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Der König der Drachen

Kurzbeschreibung
GeschichteAbenteuer, Freundschaft / P16 / Gen
Astrid Hofferson Haudrauf der Stoische Hicks der Hüne Ohnezahn Raffnuss Thorston Valka
10.06.2015
13.08.2015
120
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10.06.2015 2.539
 
Langsam wich die Nacht dem Tag. Die Sonne stand glutrot über dem Horizont und tauchte Berk in ein Meer aus warmen Farben. Die Brandung rauschte leise vor sich hin und das Meer glitzerte im Farbenspiel der Sonne. Das Dorf lag in den Federn. Noch war niemand in den schmalen Gassen unterwegs, welche Berk wie ein Labyrinth durchzogen. Aber schon bald würde Leben in das Dorf einkehren, das sonst für deine neun Monate Schnee und drei Monate Hagel bekannt war.
Es würde ein perfekter Tag werden, um den Kampf gegen Drachen in der Arena zu trainieren, doch für einen ging es wie schon des öfteren in eine ganz andere Richtung. Hicks rekelte sich im Bett umher. Doch plötzlich macht er eine falsche Bewegung und viel aus seiner mehr ober weniger gemütlichen Schlafgelegenheit direkt zu Boden. „Autsch.“ Hicks landete auf der Seite und war schlagartig wach. Der schmächtige Wikinger befreite sich aus seiner Decke und stand sich die Schulter reibend schließlich auf. Als er seine Augen vom Schlafsand befreit hatte wanderte sein Blick als erstes zu seinem Schreibtisch. Dort lagen noch die Skizzen, die einen Tag zuvor von seinem Freund Ohnezahn gemacht hatte. Der Drache bedeutete ihm viel. Doch dürfte niemand jemals sein Geheimnis erfahren. Ein Wikinger befreundet mit einem Drachen. Dem Todfeind. Wenn das Haudrauf erfahren würde, dann hieße es Kopf ab für den Drachen und Hicks würde wegen Hochverrats auf die Insel der Verbannten geschickt. Und das Konnte man dem Vater von Hicks auch zumuten, den er hatte so gut wie nie Interesse an seinem Sohn gezeigt. Hicks war eben nicht der Wikinger, dem man als würdigen Nachfolger eines Häuptlings bezeichnen konnte. Nicht dem großen kräftigen Ideal entsprechend, war er eher klein und zierlich. Deswegen verachtete Haudrauf seinen Sohn. Und Hicks Bemühungen seinen Vorteil durch Erfindungen auszugleichen, scheiterten meist damit, dass danach das halbe Dorf in Schutt und Asche lag. Sein Vater schämte sich in Grund und Boden dafür und von den anderen Jugendlichen erntete Hicks nur Spott und Gelächter.
Und so verbrachte er lieber den ganzen Tag im Wald bei Ohnezahn, den er wohl als einzigen Freund in seinem Leben jemals hatte. Die beiden begegneten sich, man kann es wohl so sagen, ein wenig mit Abstand.
