Playboy, press to play

von CH1205
GeschichteÜbernatürlich / P18 Slash
Damon Salvatore Katherine Pierce Kol Mikaelson OC (Own Character)
22.05.2015
04.12.2019
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„Schieb hier nicht so einen Film“ Katherine verdrehte die Augen „Und mach endlich diese scheiß Musik aus!“ Yako unterbrach den Blickkontakt zu mir nicht, während er die Musik über sein Handy leiser stellte „Kol ist ziemlich durchgedreht Kitty Kat. Hat sein Täubchen wieder nicht gemacht was er wollte, oder hat es etwas getan was es nicht sollte?“  „Das geht dich gar nichts an. Hier,“ sie deutete mit einer Kopfbewegung zu mir „Mach den fertig. Der muss endlich eingesetzt werden. Wie lange brauchst du?“ ihr kalter Ton und ihre Ausdrucksweise ließen mich innerlich zusammenzucken, auch wenn ich wusste, dass es mich nicht stören sollte. Yako zuckte mit den Schultern „Bei der Größe… Mindestens Acht Stunden.“  Katherine nickte und verließ dann schweigend das Zimmer.

Yako streckte sich und knackte mit seinem Nacken „Was soll dieses Bleiche Gesicht? Hast du etwa Angst?“ er grinste herausfordernd und kam zu mir. Ich könnte darauf eingehen, aber ich hatte nun wirklich keine Lust auf seine Spiele „Bringen wir es einfach hinter uns.“ „Gut, dann komm.“ Er ging voran in ein Nebenzimmer. Ein gemütlicher jedoch alt aussehender Tattowier Stuhl stand dort, gegenüber eine kleiner Schrank mit all möglichen Utensilien.

„Zieh dich aus. Dein Oberteil reicht, es sei denn, du möchtest mehr ausziehen…“ „Können wir das bitte einfach ohne diesen Mist hinter uns bringen?“ murrte ich.

„Ich bitte dich Salvatore, das wäre jawohl langweilig. Und jetzt setz dich und zieh dein T-Shirt aus“ seine Stimme ließ keine Widerrede zu und so gehorchte ich. Der Stuhl war wenigstens genauso bequem wie er auch aussah. Yako zog sich schwarze Latex Handschuhe an und wandte sich dann mit einer kleinen Sprühflasche zu mir. Ausdruckslos sah er mein jetziges Tattoo an „Das war nicht gerade eine meiner Glanzleistungen… total unsauber“ er schnaubte frustriert „Deinetwegen habe ich meinen scheiß Job nicht richtig ausgeführt. Du hast meine Ehre als Künstler beschmutzt…“ Wie bitte?! Was fällt diesem scheiß Wichser eigentlich ein?! „Ey, willst du mich verarschen?! Das ist ja wohl allein deine Schuld! Fick dich, ehrlich fick dich einfach!“ Zu meiner Überraschung reagierte er ruhig „Halt die Klappe, du könntest das eh nicht verstehen.“ Seufzend sprühte er meinen Bauch mit der kalten Flüssigkeit ein „Du hast stark abgenommen“ es war eine einfache Feststellung, nichts stand dahinter, also schwieg ich während er mit einem Tuch das Desinfektionsmittel verteilte. Er hatte jedoch recht. Meine Haut zog sich stramm über meine Muskulatur, kaum ein Gramm Fett waren noch an meinem Körper. Und seien wir ehrlich, meine Muskulatur hatte auch schonmal mehr fülle. Es lag nicht wirklich an dem Essen hier, eher an der Zeit die zum Essen blieb, und an meiner Appetitlosigkeit.

