Geschichte einer uralten Familie

GeschichteMystery, Übernatürlich / P12 Slash
Alaric K. Saltzman Bonnie McCollough Damon Salvatore Elena Gilbert Stafano Salvatore Tyler Smallwood
26.05.2015
26.05.2015
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  Geschichte einer uralten Familie

1738-1788 in einem anderen Land

1789-1800 in Paris Frankreich auf der Suche nach ihrer Vergangenheit





Gegenwart Jahr 2010 in Mystic Falls

Referat eines Schülers über Vanessa Katarina Saint Cloud





Vanessa Katarina Saint Cloud eine Nachfahrin aus dem Hause der uralten Vampir Familie. Eine adlige aus dem alten Paris. Die in den frühen Jahren geborene wuchs als sterbliche auf. Doch so sterblich war sie keines falls. Sie und ihr Halbbruder Steven sind genau wie ihrer Vorfahren, Vampire. Einer der ältesten und stärksten. 1738 fanden beide dass es Zeit wurde Auszuwandern. Sie töteten die Menschen die sie großzogen und gingen nach Virginia, wo sie sich über die Stadt und die Menschen herfielen wie ausgehungerte Tiere.  Zur selben Zeit als beide gingen, wurde ein Junge geboren in Frankreich der später als der beste Parfümeur der alten Zeit galt. Doch dazu später mehr.

1789 zu der Zeit der Französischen Revolution  ging zu mindestens Vanessa in ihrer Geburtsstädte zurück.  Als sie gerade da ankam, befand sie sich mitten in einem  Krieg, aus Demos und Folterungen. Folglich ein Festmahl, was sie gerne genutzt hätte. Doch zurück kam sie nicht wegen der schmackhaften bettelnden Beute um sie herum, sondern weil ein Mann in der Stadt war, der ihr mehr bedeutete als einer Frau ihrer unbezahlbaren Schuhe.

Sein Name ist: Marcel Saint Cloud. Ihr Vater. Ihr leiblicher Vater um genau zu sein.  
Er soll mit seinem Clan in einer Barock Kirche sein, die er besetzt. Doch bevor Vanessa ihn finden konnte, traf sie auf einen Mann. Er sah nicht sehr alt aus, sie schätze ihn auf 38-40, doch dieser Mann schlich sich nah an eine Frau, legte ihr ein Tuch von hinten um Nase und Mund. Nun sackte sie in sich zusammen. Vanessa beobachtete dies äußerst genau.

Leise in Vampir Geschwindigkeit folgte sie ihm.
In einem Haus, gar nicht weit von dem Aufstand entfährt legte er sie auf ein Bett ab.
Sie schien wieder zu erwachen, doch kaum erkannte sie Ihn, so schlug er Sie mit einem Messer tot. Er schlitzte ihr einfach die Kehle auf und lächelte dabei.
Vanessa musste sich zusammen reißen, nicht über sie herzufallen. Ihr Blut verfolgte sie, doch sie hielt sich standhaft zurück.

Sie konnte nicht mehr hinsehen sie musste weg.
Schnell verschwand sie und als sie frische Luft einatmete und sich wieder fing, machte sie sich auf die Suche nach der besagten barock Kirche.


Erst kurz nach der Revolution fand sie Ihn und sein Clan. Er musste wohl während der Revolution ausgewandert oder sich versteckt haben, sie wusste es nicht.
Doch so leicht an ihn ranzukommen, kam sie nicht.
Er hatte gute Soldaten, die für ihn kämpfen und sterben würden. Vanessa blieb erst mal unentdeckt.

Bis sie Magnus Bane kennenlernte. Einen Hexenmeister der gerne feierte und mit hübschen Frauen sowie Männern ausging. Er hatte eine Schwäche für Engelshaut und Rabenschwarzes Haar. Perfekt für Vanessa, die genau sowas zu bieten hatte. Als sie sah wie er eines schönen Frühlingsabends aus einer seiner stamm kneipen trat in Begleitung eines Mannes der gut aussah schlich sie sich hinterher.

Sie sah in ihm die Chance an Marcel ran zu kommen.
Er zog seine Begleitung in die Nähe einer Gasse.  Jetzt huschte Vanessa aus ihrem Versteck, schnell zu dem Schwarzhaarigen Mann hinüber, packte seine kehle, drückte zu und warf ihn in die Gasse, wo sich die Ratten um seine toten Körper kümmerten.
Sie sah Magnus Lächelt an während sie sich noch ein Blut Drink des toten genehmigte.






1800 aus der  Sicht von Vanessa

Frankreich, altes Paris



„Guten Abend, Bane!“ ich lächelte ihn höfflichst  an und knickste. „Sie stört es doch nicht wenn Sie heute mich als neue Begleitung erwählen?“, erneut lächelte ich charmant. „Gewiss nicht, Miss.“ Erwiderte er und reichte mir seine Hand.