Hicks hatte in einer der Nächte, in welcher die Drachen wieder einmal Berk angriffen, eine neue Netzkanone gebaut. Er wollte damit allen zeigen, dass er ein echter Wikinger sei und nahm sich fest vor den unheiligen Emporkömmling aus Blitz und Tod persönlich zu fangen und zu töten. Den Nachtschatten. Diese zerstörte nämlich immer die Katapulte, mit denen alle Männer versuchten das Dorf gegen dieses Ungeziefer zu verteidigen. Er verfehlte nie sein Ziel und zerstörte sie mit nur einem Schuss. Die Nacht gab ihm Deckung und so hielt es sich, dass noch nie ein Wikinger einen Nachtschatten zu Gesicht bekam, Bis auf Hicks natürlich. Doch besser gesagt bekam Hicks den Drachen genau in sein Visier der Netzkanone. Und so reichte nur ein Schuss. Ein schmerzlicher Schrei durchzog den Nachthimmel und der Drache ging irgendwo in den dichten Wäldern Berks zu Boden. Hicks rühmte sich mit dieser Tat, doch wie so oft bekam er nur das Gelächter der Anderen zu spüren. Niemand glaubte ihm, nicht einmal sein eigener Vater. Er solle lieber es mit den Drachen sein lassen und bei Grobian seine Schmiedelehre fortsetzten, damit er wenigstens zu etwas nütze wäre. Doch Hicks dachte nicht daran. Seine Lehre bei Grobian war doch schon so gut wie beendet und was sollte dieses Theater überhaupt. Er wollte ein Wikinger sein so wie alle anderen auch. Den Tag darauf schlich er sich also heimlich in den Wald, um das mysteriöse Wesen ausfindig zu machen und zu töten. Also durchkämmte er den Wald und und drehte jeden Stock zweimal um. Kurz bevor er die Suche einstellen wollte, traf er auf eine außergewöhnliche Schleifspur. Bäume waren an den Seiten umgeknickt und abgerissene Äste säumten den Weg. Hicks folgte der Spur, bis es ihm auf einmal den Atem verschlug. Keine zehn Meter vor ihm lag ein Nachtschatten. Ein lebender und gefesselter Nachtschatten. Vor Schreck verkroch Hicks sich kurz hinter einem naheliegenden Felsen. Doch die Furcht lies nach und die Neugier überwältigte schließlich den Jungen Wikinger. Langsam lies er den Kopf über den rauen Fels hervorluken, um sich den Drachen näher anzusehen. Sein Körper war gänzlich von schwarzen Schuppen bedeckt. Er war aber nicht ganz so groß, wie es sich Hicks vorgestellt hatte. Das hatte jedoch keinen Einfluss auf seine Gefährlichkeit. Denn im Buch der Drachen stand, dass die einzige Möglichkeit sich vor einem Nachtschatten zu verteidigen sei, sich zu verstecken und beten, dass er einen nicht findet.
Hicks gab sein felsiges Versteck auf und ging vorsichtigen Schrittes auf den Nachtschatten zu. Von seinem Körper gingen ein Paar von großen Schwingen aus, die der einzige Ausdruck von Eleganz und Kraft waren. Im Verhältnis zu jedem anderen Drachen hatte der Nachtschatten die größte Flügelspannweite in Relation zur Körpergröße gemessenen.
Hicks war jetzt nur noch einige Meter von dem Tier entfernt, als er sein Messer zückte. „Ich bin ein echter Wikinger... Ich kann das.“, murmelte er vor sich hin. Doch auf einmal öffnete der Drache seine Augen. Giftgrüne Augen starrten angsterfüllt in die von Hicks. Der Puls des Wikingers war jetzt jenseits der 180. Doch Hicks wendete den Blick ab und redete sich ein: „Ich bin dein echter Wikinger. Ich werde dir das Herz herausschneiden Drache und es meinem Vater bringen. Dann bin ich nicht mehr Hicks der Schwächling und Taugenichts des Dorfes. Ich bin ein Wikinger ich kann das … ich kann das...“ Der Drache legte seinen Kopf zur Seite und wartete auf das bittere Ende. Sein Ende.
