The way of your life

von Miss Tate
KurzgeschichteDrama, Romanze / P6
Kat Miller Lilly Rush Scotty Valens
16.05.2015
16.05.2015
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So ich versuche mich jetzt auch mal mit einer CC Story die  Charakter sind vermutlich ein bisschen OOC weil das hier bisher nicht so ganz meine Baustelle war. Aber  ich habe sie so beschrieben wie sie auf mich wirken. Hoffe es gefällt euch und ihr lasst FB da bin für konstruktive Kritik  sehr empfänglich. :D

Für Lil´ war es längst normal geworden stets und ständig allein zu sein. Sie fühlte sich in der Gegenwart anderer einfach nicht wohl. Schon in ihrer Kindheit und als Jugendliche war sie immer allein gewesen. Ihre Mutter blieb oft Tagelang weg und wenn sie dann doch einmal da war lag sie stock betrunken auf dem Sofa. Früher hatte sie wenigstens noch ihre kleine Schwester gehabt aber sobald diese alt genug gewesen war, war sie den ganzen Tag nicht da und hatte sich damals schon in Schwierigkeiten gebracht. Lillys Leben war nie einfach gewesen.  Das vertrauen zu Männern hatte sie längst verloren jedem den sie halbwegs vertraut hatte, hatte sie hintergangen und verletzt. Sie hatte sich geschworen nie wieder jemanden zu nahe an sich ran zulassen da alle Menschen in ihrem Leben sie immer nur enttäuscht hatten, und das hätte auch geklappt, wäre da nicht ihr Partner Scotty. Sie hatte das Gefühl sich jeden Tag mehr in ihn zu verlieben, so sehr sie es auch versuchte, schaffte sie es nicht mit ihren Gefühlen auf abstand zu bleiben. Er selbst machte es ihr nicht leichter, nicht mit seinem Charmanten "Scotty-Valens-lächeln" welches er ihr immer zuwarf und auch nicht mit seiner netten stets rücksichtsvollen Art, zumindest ihr gegenüber. Manchmal hatte sie sogar das Gefühl das er auch etwas für sie empfinden könnte doch das verflog schnell wieder und zwar immer genau dann wenn er mit einer neuen Frau an seiner Seite auftauchte. Immer dann sagte sich Lilly sie sei nicht sein Typ. Aber seit sie aus New Jersy zurück gekehrt waren hatte sich zwischen ihnen etwas geändert. Es lag so eine Vertrautheit zwischen ihnen die sie nur schwer beschreiben konnte. Sie gingen seit neusten in ihren Mittagspausen  Essen, das hatten sie vorher nie getan. Früher war sie viel zu sehr in ihre Arbeit vertieft als das sie überhaupt jemals eine Pause gemachte hätte. Es hatte sich vieles verändert, sie war sehr gerne in seiner nähe und sie musste sich selbst gegenüber zugeben das sie eifersüchtig war wenn er mit anderen Frau sprach. Sie musste sich in seiner Gegenwart immer wieder selbst in die Schranken weisen, aufpassen das sie ihn nicht zu lange ansah und aufpassen das er nicht voll kommen Herr ihrer Gedanken wurde. Aber wenn sie ehrlich war, diesen Kampf hatte ihr Kopf schon längst gegen ihr Herz verloren. Sie wollte ihn und das konnte zum Problem werden. Sie durfte auf keinen Fall schwäche zeigen. Sie würde sich nicht schon wieder verletzen lassen. Sie hatte schon zu viele Gefühle in die Sache mit Eddie gesteckt der auch einfach verschwunden war. Das würde ihr in so kurzer Zeit nicht zweimal passieren.

Als Lilly in der Nacht noch ein mal aufgestanden war um sich ein Glas Wasser zu holen, bemerkte sie das ihr Handy, welches sie auf dem Tisch im Wohnzimmer liegen gelassen hatte, leuchtete. Als sie drauf sah erkannte sie das es wegen einer Narricht, die sie bereits vor über einer Stunde erhalten  hatte, war. Sie öffnete die Textnarricht und hielt kurz den Atem an. Die SMS war von Scotty. " Hey Lil´, hätten sie Lust mal außerhalb der Arbeit mit mir Essen zu gehen? Die Gespräche in den Mittagspausen mit ihnen sind toll und ich würde gerne einmal mehr Zeit haben als nur eine halbe Stunde." Die Junge Frau traute ihren Augen nicht. Er wollte tatsächlich mit ihr Essen gehen. Und das nicht nur als Kollege. Bei dem Gedanken auf unbestimmt lange Zeit mit ihm allein zu sein und mit ihm zu reden wurde ihr unwohl. Es war was anderes wenn sie auf Arbeit waren oder in der Pause. Da waren die Gespräche meist rein Beruflich. Aber wenn er mit ihr essen gehen wollte dann wollte er sicher über private Dinge reden. Nein das ging nicht, dass konnte sie nicht zulassen. Am Ende würde sie noch schwach werden und etwas sagen was sie später bereute. Nein, nein, nein das würde niemals gut gehen. " Hi Scotty, tut mir leid ich habe deine SMS gerade erst gelesen. Aber ich denke das es keine gute Idee wäre sich Privat zu treffen. Tut mir leid." sie tippte die Buchstaben schnell und ohne viel darüber nach zu denken denn sie wusste, würde sie mit ihrer Antwort bis Morgen früh warten würde sie es sich vielleicht noch anders überlegen.

