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Buzzer Beater

GeschichteFamilie, Freundschaft / P12 / Gen
Midorima Shintarō OC (Own Character)
15.05.2015
15.05.2018
108
320.657
24
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17.11.2016 2.568
 
Wenn man beschäftigt ist, vergeht die Zeit. Das kann Kahoko jetzt wirklich bestätigen.
Morgens geht sie mit Shintarou joggen, frühstückt mit ihren Eltern – Haferbrei, weil der den Magen nicht belastet und fährt mit dem Rad zur Schule, wo sie Nanami genau aufzählen muss, was sie in den letzten 24 Stunden gegegessen hat und wie viel davon. Dann haben sie zwischen Training, Schule, Training und drei Spielen unter der Woche kaum Zeit um Luft zu holen, bevor es wieder Abend ist.
Es ist immer schon dunkel, wenn sie das Schulgebäude endlich verlässt und dann heißt es meistens Tanzunterricht. Zurzeit ist sie immer alleine mit ihrer Mutter, weil Shintarou im Gegensatz zu ihr nicht viel zu einem perfekten Auftritt fehlt.
Dass sie an den anderen Abenden noch Nachhilfe nehmen muss, um ihren Notendurchschnitt halten zu können, macht ihr nur ihr Nachhilfelehrer erträglich.
Wobei der ihr manchmal auch ganz gehörig auf die Nerven geht.
Vor allem jetzt.

Shoichi legt ihr den Aufsatz vor, den sie in ein paar Tagen abgeben muss. Sie kann vor lauter Rotstift ihre eigenen Worte kaum noch erkennen.
Er sagt nichts, setzt sich einfach nur ihr gegenüber an den Küchentisch und erwidert ihren empörten Blick wortlos und ruhig.
„Willst du eine Pause machen?“, fragt er und greift nach der Teekanne.
„Wozu? Damit du noch mehr von diesem Dreckwasser machen kannst, dass die Menschheit ein Getränk nennt?“
Er schmunzelt. „Wenn du's niemandem verrätst, mache ich dir einen Getreidekaffee.“
Kahoko verzieht angeekelt das Gesicht.
„Danke, da trinke ich lieber Wasser, wenn ich schon keinen richtigen Kaffee trinken darf.“
„Es ist doch nur für diesen Monat, bis dein Magen sich erholt hat.“
Kahoko schnaubt und schnappt sich demonstrativ ihren Aufsatz, um nicht reden zu müssen.
Nach der ersten Zeile wirft sie ihm wieder einen ihrer empörten Blicke zu.
„Was stimmt denn mit diesem Satz bitte nicht?“
Shoichi beugt sich zu ihr und deutet auf eines der Zeichen.
„Siehst du dieses Kanji? Du hast es falsch geschrieben und so bedeutet es Kühe. Ich glaube nicht, dass du das so sagen wolltest.“
„Doofe Kanji! Warum gibt es wohl normale Buchstaben, hmm? Damit so etwas nicht passiert.“
Sie schimpft weiter, während sie schreibt und ignoriert Shoichi ganz einfach, der mittlerweile hinter sie getreten ist und seine Hände über ihren Rücken gleiten lässt. Erst sieht sie es als Herausforderung von ihm, weil er ja unbedingt seine Pause wollte, aber als er anfängt, ihre Schultern zu massieren, ist es ihr herzlich egal, was er damit wohl bezwecken will.
Dann rutschen seine Hände hoch in ihren Nacken, seine Finger spielen mit ihrem Haar und er wispert ihr etwas ins Ohr.
„Du hast das Wort schon wieder falsch geschrieben.“
Kahoko wirft ihren Stift hin und dreht sich ruckartig um. Shoichi grinst nur.
„In Ordnung. Wenn du nicht aufhören kannst, mich zu begrabschen, dann machen wir halt eine Pause.“
„Ohoho, das klingt aber sehr verheißungsvoll.“
„Wenn du das sagst. Ich muss jetzt erst mal aufs Klo von dem ganzen Tee, den du mir immer aufzwingst.“