Hicks erhob sein Messer und setzte an. Immer wieder sprach er sich Mut zu, Immer wieder „Ich kann das...“. Aber plötzlich regte was sich in Hicks Gedanken. Sollte er wirklich dieses unschuldige Tier töten. Dem Drachen das Herz herausschneiden. NEIN. Er Nahm sein Messer und schnitt langsam ein Seil nach dem anderen durch. Der Drache merkte dies und kurz bevor Hicks das letzte Seil durchtrennt hatte, sprang der Drache auf. Hicks Herz rutschte in die Hose. Der Nachtschatten hatte ihn genau fixiert. Er wollte sich so schnell wie möglich verziehen, doch der Stein, welcher ihm noch vorhin als Versteck galt, versperrte ihm den Weg. Hicks kauerte sich zusammen. Der Spieß war umgedreht worden. Der Nachtschatten türmte sich vor ihm auf und breitete bedrohlich seine Flügel aus. Hicks dachte jetzt habe sein letztes Stündlein geschlagen. Den Atem des Drachen konnte er schon an seinem Gesicht spüren. Er kniff die Augen zusammen und wartete auf das unvermeidliche. Doch der Nachtschatten setzte an, lies einen bis ins Mark erschütternden Schrei von sich und verschwand.
In den folgenden Tagen und Wochen hatte Hicks den Nachtschatten aufgespürt und kennen gelernt. Schließlich wuchs das Vertrauen zwischen den Beiden. Als Hicks einmal ihn anfassen wollte, machte der Drache einen Rückzieher. So wand der junge Wikinger sein Gesicht ab und streckte die Hand in Richtung des Drachen aus. Als er seine trockene Schuppige Haut spürte, war das Eis zwischen den Beiden endgültig gebrochen. Hicks bemerkte schnell, dass Ohnezahn, so hatte er den Drachen genannt, eines seiner Schwanzruder verloren hatte. So baute er für ihn mehrere Prothesen, bis endlich die perfekte konstruiert war. Hicks hatte sich einen Sattel gebaut, mit dem ihm erlaubt war, die ersetzte Schwanzflosse mit dem linken Steigbügel zu steuern. Ohnezahn freute sich damals riesig und bis heute machen sie tägliche wortwörtliche Ausflüge.

Hicks hatte sich auf den Weg zur Schmiede gemacht. Noch immer war Berk Menschenleer. Doch schon bald würde sich dieser Zustand ändern. Also musste er so schnell wie möglich aus dem Dorf raus. Schließlich hatte er wieder eine Neue Prothese für Ohnezahn gebaut und die hatte es in sich. Sie war komplett schwarz und konnte mit einer parallel liegenden Stange an der noch gesunden Schwanzflosse befestigt werden. So war es Ohnezahn erstmals seit langem wieder erlaubt alleine zu fliegen. Ohne Hicks.
Nach einigen hunderten Metern im Wald machte Hicks eine kurze Pause. Er stellte die Prothese an einen Baum und und setzte sich daneben in das weiche Gras. Am Himmel zogen die Wolken vorbei. Hicks seufzte. Wie gerne würde er genau so frei sein, wie ein Nachtschatten. Fliegen können und Feuer speien. Keine die einem sagen würden: tu dies mach das. Einfach frei von allen zwängen und und hinfliegen wohin man auch wollte, egal wann man wollte. Hicks hatte schon oft mit den Gedanken gespielt, von Berk abzuhauen, um mit Ohnezahn auf einer abgeschiedenen Insel ein völlig neues Leben zu beginnen. Am besten als Nachtschatten. Doch er wusste genau, das die so gut wie unmöglich war. „Ach verdammt ich bin gar kein Wikinger. Mein Vater hatte recht.“, grübelte er vor sich hin. „Ich könnte es niemals übers Herz bringen einen Drachen zu töten. Nein niemals. … Ach könnte ich bloß ein Nachtschatten sein.“ Er seufzte.
Hicks setzte seinen Weg fort. Vorbei an Felswänden und uralten Bäumen tief in den dunklen Wald von Berk.