Seine viel zu sanften Berührungen und sein Blick auf meinem nackten Oberkörper bereiteten mir Unbehagen. Er grinste „Entspann dich, wird gleich noch schmerzhaft genug, weißt.“  Er strich von Kurz unterhalb meiner Brust bis zu meinem Hosenansatz. Sein Blick beunruhigte mich immer mehr. Reflexartig packte  ich seine Hand, als er meinen Gürtel greifen wollte „Pass ja auf was du tust!“ Wieder sein scheiß Grinsen, dann ein tiefer Blick in meine Augen „Ich habe gesagt entspann dich, und keine widerworte. Ich will einfach nur, dass du da liegen bleibst und still bist. Lass mich meine Arbeit machen, klar?.“ Seine Stimme wurde von Nachdruck gesäumt und  brannte sich in meinen Kopf ein. Wie von Geisterhand lockerte ich meinen Griff und ließ ihn schließlich los. Mein Körper gehorchte seinen Worten und entspannte sich unwillkürlich und ebenso mein Kopf. Ich wusste was er gerade getan hatte. Ich wusste nicht ob ich ihm dankbar sein sollte oder ihn hassen sollte. Mein Kopf fühlte sich an wie Watte, während er seine Hand wieder zu meinem Gürtel führte und die Schnalle wie auch meine Hose öffnete. Es sollte mich stören, doch das tat es nicht. Ich ließ ihn einfach und lauschte seiner Rock Musik. Er zog meine Hose wie auch meine Boxershorts bis…naja…kurz vor knapp runter , ehe er den elektrischen Stuhl nach hinten fahren ließ, damit ich gerade lag „Keine Sorge, ich will ganz sicher nichts von dir sehen. Ich habe dein Motiv bereits fertig. Und Nein, du hast kein Mitsprache recht, und nein, du siehst es vorher auch nicht. Dafür ist meine Wut auf dich zu groß. Du hast all das verursacht…“ Ich beobachtete ihn, wie er einen Vordruck holte und das dünne Papier feinsäuberlich auf meinen Bauch legte. Ein Teil zog sich weiter als meine Hüfte herunter, was die offene Hose erklärte. Vorsichtig zog er es wieder ab und nickte bedenklich „Hier,“ er deutete auf eine Stelle, die ich eh nicht sehen konnte und setzte sich neben mich „wird es schwieriger alles zu überdecken. Das wird dann wahrscheinlich ziemlich dunkel werden…es sei denn…“ vorsichtig wischte er ein Teil von dem Vordruck weg und ergänzte etwas mit einem Stift. Dann lächelte er zufrieden „Perfekt.“ Ich hatte noch nie so ein Ernst gemeintes Lächeln auf seinem Gesicht gesehen „Die Kunst ist das einzige was dich am Leben hält“ stellte ich fest. Überrascht sah er zu mir „Wie kommst du darauf?“ er stand auf und holte alle Sachen die er benötigte. „Weil ich dich noch nie so gesehen habe“. „Aha.“ Er zuckte nur mit den Schultern und setzte sich dann schließlich wieder neben mich und fing an.

Ganz ehrlich? Es tat höllisch weh. Ich hätte ihn am liebsten schon nach einer dreiviertel Stunde gebeten aufzuhören, und fragte mich, wie ich es noch weitere Sieben Stunden aushalten sollte. Yako war höchstkonzentriert und hatte kein Wort mehr gesagt, seitdem er angefangen hatte. Nur manchmal summte und sang er einige Zeilen mit. Sein Musikgeschmack war interessant. Von den Foo Fighters über Billie Eilish und Halsey zu Brennan Heart und Vanic wieder zurück zu Slipknot und Three Days Grace. Jedes Genre war vertreten, wenn es doch hauptsächlich Rock und Metall astig war. Mir war das nur recht. Mir gefiel die Musik größtenteils, und außerdem machte sie den Klang der Maschine die auf meine Haut einstach erträglicher. Gerade gab Yako einige Zeilen von Right Left Wrong zum besten.

“I put my head down keep running away from it

Anywhere I'm going can't be worse than this

I need to get away before it pulls me here

I'm never ever getting close to anyone again

And I don't even know where I'm going to

But I don't want any motherfucking part of you

I've been waiting for this moment for way too long

I don't know where I'm going but I just keep moving on”

Ich musste mir eingestehen, dass ich seine Stimme als angenehm Rau empfand. Ich weiß nicht ob es an meinem Wattekopf lag, aber ich musste mir erneut eingestehen, dass ich diesen Typen wohl doch leiden könnte, wenn er kein verdammter Wichser wäre.

„Und doch gehst du nicht“ kommentierte ich seinen Gesang. „Hab ich den Song geschrieben?“ fauchte er zurück. „Ne wohl eher nicht, sonst würdest du hier wahrscheinlich nicht sitzen“ Zu meiner Verwunderung grinste er nur „Wohl wahr…“ er seufzte und stellte die Maschine ab „Pause. Ich brauch ne Kippe, und du Locker ne Erholung“ „Meinetwegen könnten wir noch ewig weiter machen“ log ich. Er lachte nur „Ach labber kein. Deine Haut ist Dünn wie Papier und du knirscht mit den Zähnen. Nicht gerade sehr Männlich wenn du mich fragst. Komm mit“ Er stand auf und ging in den vorherigen Raum. Vorsichtig stand ich auf und folgte ihm. Er saß bereits hinter seinem Tisch und zündete sich die Zigarette an „Bleib stehen“ befahl er. „Wieso? Verläuft sonst was, oder so?“ meine Frage war ernst gemeint, woher sollte ich es auch besser wissen. Yako lachte „Nö, ich guck dich nur gerne an du Vollidiot“ Ich verschränkte die Arme „Ich verstehe dich nicht.“ Er lachte wieder „Wirst du auch nie, und weißt du warum, weil du einfach ein Nazistisches Arschloch bist“

Genervt verdrehte ich die Augen „Ich hab es langsam kapiert, okay?! Ich hab dich damals scheinbar betrogen, meine Fresse find dich damit ab!“

Nun schwieg Jako und sog einfach nur an seiner Zigarette. Ich konnte Ihn nicht einschätzen, Wutausbrüche und Ironie lagen zu dicht aneinander. Dann hielt er mir die Zigarettenschachtel hin und forderte mich lautlos auf mir eine zu nehmen. Zögernd ging ich zu ihm und griff nach der Packung. Blitzschnell packte er mein Handgelenk, zog mich zu sich ran und sah mir in die Augen. Ein stechender Schmerz zuckte durch meinen Kopf, ehe alles schwarz wurde und ich das Bewusstsein verlor.