Die Zeit verging und Scotty wäre kein gute Cop wenn er nicht längst mitbekommen hätte das seine Partnerin ihm mehr oder weniger aus dem Weg ging und nur noch das nötigste mit ihm sprach. was ihm aber nicht ganz klar war, war das "warum" Was hatte er denn getan? War er zu auf dringlich geworden? Ihm war klar das Lilly etwas von einem scheuen Tier hatte, bedrängte man sie würde sie sich zurück ziehen aber er hatte doch gar nichts gemacht außer einer SMS. Er musste mit ihr reden die Sache klären. Wenn sie schon nicht Privat mit ihm reden würde dann musste er sie ebend auf Arbeit abfangen. Da konnte sie wenigstens nicht vor ihm flüchten. Bei dem Gedanken musste er grinsen. Das klang ja gerade so als wäre er irgendein verrückter Stalker der jede Gelegenheit nutzen wollte um sein Opfer auf zu lauern. Diese Frau konnte einen aber auch um den Verstand bringen.

Es war mal wieder spät geworden und die meisten Kollegen waren bereits nach hause gegangen aber nicht Lilly. Sie war nicht der Typ dafür einfach zugehen wenn ein Fall ungeklärt war. Sie stand gerade im Pausen Raum und schenkte sich eine weitere Tasse Kaffee ein. Manchmal fragte sie sich selbst wie sie bei dem ganzen Koffein was sie zu sich nahm überhaupt noch schlafen konnte. Ein räuspern holte sie aus ihren Gedanken und sie zuckte leicht zusammen als sie sich umdrehte und Scotty in der Tür entdeckte. >> Kann es sein das sie mir versuchen aus dem Weg zu gehen Detektive Rush?<< fragte dieser in einem leicht theatralischem Ton wie Lilly fand. Sie lächelte und gab zur Antwort: >> Wieso sollte ich das tun Detektive Valens?<< sie betonte deutlich die letzten beiden Worte und beide mussten lachen doch dies verstummte schnell und Scotty ging einen Schritt näher auf sie zu >> Jetzt mal im ernst, gibt es einen Grund das sie mir ausweichen? Lag es an der Narricht?<< seine Stimme klang jetzt anders als zuvor irgendwie sanft und so ruhig wie sie ihn nur selten gehört hatte. Jetzt konnte sie ihm nicht mehr ausweichen sie fühlte sich wie in einer Falle. Doch sie nickte, zwar nur leicht aber sie war sich sicher das er es wahrgenommen hatte. >> Scotty ich denke ich weiß über was sie mit mir sprechen wollten...<< ihre stimme war brüchig und sie hatte Schwierigkeiten weiter zu sprechen. Seit der Geschichte mit Christina und ihrem Baby und die ganze Rettungsaktion, die sie beide fast den Job gekostet hatte, waren sie sich näher gekommen und sie war sich mittlerweile sicher das er auch was für sie empfand. Denn ansonsten hätte er niemals den Mut aufgebracht hier und jetzt mit ihr zu reden. Dieses mal war es an Scotty kaum merklich zu nicken. >> Sie sind ebend ein guter Detektive.<< seine Stimme war noch immer leise aber es lag Anerkennung darin und auch wenn sie es nie zugeben würde war ihr gerade seine Anerkennung wichtig. >> Scotty, das würde nie funktionieren.<< gab sie klein laut zu und bemühte sich darum ihre Stimme fest und entschlossen klingen zu lassen. >> Gehen sie mit mir aus und ich kann ihre Meinung vielleicht ändern.<< Sie schüttelte leicht mit dem Kopf und sagte lächelnd: >> Ich gehe nie mit Kollegen aus.<< Für sie war das Thema beendet, sie schob sich langsam an ihm vorbei und verließ den Raum. Scotty konnte nichts weiter tun als zu zusehen wie sie sich ihre Jacke nahm, sich kurz lächelnd von ihm verabschiedete und dann zur Tür hinaus gehen wollte >> Und was war das dann mit Saccardo? Ist er nicht auch ein Kollege<< seine Stimmlage hatte sich verändert, er klang nach Sarkasmus und...Zorn. Lilly war in der Tür stehen geblieben hatte ihm aber weiter den Rücken zugedreht. Woher wusste er bloß davon, hatte sie sich nicht genug mühe damit gegeben die ganze Sache geheim zu halten. Sie wusste nichts zu erwidern und jetzt konnte sie ihn noch nicht einmal mehr ansehen. Also tat sie das was sie immer tat und ging ohne sich noch einmal um zu drehen. Er war sprach los, hatte er seine Chance jetzt komplett verspielt? Und sollte er die Zeichen der letzten Monate ihrer seits so falsch gedeutet haben? Sobald sie die Tür hinter sich geschlossen hatte und sich sicher war das er sie nicht mehr sehen konnte wurden ihre Schritte schneller und hektischer. Sie wollte so schnell wie möglich an ihr Auto, in Sicherheit vor Blicken und fragen seiner seits. Beinahe wäre sie schwach geworden und hätte wohl möglich noch einem Date zugestimmt. So eine Situation durfte nie wieder zustande kommen. Er hatte ihren wunden Punkt erwischt, ihr versagen was das aufrecht halten einer Beziehung anging. Aber es war nicht ihre Schuld, es waren die Männer die immer irgendwann gingen. Die Männer waren es die einfach nicht mit ihrem Lebensstiel klar kamen. Sie war ebend eine unabhängige Frau und sie brauchte einen Mann der das verstand.

