach fragen. Aber er war zu faul, sich von Zaun zu lösen und die wenigen Schritte über die Straße zum Basketballplatz zu gehen. Und die Luft war sowieso zu erdrückend, um sich zu bewegen.
Langsam rutschte Aomine am Zaun abwärts, bis er sich in der Hocke befand. Verdammte Satsuki. Warum musste sie ihn bei solchem Wetter auch nach draußen zitieren? Sie wolle etwas wichtiges mit ihm besprechen, hatte sie am Telefon gesagt. Aber ging das nicht bei ihm zu Hause? Musste er sich dafür durch dieses fürchterliche Wetter bewegen? Mit der Gefahr, dass es jeden Moment heftig zu regnen beginnen könnte?
Sein träger Blick klebte an der Volleyballspielerin. Wie lang sie wohl sein mochte? So lang wie Akashi? Irgendwo zwischen Akashi und Tetsu? So lang wie Tetsu? Oder doch noch kürzer? Ihre Länge schien mit jeder Bewegung, jeder Situation ihrer Übung zu variieren. Und gleichmäßig wie ein Pendel schwang ihr langer, blutroter Zopf bei jeder Bewegung. Oder sprang... Schwingungen waren physikalisch und Physik war keines seiner Glanzfächer. Wobei... Er hatte keine Glanzfächer. Er hatte schlechte Fächer. Und noch schlechtere. Und „springen“ war auch nicht die richtige Beschreibung für die Bewegung ihres Zopfes. Dafür waren die Bewegungen des Mädchens zu ruhig. Zu gleichmäßig. Zu beherrscht.
Aomine gähnte und ließ sich die letzten Zentimeter auf den Boden sinken. Die gleichförmige Bewegung schläferte ihn ein. Wenn nicht bald etwas passierte, würde er einschlafen. Direkt hier auf dem Gehweg. Und so schwer, wie seine Augenlider waren, würde das auch ziemlich bald passieren. Ungewollt sanken seine Augenlider langsam zu. Und falls er sich erkälten sollte, wäre es Satsukis Schuld. Immerhin hatte sie ihn hierher bestellt und kam jetzt zu spät.

Eine leichte Berührung an seiner Schulter schreckte ihn auf.
Verwirrt blinzelte er das rothaarige Mädchen an, dass vor ihm hockte. Große, blaue Augen sahen ihn ausdruckslos an. Augen, die ihn an irgendjemanden erinnerten.
„Du wirst dich erkälten, wenn du hier schläfst“, sagte sie mit leiser und ruhiger Stimme. Beinahe monoton. Träge sah er sie an.
„Warum interessiert es dich, ob ich hier schlafe?“, fragte er.
Sie erhob sich. Ihr Zopf fiel über ihre Schulter und reichte ihr bis zur Hüfte.
„Du müsstest im gleichen Alter sein wie mein Bruder.“
Sie zog eine Jacke aus der schwarzen Sporttasche, die über ihrer Schulter hing, und warf sie über ihn. In der Ferne grollte leiser Donner.
„Du solltest nach Hause gehen. Es wird gleich regnen.“
Mit diesen Worten entfernte sie sich von ihm. Mit kleinen, zügigen Schritten. Er sah ihr nach, bis sie in der Ferne verschwand. Sah dann auf die Jacke, die sie über ihn geworfen hatte und kratzte sich nachdenklich am Hinterkopf. Was sollte er mit ihrer Jacke? Er hob die Jacke mit einer Hand an uns musterte sie. Weißer Stoff. Mit roten und schwarzen Streifen an Schultern und Ärmeln. Irgendwie vertraut. Nur woher? Er drehte die Jacke herum und starrte deren Rücken an. Seirin. War sie Seirin-Schülerin? Hatte Seirin en Volleyballteam? Wenn sie eines hatten, dann musste es weniger erfolgreich sein als das Basketballteam, denn er hatte noch nichts davon gehört. Wobei es ihn auch nicht sonderlich interessiert hätte. Leise seufzte er. Morgen würde er also zu dieser Schule gehen und und das Mädchen ausfindig machen, um ihr die Jacke zurückzugeben. Nervig. Und wenn ihn einer aus dem Basketballteam entdecken würde, käme er dort wahrscheinlich nicht mehr weg, ohne gegen Kagami gespielt zu haben.
