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I must be strong

von Candyblue
GeschichteAbenteuer, Liebesgeschichte / P12
Alby Clint Minho Newt OC (Own Character) Thomas
07.06.2015
18.03.2017
35
68.820
6
Alle Kapitel
22 Reviews
Dieses Kapitel
3 Reviews
 
 
07.06.2015 891
 
Hey Leute, das hier ist die Story zu meinem Oneshot. Ich versuche die nächsten Kapitel länger zu schreiben. Leider kann ich zur Zeit nicht regelmäßig posten, da ich voll in meinen Prüfungen stecke, aber trotzdem VIEL SPAß beim Lesen. Eure Candy
Die Figuren (außer JULIE) gehören  James Dashner und ich verdiene hiermit kein Geld. Der Link zeigt euch Julie, damit ihr euch sie besser vorstellen könnt.





Keuchend schreckte ich auf. Mein Atem ging schnell und ich merkte schnell, dass ich nicht alleine war. Um die zwanzing Jungs lagen mit mir auf einer Wiese. Die meisten schliefen noch, zum Glück! <<Wo war ich hier?<< schoss es mir als Erstes durch den Kopf, als ich mich umsah und die Gegend erblickte. Ich sah große Wände die uns einschlossen. Die Wiese auf der wir lagen war doppelt so groß wie ein Footballfeld. Woher wusste ich wie groß ein Footballfeld war? Umso länger ich über das alles nachdachte, umso mehr wurde mir bewusst, dass ich mich an nichts erinnern konnte.
An nichts, rein gar nichts!
Blankes Entsetzten überkam mich und ich rappelte mich auf. Aufgebracht drehte ich mich, um die Gegend besser anzusehen zu können. Auf der Wiese auf der wir lagen, waren Schuppen ähnliche Gebäude aufgebaut, aus einem gingen sogar Tiere hinaus. Die dicken Mauern waren offen und ich fühlte ungeschützt. Um die Wieser herum war ein dichter Wald. Immer noch wie in Trance ging ich über die Lichtung und realisierte erst jetzt, dass nur Jungs herumlagen.
Ich war das einzige Mädchen.
<<Was zum...<<, dachte ich mir, als ich ein stöhnen hörte, das von einem Jungen kam. Er war schwarz und höchstens ein Jahr älter als ich, oder sogar genauso alt. Wie alt war ich überhaupt? Wie sehe ich aus? Wo war meine Familie?
Das stöhnen des Jungen wurde lauter und er rappelte sich auf, torkelte ein wenig herum und sah mich an. "Was zum Teufel ist hier los?", grummelte er und rieb sich seinen Kopf, als hätte er ihn gestoßen. Er drehte sich zu mir uns sah mich entgeistert an. "Wer bist du und wer sind die Strünke da?", stammelte er. Strünke?  Was sollte das jetzt schon wieder heißen?  Ich sah ihn verwirrt an aber antwortete ihm trotzdem:" Ich... ich weiß nicht wer ich bin." "Wie du weißt nicht wer du bist, du musst doch deinen Namen...." Ihm wurde klar, dass er seinen auch nicht wusste und wahrscheinlich ging es ihm genauso wie mir und er konnte sich auch an nichts erinnern. Ich lächelte ihn mitleidig an. "Was bedeutet Strünke?", fragte ich.
"Na Strunk halt, was weiß ich.", grummelte er. Der Junge war seltsam, aber ich mochte ihn. "Komm Sommersprosse", sagter er," sehen wir uns um bis die Strünke aufwachen." "Sommersprosse?", fragte ich.
"Ja.. du hast viele Sommersprossen auf deiner Nase und bevor ich nicht deinen Namen weiß, nenn ich dich so."  Der Junge brachte mich zum Nachdenken, ja wie sah ich denn aus ? "Wie seh ich denn aus?", fragte ich deshalb. Neugir stieg in mir hoch, doch der Schwarze schüttelte nur den Kopf und meinte:" Typisch Mädchen." Fordernd sah ich ihn an:" Woher willst du wissen, dass das typisches Mädchenverhalten ist, hmm? Wenn du dich doch an nichts erinnern kannst."  Der Junge grinste  nur:" Ich mag ich Sommerprosse."
Wir gingen ein paar Schritte und der Junge sah immer wieder zu mir hinüber. "Nun ja.. also du bist kleiner als ich."
"Ist mir aufgefallen."
"Du bist zierlich, ich würde sagen, dass du 14 bist, ich glaub das bin ich auch." Ich sah ihn an und musterte ihn. Er hatte bestimmt recht! So viel älter als ich konnte er gar nicht sein.  "Also.. du hast rote wiederspenstige Locken, aber für das, dass du rothaarig bist, hast du eine relativ dunkle Haut." Ich sah ihn an mir hinunter und es stimmte. Ich war nicht blass, sondern eher ganz leicht gebräunt. "Du hast dunkelbraune Augen und ich vermute deine Vorfahren waren Schwarze oder so, ich kann mich nämlich nicht erinnern, schon mal so einen "braune" rothaarige gesehen zu haben.", lachte er. "Ha ha du Scherzkeks." Der Junge grinste nur:" Komm jetzt weiter Sommersprosse, ich will sehen was in diesen Schuppen ist."
Wir gingen zu dem ersten Schuppen, aus dem die Tiere kamen. Arupt blieb isch stehen und bekam Panik. Wer auch immer uns hier hier geschickt hat, muss uns zum Leben hier hergeschickt haben. Was ist wenn wir für immer hier bleiben müssen? Der Junge drehte sich zu mir um und fragte:" Was ist los?"
"Ich glaube wir müssen hier ewig bleiben.", nuschelte ich. Mit dem herumgealbere mit dem Jungen, hatte ich die Gegend und meine Angst vergessen. Er sah mich an. In seinem Blick lag etwas komisches, doch er fing sich gleich wieder. "W..Was hast du?",fragte ich, denn sein Blick war mir unheimlich. "Ich weiß meinen Namen wieder.", lächelte er. "Und, wie heißt du?", gespannt wartete ich auf seine Antwort.
"Sommersprosse, ich bin Alby." Ich musste grinsen, der Name passte zu ihm.
"Na dann, hallo Alby."
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