Avatar Aufbruch nach Pandora- Wiedergeboren

GeschichteAllgemein / P12
30.05.2015
25.03.2016
6
2867
 
Alle
4 Reviews
Dieses Kapitel
1 Review
 
 
 
Das ist meine erste Fanfiktion, also bitte nicht zu streng bewerten. Ich habe mir Avatar ausgesucht, weil es mein Lieblingsfilm ist und ich mir immer selber Geschichten ausgedacht habe. Deshalb dachte ich mir, weil ich es bis zum zweiten Teil fast nicht mehr aushalte könnte ich mit euch meine Geschichte teilen.Diese Geschichte ist von Jakes Perspektive aus.  Dann viel Spaß beim Lesen ;)

Ich lag da am Baum der Seelen und sah meinen anderen Körper reglos neben mir liegen. Und ich sah ein Gesicht mit zwei gelben Augen und einen schwungvollen Mund. Ich wusste es war Neytiri. Denn die Gestalt war so schön, dass es niemand anderes sein könnte. Sie war es, Neytiri. Die schönste Frau die ich je kennengelernt habe. Sie sah mich fröhlich an und half mir auf. Sie umarmte mich und fragte mich ob es mir gut gehe. Ich genoss die Umarmung und roch ihren guten süßen Duft. Ich war so von ihrem Duft abgelenkt, dass ich ihre Frage nicht hörte. Sie fragte mich noch einmal ob es mir gut gehe. Ich ging ein Stück zurück und nickte ihr zu. Obwohl mir doch ein bisschen schwindelig war. Aber ich lies mir nichts anmerken. Moat begrüßte mich mit einer herzlichen Umarmung als neuer Oloektan der Omaticaya. Ich war sehr geehrt diese Position im Clan anzunehmen. Alle Navis des Stammes jubelten und begrüßten ihren neuen Anführer. Später sagte Neytiri zu mir sie müsse mir etwas zeigen. Wir gingen zu einem Platz wo wir alleine sein konnten. Als wir einen Platz fanden stellte sich Neytiri vor mich und sah mir tief in die Augen und legte ihre Hand auf ihren Bauch. Ich sah, dass sie mit ihrem Blick andeutete, dass ich nach unten sehen sollte. Ich sagte: Bist du......Ist es das was ich denke. Sie legte ihre rechte Hand auf meine Wange und mit der linken Hand nahm sie meine Hand. Sie sah mir mit ihren wunderschönen Augen tief in die Augen und sagte: Ja! Ich war überglücklich und umarmte sie so lange wie es nur ging. Später fragte ich sie seit wann sie es schon wusste. Sie sagte, sie hätte es erst nach den Kampf gegen die Himmelsmeschen bemerkt. Ich legte meine Hand auf ihren Bauch und spürte wie unser Baby vor Freude strampelte. Später gab es etwas zu essen. Nämlich Teylu. Was in der Menschenssprache so viel wie Käferlarven bedeutete. Inzwischen hatte ich mich an das Essen der Navis gewöhnt. Hingegen verabscheute ich das Essen der Himmelsmenschen, weil ich nicht wusste wo es her kam. Aber ich war froh, dass ich mit keinem Himmelsmenschen was zu tun hatte, bis auf Max und Norm. Sie waren gute Freunde von mir die im Krieg gegen die Himmelsmenschen an der Seite der Navi kämpften. Als wir dann schlafen gingen kam ich einfach nicht zum Einschlafen. Ich dachte die ganze Zeit was ich hier mache. Ich hatte die Omaticaya doch eines Tages verraten und war ein Außenseiter, Alien und Verräter. Wie konnte ich das bloß alles tun. Eytukan war im Gedanken gestorben, dass sich seine Tochter mit einem Verräter verbunden hatte. Und nun stehe ich an dem Platz wo er damals stand. Neytiri bemerkte, dass ich nicht schlafen konnte und fragte mich was los sei und erzählte ihr die ganze Geschichte. Sie sagte, dass das alles Vergangenes ist. Das nur zählt was jetzt ist. Sie kennt mich besser als jeder anderer. Sie sagte, dass ich nicht mehr dieser Jake bin der ich am Anfang war, sondern ein Navi der für sein Volk sterben würde. Sie hatte recht ich würde für meine Brüder und Schwestern sterben. Ich würde auch für sie sterben, denn sie ist das Wichtigste in meinem Leben. Neytiri hielt meine Hand während sie mir das alles erzählte. Und ich glaubte ihr. Ich versuchte nur noch daran zu denken, dass mir Tsutey seine Führung überlassen hatte. Und das ich ihm versprochen habe, dass Volk zu schützen und das werde ich tun solange ich lebe.

So erstes Kapitel geschafft ich hoffe es gefällt euch. Natürlich ist das noch nicht das Ende es kommen noch mehr Kapitel, wenn ich Zeit habe. Ihr könnt mir auch schreiben und mir Tipps geben wie ich weiter schreiben sollte. Ich hätte da schon eine Idee wie es weiter gehen könnte. Aber ich würde mich gerne über eure Ideen freuen. Dann bis zum nächsten mal.