Liebster Luca

von nany-d
GeschichteAllgemein / P12
Debito Felicita Luca OC (Own Character)
31.05.2015
02.10.2016
8
5.013
 
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31.05.2015 456
 
Ich setzte mich in die Kutsche.
"Wir werden dich vermissen Sawa!"
schrien meine Eltern, Freunde und Bekannten.
"Ich euch auch! Ich komme euch mal besuchen!"
Schrie ich ihnen hinterher als die Kutsche losfuhr.
Ich muss gestehen, mir fiel der Abschied schwer, aber ich wollte, nein, ich musste einfach weg.
Als die anderen nicht mehr in Sichtweite waren setzte ich mich gemütlich hin und murmelte vor mich her.
"So also, auf nach Regalo. Ich werde Gapone sehr vermissen, doch ich muss einfach mehr über diese Arcana Famiglia wissen."
Auf der Reise las ich noch einmal in meinem Notizbuch.
"Also ich weiß beinahe Garnichts von der Arcana Famiglia, doch ich will herausfinden was und wer diese genau sind.
Ich weiß nur durch die Erzählungen meines Vaters dass es sich um eine Organisation handelt die die Einwohner Regalos beschützt.
Hmm ob ich in Regalo wirklich mehr über sie erfahren werde?
Es kann auch sein dass es diese Arcana Famiglia gar nicht gibt und sie nur eine Legende ist."
 Ich blickte aus dem Fenster, die Aussicht war atemberaubend, Wiesen, Felder, Flüsse, wohin das Auge nur reicht.
"Ach wie sehr ich die Natur liebe.
Gibt es in Regalo eigentlich auch so viel Natur wie hier?
Schließlich ist dies ja eine Händlersstadt."
"Junge Lady, wir müssen einen kleinen Umweg fahren hier liegen viele Steine auf dem Weg!"
Schrie der Fahrer der Kutsche zu mir nach hinten.
"Alles klar, es ist nicht so schlimm."
Meinte ich.
der Fahrer bog ab und wir fuhren weiter.
Durch das Rattern der Kutsche, dem lauten Atmen der Pferde und dem Wind der durch die Bäume wehte , schlief ich ein.
Als wir in Regalo ankamen weckte mich der nette Fahrer auf.
"Junge Lady wir sind da."
Ich wachte auf und musste feststellen das es schon Abend war.
"Es tut mir wirklich sehr Leid dass wir später angekommen sind als gedacht."
Entschuldigte sich der Fahrer.
"Sie trifft doch keine Schuld. Vielen lieben Dank dass sie so einen langen Weg für mich auf sich genommen haben."
"Ihr Vater bat mich noch ihnen dies hier zu geben."
Er überreichte mir ein kleines Säckchen mit Gold darin.
"Dankeschön, richten Sie bitte allen einen Gruß von mir aus."
Er nickte und fuhr wieder Richtung Gapone.
"Ich muss dringend ins Gasthaus, die Besitzerin fragt sich sicher wo ich bleibe."
Ich irrte umher, doch ich konnte das Gasthaus nicht finden.
Ich hatte zwar eine Karte, aber da es schon dunkel war konnte ich den Weg nicht genau erkennen.
Verzweifelt setzte ich mich auf den Rand eines Brunnen.
Doch auf einmal hörte ich eine Stimme.
"Bambina."
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