Das Erwachen

GeschichteAbenteuer, Familie / P12
Emmy Altava Hershel Layton Jean Descole Luke Triton OC (Own Character)
24.05.2015
05.12.2017
22
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25.05.2015 745
 
Kapitel 3

Während des Flug zog ich mir ein Abendkleid an. Es war dunkelblau oben neckholder und unten bauschig bis zu den Füßen sodass ich die Samuraiklingen problemlos darunter verbergen konnte. Meine langen schwarzen Haare hingen bis zur Taillie. Nach einer halben Stunde erreichten wir das Opernhaus und ich holte die Eintrittskarte aus dem Umschlag. Am Eingang wurden die Eintrittskarten kontrolliert und von dort aus führte ein Flur direkt zum Vorstellungsraum. Ich suchte mir einen Platz relativ weit hinten und wartete bis die Vorstellung begann. Das große orgelartige Musikinstrument faszinierte mich besonders. Dann begann die Vorstellung. Es war wunderschön. Sie erzählte die Geschichte eines verlorenen Königreiches das den Verlust seiner Königin betrauerte und ein Elexir des ewigen Lebens herstellt um auf ihre Rückkehr zu warten. Als sich zum Schluss die Darsteller verbeugten ertönte jedoch kein Applaus. Erst einige Sekunden später hörte ich ein müdes Klatschen. Es war als ob sie Zuschauer auf etwas warten würden und tatsächlich ging die Show weiter. Ein kleiner Mann mit einer weißen Maske erschien. Er sagte: "Meine sehr verehrten Damen und Herren, ich heiße die herzlich in meinem Crown-Petouny Theater willkommen. Sie alle haben großes Glück, denn sie dürfen an dem Wunder, dass sich nun ereignen wird teilhaben." Die Menge jubelte. "Nun denn, wie wir ihnen zum Zeitpunkt des Kaufes ihrer Karte versprochen haben wird einem von ihnen, die sich heute abend hier her gefunden haben, das ewige Leben zum Geschenk gemacht. Allerdings wird es eine kleine Bedingung geben. Es gilt an einem Spiel teil zu nehmen, derjenige der gewinnt und übrig bleibt erhält das ewige Leben. Von allen anderen müssen wir hingegen verlangen, dass sie uns ihr eigenes Leben zum Geschenk machen. Sie alle sind doch wohl hierher gekommen um sich das größte Wunder der Welt zu eigen zu machen, nicht wahr?" Die Leute wurden unruhig und schließlich brach Panik aus. Alle stürmten auf die Gänge Richtung Ausgang. Doch die Türe wurde von ebenfalls maskierten Männern versperrt. Plötzlich klappen die Gänge nach unten und die Leute fielen hinunter. Damit war ein Drittel der Besucher verschwunden. Das einzige was mir jetzt noch übrig blieb war mit zu spielen. Nun stürmte ein kleiner stämmiger Mann auf die Bühne und schnallte sich mit Handschellen an ihm feste. Er sagte das er vom Scotland Yard sei und das die Gefahr nun vorbei sei. Jetzt trat ein weiterer hochgewachsener Mann mit braunem Hut und einem Kind in blauer Latzhose an den Rand der Bühne. Er sagt das er sich dessen nicht so sicher wäre. Der Mann auf der Bühne der sich als Kommissar Grosky vorgestellt hatte sagte nun: "Nanu Layton was machen sie den hier? Und du kleiner du bist doch...?" "Ja genau ich bin Luke Triton!" Plötzlich fing der maskierte Mann an zu wackeln. Er blies sich auf und flog samt Kommissar in den Himmel. Erst jetzt viel mir auf dass das Theater kein Dach mehr hatte. Die ballonartige Puppe zerplatzte an einer Spitze und sauste immer noch mit dem Kommissar im Schlepptau ins Meer. Nun fing das Theater an zu wackeln und die Stimme der Puppe ertönte wieder. Sie sagte das wir uns auf eine Reise begeben würden und noch irgendetwas was ich nicht mehr mit bekahm da ich so schnell ich konnte aus dem Theater rannte. Doch draußen angekommen bemerkte ich das sich das Theater auf dem Meer befand. Es war zum Schiff geworden. Und dieses bewegte sich mit hoher Geschwindigkeit vom Ufer weg. Mir wurde bewusst das es keinen Ausweg mehr gab. Daher beschloss ich das Schiff zu inspizieren. Nach einer Weile, ich hatte mich in zwischen wieder im Vorführraum eingefunden, erklärte die Stimme die Regeln. Es mussten Rätsel gelöst werden um zu überleben. Die Lösung des ersten Rätsels waren die Sterne und daher blieb ich einfach im Vorführraum. Laut dem zweitem Rätsel sollte man dorthin gehen von wo aus man die größte Krone aus sehen kann. Während die anderen Teilnehmer noch grübelten schlich ich mich zu den Rettungsbooten. Schnell ließ ich eines ins Wasser und ruderte so weit es ging vom Schiff weg. Ich hatte mich an den Namen des Schiffes erinnert und die Form des Schiffes bestätigte meine Vermutung. Nach einer Weile folgten zwei weitere Rettungsboote und die Stimme verkündete die Lösung welch das Schiff selbst darstellte. Somit waren alle in den Rettungsbooten sicher und kurz darauf explodierte die Crown Petouny. Die Rettungsboote wandelten sich in Schnellboote um und fuhren los. Nach stundenlangem fahren schlief ich schließlich ein.
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