Wochen und Monate vergingen und man konnte sagen das sich das Verhältnis zwischen den beiden fast wieder normalisiert hatte. Es war als hätte es das Gespräch nie gegeben. Anfangs waren sie sich noch leicht aus dem Weg gegangen aber jetzt lief alles wieder wie gewohnt. Gerade als Lilly das Büro betrat und sich an ihren Schreibtisch setzten wollte ertönte die Stimme des Bosses: >> Rush, Valens. In mein Büro!<< Gehorsam zog es die beiden in die gewünschte Richtung und sie setzten sich wie Brave Schulkinder auf die Stühle direkt vor Stillmans Schreibtisch. >> Sie packen  ihre Sachen, sie fliegen noch heute nach Main! Der verdächtige Ergaster Sean lebt dort und da er im Moment unsere beste Spur ist werden sie mit ihm reden müssen. Noch irgendwelche fragen? Ich gebe ihnen gleich noch letzten Informationen bezüglich seiner Adresse und dann können sie sich auf den Weg machen. Ihr Flug geht in 3 Stunden.<<

Main war einfach nur schön wie Lilly fand. Die ruhigen Wälder, das Klima und vor allem die Netten aber doch sehr zurückhaltenden Menschen waren es an was Lilly gefallen gefunden hatte. Sie waren mittlerweile zwei Tage hier und hatten bereits mit Ergaster Sean gesprochen. Keine besonders gute Spur wie sich herausgestellt hatte. Deshalb waren sie jetzt zurück im Motel um ihre Sachen zu packen. es war spät und sie würden erst morgen nach hause zurück fliegen können also warum nicht die Zeit nutzen und noch einmal durch den kleinen Park laufen der direkt an das Motel grenzte. Es war schon ziemlich dunkel und nur ein paar Laternen beleuchteten schwach den Park. Lilly setzte sich auf eine Bank und hörte in die Nacht hinein. Hier war es so still, nicht so anstrengend laut wie in Philly hier konnte man mal so richtig durchatmen.  Aber all die Mühe die sie sich in letzter Zeit gemacht hatte um auf abstand gegenüber Scotty zu bleiben waren umsonst. Er geisterte nach wie vor in ihrem Kopf herum. Den Letzen Abend hatten sie zusammen in einer Bar verbracht und sehr viel spaß gehabt, Lilly konnte sich nicht erinnern wann sie das letzte mal so viel gelacht hatte. Ihr war der Widerspruch der ganzen Sache klar aber hier konnte sie sich immer wieder einreden das es alles rein beruflich war. Trotzdem hätte sie sich daran gewöhnen können Morgens auf zu wachen, vor die Tür zu gehen und als erstes sein Lächeln zu sehen. Er hatte so eine beruhigende Wirkung auf sie wie kein anderer zu vor. Sie saß auf einer kleinen Parkbank, die Laterne die sie normalerweise beleuchtet hätte sah nicht so aus als hätte sie in den letzten zehn Jahren überhaut jemals etwas Licht gespendet. Also saß sie in der Dunkelheit im Schatten einer großen Eiche, obwohl es gar nicht mal so dunkel war, sie hatten Vollmond weshalb der ganze Platz in einem schönen schummrigen Licht vor ihr lag. Sie konnte von ihrem Platz aus gut die Silhouetten der Menschen beobachten die das Motel betraten oder verließen. Einer dieser Schatten steuerte auf den Park zu und obwohl es dunkel war und sie nur den umriss der Person erkannte wusste sie das es Scotty war, die Art wie er lief, sein Körperbau sie kannte einfach alles und dieses Gefühl erfüllte sie mit Glück und Angst gleichzeitig. Sie wusste das er sie vermutlich nicht sehen konnte dafür saß sie einfach zu weit hinten im düstern was ihr aber die Möglichkeit gab ihn zu beobachten. Er hatte sich auf die Stufen einer Treppe gesetzt und schien einfach nur in die Dunkelheit zu starren. In diesem Moment wünschte sie sich nichts mehr als zu ihm zu gehen und ihn zu Küssen. Sie musste grinsen, so ein absurder Gedanke. Man würde sie in eine Anstalt stecken, sie für unzurechnungsfähig erklären. Aber dieser Wunsch ließ sie nicht los, würde er sie zurück weisen? Vermutlich war das der Perfekte Ort um zu testen wie weit sie gehen konnte. Aber... das war doch totaler Irrsinn! Dachte sie wirklich gerade darüber nach einfach auf zu stehen, zu ihm zu gehen und ihn zu Küssen? Was war bloß in sie gefahren? Sie erkannte sich ja selbst nicht mehr. Aber sie waren in Main, es war vielleicht ihre einzige Chance ihm je so nah zu sein... sie könnte danach einfach sagen sie hätte in der Bar zu viel getrunken und das das ganze nichts zu bedeuten hatte. Von der Idee hin- und hergerissen  stand sie auf und ging langsam in seine Richtung. Sie waren allein im Park was sie als sehr Positiv empfand, wenn er sie zurück weisen würde könnte das zumindest niemand sehen. Während des Laufens schlug ihr Herz immer schneller. Sollte sie das wirklich tun, es war noch nicht zu spät, bisher hatte er sie noch nicht gesehen. Aber sie lief weiter auf ihn zu, sie hatte keine Ahnung woher ihr plötzliches Selbstvertrauen kam es war einfach da. >> Na, genießen sie das schöne Wetter hier draußen?<< fragte sie als sie schließlich bei ihm angekommen war. Er lächelte und stand auf. >> Ja es ist wunderschön hier, das ist schon etwas anderes als in Philly. Wo kommen sie eigentlich her ich hab sie gar nicht gesehen.<< Sie stand vor ihm aber immer noch mit genügend Abstand. >> Ich saß da hinten auf der Bank und habe die wenigen Menschen beobachtet die hier ein und ausgehen... und dann habe ich dich gesehen. <<  Ihm war aufgefallen das sich ihre Stimmlage verändert hatte und das sie ihn das erste mal mit Du angesprochen hatte. Aber es störte ihn nicht. Es war schon viel zu lange überfällig. Auf seinem Gesicht breitete sich das typische "Scotty-Valens-lächeln" aus >> Soll das heißen du hast mich beobachtet?<< sie lachte, sie hatte so ein schönes klares Lachen, das hatte ihm schon immer an ihr gefallen. >> Nicht so ganz Valens, als ich dich gesehen habe, bin ich auf gestanden und hier her gekommen.<< flunkerte sie ein klein wenig. Sie hatten kaum bemerkt das sie immer näher bei einander standen. Es war dunkel und sie konnte nur seine Umrisse erkennen, sie stellte sich noch näher vor ihn und konnte Verwirrung in seinem Gesicht sehen. Sie beugte sich noch ein klein wenig vor und flüsterte: >> Was in Main passiert bleibt in Main?<< ihre Stimme war brüchig und von Nervosität gezeichnet. Von seiner Seite kam nur ein schwaches nicken, dann zog er sie ganz nah an sich so das kein Blatt mehr zwischen sie gepasst hätte. Er legte eine Hand an ihre Wange und die andere auf ihren Rücken. Er küsste sie sanft, fuhr vorsichtig mit der Zunge über ihre Lippen und bat um Einlass. Der Kuss wurde schnell leidenschaftlicher und fordernder. Scotty löste sich kurz von ihr und flüsterte ihr zu: >> Lass uns rein gehen.<< sie nickte nur knapp und ließ sich von ihm hinter her ziehen. Im Fahrstuhl verloren sich die beiden wieder in einem leidenschaftlichen Kuss  und als sich die Türen des Fahrstuhles öffneten schob Scotty die hübsche Blondine in die Richtung seines Zimmers. Sie traten ein und schlossen hinter sich die Tür.