Als sie zurück kommt, hat er den ihr Chaos auf dem Küchentisch weg geräumt und im Fernsehen läuft ein Basketballspiel.
Shoichi sitzt auf dem Sofa, eine Decke über den Knien und klopft einladend auf den Platz neben sich.
„Wenn ich mich da jetzt hinsetze, dann wird es heute nichts mehr mit dem Aufsatz.“, erklärt Kahoko und bleibt sicherheitshalber im Flur stehen.
„Ich weiß. Aber du hast heute schon so viel gemacht, heute ist Freitag und wir haben am Wochenende noch genug Zeit, ihn fertig zu stellen. Du arbeitest hart. Entspann dich etwas.“
„Falls meine Note schlecht ausfällt, schwärze ich dich aber bei Nanami an.“, erklärt Kahoko und kuschelt sich neben ihn unter die Decke.
Kahoko wirft einen Blick zur Treppe, doch bei Haruka ist alles ruhig. Also hebt sie ihren Arm und legt ihn um Shoichis Schultern. Ihr Größenunterschied ist perfekt hierfür. Er wirft ihr einen vielsagenden Blick zu, legt aber seinen Kopf an ihre Schulter.
„Ich habe mit Shinji geredet.“, erklärt er ruhig, während sie dem Spiel zusehen.
„Ich weiß.“, murmelt Kahoko, „Sie hat es mir gesagt.“
Shoichi schmunzelt. „Das hätte ich mir denken können… Das Endergebnis war, dass ich Kaiya angewiesen habe, mit Susa zu reden.“
„Willst du, dass sie Schluss macht?“
„Ich bin mir nicht sicher. Liebesbeziehungen sind sehr viel rätselhafter geworden, seit ich selbst in einer stecke...“, er schubst ihre Hand weg, die ihn unterm linken Arm zu kitzeln versucht, „Deshalb habe ich ihr gesagt, dass sie die Beziehung noch retten kann, wenn sie das wirklich will. Ich würde ihr da nicht im Weg stehen, solange sie ehrlich ist.“
„Und wie hat sie reagiert?“
„Nicht gut. Also habe ich sie daran erinnert, dass ich auf sie zugangen bin und ich auch gleich zu Susa gehen kann, um es ihm zu sagen. Das hat sie ziemlich verärgert, aber Susa hat mir gesagt, dass er dieses Wochenende zu ihm fährt und ich kann nur hoffen, dass sie reden werden.“
„Das wird schon.“, murmelt Kahoko und greift unter der Decke nach seiner Hand.