Und schließlich kam er an den Talkessel, welcher Ohnezahns neues Zuhause bildete. Es war ein wunderschöner Ort. Die teils mit Moos bewachsenen Felswände, in deren Spalten Vögel nisteten, der See mit Kristallklarem Wasser und jeder Menge Fisch. Also Ohnezahn musste sich wirklich nicht um Verpflegung Gedanken machen. Und die Wiese, auf der viele Arten von Blumen blühten, von denen selbst Hicks nicht wusste, wie sie alle hießen. Er war gerade einen schmalen Felsspalt hinabgestiegen, da begrüßte ihn auch schon Ohnezahn mit einem freundlichen Gurren. „Tag Kumpel. Hast du mich vermisst?“ Der Drache gab ein Schnurren von sich. „Ja ich dich auch.“, antwortete Hicks. Manchmal kam es ihm wirklich vor, als könnte er Ohnezahn genaustens verstehen.
„Schau mal hie was ich hier habe Kumpel.“ Hicks präsentierte seinem Freund die neue Prothese. Der Nachtschatten fing sofort an das Ding genauestens zu mustern. Dazu gehörte natürlich auch das herkömmliche beschnüffeln. Mit seiner Nase nahm er den Geruch der Prothese von einem Ende bis zum anderen auf und trat ein paar Schritte zurück. „Also Ohnezahn das wird dir gefallen.“ Hicks demontierte das alte Schwanzsegel und brachte schnell wie möglich das Neue an. Die Querstange befestigte er mit einigen Riemen aus Leder an Ohnezahns gesunder Heckflosse. Über Ein Zahnrad würde dann die Bewegung auf die andere, künstliche übertragen werden. Hicks setzte einige Schritte zurück und wartete auf Ohnezahns Reaktion. Dieser musste sich erst einmal mit der neuen Situation zurechtfinden. Erst nach dem vierzehnten Versuch verstand er so langsam die Funktionsweisen dieses neuen Dings. Und auf einmal platzte der Knoten. Ohnezahn staunte. Nicht wahrhabend, was sein Menschenfreund für ihn geschaffen hatte bewegte er die Flosse noch einmal und noch einmal. Seine vor Freude geweiteten Augen wanderten Zu Hicks. „Und wie gefällt es dir?“ Auf diese Frage absolvierte Der nun mehr als überglückliche Drache mehrere Freudensprünge. Auf Hicks Lippen kam ein Lächeln zu stande. Er freute sich dass wenigstens einer von ihnen wieder frei über sein Leben entscheiden konnte. Ohnezahn war nun nicht langer ohne Hicks an den Boden gefesselt. Denn wie heißt es so schön: Ein flugunfähiger Drache ist ein toter Drache.
Hicks schwang sich auf den Rücken von Ohnezahn und sie drehten ein paar wundervolle Runden in der Luft. Er hatte Ohnezahn noch nie so glücklich gesehen. Sie machten Loopings, stiegen über die Wolken und stürzten sich in die Tiefe. Eine Spezialität dabei war, dass sich Hicks von Ohnezahns Rücken fallen lies und er von seinem schuppigen Freund erst ganz knapp vor der Wasseroberfläche aufgefangen wurde. Nach glücklichen Flugstunden ging es für die beiden zurück in den Talkessel. Hicks sammelte ein wenig Holz zusammen und Ohnezahn entzündete es mit einem kleinen Plasmablitz. Beide setzten sich ans Feuer und ließen sich einige ,vorher gefangene, Fische sichtlich schmecken. Natürlich für Ohnezahn roh und frisch und für Hicks goldbraun über dem Feuer geröstet.