Als Lilly am nächsten Morgen aufwachte lag sie noch immer in Scottys Armen. Sie schloss die Augen und versuchte nicht sofort komplett auszuflippen. Vorsichtig stand sie auf und sammelte schnell ihre Sachen auf die quer durch den Raum verteilt waren. Sie hatte jetzt schon Angst sich einem Gespräch mit ihm zu stellen denn das könnte schon irgendwie peinlich werden. So leise wie möglich schlich sie zur Tür und warf noch einen letzten Blick auf Scotty, die Nacht mit ihm war wunderschön das musste sie zugeben. Sie hatte sich in der nähe eines Mannes noch nie so wohl gefühlt wie bei Scotty. Mit einem leichten lächeln auf dem Lippen verließ sie sein Zimmer und ging in ihr eigenes zurück. In ihrem Zimmer angekommen schlug sie erst einmal heftig mit ihrem Kopf gegen den Kleiderschrank und flüsterte: >> Was hab ich getan? Warum hab ich das getan?...<< sie fing an in ihrem Zimmer herum zu laufen und ihre Stimme wurde dabei immer Hysterischer>> Warum hab´ ich das gemacht ..was hab ich eigentlich gemacht ..wie konnte es nur zu so etwas kommen...wie konnte ich das zulassen...wie komme ich aus der Sache nur wieder raus...was mach ich denn jetzt...er wird beim Frühstück fragen wie es weiter geht...aber ich weiß doch gar nicht wie es weiter geht...eigentlich soll es doch gar nicht weiter gehen....oder?<< Als es an der Tür klopfte blieb sie angewurzelt stehen und hielt den Atem an >> Wer ist da?<< fragte sie so neutral wie es ihr gerade möglich war. >> Ich bin´s, mach die Tür auf.<< SCOTTY, das musste ja so kommen, sie hatte noch gar keine Zeit gehabt zu überlegen was sie ihn sagen würde aber jetzt war es zu spät um so zu tun als wäre sie nicht da. Außerdem wäre das mehr als unreif, sie war eine Erwachsene Frau. An diesen Gedanken festhaltend öffnete sie die Tür. >> Hey Lil, du bist vorhin einfach so abgehauen. Ich wollte fragen ob du mit Frühstücken kommst.<< war Scottys einfache bitte doch für Lilly war diese frage alles andere als leicht zu beantworten. >> Ähm ja... also gleich...ich werd mir nur noch schnell was anderes anziehen und... dann... dann komm ich runter bis gleich...<< Sie schlug die Tür wieder zu ging zurück zu ihrem Kleiderschrank und schlug wieder mit dem Kopf dagegen. >> Was war das denn Bitte? Ich bin doch kein Teenager mehr das ich mich so aufführe. Immer hin war er so Erwachsen die Sache gar nicht anzusprechen...aber vielleicht wartet er nur darauf beim Frühstück darüber zu reden..das kann ja was werden Rush.<< Lil öffnete nun ihren Kleiderschrank und suchte sich ein paar Sachen raus sie musste grinsen. Sie war nicht einmal eine halbe Stunde auf und hatte schon mehr Selbstgespräche geführt als in der Vergangenen Woche, das war selbst für sie ein neuer Rekord... naja zuhause hörten ihr wenigsten die Katzen zu.

Sie waren bereits eine Woche wieder in Philly hatten aber in der gesamten Zeit nicht ein Wort über die Sache verloren. Das Verhältnis zwischen ihnen war ziemlich angespannt aber das hatte Lilly auch nicht anders erwartet. Sie war nur froh das sie beruflich weiterhin ganz gut zurecht kamen und das keiner der Kollegen etwas zu bemerken schien. Lil war froh gewesen das Scotty das was passiert war nicht angesprochen hatte, denn sie hatte bis jetzt keine Ahnung was sie ihm sagen sollte. Sie wusste das sie ihm eine Erklärung schuldig war aber sie konnte nichts erklären ohne ihre Deckung auf zugeben, sich Angreifbar zu machen und das war genau das was nicht passieren durfte. Sie stand gerade mal wieder im Pausen Raum in letzter Zeit nahm sie eine Kopfschmerz Tablette nach der anderen irgendwann musste das doch mal aufhören. Ihre Kollegin Kat holte sie aus ihren Gedanken, sie kam rein und schloss hinter sich die Tür. Lil´sah sie nur verwirrt an doch das schien ihr egal zu sein. >> Möchtest du mir nicht etwas sagen?