- - -

Shinji ist ehrlich überrascht, ihn hier zu sehen. Nach all der Zeit, die sie sich gemieden haben, kommt es wirklich unerwartet.
„N'Abend.“, grüßt sie Shougo so lässig wie möglich, als sie ihn auf der Terasse des Nachbarhauses sitzen sieht und justiert dann ihr Teleskop.
Sie erwartet, dass er wieder ins Haus geht, aber er bleibt stehen, die Hände in die Taschen gestopft und blickt zu ihr herüber.
„Ist das immer noch deine beste Date-Idee? Sterne schauen?“, ruft er zu ihr herüber.
Der Blick, den sie ihm zuwirft, ist schneidend.
„Blöde Frage, aber da sie von dir kommt, wundert es mich nicht.“
Er schnaubt und tritt ein paar Schritte näher, bis er mit den Knien gegen die Eisenstäbe stößt, die seine Terasse umrahmen.
„Blöde Frage? Vielleicht, nachdem du dich mit deinen Typen ja lieber in Arcades und Einkaufszentren triffst.“
Shinji hält ruckartig in ihrem Tun inne.
„Hast du mir etwa nachspioniert?“
Ihre Stimme ist messerscharf, aber er grinst nur und zuckt mit den Schultern.
„Reiner Zufall. Der Typ aus der Arcade hat mich ja noch gewundert, ist ja eher ein Milchbubi. Aber der im Einkaufszentrum, der passte super zu dir. Fieser Charakter und dann auch noch der totale Verlierer. Passt doch.“
„Du bist echt so ein Arsch.“, feuert Shinji zurück, „Du kommst doch auch nur so weit, weil dein Team alles für dich macht und du dir einfach die Spielzüge von anderen klaust, die dir gefallen. Eigene hast du ja eh nicht.“
„Vielleicht bin ich ein Arsch, aber du hast Gefühle für diesen Arsch. Also wer ist hier der Dumme?“
„Na du.“, faucht Shinji, „Gefühle können sich ändern, aber dein Charakter wird immer zum Himmel stinken.“
Sie dreht sich um, um zurück ins Haus zu gehen – oder noch besser, zu irgendeinem ihrer Freunde – aber seine letzten Worte hört sie trotzdem noch.
„Klar, jetzt ist dir auf einmal der Charakter wichtig. Aber es kommt der Tag, wo deine tollen Teamkolleginnen eure 'Freundschaft' auch einfach hinschmeißen werden, so wie du unsere. Verlass dich drauf.“
„Oh bitte...“, Shinji kocht nicht mehr vor Wut, dafür ist ihre Stimme jetzt durchtränkt mit Bitterkeit, „Verwechsle hier mal nicht Ehrlichkeit mit Verrat. Du bist der, der gegangen ist. Machst du ja immer.“
Damit verschwindet sie im Haus, schnappt sich ihre Sachen und macht sich auf den Weg zu jemanden, mit dem man normal reden kann. Irgendwem, dem sie auch vertrauen kann.

- - -

„Was soll das denn bitte?“, Shinji fuchtelt mit ihrem Controller herum, „Ich hab doch nicht gefoult! Warum behauptet der Schiri?“
„Hatsuno-chan...“, Chikara versucht ihr den Controller zu entwinden, bevor sie ihn noch kaputt macht, „Ich habe dir doch gesagt, dass du mit der B-Taste foulst und mit der A-Taste wirfst. Vielleicht hast du aus Versehen die falsche Taste gedrückt.“
„Ich drück doch nicht versehentlich irgendwo drauf, ich bin ein Profi, wenn es um Spiele geht.“
„Ich will auch nichts anderes behaupten...“, versucht Chikara immer noch höflich, ihr ihre Meinung zu sagen, „Aber du kennst dich eher mit anderen Spielen aus. Vielleicht bringst du nächstes Mal was mit und zeigst mir was?“
Shinji brummt zustimmend und wirft erst einen Blick auf den Bildschirm und dann einen auf die Uhr.
„Bist du schon müde oder willst du noch was machen?“
„Müde?“, Chikara lacht trocken, „Ich geh selten vor Mitternacht ins Bett, also müde bin ich wirklich noch nicht.“
„Wenn ich Nanami wäre...“, gibt Shinji zurück, „Würde ich dir sagen, dass deine Leistungen weitaus besser wären, wenn du genug Schlaf hättest. Aber ich bin nicht Nanami und ich sehe dir an, dass du ne interessante Idee hast.“
Chikara grinst und holt ein kleines Köffferchen aus ihrem Schrank.
„Hast du dich schon mal als Punk versucht? Ich kann Akemi zum Punk machen, das schaff ich bei dir sicher auch.“
Shinji zögert, dann nickt sie. „Klar, warum nicht? Hab ja nicht's zu verlieren.“