Er seufzte noch einmal und gähnte. Vielleicht sollte er wirklich nach Hause gehen. Satsuki schien nicht mehr zu kommen. Und er hatte kein Gefühl mehr dafür, wie lange er schon hier auf sie wartete. Leise ächtzend erhob er sich, faltete die Jacke zusammen und bückte sich nach dem Basketball. Ein lautes „Dai-chan!“ ließ ihn wieder hochschrecken. Er sah sich um und sah Satsuki auf sich zurennen. Ihre Wangen waren leicht gerötet und sie wirkte außer Atem. Aomine grummelte leise. Er hätte ahnen können, dass Satsuki genau in dem Moment kommen würde, in dem er gehen wollte. Also blieb er stehen und wartete, bis Satsuki ihn erreichte und Luft holte.
„Tut mir Leid, dass ich zu spät bin“, keuchte sie.
Etwas ausdruckslos sah er sie an.
„Und weshalb hast du mich jetzt hierher bestellt?“, fragte er.
Satsuki atmete noch einmal tief ein und aus.
„Wegen deiner Noten in den letzten Tests und Arbeiten.“
Verwirrt sah er sie an.
„Was ist mit denen?“
Leicht geschockt sah sie ihn aus bordeaux-roten Augen an.
„Sie sind schlecht! Du schreibst die schlechtesten Noten deiner Klasse!“
„Ja und?“, fragte er unbeeindruckt. „Was ist daran jetzt schlimm?“
Satsukis Ausdruck wechselte zu ärgerlich.
„Was daran schlimm ist?! Du wirst damit nie auf einer Universität angenommen!“
Er gähnte.
„Wer sagt, dass ich studieren will?“
„Daiki!“
Ärgerlich boxte Satsuki ihm gegen die Brust.
„Der Direktor wird nicht weiter erlauben, dass du im Basketballteam spielst, wenn sich deine schulische Leistung nicht verbessert! Verbau dir jetzt nicht mit deiner Faulheit deine Zukunft!“
Leicht überfordert sah er auf die herunter, während sein Hirn versuchte, ihre Worte zu verarbeiten.
„Und morgen suchen wir einen Nachhilfelehrer für dich! Nach der Schule.“
Mit diesen Worten machte sie auf dem Absatz kehrt und ließ einen ziemlich verwirrten und überforderten Aomine zurück.

Die Universität war ein großes, etwas unübersichtliches Gelände mit unzähligen Gebäuden. Ohne Lageplan fand man sich hier als Nicht-Studierender nur schwer bis gar nicht zurecht. Ratlos sah Satsuki sich um. Etwas ungeduldig sah Aomine auf sie herunter.
„Und wo willst du jetzt suchen? Oder wen willst du fragen?“, erkundigte er sich nörgelnd.
„Lass mir Zeit, mich zurechtzufinden und sei nicht so ungeduldig!“, fauchte sie als Anwort und als nächstes: „Warte hier und rühr dich nicht vom Fleck!“
Mit zügigen Schritten entfernte sie sich und verschwand aus Aomines Sichtfeld. Leise seufzte dieser, drehte sich auf der Stelle herum und sah sich auf dem Gelände um. Das Studentenleben schien sich ziemlich vom Leben eines Oberschülers zu unterscheiden. Innerlich bezweifelte Aomine, dass sie jemanden fänden, er Zeit hätte, Nachhilfe zu erteilen. Folglich war das ganze hier verschwendete Zeit. Er versteckte ein Gähnen hinter der Hand. Wie schöner es doch wäre, irgendwo schlafend in der Sonne zu liegen. Wobei er noch die Jacke zurückgeben müsste.
Ein lautes „Dai-chan!“ ließ ihn herumwirbeln. Er brauchte eine Weile, bis er Satsuki entdeckte, die ihm zuwinkte. Langsam ging er zu ihr.
„Jemanden gefunden?“, erkundigte er sich mit offensichtlichem Desinteresse.