<< fragte sie ihre Kollegen in einem Ton der Lilly verriet das sie bereits alles wusste, trotzdem ging sie auf Nummer sicher >> Was?<< " Verdammt woher weiß sie das...ich werde ihn umbringen" >> Ach komm Lil du bist meine Freundin du hättest es mir sagen können.<< fuhr Kat unbeirrt fort. >> Ich habe keine Ahnung wo von du sprichst.<< wehrte Lilly ab und wollte sich an ihr vorbei schieben .>> Ach komm schon Lil, " Was in Main Passiert bleibt in Main?"<< Lillys Augen weiteten sich >> Das hat er dir erzählt?<< Die Blondine presste die Zähne aufeinander. Sie konnte nicht fassen das er Kat davon erzählt hatte obwohl er vorher nicht einmal mit ihr darüber geredet hatte. War sie nur eines seiner vielen unbedeutenden Betthäschen? Eine Eroberung? Klar, er muss ja so einige Wetten damit gewonnen haben, er hatte es immerhin geschaft die Ice-Queen zu brechen. Doch ihre Freundin und Kollegin schien ihre Gedanken zu lesen und sagte schnell: >> Er  hat es nur mir erzählt Lil, er hat mir gesagt das er mit jemanden darüber reden musste Lilly. << versuchte Kat sie zu beruhigen doch Lil blieb patzig. >> Tja mit mir hat er nicht versucht zu reden, nicht einmal... Nicht das es mich stören würde..<< Kat lachte sarkastisch >> Wie hätte er das denn machen sollen ohne das du in deine Ice-Queen Rolle verfällst? Lilly vielleicht ist er der Richtige! Gib ihm eine Chance liebes.<< doch die junge Frau wehrte alles ab das konnte sie nun wirklich nicht gebrauchen, eine Außenstehende Person die kaum eine Ahnung von ihrem Leben hatte die sich aber einbildete ihr vorschreiben zu können wer der richtige für sie war. Ja sie war Sauer das Scotty nicht versucht hatte mit ihr zu reden aber gleichzeitig fürchtete sie nichts mehr als so ein Gespräch. >> Nein Kat, das war eine einmalige Sache. Wie er dir ja brühwarm erzählt haben dürfte. Außerdem bin ich genauso wie es jetzt ist glücklich << Ihre Stimme war kalt und gefühllos Kat wusste was das bedeutete jetzt würde sie nicht mehr an sie rankommen sie hatte vollkommen dicht gemacht und ihren Ice-Queen Blick aufgesetzt, da half nur noch eins... >>  Ich glaube du warst bisher ganz schön unglücklich Lil...Scotty weiß das ich gerade mit dir rede. Er steht unten vor der Tür und wartet auf dich. Du musst mit ihm reden das bist du ihm schuldig.<< Lilly starrte Kat fassungslos an. Sie konnte nicht fassen das sie sie so in die Falle gelockt hatte.>> Oh nein. Ich werde jetzt auf gar keinen Fall mit ihm reden. Ich habe noch zu Arbeiten. Und außerdem bei aller Freundschaft aber das geht dich bei Gott nichts an Miller! das ist ganz allein meine Sache und ich werde es klären wenn ich das will also halt dich bitte aus meinen Angelegenheiten raus.<< Lilly war immer lauter geworden aber ihre Kollegin konnte sie damit nicht beeindrucken. >> Oh doch Lil du wirst mit ihm reden und weißt du auch warum? Weil es sehr wohl auch zu meiner Angelegenheit geworden ist als dieser arme verliebte Junge zu mir gekommen ist um mich um Rat zu fragen! und so habe ich ihn noch nie gesehen also vergiss mal für einen Moment deinen Stolz und rede mit ihm denn was du hier gerade abziehst Rush hat er nicht verdient. Du hast recht vielleicht kenne ich dein Leben nicht gut genug aber eins weis ich Lil, nicht jeder Mann will dir weh tun. Also räch dich nicht an jemanden der immer für dich da war.<<  Lilly fuhr sich mit de Hand übers Gesicht und atmete durch, >> Na schön ich rede mit ihm.<<