Und schließlich kam über den beiden langsam die Dämmerung des Abends zum Vorschein. „Also Kumpel dann sehen wir uns morgen. Hicks verabschiedete sich von seinem Freund und ging in Richtung der Felsspalte, von der er gekommen war. Er sah noch mal Ohnezahn hinterher, wie dieser sich in seine kleine Höhle in der Felswand aufmacht, um dort zu schlafen. „Ach würde ich doch ein Nachtschatten sein. Dann könnte ich mit Ohnezahn einfach aus diesem Höllenloch, was ich einst meine Heimat nannte fliehen.“ Und Hicks Wunsch schien wohl nicht auf taube Ohren gestoßen zu sein. Urplötzlich drehte sich Ohnezahn um und stürmte in Hicks Richtung. Der wollte gerade den Nachhauseweg einschlagen, als er von Ohnezahn gestoppt wurde. „Was ist los Kumpel? Ich muss nach hause. Sonst macht mein Vater wieder Stress.“ Doch Ohnezahn dachte nicht daran Hicks vorbei zu lassen. „Ohnezahn, was hast du vor?“ In diesem Moment stockte Hicks Atem, als sein schuppiger Freund seine weißen, scharfen Zähne hervorblitzen lies. „Verdammt noch mal lass den Quatsch … ich muss. AAAAAUUUAAA! OHNEZAHN!! Was in Thors Namen!! Der Nachtschatten hatte eine tiefe Wunde in Hicks rechten Arm gebissen. Sofort strömte das Blut hervor. Hicks wusste nicht wie ihm geschah. Sollte etwa so sein Freund ihn für alles Danken. Für das Vertrauen, für die Pflege, für die Prothese, für alles?, dachte sich Hicks. Aber das konnte doch nicht sein. Würde ihn jetzt auch sein einziger erster und auch richtiger Freund ihn im Stich lassen. Nein das konnte nicht sein.
Hicks schaute zu seiner Hand. Sie war voller Blut. Inder tiefen Bisswunde jedoch hörte die Blutung schlagartig auf. Hicks war verwundert, doch das war auch das Letzte woran er sich erinnerte. Plötzlich sah er alles doppelt. Diese Bilder verzerrten sich, bis sie schließlich zu drehen begannen. Und schlussendlich wurde alles schwarz vor seinen Augen Hicks fiel in Ohnmacht.

„Hicks! Hicks! Aufwachen!“ Eine für Hicks bisher unbekannte Stimme weckte ihn aus seinem Schlaf. Was war nochmal gleich passiert ach ja... , dachte sich Hicks und versuchte aufzustehen, aber es blieb erfolglos. Immer wieder versuchte es doch er scheiterte. Plötzlich war da wieder diese Stimme „Hicks hier drüben.“ Hicks wandte seinen Blick aus der Richtung, aus der die Stimme gekommen war. Und er erschrak. „Ohnezahn seit wann kann ich dich verstehen!?“ Hicks war baff. Doch Ohnezahn setzte einen schrägen Blick auf und sagte: „Na seit dem du ein Nachtschatten bist.“ Das traf den jungen Wikinger wie der Schlag. Jetzt erkannte er auch warum er nicht aufstehen konnte. Er hatte zwei statt vier Beine, sein Körper war groß und mit schwarzen Schuppen bedeckt und riesige Flügel ragten von seinem Rücken. „Da … Das ist nicht zu fassen .. aber wie und warum??“ Hicks wusste nicht was er sagen sollte. Sein größter Wunsch war in Erfüllung gegangen. Ohnezahn antwortete: „Ich habe deinen Wunsch gehört und da du mir immer erzählt hast, wie schlecht doch dein Leben als Mensch sei, dachte ich mir, dass es eine Art Dankeschön ist, um dir zu sagen, wie sehr du mir geholfen hast.“ - „Und wie hast du mich in einen Nachtschatten verwandelt?“ - „ Als ich dich gebissen habe, pumpte ich so viel wie möglich Drachenspeichel in deinen Blutkreislauf. Du musst wissen, dass der Speichel eines Nachtschattens auf jedes Lebewesen heilend wirkt, auch beim Menschen. Doch bei euch ist es so, dass wenn er mit eurem Blut in Berührung kommt, eine Transformation zum Nachtschatten auslöst. Jetzt kannst du zwischen Drachengestalt und Menschengestalt wechseln.“ Hicks war einfach nur baff. Ihm wurden gerade völlig neue Möglichkeiten offenbart.
Hicks war nun ein Nachtschatten. Das einzige was er nur noch herausbrachte war: „Danke Kumpel.“
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