„Scheiße Yako komm da sofort weg! Komm wieder her, ich flehe dich an! Das ist zu gefährlich, ihr wisst nicht was passieren wird“ der Wind peitschte dem jungen Mann ins Gesicht. Fröstelnd zog er seine Schneebedeckte Jacke enger an sich, während er flehend auf eine Anhöhe sah. „Er hat eine Möglichkeit gefunden Chuck! Wir müssen gehen! Jetzt!“ eindringlich schallte die Stimme hinunter „Ich muss Sophie hier wieder wegbringen! Sie muss weg von Kol, er darf sie nicht mehr gegen mich verwenden!“ „Das ist kompletter Wahnsinn! Ihr könnt es nicht schaffen, das hat doch keinen Sinn! Ich flehe dich an!“ Doch Yako schüttelte den Kopf „Also kommst du?“ der jüngere schüttelte den Kopf. „Fein. Leb wohl Chuck.“ Mit diesen Worten drehte der ältere sich um und rannte in den Schneesturm „Yako!!“



Ungeduldig ging der Schwarzhaarige auf und ab. Der Sturm interessierte ihn schon gar nicht mehr. Der Wagen hinter ihm schien spärlich in einen Wald hinein, doch letztendlich erhellten sie die Dunkelheit kaum. Plötzlich sah er wie in dunkler Schatten sich in der Dunkelheit regte „Da bist du ja, steig ein! Wir haben keine Zeit! Wo ist Chuck?!“ Yako schüttelte nur den Kopf und riss die Wagentür auf. Hastig stieg er ein und sah auf die Rückbank „Bist du angeschnallt Süße?“ das kleine Mädchen nickte unsicher „Wo fahren wir hin?“ „Wir machen Urlaub“ „Urlaub?“ nun strahlte die Kleine über das ganze Gesicht. Yako nickte lächelnd und sah dann zu dem Dunkelhaarigen der Einstieg. „Und du bist sicher, dass es klappt Damon?“ der Blauäugige nickte „Vertrau mir“ und mit diesen Worten lenkte er den Wagen zurück auf eine kaputte Straße.

„Der Nebel wird immer dichter und der Schnee stärker…“ besorgt versuchte Yako die Straße vor ihnen vernünftig zu sehen. „Das mit dem Nebel ist normal, ich habe es einmal geschafft und versprochen euch zu holen. Wir müssen nur durch den Nebel und dann haben wir es geschafft“ Yako seufzte „Wenigstens schläft Sophie“ plötzlich erschütterte ein gewaltiger Knall das Auto „Damon, was war das?!“ panisch riss Yako die Augen auf. „Bestimmt nur ein Schlagloch…“ „Yay…“ Sophie öffnete die Augen. „Alles Gut, schlaf weiter“ Yako zwang seine Stimme ruhig zu bleiben, was ihm kaum gelang, und zwang sich zu einem lächeln. Dann sah er wieder nach vorne „Damon, fahr langsamer, der Nebel ist zu dich!“ drängte er den Schwarzhaarigen. Doch dieser reagierte nicht, stattdessen wurde das Auto immer schneller. 50kmh; 70kmh; 100kmh panisch sah Yako wie das Tacho immer weiter in die Höhe schnellte „Damon…“ 120kmh „Damon!“ 150kmh „DAMON! Halt den Wagen an halt sofort an!“ „Yay ich hab Angst!“ wimmerte das junge Mädchen. „Halt an! Halt an!“ „Hör auf zu schreien Yay! Was passiert hier?“ Tränen rannen ihr über die Augen. „Es ist alles Gut Soph, weißt du noch, das Spiel? Mach die Augen zu, okay und dann zählst d“- unsanft knallte er gegen die Autotür, als Damon das Lenkrad ruckartig zur Seite zog und das Auto über den Waldboden bretterte. Sophie fing an zu schreien und weinte bitterlich „Yay er soll aufhören, ich habe solche Angst!“ Panisch versuchte Yako das Lenkrad zu übernehmen, doch Damons griff war eisern. „Du bringst uns um! Du bringst uns um! Scheiße halt an!! Damon!“ Yakos Stimme war nicht mehr als eine hysterisches durcheinander während sie immer stärker durchgeschüttelt wurden. Es wunderte Ihn, dass sie bei diesem Nebel noch keinen Baum getroffen hatten. Der Boden vor ihnen war immer gerade so erkennbar und plötzlich war er …weg