Hatte sie so auf Scotty und Kat gewirkt? Als wolle sie sich Rächen? Das stimmte nun wirklich nicht, sie hatte nicht mit Scotty geschlafen um ihren angekratzten Stolz wieder gerade zu richten. Sie hatte es getan weil sie ihn liebte. Aber das würde sie ihm sicher nicht sagen. Das war schon die letzten male schief gegangen also warum ein Risiko eingehen? Sie war gerade auf dem Weg nach unten Kat ließ sie nicht einen Moment aus den Augen. Sie wollte sicher gehen das sie es sich nicht doch noch anders überlegte, was sie vermutlich ja auch getan hätte. Als sie vor der Tür ankam sah sie ihn bereits und bemerkte das Kat stehen  geblieben war, wofür sie ihr sehr dankbar war. Sie ging raus auf die Straße und atmete noch mal tief durch für das ihr bevorstehende Gespräch konnte sie gar nicht genug Luft in den Lungen haben. >> Hey Lil.<< hörte sie die sanfte Stimme ihres Partners. >> Ich glaube es wir Zeit mit einander zu reden.<< fuhr er fort sie nickte und sie gingen ein Stück vom Apartment weg >> Zuerst einmal Lilly wollte ich dir sagen das die Nacht mit dir wunderschön war und du nicht nur eine von vielen für mich warst. Denn du bist so viel mehr für mich. Lil, ich denke das ich mit meinen Gefühlen da nicht alleine bin, denn sonst hättest du mich nicht geküsst. Ich weiß das du Angst hast, wegen des Jobs und ich weiß auch das dir nichts wichtiger ist als deine Privatsphäre aber wir könnten so viel zusammen erreichen, das mit uns hat etwas so besonderes wie ich es noch bei keiner anderen Frau gefühlt habe.<< Doch Lilly schüttelte mit dem Kopf >> Scotty, ich kann das nicht. Diese ganze Beziehungskiste die andere haben das finde ich ja alles ganz toll aber das ist nichts für mich, das bin ich nicht. Ich war schon immer ein einsamer Wolf. ... Außerdem wenn Stillman irgendwas von der ganzen Sache erfahren würde, dann würde er definitive einen von uns versetzen und das würde ich mit Sicherheit nicht ertragen. Du bist der beste Partner den ich mir je hätte wünschen können. Aber ich würde mich nicht mehr auf die Arbeit konzentrieren können. Wir wären die ganze Zeit über abgelenkt und ich will nichts riskieren. Ich wurde schon mal angeschossen und da war ich nur eine Sekunde unachtsam. Diesen Fehler werde ich nie wieder machen.<< unterbrach sie seinen anfänglichen Redeschwall. Seine Augen fixierten sie und sie sah etwas, was sie bisher nur einmal in seinen Augen gesehen hatte, damals als Elisa sich umgebracht hatte. Enttäuschung unendliche Enttäuschung. Sie wollte gerade gehen als er sie am Arm packte und noch einmal sanft zu sich zurück zog. >> Ich gebe dir Zeit und  falls du deine Meinung ändern solltest würde ich mich sehr freuen.<< Sie legte eine Hand an seine Wange und sah ihm weiter in die Augen, >> Scotty du bedeutest mir unendlich viel das weißt du und ich bin dir so dankbar das du immer da warst, damals im verhörraum, ich musste nur "Hey" sagen und du warst da, du wusstest was zu tun war oder die Sache mit Moe, als du mir das Alibi gegeben hast und von Christina will ich gar nicht erst anfangen. Aber du bist mein Partner und ich möchte nicht das sich etwas ändert. Ich kann mit Veränderungen nicht sonderlich gut umgehen.<< Er hörte das sie den Tränen nahe war und ohne zu zögern zog er sie in seine Arme und zu seiner Überraschung wehrte sie sich nicht dagegen. Im Gegenteil, sie lehnte ihren Kopf gegen seine Schulter und eine einzelne Träne rollte ihr über die Wange. Sie spürte wie er ihr beruhigend über den Rücken strich. Langsam löste sie sich aus der Umarmung, gab ihm einen Kuss auf die Wange und ging  dann zu ihrem Auto. Jetzt konnte sie nicht mehr arbeiten. Sie wollte nur noch nach hause in ihr Bett und am besten nie wieder rauskommen.