„Ihr hättet ihn nicht töten sollen, er ist … pardon er war der Sohn eines Schattenjägers des hohen Rates. Wenn sie erfahren das er von einem Vampir getötet wurde, dann…“ ich unterbrach sein Geschwafel und versiegelte meine Lippen mit seinen.  Engels Blut, sterben tat man nicht davon, also ist es mir egal.“  , dachte ich und genoss etwas Leidenschaft. Ist schon ein Weilchen her, seit meiner letzten Beziehung.  

Wir gingen ein Stückchen, als wir mit der Leidenschaft fertig waren. Mein Arm unter seinen gewinkelt, rawr ein echter Gentleman. Findet man selten heutzutage.

„Also, was begehrt ihr, meine Schöne!“ , er kam schnell zu Punkt. Na schön wie er wollte.
„Ich hätte gerne einen Zugang, zu einen bestimmt Ort. „ Erneut lächelte ich ihn charmant an.
„Wie kann ich Ihnen dabei behilflich sein.“, fragt er unsicher und neugierig zugleich.
Ich blieb stehen und sah auf seine rückenfront die sich langsam zu mir umdrehte.

„Ich weiß, dass Sie dazu hin eingeladen wurden und ohne eine Einladung kommt man nicht dort hinein.“  Jetzt sah ich wie seine Stirn sich in Falten zog und wie er darüber nachdachte.

Nach einiger zeit seufzte ich und sah ihn misstrauisch an. „Henri hat doch mit Ihnen gesprochen,...“ bevor ich weiter sprach atmete er einmal tief ein, scheinbar wusste er jetzt auf was ich von Ihm wollte. „Also wissen Sie jetzt was ich von Ihnen verlange. Keine Spielchen Bane, ich will in die Barock Kirche ins Anwesen von Marcel Saint Cloud.“ Beendete ich meinen Satz mit Bestimmtheit.
Er kam auf mich zu und blieb direkt vor mir stehen.

„Was auch immer sie da drin von Marcel wollen, erstens es kann nicht gut sein und zweitens ich hatte nicht vor da aufzulaufen.“ Nun war es an mir. Wut staute sich auf und berauschte mich. Meine sinne gaben sich voll und ganz dem Bedürfnis hin diesem Dämonenkind wehzutun, doch eine kraft hielt mich davon ab. Schmerz durchzog meine Schläfen ich krümmte mich und schrie verzweifelt um Gnade.  „Bitte, Bitte mach dass es aufhört. Es tut so weh.“ Winselte ich.  
Der Druck lies leicht nach. „Hör zu. –Hör mir genau zu, hast du verstanden?“ ich nickte.

„Marcel ist schlecht für alle Vampire der Vergangenheit und der Gegenwart. Suche das weite und komm hier her nicht um nach ihm zu suchen. Es würde dich nur auf leb Zeit verdammen.  Und bevor ich es vergesse, wenn ich den Zauber von dir nehme wirst du dich von mir fernhalten. Sonst ramme ich dir einen Holzpfahl ins Herz.“ Drohte er mir an und erneut nickte ich. Der Druck lies endgültig nach und als ich aufsah zu ihm in seine wundersamen Katzen Augen, verstand ich. Schnell stand ich auf sah ihn noch einmal an und verschwand.



Im Hotel packte ich all meine Sache und reiste noch heute ab.  Ohne zu wissen wo hin der Weg mich führt ging ich einfach. Es wird schon ein Ort geben. Doch mit dem Wissen, das mein leiblicher Vater nicht nur einer der manipulier testen  Vampire der Stadt sondern auch der einzige im dem Wissen ist warum er uns damals weggegeben hatte in eine sterbliche Familie, obwohl wir nie sterblich waren.

Die Sonne ging auf und ich versteckte mich. Auf einem Gelände mitten im nirgendwo. Nächste nachts eh ich weiter, wohin ich gehe.


Sicht des Schülers

So Vergingen weitere Jahre wo sie rastlos in der Welt herumreiste immer weit weg von Ihrer Vergangenheit. Aber mit einer ungewissen Zukunft. Und vielleicht, ist sie mitten unter uns, denn wie wir wissen ein Vampir lebt ewig außer man rammt ihm ein Pfahl ins leere Herz.

Es liegt an uns was wir glauben und was wir lieber vergessen sollten. Denn nichts ist Geheimnis voller als das wissen selbst, was uns auf ewig verfolgen wird.





______

~Ende von dem Prolog~

Es hat mir viel Spaß gemacht euch den ersten Teil zu erläutern. Ich hoffe einige sind auf den Geschmack gekommen. Verurteilt mich nicht zu schnell. Bitte. Ich möchte einfach nur was richtig Mysteriöses und doch Bekanntes kreieren.

Wir sehen uns im nächsten kapitel.

Bis dahin, schönen Tag!!

MfG
FD