Unmögliche Enden

Aufzählung/ListeAllgemein / P12
30.05.2015
15.10.2016
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Nach dem Krieg kehrte Palne in die Wildnis zurück und versuchte, das Fortbestehen ihrer Art zu sichern. Gelegentlich besuchte sie Ylisstol und erstaunlich viele ihrer Kinder hatten blaue Haare.

Nach der Schlacht gegen Grima wurde Chrom als Erhabener gefeiert. Doch seine Frau Cordelia war beim Volk noch beliebter, denn sie hatte bewiesen, dass es sich lohnt, um die Liebe zu kämpfen.

Nach dem Krieg wurde Chrom als neuer Erhabener gefeiert. Seine Frau Miriel gab ihm viele wertvolle Ratschläge, und er bezahlte eine Gruppe Experten, die sie ihm übersetzte.

Nach dem Krieg wurde Chrom als neuer Erhabener gefeiert. Seine Frau Nowi hatte viel Spaß an Regierungsgeschäften, und Chrom bezahlte Leute, die den von ihr angerichteten Schaden wieder reparierten.

Nach dem Krieg wurde Chrom als neuer Erhabener gefeiert. Seine Frau Tharja war die oberste Richterin, und Menschen, die von ihr verurteilt wurden, begingen nie wieder ein Verbrechen.

Der Krieg hatte Lissas Selbstzweifel beendet, und sie half ihrem Bruder oft bei den Regierungsgeschäften. Doch manchmal vermisste Chrom das lebhafte Mädchen, das Lissa einst gewesen war.

Nachdem Chrom Gaius zum dritten Mal beim Einbruch ertappt hatte, griff der Erhabene „hart“ durch. Er verlangte, dass der Dieb ihm als  „Beobachter und Informationsbeschaffer“ diente, oder anders: als Spion.

Viele unglückliche Kinder fanden ein neues Heim im Waisenhaus, das Libra nach dem Krieg baute. Der Erhabene unterstützte das Waisenhaus großzügig und sorgte dafür, dass begabte  Kinder einen Platz bei den Hirten bekamen.

Nach dem Krieg wurde Chrom als neuer Erhabener gefeiert. Er stellte Henry als Leibmagier ein, der ihn vor Flüchen beschützen sollte. Warum der Erhabene dabei speziell an Tharja dachte, blieb sein Geheimnis.

Nach dem Krieg erkannte Ricken, wie kindisch manche seiner Handlungen gewesen waren. Unter Chroms Anleitung bemühte sich der Magier, um besonneneres Verhalten. Ob der impulsive Erhabene dafür allerdings der geeignete Lehrer war, stand auf einem anderen Blatt.

Nach dem Krieg kehrte Lon’zu nach Ylissetol zurück und diente Chrom weiter als Mann fürs Grobe. Alle Versuche Basilios, den Schwertkämpfer abzuwerben, verliefen im Sande. Lon’zu fühlte sich in Ylissetol einfach wohl.

Nach dem Krieg wollte sich Gregor in ein Leben voller Exzesse stürzen, doch Chrom hatte noch viele Aufträge, die die Mietklinge nicht ablehnen konnte. Als Gregor endlich etwas Ruhe hatte, waren die Feierlichkeiten anlässlich des Sieges über Grima leider schon vorbei.

Da er in Rosanne als Verräter und Feigling beschimpft wurde, kehrte Virion bald nach Ylissetol zurück. Chrom gewährte seinem Freund gerne Asyl und sorgte dafür, dass sich die sitzen gelassenen Frauen nicht an ihm rächen konnten.

Nach dem Krieg kehrte Say’ri nach Chon’sin zurück, um das Land wieder aufzubauen. Chrom stellte ihr Geld und Leute zur Verfügung, und auch wenn er glücklich verheiratet war und eine Familie hatte, so sehnte sich der Erhabene doch gelegentlich nach Say’ri.

Nach dem Krieg diente Stahl dem Erhabenen Chrom weiter als Ritter. Da er immer besser wurde, mussten sich die anderen Hirten schon sehr anstrengen, damit Stahl durchschnittlich blieb.
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