Das Erwachen

GeschichteAbenteuer, Familie / P12
Emmy Altava Hershel Layton Jean Descole Luke Triton OC (Own Character)
24.05.2015
05.12.2017
22
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Kapitel 2


Als ich erwachte schien bereits die Sonne. Mein Körper fühlte sich top fit an doch mein Geist war immer noch benommen. Warum konnte ich mich bloß an nichts erinnern? Ich blickte an mir runter. Das weise Nachthemd das ich trug reichte mir bis zu den Knien. So konnte ich doch auf keinen Fall raus gehen. Ich durchsuchte die Kommode. Darin befand sich nur ein einziges Outfit. Dieses bestand aus einer Hotpants einem Neckholder Top und ein paar Overknees. Doch da war noch etwas. Zwei Schwertscheiden. In ihnen steckten zwei Samurai Klingen mit stählern schwarzen Klingen. So zog ich mich schnell um und schnallte die Schwerter auf den Rücken. Ich war gerade fertig als sich die Türe öffnete und Arashi eintrat. Sein äußeres schien unverändert doch seine Mimik wirkte streng. Er sah mich an und sagte: "Höre gut zu, ich möchte das du für mich etwas erledigt. Einen Auftrag, du sollst für mich eine Gruppe von Terroristen ausspionieren. Ihr Name lautet Targent. Alle nötigen Informationen findest du auf diesem Handy. Trage es immer bei dir. Alle Neuigkeiten gibst du unverzüglich an mich weiter." Ich sah ihn verwundert an: "ich verstehe nicht ganz was sie nun genau von mir erwarten. Wonach soll ich suchen?" "Nach ihrem genauen Zielen und wie sie diese erreichen zu versuchen." Er reichte mir ein Handy. Es war modern leicht und nicht zu groß. Ich verstaute es in meiner Hosentasche. "Du wirst mit deinen Forschungen in London beginnen, wir haben Grund zur Annahme, dass dort einige ihrer wichtigen Köpfe sitzen. Ein Helikopter wird dich dorthin bringen. Folge mir nun bitte zum Landeplatz." Mit diesen Worten drehte er sich um und ging. Völlig überrumpelt folgte ich ihm. Er führte mich den Flur entlang und anschließend durch eine Tür nach draußen. Wir landeten auf dem Dach des Gebäudes. In der Mitte stand ein Helikopter. Der Pilot streckte mir beim einsteige seine Hand entgegen und zog mich hoch. Ich schloss die Türe und wir flogen los. Als ich auf mein Handy sah entdeckte ich augenblicklich die Zielpersonen.
Name: Leon Bronev
Position: Anführer Targents
Verbleib: Targentis

Name: Albatros
Position: Bronevs rechte Hand
Verbleib: Targentis

Name: Leonard Bloom
Position: Doppelagent
Verbleib: London, Scotland Yard

Ich seilte mich auf Befehl des Piloten vom Helikopter ab und landete in einer Londoner Nebenstraße. Zum Glück war niemand da der mich hätte sehen können. Ich fing an zu forschen, sowohl beim Scotland Yard als auch in den Archiven der London Times. Ich redete mit Bloom und landete schließlich in Targentis. Dort versuchte ich mit Bronev zu sprechen und drohte ihm ich würde seine Luftschiffe in die Luft sprengen. Aber ich bekam nicht viel aus ihm heraus. Nur das sie nach dem Vermächtnis von Aslant suchen würde. Dann sprengte ich seine Luftschiffe und floh aus Targentis. Ich versteckte mich gerade in einem der Londoner Hotels als mich eine Nachricht von Hr. Arashi erreichte: "Komme bitte unverzüglich zurück. Der Helikopter wird dich dort abholen wo er dich raus gelassen hat." Ich machte mich sofort auf den Weg und war schon zwei Stunden später bei Hr. Arashi auf dem Dach. Als ich ausstieg kam er mir schon entgegen. "Hast du entscheidende Neuigkeiten?" fragte er. "Ja, ich habe erfahren das Targent hinter einer antiken Zivilisation her ist. Dem Vermächtnis von Aslant. Dazu zählen: der goldene Garten, die Stadt der Harmonie, die endlosen Zirkel von Akbadain sowie fünf Aurasteine und die Gesandte. Erst wenn all dies entdeckt wurde kann die Hauptruine wiedererweckt werden. Sie haben bisher allerdings nur den goldenen Garten entdeckt." antwortete ich. "Sehr gut , nun ich habe ebenfalls weiter geforscht und bin zu dem Schluss gekommen, dass nicht nur Targent hinter den Aslanti her sind. Abgesehen davon habe ich eine Oper gefunden die man damit in Verbindung bringen kann. Sie nennt sich das ewige Königreich, Ambrosia. Wobei Ambrosia auch die Stadt der Harmonie genannt wird. Ich habe dir daher eine Karte besorgt und möchte das du dich dort einmal umsiehst. Der Pilot bringt dich nun zum Opernhaus." Er gab mir einen Umschlag und stieg wieder in den Helikopter.
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