Das Erwachen

GeschichteAbenteuer, Familie / P12
Emmy Altava Hershel Layton Jean Descole Luke Triton OC (Own Character)
24.05.2015
05.12.2017
22
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Das Erwachen


Ich erwachte. Der Raum den ich erblickte hatte graue kalte Steinwände. Die Deckenhöhe war beachtlich und die Luft eisig. Ganz oben waren kleine schmale Fenster und in einer der Ecken stand ein metallener Spiegel. Ich selbst lag auf einer Art OP-Tisch. Ansonsten war der Raum völlig leer. Er war auch nur durch eine einzige Tür zugänglich, diese öffnete sich gerade. Es trat ein junger Mann ein. Meiner Schätzung nach 25 Jahre alt. Er hatte schwarzes kurzes Haar und strenge Gesichtszüge. Sein Körper war schmal aber muskulös gebaut. Er trug ein weises Hemd und eine schwarze Anzughose. Für mich war er ein fremder. Ich kannte ihn nicht, dennoch fühlte ich mich ihm zugehörig. Er trat auf mich zu und fragte: "Woran erinnerst du dich?" Ich begann zu überlegen. Erst jetzt viel mir auf dass mein Kopf ziemlich leer war. Die Erinnerungen an meine Vergangenheit waren so gut wie ausgelöscht. Das einzige woran ich mich erinnern konnte war mein Name "Emelia Lavinte". Ich stand auf und ging zum Spiegel. Das Gesicht was mich anblickte war ein fremdes. Der Mann trat hinter mich. "Ich erinnere mich an nichts" flüsterte ich "Ich weis nicht wer ich bin". Er sah mir durch den Spiegel direkt in die Augen und schien sich über meine Antwort nicht im geringsten zu wundern. Er sagte" Von jetzt an, gehörst du zu mir!" und lächelte. "Du wirst für mich Aufträge erledigen, dafür helfe ich dir heraus zu finden wer du bist. Nun sollst du aber erst einmal dein Zimmer sehen, dort findest du alles was du benötigst." Wir verließen den Raum gingen durch einen Flur und wieder durch eine Tür. Das Zimmer das ich erblickte war geräumig und lichtdurchflutet. Jetzt sah mich der Mann wieder an und sagte: "Ich habe mich noch nicht vorgestellt mein Name lautet Hana Arashi. Nun ruhe dich erst einmal aus. Morgen reden wir weiter." Mit diesen Worten wandte er sich ab und ging. Die Tür viel zu, ich war alleine. Nun Blickte ich mich um. In meinem Zimmer standen ein weißes bett, eine weiße Kommode, ein großer Spiegel und eine graue Couch. Die Wände waren hellblau und der Boden ein beiger Teppich. Erst jetzt merkte ich wie erschöpft ich war. Sofort legte ich mich ins Bett und schlief ein.
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