- - -

Kahoko reißt die Augen auf und starrt in die Dunkelheit. Irgendetwas hat sie ganz plötzlich aus dem Schlaf gerissen.
Irgendetwas Schweres liegt auf ihr und drückt ihr die Luft zum Atmen ab und ihr Bett ist viel schmaler, als sie es gewöhnt ist.
Bevor sie sich zurecht finden kann, geht das Licht an.
Kahoko hält sich geblendet die Hand vor Augen und kann die Fremde deshalb nur hören, aber nicht sehen.
„Oh Entschuldigung. Ich hatte nicht erwartet, dass ich jemanden auf der Couch schlafend finde.“
Langsam gewöhnen sich ihre Augen an das Licht und sie senkt ihre Hand. Das schwere auf ihr entpuppt sich als tief schlafender Shoichi, das schmale Bett ist das Sofa im Wohnzimmer der Imayoshis und im Türrahmen steht die Ärztin mit den strubbeligen schwarzen Haaren und grinst frech.
Kahoko läuft rot an.
„Wir sind eingeschlafen. Wir haben nur fern gesehen, Imayosh-san.“, beeilt sie sich zu sagen und hofft wirklich, dass sich die Mutter ihres Freundes nicht an sie als Patientin erinnern kann. Warum kann sie nicht mal aussehen wie die Durchschnittsjapanerin.
„Ist schon okay… Du kannst mich übrigens Nozomi nennen. Wenn min Sohn dir schon so vertraut, dann kannst du mich auch gleich duzen.“
Nozomi nimmt sich einen Stuhl und setzt sich dem Sofa gegenüber, als wäre es nicht mitten in der Nacht.
Dann streckt sie die Hand aus und streicht über eine besonders widerspenstige schwarze Strähne in Shoichis Haar, die senkrecht nach oben steht. Er brummt unwillig und drückt sein Gesicht noch fester gegen Kahokos Bauch. Auch sein Griff an ihrer Seite wird fester und sie muss sich auf die Lippe beißen um sich nicht unter ihm zu winden – an ihrer Seite ist sie nun mal einfach wahnsinnig kitzlig.
„Wie lange kennt ihr euch schon?“, fragt Nozomi und lehnt sich in ihrem Stuhl zurück um Kahoko zu mustern.
„Seit diesem Schuljahr. Ich bin im Mai hergekommen.“
„Ach so? Und wie lange seid ihr schon zusammen?“
„Also ein offizielles Datum haben wir eigentlich nicht.“, gibt Kahoko zu, „Es gab ein paar… hmm… Schwierigkeiten zu Anfang.“
„Lass mich raten.“, Nozomi grinst und schlägt die langen Beine übereinander, „Er hat dich lieber abgewiesen und verletzt als zuzugeben, dass er Gefühle hat. Weil Gefühle eine Schwäche sind und er sich Schwächen nicht leisten kann.“
Kahoko starrt sie an. Sie hasst dieses Gefühl der Unsicherheit in sich, als sie fragt: „Dann ist das schon mal vorgekommen?“
„Mit Shoichi?“, Nozomi lacht, „Nein, dafür hatte er sich bisher immer viel zu gut unter Kontrolle, du musst also wirklich etwas Besonderes für ihn sein. Aber er ist genau wie sein Vater und mit dem hatte ich es wirklich nicht leicht. Dabei war es Satoshi, der dafür gesorgt hat, dass ich ihn überhaupt beachte. Da war sich der Herr natürlich nicht zu fein für irgendwelche Spielchen.“
Sie mustert das Schmunzeln auf dem Gesicht des Mädchens und grinst ebenfalls.
„Lass mich raten. Mein lieber Sohn hat auch deine Aufmerksamkeit mit seinen Spielchen gelenkt.“
Kahoko nickt beschämt. „Aber das ist okay. Schließlich weiß ich auch, dass ich ihm wichtig bin.“
„Das bist du allerdings.“, murmelt Nozomi und steht auf, „Er ist nämlich sehr heikel, wenn es darum geht, wo und bei wem er schläft. Dass er sich dann bei dir so fallen lassen kann und sich auch noch anschmiegt, hat so einiges zu bedeuten. Als er das letzte Mal zu mir ins Bett gekrochen ist, war er noch ganz klein. Er ist sehr selbstständig.“
Kahoko kennt den Blick, den Nozomi ihrem Sohn zuwirft. Den hat auch Masahiro immer drauf, wenn sie selbst etwas Neues schafft. In diesem Blick liegt Stolz über ihren Erfolg aber auch die Wehmut darüber, nicht mehr so gebraucht zu werden.
Dann schüttelt Nozomi leicht den Kopf und mustert stattdessen nachdenklich das Sofa.
„Habt ihr aber auch genug Platz? So bequem sieht es eigentlich nicht aus.“
„Es ist ganz okay… Aber ich kann ihn auch hochtragen, wenn sie… also du mir kurz hilfst, dass ich unter ihm raus komme.“
Nozomi blickt sie verwundert an. „Du musst wirklich ziemlich stark sein, wenn du dir so etwas zutraust. Aber bleib ruhig liegen. Du hast dich grade erst von deiner Lebensmittelvergiftung erholt, ich will nicht, dass du dir noch nen Bruch hebst.“
Kahoko läuft knallrot an. Also erinnert sie sich doch an mich.
„Ich geh dann mal schlafen. Macht nicht zu viel Lärm.“, spottet Nozomi und löscht das Licht.