Ein Ohrenbetäubender Mädchenschrei hallte Yako in den Ohren. Einen Schrei den er in seinen Albträumen noch oft hören sollte. Das Auto flog ein Stück durch die Geschwindigkeit, ehe es mit einem lauten Knall wieder von den Steinen des Abhangs prallte nur um dies etliche Male zu wiederholen. Es ging alles viel zu schnell und doch fühlte sich jeder Moment dieses Ereignisses wie eine Ewigkeit an.

Dampfend und völlig zerstört lag der Wagen umgekehrt in dem kalten Schnee. Hustend kam Yako zu sich. Sein Kopf dröhnte, und ein unaufhörliches fiepen hallte in seinen Ohren wieder. Verwirrt versuchte er sich zu erinnern was passiert war, und doch zuckte nur ein Gedanke durch seinen Kopf „Sophie!“ panisch versuchte er auf die demolierte Rückbank zu sehen. Ihm wurde übel als er sah, wie weit das Dach eingedrückt war. Trotz aller Schmerzen befreite er sich so schnell es ging aus dem Wagen. Er schaffte es durch die zersplitterte Scheibe zu entkommen, die Schnitte die er sich dabei zuzog interessierten ihn herzlich wenig. „Sophie“ rief er erneut, als er zu der hinteren Tür durch den kalten Schnee robbte „Ich hol dich da raus, okay? Dein großer Bruder ist gleich da“

Keine Antwort, kein Wimmern, kein Weinen, kein Ton

Mühsam zog er sich an das Fenster heran. Blinzelnd versuchte er die verschwommene Sicht loszuwerden. Im gleichen Moment, wünschte er, er hätte es nicht getan. Sophies Engelblonden Locken waren rot und Kraus, hingen ihr wie Striemen in dem kleinen Leblosen Gesicht. Ihr Körper lag in einer unnatürlichen Haltung eingequetscht zwischen Sitz und Dach. „Sophie…nein…Nein!“ ein qualvoller langer Schrei verließ seine Kehle. Panisch versuchte er an sie heran zu kommen, doch seine Beine wurden von einem festen Griff zurück gezogen „Nein, hör auf ich muss sie holen!“ . Sein Körper schliff über den Schnee und färbten diesen Blutrot „Lass mich los!“

„Was habt ihr euch eigentlich dabei Gedacht“ ein bitteres Lachen ließ Yako erstarren „Niklaus…“ „Ihr dachtet doch nicht echt, ihr würdet wirklich entkommen, oder? Wie erbärmlich.“ Yako versuchte sich zu der britischen Stimme zu drehen und aufzustehen. Es gelang ihm zwar, doch bereute er es sofort. Ein klaffende Wunde an seinem Bauch zwang ihn wieder auf die Knie. „Mein Bruder hat recht… das war wirklich dumm von euch“ Schmerzverzerrt sah Yako zu Elijah und Niklaus hoch „Ich bitte euch, es tut mir leid, lasst gerne alles an mir aus, aber rettet sie! Ich flehe euch an, sie kann nichts dafür!“ Prüfend sah Niklaus ihn an „Was sollen wir denn noch an dir auslassen?“ der älteste Vampir hatte recht. Die Wunde blutete unaufhörlich. Yako spürte die warme Flüssigkeit nun deutlich an seinem Körper. Der Schnee um ihn herum, hatte bereits sein gesamtes Blut aufgesogen „Rettet sie…bitte…“ erneut wollte er aufstehen, doch sein Körper gehorchte ihm nicht mehr, und so viel er seitlich in eine Pfütze aus Blut und geschmolzenen Schnee. Er sah geradewegs in die verweinten Augen von Damon. Er hatte ihn vorher gar nicht wahrgenommen. „Es tut mir so leid Yako… es… ich“

„Tu mir den gefallen, und lass mich in Ruhe Ster…“ und so verschlang ihn die Dunkelheit



Panisch atmete Ich auf und sah mich verwirrt um. „Bleib liegen sonst versau ich dein Tattoo erneut“ murrte Yako und drückte mich zurück auf die Liege „Aus welcher Sicht hast du es erlebt?“ Ich keuchte „Deiner…“ „Gut jetzt weißt du wenigstens wie es sich anfüllt zu sterben.“ Meinte er trocken. Ich hatte alles Haargenau mitbekommen. Seine Hoffnung, seine Angst, seine Schmerzen… körperlich und Seelisch. „Yako ich…“

„Tu  mir den gefallen, und lass mich in Ruhe Tättowieren“
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