Schmerzen, unendliche Schmerzen, seelische Schmerzen durchfuhren sie. Sie war wieder allein, so wie sie es immer war. Und das alles war ihre Schuld. Sie wusste sie hatte die richtige Entscheidung getroffen und trotzdem fragte sie sich ob sie sie nicht irgendwann bereuen würde. " Man bereut am meisten die Fehler im Leben die man nicht gemacht hat" hatte Kat ihr am Telefon gesagt nachdem sie sie über das Gespräch aus gefragt hatte. Aber die hatte ja auch gut reden, das war vermutlich auch ihr Motto in der Nacht als Veronica entstand. Von ihr brauchte Lilly wahrhaftig keine Ratschläge. Trotzdem fragte sie sich ob es klug gewesen war Scotty weg zu schicken, immer hin wusste er jetzt sowieso schon das sie Gefühle für ihn hatte was also wäre der unterschied wenn sie ihm nur eine Chance gegeben hätte. "Nicht jeder Mann will dir weh tun" noch so einer schlauer Spruch von Kat. Bei Gott sie hatte ja recht. Scotty war der letzte dem sie etwas schlechtes zutrauen würde und trotzdem dachte sie immer wieder daran das er etwas mit ihrer Schwester hatte und es ihr nicht mal gesagt hatte. Genauso wie jetzt. Es hatte ihr vertrauen zu ihm nicht gerade aufgebaut das er alles Kat erzählt hatte. Sie hatte doch auch mit niemanden darüber geredet, warum also hatte er das getan? Seit Stunden lag sie nun auf ihrem Sofa und fühlte sich einfach nur Hunde elend. Nicht einmal ihre über alles geliebten Katzen wollten zu ihr kommen. Die schienen auch bemerkt zu haben das etwas nicht stimmte. Aber normalerweise kamen sie gerade dann zu ihr. Aus irgendeinem Grund machte Lilly das rasend vor Wut. Wie konnte sie nur alles so weit kommen lassen. das war genau das gewesen warum sie damals nicht mit ihm essen gehen wollte, sie hatte Angst sich in seiner Gegenwart nicht kontrollieren zu können und jetzt hatte sie das Ergebnis. Eine total verkorkste Beziehung zu ihrem Kollegen und unendlich miese Laune. Die sich in der gesamten nächsten Woche kein Stück besserte und das ließ sie alle spüren. Teilweise zogen Vera und Jeffries Streichhölzer wenn es darum ging wer der beiden mit ihr über einen Fall sprechen sollte solch eine Angst löste sie in ihren Kollegen aus. Aber ihr war alles egal, wenn ihr jemand zu langsam war fauchte sie ihn an, wenn ihr jemand ins Wort viel fauchte sie ihn an ja selbst wenn es jemand wagte sie zu lange anzusehen fauchte sie ihn an. Und das alles nur weil sie sich selbst für all das hasste. Sie wollte ja mit Scotty zusammen sein aber ihr Kopf ließ das einfach nicht zu.