- - -

„Ist Kahoko noch nicht da?“, fragt Shintarou verwundert, als er nach dem Abendessen zu seiner Mutter und seinem Stiefvater geht, um mit ihnen den Abend zu verbringen.
„Ach nein, die ist bei Shoichi. Sicher hat sie vor dem Wochenende mehr Aufgaben auf und die beiden rackern sich da durch.“, meint Sakura lässig und stellt eine Schüssel mit Snacks auf den Tisch. Seit Kahokos Lebensmittelvergiftung ist sie bei der Auswahl der Speisen etwas vorsichtiger geworden.
Vielleicht macht sie nach dem Winterball sogar einen Kochkurs.
Shintarou blickt zur Uhr. „Aber jetzt noch? Es ist schon nach neun Uhr.“
„Vielleicht ist sie eingeschlafen.“, meint Masahiro und teilt nach einem letzten Blick in die Anleitung die Spielkarten aus, „Das ist in Amerika manchmal passiert, wenn sie bei Tatsuya war und sie nach dem ganzen Sport einfach vor dem Fernseher eingeschlafen sind.“
„Und ihr macht euch da keine Sorgen?“, Shintarou ist entsetzt. Und besorgt. Das hört man ihm an.
„Na ja, am Anfang schon...“, gibt seine Mutter zu und sortiert ihre Spielkarten, „Wir haben viel mit ihr geredet und sie hat uns versprochen, mit dem Sex bis zur Ehe zur warten, aber wenn man jung und verliebt ist, verliert man solche Versprechen gerne mal aus den Augen...“
„Aber Vertrauen erarbeitet man sich.“, beendet Masahiro ihren Satz mit einem Lächeln, „Und sie hat es sich wirklich hart erarbeitet. Du wirst sehen, morgen kommt sie nach Hause und erzählt uns dann, was sie gestern gemacht hat.“
Shintarou sieht nicht überzeugt aus.
„Wir wollten morgen eigentlich joggen gehen… So wie jeden morgen.“
„Sie kommt sicher.“, Masahiro lächelt ihn aufmunternd an, „Und vielleicht könntet ihr mich auch mal auf eure Joggingrunden mitnehmen. Aber damit warten wir lieber bis nach dem Winter Cup, damit ihr auch die Zeit habt, auf mich alten Mann und mein Tempo Rücksicht zu nehmen.“
„Klar.“, stimmt Shintarou zu und Masahiro sieht ihn so überrascht an, dass er einen Anflug von schlechtem Gewissen nicht ignorieren kann.
Mein Stiefvater ist wirklich nett und ich habe ihn die meiste Zeit nur mit Verachtung gestraft. Das will ich ändern.
Vielleicht, kommt ihm plötzlich eine Eingebung, kann ich ihn sogar um Rat fragen, was ich in Bezug auf Akemi tun soll. Er ist da ja nicht so voreingenommen wie Papa.
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