„Jemanden gefunden, der uns helfen kann“, erwiderte sie, packte ihn am Handgelenk und zog ihn über das Gelände. Zielstrebig auf eine Person zu, die an einer Gebäudewand lehnte und auf deren Begegnung Aomine auch hätte verzichten können. Imayoshi Shouichi. Na toll. Satsuki hingegen schien kein Problem damit zu haben, ihn um Hilfe zu bitten.
Nach einem kurzen Begrüßungsgeplänkel führte ihr ehemaliger Senpai sie ins Gebäudeinnere. Einer großen Bibliothek. Auf einem Tisch unter einem großen Fenster lagen unordentlich verteilt kreuz und quer beschriebene Zettel. Ansonsten schien sich die Bibliothek, abgesehen von ihrer Größe, nicht sonderlich von anderen Schulbibliotheken zu unterscheiden.
Ein leises Seufzen entfuhr Imayoshi.
„Dann müssen wir wohl warten, bis Kuro wiederkommt“, sagte er und setzte sich auf einen Stuhl. „Setzt euch. Könnte dauern.“
„Sicher, dass er kommt?“, fragte Aomine missmutig.
Imayoshi deutete mit einem Kopfnicken auf das Zettelchaos auf dem Tisch.
„Kuros Unordnung. Also ja“, erwiderte er.
Satsuki ließ sich auf einen freien Stuhl sinken.
„Senpai, stimmt es eigentlich, dass du eine feste Freundin hast?“
Ungewollt zuckte Aomine bei dieser Frage zusammen. Wen interessierten schon feste Freundinnen? Sie spielten nicht mehr in einer Mannschaft, sollte Imayoshi doch in seiner Freizeit machen, was er wollte. Es sei denn... Sein Blick zuckte zu seiner Kindheitsfreundin. Es sei denn, Satsuki hatte Interesse an dem älteren. Und wenn das der Fall wäre...
Es knallte laut.
„Du solltest ordentlicher mit den Büchern umgehen, bevor du hier Hausverbot bekommst, Kuro-chan“, bemerkte Imayoshi.
Verwirrt sah Aomine sich um. Wo war diese Person? Und wozu dieser Spitzname?
„Nenn mich bitte nicht „chan“. „Kuro“ reicht“, sagte eine ruhige, weibliche Stimme. Etwa 30 Zentimeter unter ihm.
Warum war er davon ausgegangen, dass es sich bei Kuro um einen männlichen Studenten handeln musste?
Langsam und etwas unsicher sah er hinunter. Zuerst fiel sein Blick auf feuerrotes Haar. Langes, feuerrotes Haar. In einem Zopf zusammengefasst. Überrascht blinzelte Aomine und rieb sich die Augen. Doch. Die Studentin war das Mädchen vom Vortag. Das Mädchen mit der Seirin-Jacke.
Ob sie eine ehemalige Seirin-Schülerin war? Schwachsinn. Die Schule existierte dafür noch nicht lange genug. Die ersten Abgänger würde es erst Ende diesen Schuljahres geben. Woher hatte sie dann die Jacke?
„Dai-chan? Ist alles in Ordnung?“, fragte Satsuki besorgt. „Du guckst, als sähest du einen Geist.“
Er nickte leicht, während er wie hypnotisiert auf den roten Haarschopf starrte.
Nach einigen unangenehmen Minuten des Schweigens sah die Rothaarige schließlich zu ihm hoch.
„Hör bitte auf, mich anzustarren. Das ist unangennehm“, sagte sie ruhig.
Aomine zuckte kaum merklich zusammen. Erinnerte sie sich nicht?
„Haben wir uns nicht schon einmal getroffen?“, fragte er probehalber.
Sie schüttelte den Kopf.
„Nicht dass ich mich erinnere“, antwortete sie. „Warum fragst du?“
Offenbar verwechselte er sie. Denn sonst müsste sie sich erinnern, oder?
„Eine Verwechslung“, sagte er leise.
Wer weiß, vielleicht hatte sie ja eine jüngere Schwester, die ihr ähnlich sah. Sehr ähnlich.
„Kann ich irgendwie behilflich sein?“, erkundigte sie sich nach einer weiteren Minute des Schweigens.
Satsuki sprang auf.
„Imayoshi-senpai sagte, dass du Nachhilfe geben könntest!“, sagte sie eilig.
Perplex sah die Rothaarige von einem zu anderen.