Gedankenverloren saß Lilly auf dem Sofa ihrer Stiefmutter und drehte immer wieder eine Haarsträhne um ihre Schlanken Finger. Sie war sehr dankbar das sie Celest hatte, sie war so viel mehr Mutter als ihre eigene es je war. Vom Sofa aus konnte sie Celest in der Küche beobachten. Sie war froh gewesen als diese nicht weiter gefragt hatte warum es ihr nicht gut ging. Vollkommen in Gedanken hörte sie nicht wie es an der Tür klingelte, erst als eine Stimme zu ihr durchbrach sah sie auf und erschrak ein klein wenig als Scotty vor ihr stand. Celest musste ihn rein gelassen haben, sofort bereute sie es ihrer Stiefmutter nichts von dem Vorfall in Main gesagt zu haben denn dann hätte sie ihr klar machen können ihn auf gar keinen Fall rein zu lassen >> Deine Mom hat mich rein gelassen, ich würde gerne nochmal mit dir reden Lilly.<< sagte er, er legte all seinen Mut in seine Stimme das konnte sie hören, sie kannte ihn einfach schon zu gut. Trotzdem funkelte sie ihn böse an, er hatte eine Grenze überschritten das hier war ihr Rückzugs Ort ihr Heiligtum sie konnte es nicht leiden wenn jemand in ihre Privatsphäre eindrang. Sie stand auf und schleifte ihn nach draußen auf die Veranda da sie schon die neugierigen Blicke ihrer Mutter und ihres kleinen Bruders spüren konnte. >> Was tust du hier fauchte sie ihn an >> Das ist mein Zuhause ich bin hier um meine Ruhe zu haben sonst hätte ich ja auch in meiner eigenen Wohnung bleiben können.<< Scotty ließ ihre Wut über sich ergehen und wartete geduldig auf seine Chance auch mal zu Wort zu kommen, denn er war nicht so dumm eine Löwin zu unterbrechen. >> Bist du jetzt fertig?... Ich musste dich noch einmal sehen.. ein letztes mal, bevor ich meine Versetzung antreten werde.<< In Lilly zog sich alles zusammen, für sie war in einem Augenblick ihre ganze Welt zerbrochen. >> Ich kenne deine Ansichten und ich verstehe sie...<< er sprach ganz ruhig als würde er mit einem scheuen Tier sprechen, was er im Grunde ja auch tat. Er machte einen Schritt auf sie zu und hatte schon Angst sie würde zurück weichen aber nichts der gleichen geschah. Er nahm ihre Hand und sie spürte wie er etwas hinein legte, sie sah es sich an und erkannte das es ein Armband war. Es war sehr schmal, Silber und mit Diamanten besetzt. >> was soll das?<< fragte sie mit einem Zittern in der Stimmer was er wohl kaum überhören konnte. >> Meine Mom hat es mir gegeben als ich 21 wurde, sie sagte da sie keine Tochter habe solle ich es irgendwann der Frau geben die ich liebe<< er zögerte einen Moment und versuchte ihren Gesichtsausdruck zu deuten, dann fuhr er fort.>> Ich liebe dich Lilly. Aber ich erwarte nichts von dir. Nimm es einfach an, trag es oder ebend auch nicht. Ich wollte nur das du es weißt.<< er gab ihr einen Kuss auf die Wange und wollte gehen. >> warum hast du um die Versetzung gebeten?<<  fragte sie in einer klaren Tonlage die sie selbst nicht mehr für möglich gehalten hatte. >> Ich kann nicht jeden Tag mit dir zusammen arbeiten ohne zu wissen das du zu mir gehörst. Wenn du damit klar kommst ist das deine Sache. Aber dich jeden Tag zu sehen würde mich auf Dauer zerstören.<<    -   >> Das war genau das wovor ich Angst hatte Scotty, ich hatte Angst dich zu verlieren.<< Lilly war jetzt den Tränen nahe. >> Jetzt hast du mich verloren.<< das waren seine letzten Worte bevor er endgültig verschwand. Er hatte sehen können das es ihr genauso schlecht ging wie ihm aber er sagte nichts da es ihr freier Wille war. Sie war ebend wie eine Wildkatze, niemand würde sie je fangen können. Sie brauchte ihre Freiheit. Lilly stand noch immer auf der Terrasse, jetzt hatte sie ihn verloren. >> Ich Liebe dich auch<< flüsterte sie in dem wissen das er sie längst nicht mehr hören konnte.

No Happy ending / Mika

This is the way you left me
I'm not pretending
No hope, no love, no glory
No happy ending

This is the way that we love
Like it's forever
Then live the rest of our life
But not together

Wake up in the morning
Stumble on my life
Can't get no love
Without sacrifice

If anything should happen
I guess I wish you well
Ooh a little bit of heaven
Or a little bit of hell

This is the hardest story
That I've ever told
No hope or love or glory
Happy ending's gone forevermore

I feel as if I'm wasting
And I wasted every day

This is the way you left me
I'm not pretending
No hope, no love, no glory
No happy ending

This is the way that we love
Like it's forever
Then live the rest of our life
But not together

Two o'clock in the morning
Something's on my mind
Can't get no rest
Keep walking around

If I pretend that nothing
Ever went wrong
I can get to my sleep
I can think that we just carried on

This is the hardest story
That I've ever told
No hope or love or glory
Happy ending's gone forevermore

I feel as if I'm wasting
And I wasted every day

This is the way you left me
I'm not pretending
No hope, no love no glory
No happy ending

This is the way that we love
Like it's forever
And live the rest of our life
But not together

Little bit of love, little bit of love
Little bit of love, little bit of love, little bit of love, little bit of love
Little bit of love, little bit of love, little bit of love, love

I feel as if I'm wasting
And I wasted every day
Hey, hey, hey, hey

This is the way you left me
I'm not pretending
No hope, no love, no glory
No happy ending

This is the way that we loved
Like it's forever
Then live the rest of our lives
But not together

This is the way you left me
I'm not pretending
No hope, no love, no glory
No happy ending

This is the way that we loved
Like it's for ever
Then live the rest of our lives
But not together

This is the way you left me
I'm not pretending
No hope, no love, no glory
No happy ending
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