„Ich? Nachhilfe geben?“, wiederholte sie. „Warum?“
„Weil du mal erzählt hast, dass du in deiner Schulzeit schon Nachhilfe gegeben hast, Kuro-chan“, erklärte Imayoshi ruhig.
Nachdenklich sah die Angesprochene aus einem der Fenster.
„Stimmt“, sagte sie nach einer Weile. „Habe ich.“
Sie sah wieder zu Aomine und Satsuki.
„Wer seid ihr eigentlich? Und von welcher Schule? Welcher Jahrgang?“
Satsuki trat neben Aomine und klopfte ihm auf den Rücken.
„Das ist Aomine Daiki.“
Durfte er sich nicht einmal selbst vorstellen? Auch wenn es eine nervige Prozedur war?
„Und ich bin Momoi Satsuki. Wir besuchen beide die Touou-Oberschule im zweiten Jahr. Freut mich, dich kennenzulernen.“
Die Vorstellung wurde mit einem leichten Nicken quittiert.
„Zweites Jahr... Wie mein Bruder...“, murmelte die Rothaarige vor sich hin. Gefolgt von einer Reihe von Themengebieten aus allen Schulfächern. „Sollte möglich sein, dass ich helfen könnte.“
Aomine sah Begeisterung in Satsukis Augen aufblitzen, bevor sie sich von ihm abwandte und in ihrer Schultasche kramte. Misstrauisch beobachtete er, wie sie eine Mappe mit Zetteln aus dieser zog.
„Was ist das?“, wollte er mit misstrauischem Unterton von ihr wissen.
„Kopien deiner letzten Tests“, erwiderte Satsuki ruhig, während sie die Mappe an die rothaarige Studentin reichte.
„B-bitte was?!“
Fassungslos sah Aomine seine Kindheitsfreundin an. Diese lächelte allerdings nur unschuldig.
Nach einigen Minuten bekam Satsuki den Ordner zurück.
„Wann hat Aho* denn Zeit, Manager?“, fragte die Rothaarige.
Aomines Gesichtsmuskulatur zuckte. Meinte sie ihn mit „Aho“?
„Meinst du uns?“, erkundigte Satsuki sich unsicher.
„Tut mir Leid, ich hatte vergessen, euch zu sagen, dass Kuro-chan ein fürchterlich schlechtes Gedächtnis hat und jedem erst einmal einen Spitznamen verpasst“, informierte Imayoshi sie reichlich spät.
So wie Aomine ihn kannte und dem amüsierten Unterton nach zu urteilen, war es seine Absicht gewesen, ihre Reaktionen bei den ersten Spitznamen zu sehen. Er warf seinem ehemaligen Senpai einen bohrenden Blick zu, welcher aber nur entspannt auf seinem Stuhl saß und sich bestens zu amüsieren schien. War ja typisch.
In der Zwischenzeit hatte Satsuki sich von ihrem kleinen Schock erholt und einen Termin mit der Studentin ausgemacht. Gerade als die Pinkhaarige ihn zum Ausgang ziehen wollte, fiel ihm etwas ein.
„Sag mal. Wie heißt du eigentlich?“
„Ihr könnt mich Kuro nennen. So wie alle.“
„Das meine ich nicht. Wie ist dein richtiger Name?“
Ein verstehendes, leichtes Lächeln bildete sich auf ihren Lippen.
„Kuroko Tsubasa.“



* Für die unter euch, die es vergessen haben: „Aho“ ist japanisch und wird mit „Idiot“ übersetzt.

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Herzlichen Glückwunsch, du hast das Ende dieser Sinnlosigkeit erreicht.
Wenn es dir nicht gefallen hat: Schreib ruhig einen Review und sag mir, was dir nicht gefallen hat.
Wenn es dir gefallen hat: Tja, was soll ich sagen. Kannst auch einen Review schreiben.
Anbei die Bemerkung: Diese FF ist aus reiner Langeweile entstanden. So wie mein Beginn mit dem Anime. Erwartet also nicht allzuviel von dieser FF. Noch steht in den Sternen,ob die Alterseinstufung angemessen ist und ob ich überhaupt weiterschreiben werde.
Bis dahin, viel Spaß mit diesem Kapitel und vielen Dank für deine Aufmerksamkeit.
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